<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>http://handbuch.untertage.com/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Matthias+Becker</id>
		<title>Handbuch - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://handbuch.untertage.com/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Matthias+Becker"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Matthias_Becker"/>
		<updated>2026-04-08T17:44:35Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.25.1</generator>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kohlendioxid&amp;diff=2380</id>
		<title>Kohlendioxid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kohlendioxid&amp;diff=2380"/>
				<updated>2012-08-26T20:26:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kohlendioxid''', CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, wird landläufig als ''Kohlensäure'' bezeichnet, obwohl die Säure streng genommen erst nach der Lösung des Gases in Wasser vorliegt. Es handelt sich um ein farbloses, unbrennbares und geruchloses Gas mit knapp der 2-fachen Luftdichte. Im bergmännischen Sprachgebrauch spricht man bei kohlendioxidreicher Grubenatmosphäre von ''Stickluft'' oder [[Matten Wettern]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.47 Kohlendioxidsee.jpg|thumb|Kohlendioxidsee hinter einem Verbruch]]&lt;br /&gt;
Im Altbergbau können höhere Konzentrationen als in der Atmosphäre über Tage entstehen, zunächst durch die Ansammlung des spezifisch schwereren Kohlendioxids in Bauen, aus denen es nicht abfließen kann (zum Beispiel hinter [[Verbruch|Verbrüchen]], siehe nebenstehende Abbildung) oder in [[Gesenk]]en und in denen keine [[Wetterbewegung]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ist die chemische Umsetzung von Karbonaten wie Kalkspat, mit den aus der Zersetzung sulfidischer Erze unter Einfluss der Luftfeuchtigkeit freiwerdenden Säuren oder auch Huminsäuren aus durchtretenden Oberflächenwässern auch Abwetter werden bisweilen in aufgelassene [[Baue]] geblasen. Hinweise auf einen von anderen Orten wie im Werrakalirevier bekannten direkten Austritt von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus dem Gesteinskörper liegen im sächsischen Erzgebirge derzeit nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher ging man davon aus, dass gasförmiges Kohlendioxid eigentlich giftig sei (''AGW = Arbeitsplatzgrenzwert'': 9000 mg/m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;, entsprechend 0,5 Vol.-%) und nur in größeren Mengen durch Verdrängung des Sauerstoffs erstickend wirkt. Daher versteht der Bergmann unter Matten Wettern erstickende Wetter. Dabei ist der Mensch relativ unempfindlich gegenüber Sauerstoff-Konzentrationsschwankungen, eine Verringerung des O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehaltes der Luft um 25 % wird kaum empfunden, und selbst kleinste Außenluftraten von 0,36 m³/h reichen zur Deckung des Sauerstoffbedarfs einer Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlendioxid wirkt also nicht durch die Verdrängung des Sauerstoffs der Luft, sondern es blockiert den Gasaustausch in der Lunge zwischen Blut und Umgebungsluft. Es kommt zu einer Übersäuerung der Körperzellen (''Respiratorische Azidose''). Der Mensch erträgt bis zu 2,5 % Kohlendioxid auch bei stundenlanger Einatmung ohne große Schädigung. Anteile von 8 % bis 10 % Kohlendioxid rufen Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckanstieg und Erregungszustände, solche über 10% Bewußtlosigkeit, Krämpfe und Kreislaufschwäche und die über 15% Lähmungen hervor. Geringere Kohlendioxid-Mengen üben bereits einen starken Reiz auf das Atemzentrum aus, so daß die Atmung beschleunigt und vertieft wird. So atmet der Mensch bei einem Kohlendioxid-Gehalt von 3% je Min. 6,5 l, bei 5% 12 l und bei 7% sogar nahezu 22 l Luft ein (Hyperventilation)&amp;lt;sup&amp;gt;[8]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Dauergähnen und ein plötzlicher Anstieg der Atemfrequenz, verbunden mit starkem Wärmegefühl und Schwitzen, sind die in der Praxis auffälligsten Merkmale für eine mit CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; angereicherte Atmosphäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 048.jpg|thumb|Form der Karbidflamme bei stark erhöhter CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration]]&lt;br /&gt;
Ein weiteres Anzeichen ist ein leicht verlöschendes offenes Geleucht, bei steigender Konzentration verändert sich Flammenform wie in der Abbildung ''Form der Karbidflamme bei stark erhöhter CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration'' dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treten diese Symptome auf, sollte man größte Vorsicht walten lassen, sich gegenseitig kontrollieren und bei Verstärkung der Symptome umkehren, da fortschreitendes Einatmen zur Handlungsunfähigkeit und damit zum Verbleib in der verseuchten Luft führen kann - bei einem körperlichen Zusammenbruch können dann die höheren Konzentrationen am Boden den Rest geben. Wird auf einer Befahrung plötzlich jemandem schlecht, sind Matte Wetter immer mit zu verdächtigen und entsprechende Beobachtungen durchzuführen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie beim Brunnenbau üblich, seilt man sich daher beim Abstieg in [[Schacht|Schächte]], in denen das Auftreten schlechter [[Wetter]] möglich ist, an, auch wenn man nicht klettern muss. Mehrere Befahrer bleiben oben, um im Notfall den Hinuntergestiegenen wieder herausziehen zu können (Flaschenzugmaterial bereithalten!). Kippt der erste um, wird nicht hinterher gefahren, solches Handeln ist nämlich schon manchen zum Verhängnis geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man aber bei Befahrungen in schlecht bewetterten Grubenbauen, bei bekannten Karstprozessen und besonders in aufgelassenen Steinkohlengruben geeignete [[Nachweisgeräte]] mitführen, die das Auftreten gefährlicher Konzentrationen frühzeitig erkennen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [8] CD RÖMMP Chemie Lexikon, Version 1.0. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kohlendioxid&amp;diff=2379</id>
		<title>Kohlendioxid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kohlendioxid&amp;diff=2379"/>
				<updated>2012-08-26T20:07:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: zwischenspeichern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kohlendioxid''', CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, wird landläufig als ''Kohlensäure'' bezeichnet, obwohl die Säure streng genommen erst nach der Lösung des Gases in Wasser vorliegt. Es handelt sich um ein farbloses, unbrennbares und geruchloses Gas mit knapp der 2-fachen Luftdichte. Im bergmännischen Sprachgebrauch spricht man bei kohlendioxidreicher Grubenatmosphäre von ''Stickluft'' oder [[Matten Wettern]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.47 Kohlendioxidsee.jpg|thumb|Kohlendioxidsee hinter einem Verbruch]]&lt;br /&gt;
Im Altbergbau können höhere Konzentrationen als in der Atmosphäre über Tage entstehen, zunächst durch die Ansammlung des spezifisch schwereren Kohlendioxids in Bauen, aus denen es nicht abfließen kann (zum Beispiel hinter [[Verbruch|Verbrüchen]], siehe nebenstehende Abbildung) oder in [[Gesenk]]en und in denen keine [[Wetterbewegung]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ist die chemische Umsetzung von Karbonaten wie Kalkspat, mit den aus der Zersetzung sulfidischer Erze unter Einfluss der Luftfeuchtigkeit freiwerdenden Säuren oder auch Huminsäuren aus durchtretenden Oberflächenwässern, auch Abwetter werden bisweilen in aufgelassene [[Baue]] geblasen. Hinweise auf einen von anderen Orten wie im Werrakalirevier bekannten direkten Austritt von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; aus dem Gesteinskörper liegen im sächsischen Erzgebirge derzeit nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher ging man davon aus, dass gasförmiges Kohlendioxid eigentlich giftig sei (''AGW'' (Arbeitsplatzgrenzwert) 9000 mg/m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; = 0,5 Vol.-%) und nur in größeren Mengen durch Verdrängung des Sauerstoffs erstickend wirkt. Daher versteht der Bergmann unter Matten Wettern erstickende Wetter. Dabei ist der Mensch relativ unempfindlich gegenüber Sauerstoff-Konzentrationsschwankungen, eine Verringerung des O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehaltes der Luft um 25 % wird kaum empfunden, und selbst kleinste Außenluftraten von 0,36 m³/h reichen zur Deckung des Sauerstoffbedarfs einer Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohlendioxid wirkt also nicht durch die Verdrängung des Sauerstoffs der Luft, sondern es blockiert den Gasaustausch in der Lunge zwischen Blut und Umgebungsluft. Es kommt zu einer Übersäuerung der Körperzellen (''Respiratorische Azidose''). Der Mensch erträgt bis zu 2,5 % Kohlendioxid auch bei stundenlanger Einatmung ohne große Schädigung. Anteile von 8 % bis 10 % Kohlendioxid rufen Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckanstieg und Erregungszustände, solche über 10% Bewußtlosigkeit, Krämpfe und Kreislaufschwäche und die über 15% Lähmungen hervor. Geringere Kohlendioxid-Mengen üben bereits einen starken Reiz auf das Atemzentrum aus, so daß die Atmung beschleunigt und vertieft wird. So atmet der Mensch bei einem Kohlendioxid-Gehalt von 3% je Min. 6,5 l, bei 5% 12 l und bei 7% sogar nahezu 22 l Luft ein (Hyperventilation)&amp;lt;sup&amp;gt;[8]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Dauergähnen und ein plötzlicher Anstieg der Atemfrequenz, verbunden mit starkem Wärmegefühl und Schwitzen, sind die in der Praxis auffälligsten Merkmale für eine mit CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; angereicherte Atmosphäre. &lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 048.jpg|thumb|Form der Karbidflamme bei stark erhöhter CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration]]&lt;br /&gt;
Ein weiteres Anzeichen ist ein leicht verlöschendes offenes Geleucht, bei steigender Konzentration verändert sich Flammenform wie in der Abbildung ''Form der Karbidflamme bei stark erhöhter CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration'' dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treten diese Symptome auf, sollte man größte Vorsicht walten lassen, sich gegenseitig kontrollieren und bei Verstärkung der Symptome umkehren, da fortschreitendes Einatmen zur Handlungsunfähigkeit und damit zum Verbleib in der verseuchten Luft führen kann - bei einem körperlichen Zusammenbruch können dann die höheren Konzentrationen am Boden den Rest geben. Wird auf einer Befahrung plötzlich jemandem schlecht, sind matte Wetter immer mit zu verdächtigen und entsprechende Beobachtungen durchzuführen! Wie beim Brunnenbau üblich, seilt man sich daher beim Abstieg in [[Schacht|Schächte]], in denen das Auftreten schlechter [[Wetter]] möglich ist, an, auch wenn man nicht klettern muss. Mehrere Befahrer bleiben oben, um im Notfall den Hinuntergestiegenen wieder herausziehen zu können. Kippt der erste um, wird nicht hinterher gefahren, solches Tun ist nämlich schon manchen zum Verhängnis geworden - der Totengräber hatte nach solcher Aktion nicht nur einen Kunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Lachter&amp;diff=2311</id>
		<title>Lachter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Lachter&amp;diff=2311"/>
				<updated>2012-08-15T18:48:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Lachter''' ('''lr''') war das im Bergbau gebräuchliche Längenmaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meßwerkzeuge waren die [[Lachterkette]], die [[Lachterschnur]] und das [[Lachtermaß]]. Das Lachter wies je nach Zeitraum und Revier unterschiedliche Längen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''Clausthaler'' oder ''Oberharzer Bergbaulachter'' betrug 8 Spann, das sind 80 Zoll entsprechend 1919,803 mm, gerundet 1,92 Meter. Als Abkürzung trat hier ''Ltr'' in Erscheinung. Weitere davon abgewandelte Längenmaße waren:&lt;br /&gt;
* Lachterfuß = 12 Lachterzoll = 287,97 mm.&lt;br /&gt;
* Lachterzoll = 23,4 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Festlegung der Länge des Lachters durch das [[Berggemach]] in Dresden am 18. Juli 1772 betrug ein Lachter 2,0048 m. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Lachter mit einer Länge von 1,98233 m angegeben.&lt;br /&gt;
Da es zu diesem Zeitpunkt keine genormten Meßmethoden gab, sind diese Längenmaße nur theoretisch. Eine am 25. November 1826 durch das Freiberger [[Oberbergamt]] angewiesene Untersuchung der tatsächlichen Lachterlängen in den verschiedenen Revieren, welche über Vergleichsmessungen und mit Hilfe eines Normmeters aus Paris durchgeführt wurde, ergab Lachterlängen zwischen 1,96146 m (Messungen des Oberbergamtes) und 2,03941 m (Mittelwert der Freiberger Grubenvorsteher). In einem Reskript vom 28. April 1830 wurde die Länge des neuen Lachters auf exakt 2,000 m festgelegt und das Lachter von nun an mit Dezimalteilung versehen. außerdem wurde bestimmt, daß alle ab 1837 neu gezeichneten Risse in einem zehnteiligen Maßstab anzufertigen sind und dieser sowohl zeichnerisch als auch als Zahlenwert auf dem Riß aufzutragen war. Um dieses Reskript in die Praxis umzusetzen, wurde in Paris ein Normalmeter bestellt und ''Bergmechanikus Lingke'' in Freiberg fertigte danach 9 Normallachter aus Stahl für die Bergämter an. Jeder sächsische Markscheider erhielt eine 5 Lachter lange Lachterkette, deren Glieder 1/10 lr (also 0,200 m) maßen und einen Maßstabsplatte aus Messing, auf der vier Maßstäbe graviert waren (1:500, 1:1000, 1:2000 und 1:4000). Mit der Einführung des Dezimalsystems in Sachsen am 1. Januar 1870 wurde das Lachter durch das Meter abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Neubert, Walther Stein: ''Plan- und Rißkunde, Bd. 1, Bergakademie Freiberg, 1958, Herausgeber: Hauptabteilung Fernstudium der Bergakademie Freiberg im Auftrag des Staatssekretariats für Hoch- und Fachschulwesen der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Torsten Schröpfer: ''Fundgrube: Wissenswertes über den Westharzer Bergbau und das Hüttenwesen''. 1. Auflage. Pieper, Clausthal-Zellerfeld, ISBN=3-923605-08-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwörterbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Diskussion:Lachter&amp;diff=2310</id>
		<title>Diskussion:Lachter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Diskussion:Lachter&amp;diff=2310"/>
				<updated>2012-08-15T17:19:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie funktioniert das nicht. Ist das schon jemanden aufgefallen? Ich habe davon keine Ahnung. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 10:41, 15. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja, ist es: [[Handbuch Diskussion:Gemeinschafts-Portal#References|References]]. Das größte Problem ist derzeit, dass wir niemanden haben, der sich damit auskennt. Deswegen hat Nobi schon die (vielleicht etwas unglückliche) Krücke mit dem Artikel [[Quellen]] gebastelt. Gruß und GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:19, 15. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergw%C3%B6rterbuch&amp;diff=2308</id>
		<title>Bergwörterbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergw%C3%B6rterbuch&amp;diff=2308"/>
				<updated>2012-08-13T20:34:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* W */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhaltsverzeichnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A ====&lt;br /&gt;
* [[Abbau]]: Vorgang des [[Lösen]]s von [[Mineral]]ien aus einer [[Lagerstätte]], aber auch der Ort, an dem dies geschieht.&lt;br /&gt;
* [[Abbaue]]:  Orte, an denen der [[Abbau]] stattfindet.&lt;br /&gt;
* [[Abbaurichtung]]: Hauptrichtung, in der ein [[Lagerstätte]]nanteil mittels des jeweiligen [[Abbauverfahren]]s in Angriff genommen wird.&lt;br /&gt;
* [[Abbaustoß]]: Angriffsfläche für den [[Abbau]].&lt;br /&gt;
* [[Abbaustrecke]]: Horizontaler [[Grubenbau]] in der [[Lagerstätte]], der den [[Abbau]] begleitet.&lt;br /&gt;
* [[Abbauverfahren]]: Technik, die im Bergbau dazu dient, eine [[Lagerstätte]] wirtschaftlich auszubeuten. Für jede Lagerstätte wird das jeweilige Abbauverfahren genau geplant.&lt;br /&gt;
* [[Abbauverluste]]: Nicht abbaubare [[Lagerstätte]]ninhalte innerhalb eines [[Grubenfeld]]es, gerechnet in Prozent des anstehenden Lagerstätteninhaltes.&lt;br /&gt;
* [[Abbauwürdig]]: Beurteilung eines Rohstoffvorkommens unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Gewinnbarkeit.&lt;br /&gt;
* [[Abfallen]]:&lt;br /&gt;
* [[Abfangen]]:&lt;br /&gt;
* [[Abgang]] (oft im Plural, Abgänge): das Abfallmaterial aus einer ([[Erz]]-)[[Aufbereitung]]sanlage (engl. Tailings). Insbesondere im Steinkohlebergbau auch als [[Waschberg]]e bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen|Abgeworfen]]: Aufgeben einer [[Grube]], eines Grubenbereiches oder eines [[Abbaue]]feldes.&lt;br /&gt;
* [[Abkehren]]: Den Dienst aufgeben.&lt;br /&gt;
* [[Ablegen]]: Entlassen eines Bergmanns.&lt;br /&gt;
* [[Ablöser]]: Gesteinsbrocken, die sich von der [[Firste]] oder vom  [[Stoß]] ablösen und herunterfallen können oder bereits heruntergefallen sind.&lt;br /&gt;
* [[Abmuten]]: Bemühungen, den Freifall (ins Bergfreie fallen) eines [[Muten|gemuteten]] Bergwerkes mittels Antrag zu erreichen.&lt;br /&gt;
* [[Abortkübel]]: Auch Bergmannsklo genannt, ist ein Behälter mit verschließbarem Deckel, in dem die Bergleute Untertage ihre Notdurft verrichten.&lt;br /&gt;
* [[Abraum]]: Im Tagebau das die Lagerstätte überdeckende Gestein, von abräumen.&lt;br /&gt;
* [[Absaufen]]: Ungeplantes Volllaufen der Grubenbaue mit Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Abschlag]]: Vortrieb, der durch jeweils eine Sprengarbeit entstanden ist.&lt;br /&gt;
* [[Absetzen]]: Im Tagebau das Aufschütten des Abraumes, oft mittels eines Absetzers; auch verkippen oder verstürzen genannt.&lt;br /&gt;
* [[Absetzig]]: &lt;br /&gt;
* [[Absinken]]: Niederbringen oder ab[[teufen]] von [[Schacht|Schächten]], [[Gesenk]]en und Bohrlöchern.&lt;br /&gt;
* [[Abteufen]]: Niederbringen oder ab[[teufen]] von [[Schacht|Schächten]], [[Gesenk]]en und Bohrlöchern.&lt;br /&gt;
* [[Abtreiben]]: auch [[bereißen]] oder ''berauben'': loses Gestein aus Sicherheitsgründen herunterreißen, „die Firste hart machen“.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen]]: Aufgeben einer [[Grube]], eines Grubenbereiches oder eines [[Abbaue|Abbaufeldes]].&lt;br /&gt;
* [[Abwetter]]: Aus den Grubenbauen abgeleitete verbrauchte Luft.&lt;br /&gt;
* [[Ader]]: &lt;br /&gt;
* [[Akkulok]]:&lt;br /&gt;
* [[Alter Mann]]: Bereich, in dem der [[Abbau]] beendet ist. &lt;br /&gt;
* [[Altung]]:&lt;br /&gt;
* [[Anbruch]]:&lt;br /&gt;
* [[Anfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Anlegen]]: Einstellen eines Bergmanns.&lt;br /&gt;
* [[Anreichern]]: &lt;br /&gt;
* [[Anscharen]]:&lt;br /&gt;
* [[Anschlagen]]: Beginn der Auffahrung (&amp;quot;einen [[Stollen|Stolln]] anschlagen&amp;quot;), aber auch Signalgebung bei der [[Förderung]] im [[Schacht]] durch den  [[Anschläger]], der die [[Fördertonne]]n ans Seil &amp;quot;anschlägt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* [[Anschläger]]: Bergmann, der im [[Füllort]] unter Tage und auf der [[Hängebank]] über Tage die [[Fördertonne]]n ans Seil anschlägt. Bedient die Signalanlage zur Verständigung mit dem Maschinisten.&lt;br /&gt;
* [[Anschnitt]]: Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben des [[Berggebäude]]s beim [[Bergamt]]. Der Anschnitt erfolgte in früheren Jahrhunderten mittels [[Kerbholz]].&lt;br /&gt;
* [[Anschützen]]:&lt;br /&gt;
* [[Apophyse]]:&lt;br /&gt;
* [[Arschleder]]: Gesäßschutz des Bergmanns, insbesondere, wenn er auf dem Leder einfährt (über tonnlägige Schächte in den Berg rutscht). Hauptsächlich aber als Schutz vor Nässe und Kälte beim Sitzen, siehe auch: [[Kniebügel]].&lt;br /&gt;
* [[Assanisator]]: Person, die für die Entleerung der sich Untertage befindenden Abortkübel verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Aufbereiten]]: Gewonnene Mineralien zerkleinern, sortieren, klassieren, anreichern und konzentrieren.&lt;br /&gt;
* [[Aufbruch]]: Von unten, von einer tieferen Sohle her, nach oben hergestellter vertikaler Grubenbau. Auch [[Überhauen]] genannt.&lt;br /&gt;
* [[Auffahren]]: Einen Grubenbau herstellen.&lt;br /&gt;
* [[Aufgehen]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufhauen]]: Eine in einer Lagerstätte aufwärts führende Strecke, z. B. Strebaufhauen zur Vorrichtung eines Strebbaus, Wetteraufhauen zur Wetterführung.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen|Auflassen]]: (Auflässig) Aufgeben einer [[Grube]], eines Grubenbereiches oder eines [[Abbaue|Abbau]]feldes.&lt;br /&gt;
* [[Aufnehmen]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufsatteln]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufsäubern]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufschliessen]]: Eine [[Lagerstätte]] durch ein neues Bergwerk zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* [[Aufschluss]]: &lt;br /&gt;
* [[aufwältigen]]: Einen verbrochenen (eingestürzten) oder verfüllten Grubenbau wiederherstellen.&lt;br /&gt;
* [[Ausbau]]: Abstützung innerhalb des Bergwerkes mittels verschiedener Materialien und Techniken.&lt;br /&gt;
* [[Ausbauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausbaugespann]]: Hydraulischer Schreitausbau, der aus zwei oder drei Ausbaurahmen besteht.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeissen]]: Auch ausgehen; bergmännisch für zu Tage kommen, sich verringern, verschmälern; ausgehendes Flöz: ein zu Tage sich verschmälerndes, selbst aufhörendes Flöz.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeute]]: Überschuss aus dem Ertrag eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeutebogen]]: Verzeichnis aller Zechen eines Bergbaureviers, die Gewinne abwarfen.&lt;br /&gt;
* [[Ausbiss]]: Das Hervortreten einer Lagerstätte an der Tagesoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Ausblühen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausbringen]]: Gesamte Rohförderung an nutzbaren Mineralien einer Grube.&lt;br /&gt;
* [[Ausfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausgehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Aushalten]]:&lt;br /&gt;
* [[Aushieb]]:&lt;br /&gt;
* [[Auskeilen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausklauben]]:&lt;br /&gt;
* [[Auskutten]]:&lt;br /&gt;
* [[Auslängen]]:&lt;br /&gt;
* [[Auspochen]] (auch Ausklopfen): Akustische Signal zum Schichtende vom [[Steiger]] über Tage zu den Bergleuten im [[Schacht]] und deren Weiterleitung durch Schläge mit dem [[Schlägel]] an den [[Stoß]] bis zu den [[Ort|Örtern]].&lt;br /&gt;
* [[Ausrichtung]]: Erschließung eines [[Grubenfeld]]es durch die Anlage von [[Schacht|Schächten]], [[Querschlag|Querschlägen]], [[Feldstrecke|Feld]]- und [[Richtstrecke]]n.&lt;br /&gt;
* [[Ausschlagen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausschläger]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausstreichen]]: Flöz oder Gang streicht an der Erdoberfläche aus, d. h. schneidet die Erdoberfläche, und ist dort sichtbar; auch Ausbiß oder Ausgehendes genannt.&lt;br /&gt;
* [[Ausziehen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B ====&lt;br /&gt;
* [[Bankrecht]] ist eine Senkrechte zum [[Streichen]] und [[Einfallen|Fallen]] einer Schichtenfolge.&lt;br /&gt;
* [[Barte]] (oder Bergbarte): Kleines Beil mit einer langen Spitze und einem langen Stiel, das zu festlichen Anlässen mitgeführt wird.&lt;br /&gt;
* [[Bau]]: &lt;br /&gt;
* [[Bauen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bauhaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Abbauwürdig|Bauwürdig]]: Beurteilung eines Rohstoffvorkommens unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Gewinnbarkeit.&lt;br /&gt;
* [[Befahrbar]]: &lt;br /&gt;
* [[Befahren]]: Begehung eines [[Stollen[[s, heute auch die generelle Begehung (Besichtigung) eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Beibrechen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belegung]]: &lt;br /&gt;
* [[Belehnen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belehnungsurkunde]]: Verleihungsurkunde, die bei der [[Verleihen|Verleihung]] einer [[Muten|gemuteten]] [[Grube]] in das [[Lehensbuch]] eingetragen wird.&lt;br /&gt;
* [[Beleihen]]: &lt;br /&gt;
* [[Beraubefahrzeug]]: Mobile Arbeitsmaschine, die Untertage zum bereißen der Firste eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* [[Berauben]]: siehe [[Bereißen]].&lt;br /&gt;
* [[Berechtsame]]: Nutzungsrecht an bestimmten [[Grubenfeld]]ern, wird heute im [[Bergrecht]] Bergbauberechtigung genannt.&lt;br /&gt;
* [[Berechtsamsurkunde]]: [[Bergrecht]]liches Dokument, das aus der sogenannten [[Verleihen| Verleihung]]surkunde und einer Ausfertigung des Lager[[riss]]es besteht und einem Bergbautreibenden bei der Verleihung von Bergwerkseigentum überreicht wird.&lt;br /&gt;
* [[Bereißen]]: Herunterreißen von losen Gesteinsstücken oder Kohlebrocken von der [[Firste]] mittels Bereißwerkzeugen, „die Firste hart machen“.&lt;br /&gt;
* [[Berg]]: Eher flach geneigte Verbindungsstrecke zwischen [[Grubenbau]]en unterschiedlicher [[Teufe]], z. B. zwischen den [[Sohle]]n eines Bergwerks. Siehe auch [[Förderberg]].&lt;br /&gt;
* [[Bergamt]]: Für den Bergbau zuständige Aufsichtsbehörde.&lt;br /&gt;
* [[Bergamtmann]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbeamte]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbegnadigung]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbegnadigungsfonds]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbehörde]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbuch]]: Öffentliches Verzeichnis aller Rechtsgeschäfte des [[Bergamt]]s.&lt;br /&gt;
* [[Berge]] (auch: Bergematerial): Vom Bergmann aus dem Gebirge gelöstes, taubes oder auch (Neben-)Gestein, das bei Gewinnung von Bodenschätzen unter Tage anfällt.&lt;br /&gt;
* [[Bergekasten]]: Geviert aus Grubenholz, das mit Bergen gefüllt wird und zur Abstützung des Hangenden dient.&lt;br /&gt;
* [[Bergeisen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergfeste]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergfreie]]: (ins Bergfreie fallen)&lt;br /&gt;
* [[Bergfreiheit]]: Der Landesherr konnte bestimmte wirtschaftlich wichtige Mineralien für bergfrei erklären und damit ihre Gewinnung anregen. Ein bergfreies Mineral durfte jeder Finder sich aneignen – ohne Rücksicht auf den Grundbesitz. Vorausgesetzt war die Verleihung von Bergwerkseigentum.&lt;br /&gt;
* [[Berggemach]]: &lt;br /&gt;
* [[Berggericht]]: Gericht, das für bergrechtliche Angelegenheiten in den Bergbaurevieren zuständig war. Es überwachte die Konzessionen und vertrat die Rechtsansprüche der Landesherren.&lt;br /&gt;
* [[Berggeschrei]]: Beginn des Silberbergbaus im Erzgebirge und dem Harz, vergleichbar mit dem Goldrausch in Nordamerika.&lt;br /&gt;
* [[Geschworener|Berggeschworener]]: Vereidigter Bediensteter des [[Bergamt]]es, der die Bergwerke befuhr. Er war Helfer des [[Bergmeister]]s und Beisitzer des [[Berggericht]]s.&lt;br /&gt;
* [[Berggesetz]]:&lt;br /&gt;
* [[Bergglocke]]: &lt;br /&gt;
* [[Berggrundbuch]]: Ein öffentliches Register, das auch Berghypothekenbuch genannt wird und das beim Amtsgericht geführt wird. In ihm werden die Bergwerke, deren Eigentümer, Gewerke und Feldesgrössen aufgeführt.&lt;br /&gt;
* [[Berghauptmann]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergherr]]: &lt;br /&gt;
* [[Berghoheit]]: &lt;br /&gt;
* [[Berginspektor]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergkittel]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergknecht]]: Bergmann, der zu Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Bergmannschaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergmeister]]: Beamter, der beim [[Bergamt]] angestellt war und die [[Zeche]]n in seinem Bezirk verwaltete.&lt;br /&gt;
* [[Bergordnung]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergquartal]]: Abrechnungszeitraum im Bergbau bis Mitte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* [[Bergrecht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergregal]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergrichter]]: Beamter, der dem [[Berggericht]] vorstand und in strittigen Bergsachen entscheiden musste.&lt;br /&gt;
* [[Bergschaden]]: Schaden an Personen oder Gebäuden, der durch bergbauliche Aktivitäten entstanden ist.&lt;br /&gt;
* [[Bergschmied]]: Handwerker, der die zum Bergbau erforderlichen Werkzeuge schmiedete und der [[Berggericht]]sbarkeit unterstand.&lt;br /&gt;
* [[Bergschreiber]]: Buchhalter und Protokollführer des [[Berggericht]]s.&lt;br /&gt;
* [[Bergsenkung]]: Bodenbewegung, die aufgrund von Bergbautätigkeiten entsteht und sich bis zur Erdoberfläche auswirkt.&lt;br /&gt;
* [[Bergsucht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergvogt]]: Ein dem [[Bergmeister]] untergeordneter Bergbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Bergwerkseigentum]]: Das Recht, innerhalb festgelegter Grenzen ein [[Mineral]] zu gewinnen. Bergwerkseigentum wird aufgrund einer [[Muten|Mutung]] durch den Landesherrn [[Verleihung|verliehen]].&lt;br /&gt;
* [[Besatz]]: Masse, mit der ein sprengstoffgefülltes Bohrloch verschlossen, abgedämmt wird.&lt;br /&gt;
* [[Besetzen]]: &lt;br /&gt;
* [[Besteg]]: &lt;br /&gt;
* [[Blasversatz]]:&lt;br /&gt;
* [[Blende]]: &lt;br /&gt;
* [[Blende (Geleucht)]]: &lt;br /&gt;
* [[Blick]]: &lt;br /&gt;
* [[Blindschacht]]: [[Schacht]] ohne Verbindung zur Erdoberfläche (Tageslicht).&lt;br /&gt;
* [[Bobine]]: schmale Seiltrommel mit seitlichen Führungen, auf der die Windungen eines Flachseils übereinander liegen.&lt;br /&gt;
* [[Bombe]]: Bezeichnung des Kumpels für eine bestimmte elektrische Handlampe.&lt;br /&gt;
* [[Bornmeister]]: Aufsichtsperson in einer Saline, er führt die Aufsicht über die Sole.&lt;br /&gt;
* [[Böse Wetter]]: Schädliche Gasgemische, die für den Menschen schädlich sind.&lt;br /&gt;
* [[Bohren]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrgestänge]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrkern]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrschacht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrstange]]: &lt;br /&gt;
* [[Bolzenschrot]]: &lt;br /&gt;
* [[Brecher]]: Maschine mit einer rotierenden Meißelwalze, um das abgebaute [[Mineral]] zu zerkleinern und transportfähig zu machen (meist ist an einem Brecher ein Transportband angehangen, um die zerkleinerten Mineralien zu befördern).&lt;br /&gt;
* [[Bremmer]]: &lt;br /&gt;
* [[Bremsberg]]: Berg, in dem mit Hilfe gebremster Förderwagen abwärts gefördert wird.&lt;br /&gt;
* [[Bremsbergförderung]]: Fördertechnik, bei der das abgebaute Mineral an einem Bremsberg mittels Schwerkraft abwärts gefördert wird.&lt;br /&gt;
* [[Bremsförderer]]: Rutsche mit angetriebenen Stauscheiben.&lt;br /&gt;
* [[Bremswerk]]: Maschinelle Einrichtung, die bei Förderung an Bremsbergen die niedergehenden Wagen abbremst.&lt;br /&gt;
* [[Bruch]]: Einsturz eines Teiles eines Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Bruchbau]]: Abbaumethode, bei der der das [[Hangendes|Hangende]] planmässig zu Bruch geworfen wird.&lt;br /&gt;
* [[Bühne]]: Künstlich geschaffene Arbeitsplattform.&lt;br /&gt;
* [[Bühnloch]] (auch Bühnenloch): Eine in das feste [[Gestein]] gehauene Vertiefung, um den Fuß eines [[Stempel]]s oder das Ende einer [[Kappe]] unverrückbar aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* [[Bulge]]: Schlauchförmiger Ledersack, der im Mittelalter zum Schöpfen von Grubenwasser diente.&lt;br /&gt;
* [[Bulgenkunst]]: Wasserhebemaschine aus Holz, die zur Wasserhaltung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Bunker]]: Grubenräume oder betriebliche Einrichtungen, in denen Schüttgüter wie Rohkohle, Roherz oder Berge zwischengelagert werden.&lt;br /&gt;
* [[Butzen]]: eine kleine selbständige Masse eines bestimmten Minerals im Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== C ====&lt;br /&gt;
* [[Caducieren]]: Kuxe für nicht mehr bestehend erklären, das Eigentum daran aufheben. &lt;br /&gt;
* [[Communbergbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Concedieren]]: &lt;br /&gt;
* [[Concession]]: &lt;br /&gt;
* [[Consolidation]]:auch Konsolidation: Zusammenschluss mehrerer Grubenfelder bzw. der dazugehörigen Berechtsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D ====&lt;br /&gt;
* [[Damm:]] Bauwerk, das einen Teilbereich des Grubengebäudes von den übrigen Grubenbauen trennt. Man unterscheidet Brand-, Wasser-, Streckenbegleit- und Abschlussdämme.&lt;br /&gt;
* [[Dammtor]]: Sicherheitstor, meist in Strecken, mit dem plötzliche Wassereinbrüche abgesperrt und somit ein Teil des Grubengebäudes zu Sumpfe gehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
* [[Derb]]:&lt;br /&gt;
* [[Dingen]]: &lt;br /&gt;
* [[Dopplhäuer]]: &lt;br /&gt;
* [[Doppltrümig]]: &lt;br /&gt;
* [[Dreiecksbau]]: Altes Abbauverfahren, das hauptsächlich im Schieferbergbau angewendet wurde und durch den Querbau abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
* [[Drittel]]: Bei Belegung eines Ortes mit mehreren, sich ablösenden Arbeitsgruppen eine dieser Schichten. Ein Ort kann auch mit zwei oder mit vier Dritteln belegt sein. Siehe 3- und 4/3-Betrieb.&lt;br /&gt;
* [[Druse]]: &lt;br /&gt;
* [[Drusig]]: &lt;br /&gt;
* [[Duckelbau]]: Abbauverfahren für unregelmäßig vorkommende Lagerstätten mit geringer Mächtigkeit, bei dem die Gewinnung mittels kleiner Schächte, sogenannter Duckel erfolgt.&lt;br /&gt;
* [[Durchfallen]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchbauen]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchfahren]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchhieb]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchörtern]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchhieb]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchschlag]]: Herstellung einer offenen Verbindung zwischen zwei Grubenbauen.&lt;br /&gt;
* [[Durchsinken]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchteufen]]: &lt;br /&gt;
* [[Dürr]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== E ====&lt;br /&gt;
* [[Edel]]: &lt;br /&gt;
* [[Eigenlehner]]: &lt;br /&gt;
* [[Eigenlehnerzeche]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbrechen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbringen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbruch]]: &lt;br /&gt;
* [[Einfahren]]: &lt;br /&gt;
* [[Einfallen]]: Neigungswinkel der Lagerstätte zur Horizontalen, also die Neigung in Falllinie. Das Einfallen wird senkrecht zum Streichen gemessen.&lt;br /&gt;
* [[Eingesprengt]]: &lt;br /&gt;
* [[Einkommen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einlegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einschlagen]]:&lt;br /&gt;
* [[Einsprengung]]: &lt;br /&gt;
* [[Einstrich]]: Horizontaler Schachteinbau, der aus Holz oder aus Stahl gefertigt ist.&lt;br /&gt;
* [[Eintrümmig]]: &lt;br /&gt;
* [[Einziehen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergeisen|Eisen]]: Historische Bezeichnung für [[Bergeisen]].&lt;br /&gt;
* [[Eisenriemen]]: Gekrümmten Bügel mit zwei angehängten Flacheisen zum Auffädeln der [[Bergeisen]], welches vom Bergmann über die Schulter getragen wurde. &lt;br /&gt;
* [[Entblössen]]: &lt;br /&gt;
* [[Enterben]]: Übergang der Rechte zwischen [[Erbstollen]], wenn der neu ins das [[Grubenfeld]] einkommende Erbstollen die erforderliche [[Erbteufe]] hat.&lt;br /&gt;
* [[Enterbungsteufe]]: Senkrechter Abstand zwischen [[Erbstollen]] und enterbten Stollen.&lt;br /&gt;
* [[Erbbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Erbbelehnung]]: Verleihung der Rechte auf den [[Abbau]] eines [[Mineral]]s innerhalb eines bestimmten Bezirkes. &lt;br /&gt;
* [[Erbbereiten]]: Berggerichtliche Handlung, die der nochmaligen genauen Vermessung eines [[Grubenfeld]]es diente, wenn dieses zur [[Ausbeute]]verteilung gekommen war.&lt;br /&gt;
* [[Erbbereitungsbuch]]: Buch zur Aufzeichnung aller Handlungen im Zusammenhang mit dem [[Erbbereiten]].&lt;br /&gt;
* [[Erben]]: Begriff mit unterschiedlicher Bedeutung im Bergbau (Grundeigentum, Vorrangstellung, aber auch Vererbung). &lt;br /&gt;
* [[Erbfluss]]: Größeren Bach oder Fluss, der, die das [[Grubenfeld]] durchsetzenden [[Gang|Gänge]] teilt.&lt;br /&gt;
* [[Erbgerechtigkeit]]: Herstellen der Rechtmäßigkeit des Besitzes oder Anspruchs durch Vermessung oder [[Erbbereiten]].&lt;br /&gt;
* [[Erbhäuer]]: Ausgelernter und für [[Gedinge]] zugelassener [[Hauer|Häuer]] mit vollem Häuerlohn. &lt;br /&gt;
* [[Erbkux]]: Von [[Zubuße]] befreite [[Kux]]e zur Entschädigung des Grundbesitzers, auf dessen Land die [[Zeche]] liegt.&lt;br /&gt;
* [[Erbstamm]]: Gesamtheit der [[Erbkux]]e.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollen]]: Stollen zur Wasserlösung und zur Wetterführung in einem oder mehreren Bergwerken. Dem [[Erbstöllner]], der den Stollen herstellte, stand dafür ein Anteil an der [[Ausbeute]] der Bergwerke zu.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollengebühr]]: Betrag, den die Besitzer der [[Zeche]] an den [[Erbstöllner]] abführen mussten.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollengerechtigkeit]]: Ein nach besonderer [[Mutung]] erworbenes Recht, einen [[Erbstollen]] nach erfolgter Verleihung zu betreiben.&lt;br /&gt;
* [[Erbstöllner]]:&lt;br /&gt;
* [[Erbstufe]]: Ein ins Gestein gehauenes Zeichen an der Grenze des [[Grubenfeld]]es.  &lt;br /&gt;
* [[Erbteufe]]: Gesetzlich vorgeschriebene [[Teufe]] eines [[Erbstollen|Erbstollns]], um die vollen [[Erbstollengebühr]]en beanspruchen zu können.&lt;br /&gt;
* [[Erbtiefste]]: Tiefster Bau eines Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Erbwürdig]]: &lt;br /&gt;
* [[Erlängen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erliegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Ersaufen]]: &lt;br /&gt;
* [[Erschliessen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erschroten]]: &lt;br /&gt;
* [[Schürfen|Erschürfen]]: Auffinden einer [[Lagerstätte]] beim [[Schürfen]]. &lt;br /&gt;
* [[Erstrecken]]: &lt;br /&gt;
* [[Erz]]: In der Natur vorkommende Verbindungen von Metallen mit anderen Stoffen. &lt;br /&gt;
* [[Erzbringer]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzfall]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzführung]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzgang]]:&lt;br /&gt;
* [[Erzräuber]]: &lt;br /&gt;
* [[Erz säen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erzstufe]]: Kleines Erzstück, das aus der Lagerstätte herausgeschlagen wurde. Man unterscheidet Probierstuffen, Handstuffen und Schaustufen.&lt;br /&gt;
* [[Etage]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== F ====&lt;br /&gt;
* [[Fahrbar]]:&lt;br /&gt;
* [[Fahren]]: Allgemeiner Ausdruck für jegliche Fortbewegung des Bergmannes im Bergwerk. Anfahren, einfahren, Ausfahren.&lt;br /&gt;
* [[Fahrkunst]]: Historische Vorrichtung zum Ein- und Ausfahren der Bergleute.&lt;br /&gt;
* [[Fahrlader]]: Radlader niedriger Bauart für den untertägigen Einsatz.&lt;br /&gt;
* [[Fahrmarke]]: Unterschiedlich geformte Marke aus Blech, die zur Anwesenheitskontrolle dient.&lt;br /&gt;
* [[Fahrt]]: Leiter.&lt;br /&gt;
* [[Fahrtklammer]]:&lt;br /&gt;
* [[Fahrtrum]]: freizuhaltender Raum in Schächten, Gesenken und Überhauen, der der vertikalen Fahrung dient.&lt;br /&gt;
* [[Fahrüberhauen]]: dient ausschließlich zur Fahrung. Mittels dieses steilen (bis nahezu senkrechten) Grubenbaus kann man zwei oder mehrere Sohlen miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
* [[Fahrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Fall]]:&lt;br /&gt;
* [[Fallen]]: Verlauf einer flächigen Lagerstätte (Flöz oder Gang) in vertikaler Richtung.&lt;br /&gt;
* [[Fallort]]:&lt;br /&gt;
* [[Fangstützen]]: Im Förderturm eingebaute bewegliche Stahlriegel, die den Förderkorb auffangen, wenn dieser aufgrund eines Anstoßes gegen den Prellträger seillos geworden ist.&lt;br /&gt;
* [[Fangvorrichtung]]:&lt;br /&gt;
* [[Feld]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldgestänge]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldort]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldstrecke]]:&lt;br /&gt;
* [[Feste]]:&lt;br /&gt;
* [[Feuerkübeln]]: Veraltete Methode zur Erzeugung eines künstlichen Wetterzuges mittels Feuer.&lt;br /&gt;
* [[Feuersetzen]]: Technik, die in vielen Bergbauregionen vom Altertum bis Anfang des neunzehnten Jahrhunderts benutzt wurde, um Gestein aufzulockern oder zu sprengen.&lt;br /&gt;
* [[Fimmel]]::&lt;br /&gt;
* [[Firste]]: Obere Begrenzungsfläche eines Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Firstenbau]]: Abbaumethode, die bei steileinfallenden Lagerstätten angewandt wird, Vorläufer des Firstenstoßbaus.&lt;br /&gt;
* [[Firstengewölbe]]:&lt;br /&gt;
* [[Firstenkasten]]:&lt;br /&gt;
* [[Firstenstoßbau]]: Abbaumethode für steileinfallende Lagerstätten, schwebende Abbaurichtung mit streichendem Verhieb.&lt;br /&gt;
* [[Flach]]: In der Neigung der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Flache]]:&lt;br /&gt;
* [[Flacher Gang]]:&lt;br /&gt;
* [[Flachriss]]: zeichnerische Projektion eines Flözes oder eines Gangs auf eine Ebene parallel zur Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Flöz]]: Durch Sedimentation entstandene plattenförmige, flächig ausgedehnte Lagerstätte (z. B. Kohlenflöz, Eisensteinflöz).&lt;br /&gt;
* [[Fluder]] (auch Gefluder): Gerinne aus Holz oder Metall zum Zu- oder Ableiten von Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Flügel]]:&lt;br /&gt;
* [[Flügeleisen]]: Eine Doppelkeilhaue, insbesondere früher im Steinkohlenbergbau zur Kohlengewinnung verwendet.&lt;br /&gt;
* [[Flügelort]]: Das Flügelort ist eine seitliche Fortsetzung eines Stollens ins Feld hinein.&lt;br /&gt;
* [[Förderberg]]: Geneigte [[Strecke]], die [[Sohle]]n eines Bergwerks verbindet und zum Anschluss der [[Flöz]]e an die [[Grubenbau]]e dient.&lt;br /&gt;
* [[Fördergerüst]]: Das über dem [[Schacht]] stehende Gerüst („Förderturm“), das die [[Seilscheibe]]n trägt.&lt;br /&gt;
* [[Fördergestell]]:&lt;br /&gt;
* [[Förderkorb]] (auch Fördergestell): Am Förderseil hängendes Transportmittel für Material, Personen und gewonnenes Mineral im [[Schacht]].&lt;br /&gt;
* [[Förderkübel]]: Fördergefäß aus Holz, das im frühen Bergbau zur Förderung von Erz, Kohle oder Haufwerk eingesetzt wurde. Heute aus Stahl, wird beim Schachtabteufen verwendet (Abteufkübel).&lt;br /&gt;
* [[Fördermann]]: Bergmann, der für den Transport zuständig war; der Transport erfolgte in der Regel manuell mit Schlepptrögen, Laufkarren oder Hunten.&amp;lt;&lt;br /&gt;
* [[Fördermaschine]]: Antriebsmaschine zum Treiben des Förderseils und damit des Förderkorbes.&lt;br /&gt;
* [[Fördermaschinist]]: Bergmann, der die Fördermaschine bedient.&lt;br /&gt;
* [[Fördern]]:&lt;br /&gt;
* [[Förderseil]]: Seil zum Heben von Lasten in Schächten und Blindschächten.&lt;br /&gt;
* [[Fördertonne]]: Fassartig geformter Behälter, der an Seilen oder Ketten gehängt zur Förderung in saigeren Schächten diente.&lt;br /&gt;
* [[Förderwagen]]: traditionelles Transportmittel im Grubenbetrieb.&lt;br /&gt;
* [[Frei]]:&lt;br /&gt;
* [[Freibau]]:&lt;br /&gt;
* [[Freifahrung]]: Bergrechtlicher Akt, durch den einem Grubenbesitzer die Besitzrechte auf die Grube entzogen werden konnten, wenn er die Grube nicht vorschriftsgemäß belegte.&lt;br /&gt;
* [[Freikux]]: Von [[Zubuße]] befreite [[Kux]]e ohne Stimmrecht, die von einer [[Zeche]] herausgegeben werden.&lt;br /&gt;
* [[Freiverbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Frisch]]:&lt;br /&gt;
* [[Fristen]]: Das zeitweise Außerbetriebsetzen einer Zeche ohne gleichzeitigen Verlust des Bergwerkseigentums.&lt;br /&gt;
* [[Frosch]]: Öllampe; ein Geleucht.&lt;br /&gt;
* [[Füllort]]: Verladestelle unter Tage; Umschlagpunkt, an dem die Streckenförderung in die Schachtförderung übergeht.&lt;br /&gt;
* [[Fundgrube]]: [[Grubenfeld]], das aufgrund eines [[Mineral]]fundes in [[bauwürdig]]er [[Lagerstätte]] an den [[Muter]] als Bergwerkseigentum [[Verleihen|verliehen]] wurde.&lt;br /&gt;
* [[Fundgrübner]]: Besitzer des [[Grubenfeld]]es einer [[Fundgrube]].&lt;br /&gt;
* [[Fundpunkt]]:&lt;br /&gt;
* [[Fundrecht]]:&lt;br /&gt;
* [[Fundschächte|Fundschacht]]: Der erste auf der [[Fundgrube]] geteufte [[Schacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== G ====&lt;br /&gt;
* [[Gaipel]]: Im Harz häufig anstelle von Huthaus genutzter Ausdruck für ein über dem Schacht stehendes Betriebsgebäude, abgeleitet von Göpel.&lt;br /&gt;
* [[Gang]]: plattenförmig ausgefüllte Kluft im Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gangart]]: Jedes Mineral in der Gangausfüllung, das nicht Ziel der Gewinnung ist.&lt;br /&gt;
* [[Gangbar]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangkreuz]]: Kreuzungspunkt von [[Gang|Gängen]], die oft reich ver[[erz]]t waren,&lt;br /&gt;
* [[Gangmasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangzug]]:&lt;br /&gt;
* [[Gasausbruch]]: Plötzliches und verstärktes Austreten von Gasen aus dem Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gebäude]]:&lt;br /&gt;
* [[Gebirge]]: Das Gestein, in dem sich die Grubenbaue des Bergwerks befinden.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsanker]]: Konstruktionselemente, die im Bergbau untertägige Hohlräume offen halten. Sie werden am Stoß oder an der Firste in das Gebirge (das Gestein) eingebracht und halten dieses zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsdruck]]: Unsichtbare Spannung um einen untertägigen Hohlraum oder im unverritzten Gebirge, Auslöser für Gebirgsschläge.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsschlag]]: plötzliche Entspannung im Gebirge, bei der größere Mengen potenzieller (elastischer) Energie frei werden und bei der intensive Zerstörungen in der Grube sowie normalerweise heftige Erschütterungen an der Erdoberfläche auftreten.&lt;br /&gt;
* [[Gebräch]]: Lockeres, zum Hereinbrechen oder Nachfallen neigendes Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gediegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedinge]]: Vertrag über eine für ein bestimmtes Entgelt zu erbringende Arbeitsleistung.&lt;br /&gt;
* [[Gedingehäuer]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedingelohn]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedingezeichen]]: Untertägige Zeichen zur Abrechnung der Arbeitsleistung, wenn nach [[Gedinge]] gearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
* [[Gefluder]]: siehe Fluder.&lt;br /&gt;
* [[Gefrierverfahren]]: Verfahren, mit dem künstlich gefrorene Bodenkörper hergestellt werden, um beim Abteufen nicht standfestes, oftmals stark wasserführendes Gebirge besser zu durchörtern.&lt;br /&gt;
* [[Gegenbuch]]:&lt;br /&gt;
* [[Gegenortbetrieb]]: Von mindestens zwei Ausgangsorten aufzufahrende Strecke mit dem Ziel, sich zu treffen und dadurch Zeit zu sparen.&lt;br /&gt;
* [[Gegenschreiber]]: Bergbeamter, der das Gegenbuch führte und alle Kuxe und Gewerken in das Buch eintrug.&lt;br /&gt;
* [[Gelenkbogenausbau:]] Gelenkiger Streckenausbau, der in Strecken mit hohem Gebirgsdruck eingebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Geleucht (Bergbau)|Geleucht]]: Vom Bergmann mitgeführte Grubenlampen, z. B. Frosch, Bombe, Wetter-, Karbid-, Kopflampen.&lt;br /&gt;
* [[Generalbefahrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Generalstreichen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gequehle]]:&lt;br /&gt;
* [[Gerechtsame]]: die in einem Recht oder Gesetz begründete Befugniss.&lt;br /&gt;
* [[Gerinne]]: eine oben offene Wasserleitung oder -rinne, siehe Fluder.&lt;br /&gt;
* [[Geschicke]]:&lt;br /&gt;
* [[Geschworener]]: Vereidigter Bediensteter des [[Bergamt]]es, der die Bergwerke befuhr. Er war Helfer des [[Bergmeister]]s und Beisitzer des [[Berggericht]]s.&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Gesenk]]: Von oben nach unten abgeteufter vertikaler Grubenbau.&lt;br /&gt;
* [[Gesprenge]]:&lt;br /&gt;
* [[Getriebezimmerung]]: Methode zum Vortrieb in lockerem Gestein.&lt;br /&gt;
* [[Geviertfeld]]: Rechtwinklig begrenztes Feld, das je nach Bergbaurevier unterschiedlich groß war und in dem der Muter nach der Verleihung Bergbau betreiben darf.&lt;br /&gt;
* [[Gewältigen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gewerken]]: Anteilseigner einer bergrechtlichen [[Gewerkschaft]].&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaft]]: Alle zu einer [[Zeche]] gehörenden [[Gewerken]]. Historische Unternehmensform im Bergbau, zulässig bis zum Inkrafttreten des Bundesberggesetzes 1980.&lt;br /&gt;
* [[Gewinnung]], gewinnen: Lösen des abzubauenden Minerals aus der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Gezähe]]: Bezeichnung für alle Werkzeuge und Arbeitsgeräte, die vom Bergmann zur Arbeit benötigt werden.&lt;br /&gt;
* [[Gezeugstrecke]]: Alte bergmännische Bezeichnung für [[Sohle]].&lt;br /&gt;
* [[Gleitbogenausbau]]: Nachgiebiger Ausbau mit der Verwendung als Streckenausbau.&lt;br /&gt;
* [[Glück Auf]]: Bergmannsgruß, Ende des 16. Jahrhunderts im Erzgebirge entstanden. Heute allgemein der deutsche Bergmannsgruß.&lt;br /&gt;
* [[Gnadengeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Gnadengroschenkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Göpel]]: Historische Förderanlage, im weiteren Sinn eine stärkere Fördermaschine.&lt;br /&gt;
* [[Göpelhaus]]:&lt;br /&gt;
* [[Graupe]]:&lt;br /&gt;
* [[Grube]]: Alle untertägigen Anlagen einer [[Zeche]].&lt;br /&gt;
* [[Grubenausbau]]: Absichern und Offenhalten von Räumen unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Grubenbau]]: Oberbegriff für alle Hohlräume im Bergwerk, wie Strecken, Schächte, Strebe etc.&lt;br /&gt;
* [[Grubenbrand]]: Untertägig ausgebrochenes Feuer, dass sich unter Tage unkontrolliert entwickeln kann.&lt;br /&gt;
* [[Grubenfeld]]: Raum unterhalb der Erdoberfläche, in dem sich ein Bergbauberechtigter die Minerale der Lagerstätte aneignen darf.&lt;br /&gt;
* [[Grubenfeldsteuer]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenfunk]]: drahtloses Kommunikationssystem unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Grubengebäude]]: Gesamtheit der unter- und übertägigen Grubenbaue.&lt;br /&gt;
* [[Grubenholz]]: Holz, das im Bergbau im Tagebau und Untertagebau verwendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Grubenjunge]]: Junger Bergmann im Alter von 14 bis 23 Jahren, der unter Tage für Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Grubenkompass]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenlok]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenmauerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenriß]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenwässer]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenwehr]]: Rettungstruppe für den Einsatz im Bergbau, analog zur Feuerwehr. Besteht aus freiwilligen, besonders qualifizierten Bergleuten.&lt;br /&gt;
* [[Grundsohle]]:&lt;br /&gt;
* [[Grundstrecke]]: Tiefste streichende Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H ====&lt;br /&gt;
* [[Habit]]:&lt;br /&gt;
* [[Häckel]]: Zierwaffe in Form eines kleinen Beiles mit langem Stiel.&lt;br /&gt;
* [[Halm]]: Zünder,meist ein in der [[Halmdose]] verwahrtes, mit Schwarzpulver gefülltes Schilfrohr, welches in die Patrone gesteckt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Halmdose]]: Behältnis zur Aufbewahrung der [[Halm|Halme]] (Zünder).&lt;br /&gt;
* [[Hängebank]]: Auch Schacht- oder Tagekranz: Es ist der oberste Teil der Schachtmündung. Hier wird der Förderkorb bzw. die Fördertonne be- oder entladen. (siehe Rasenhängebank).&lt;br /&gt;
* [[Hängen]]: Abwärtsfördern im Schacht, auch Einhängen.&lt;br /&gt;
* [[Hängezeug]]:&lt;br /&gt;
* [[Halde]]: Im Bergbau eine künstliche Anhäufung von Material (Haufwerk) oberhalb der umgebenden Geländeoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Haldensturz]]:&lt;br /&gt;
* [[Hammelpfoten]]: Im Altbergbau bis zum 18. Jh. 70 - 100 cm lange Guss- oder Eisenschienen, die aneinandergelegt Grubenbahnschienen bilden konnten.&lt;br /&gt;
* [[Handstück]]:&lt;br /&gt;
* [[Hangendes]]: Das Gestein oberhalb der Lagerstätte. Siehe Liegendes.&lt;br /&gt;
* [[Harnisch]]:&lt;br /&gt;
* [[Haspel]]: Vorrichtung zum Aufwickeln eines Seiles. Historisch Handhaspel für die Förderung über Schaächte und Gesenke.&lt;br /&gt;
* [[Haspelhorn]]: &lt;br /&gt;
* [[Haspelknecht]]: Bergmann, der in der Förderung mittels Haspel tätig war.&lt;br /&gt;
* [[Haspeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Haspelnische]]: Aussparung im Stoß für die Haspelknechte.&lt;br /&gt;
* [[Haspelschacht]]: Schacht von geringer Teufe, mit einer (Hand-)Haspel als Fördermaschine.&lt;br /&gt;
* [[Hauer]] (auch Häuer): Berg–Facharbeiter.&lt;br /&gt;
* [[Häuerglocke]]:&lt;br /&gt;
* [[Haufwerk]]: Herausgebrochenes oder -gesprengtes Gestein.&lt;br /&gt;
* [[Hauptstolln]]:&lt;br /&gt;
* [[Hinterfüllung]]: Ausfüllen des Hohlraumes zwischen dem Streckenausbau und dem Gebirge mit geeigneten Baumaterialien.&lt;br /&gt;
* [[Heinzenkunst]]: Mittelalterliche Maschine zum Heben des Grubenwassers.&lt;br /&gt;
* [[Helm (Bergbau)|Helm]]: Industrieschutzhelm (Kopfschutz) für den Bergbau. Meist mit einem Schuh zur Aufnahme des [[Geleuchts]].&lt;br /&gt;
* [[Helm (Gezähe)]]: Hölzerner Stiel (meist Esche) für das Gezähe ([[Schlägel]], [[Bergeisen|Eisen]], [[Keilhaue]] etc.),&lt;br /&gt;
* [[Hereinbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Hereingewinnen]]:&lt;br /&gt;
* [[Hilfsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Hobel]]: Maschine zur schälenden Gewinnung von Steinkohle.&lt;br /&gt;
* [[Hobelantrieb]]: Maschinelle Einrichtung, die der Bewegung des Kohlenhobel dient.&lt;br /&gt;
* [[Hobelverfahren]]: Verschiedene Verfahren zur Steinkohlengewinnung mittels Kohlenhobel.&lt;br /&gt;
* [[Höffig:]] ein Gebiet oder eine Gesteinsformation, die – vermutet oder nachgewiesen – abbauwürdige Erze oder Minerale führt.&lt;br /&gt;
* [[Höfflich]]:&lt;br /&gt;
* [[Hoffnungsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Holzkasten]]: Aus Kanthölzern oder Schwellen zusammengesetztes Stützelement.&lt;br /&gt;
* [[Holzkux]]:&lt;br /&gt;
* [[Horizont]]:&lt;br /&gt;
* [[Hornstatt]]: &lt;br /&gt;
* [[Hunt]] (eig. ''Hund''): Offener, kastenförmiger Förderwagen zum fördern der unter Tage gewonnen Materialien. &lt;br /&gt;
* [[Huntestösser]]:&lt;br /&gt;
* [[Hut]]:&lt;br /&gt;
* [[Huthaus]]: Zentrales Verwaltungsgebäude eines Bergwerks, das zugleich Materiallager, Gezähekammer, Werkstatt und Wohnung des Hutmannes war.&lt;br /&gt;
* [[Hutmann]]: Grubenaufseher mit der Aufgabe, das Bergwerk zu überwachen oder - wie man es damals bezeichnete - zu behüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== I ====&lt;br /&gt;
* [[Imprägnation]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== J ====&lt;br /&gt;
* [[Joch]]:&lt;br /&gt;
* [[Jochkappe]]:&lt;br /&gt;
* [[Jungbergmann]]: Jugendlicher, der ohne Ausbildungsvertrag im Bergbau beschäftigt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== K ====&lt;br /&gt;
* [[Kamm]]:&lt;br /&gt;
* [[Kammeradschaft]]: Gruppe von Bergleuten, denen im Mansfelder-/Eislebener Bergbau ein Strebabschnitt zum Abbau überlassen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Kammerbau]]: Abbauverfahren im Tiefbau.&lt;br /&gt;
* [[Kappe]]: horizontal eingebauter Balken aus Holz oder Metall, Bestandteil des Grubenausbaus.&lt;br /&gt;
* [[Katze]]: An der Decke hängendes, motorbetriebenes Transportsystem.&lt;br /&gt;
* [[Kaue]]: Ursprünglich Gebäude über dem Schacht als Witterungsschutz, später als Waschkaue der Umkleide- und Waschraum, unterteilt in Schwarz- und Weißkaue.&lt;br /&gt;
* [[Kaukamm]]: einseitig geschliffenes Grubenbeil.&lt;br /&gt;
* [[Kehrrad]]: Wasserrad mit umkehrbarer Drehrichtung zum Antrieb der Schachtförderung.&lt;br /&gt;
* [[Keilhaue]]: Einseitige Spitzhacke zum Lösen.&lt;br /&gt;
* [[Kerbholz]]: Kerbhölzer dienten im Bergbau zur Abrechnung von Leistungen (z. B. Erzmenge, Anzahl [[Hunte]] usw).&lt;br /&gt;
* [[Ketscher]]:&lt;br /&gt;
* [[Kettenkunst]]:&lt;br /&gt;
* [[Kirchenkux]]:&lt;br /&gt;
* [[klauben]]: Auslesen der erzhaltigen Brocken und Krümel aus dem Fördergut. Erfolgte im historischen Bergbau von Hand, heute meistens maschinell.&lt;br /&gt;
* [[Kluft]]:&lt;br /&gt;
* [[Klüftig]]:&lt;br /&gt;
* [[Kluppe]]: Lange Zange oder Schere, mit der abgebrochene Handbohrer aus dem Bohrloch gezogen wurden.&lt;br /&gt;
* [[Knappe]]: Bergmann, der die Lehre abgeschlossen hat, Geselle.&lt;br /&gt;
* [[Knappschaft]]: Zusammenschluss von Bergleuten zur Durchsetzung von Berufsinteressen und zur gegenseitigen sozialen Absicherung. Heute auch Synonym für die Sozialversicherungen der Bergleute.&lt;br /&gt;
* [[Knappschaftskasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Kappschaftskux]]:&lt;br /&gt;
* [[Kappschaftsrolle]]:&lt;br /&gt;
* [[Kniebügel]]: Knieschutz des Bergmanns, als Schutz vor Nässe und Kälte beim Knien, siehe auch: Arschleder.&lt;br /&gt;
* [[Koepemaschine]]: Art der Schachtförderung (nach Carl Friedrich Koepe). Siehe auch: „Treibscheibenförderung“.&lt;br /&gt;
* [[Kohlengräberei]]: Methode der Kohlengewinnung mittels einfacher Werkzeuge am ausgehenden der Flöze.&lt;br /&gt;
* [[Konvergenz]]: Ist das Zusammendrücken des Streckenquerschnittes aufgrund des Gebirgsdrucks.&lt;br /&gt;
* [[Korb]]:&lt;br /&gt;
* [[Kranz]]:&lt;br /&gt;
* [[Kränzeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Kränzler]]: Ein den Kauf- und Verkauf vermittelnder von den Bergbehörden vereidigter Makler.&lt;br /&gt;
* [[Kratze]], auch Krätzer: Hacke mit drei- oder rechteckigem Blatt, wird benötigt, um das Liegende zu säubern bzw. die Schaufel effizient zu füllen.&lt;br /&gt;
* [[Krätzer]]:Länglichers Gezähe mit gebogener Spitze zum entfernen des Bohrmehls aus dem Bohrloch.&lt;br /&gt;
* [[Krummzapfen]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübel]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübelort]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübelwart]]: Person, die für die Entleerung der sich Untertage befindenden Abortkübel verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Kuckuck]]: Mit [[Rüböl]] betriebene kleine Öllampe, die in der [[Blende]] getragen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Kuhlenbau]]: Abbauverfahren bei dem mittels kleiner Schächte, sogenannter Kuhlen, eine Lagerstätte ausgebeutet wird.&lt;br /&gt;
* [[Kumpel]]: Bergmann.&lt;br /&gt;
* [[Kunst]]: Historische Bezeichnung für jede Form einer Maschine. &lt;br /&gt;
* [[Kunstgestänge]]: Stangenwerk zur Übertragung der von einem Kunstrad erzeugten mechanischen Bewegung über kürzere Entfernungen. &lt;br /&gt;
* [[Kunstgezeug]]:&lt;br /&gt;
* [[Kunstgraben]]: Übertägige Wassergräben, über die Bergwerke und Pochwerke mit Wasser zum Antrieb von Wasserrädern versorgt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Kunstkreuz]]: Diente zur Umkehrung einer horizontalen in eine vertikale Bewegung an Kunstgezeugen.&lt;br /&gt;
* [[Kunstmeister]]: Bergmann, der die Kunst baut. &lt;br /&gt;
* [[Kunstknecht]]: Bergmann, der die Kunst wartet.&lt;br /&gt;
* [[Kunstrad]]: Wasserrad mit Krummem Zapfen (Kurbel) zum Antrieb von Künsten.&lt;br /&gt;
* [[Kunstschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Kunstteich]]: Meist künstlich angelegte Wassersammler zur Bereitstellung von ausreichend Wasser zum Antrieb von Wasserrädern im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Kunstwinkel]]: Diente zur Umkehrung einer horizontalen in eine vertikale Bewegung an Kunstgezeugen.&lt;br /&gt;
* [[Kutten]]:&lt;br /&gt;
* [[Kux]]: Anteilsschein an einer Gewerkschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== L ====&lt;br /&gt;
* [[Lachter]]: Altes Längenmaß im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Lachterkette]]: Zusammenlegbares aus Eisen und/oder Messingdraht gefertigtes Meßinstrument.&lt;br /&gt;
* [[Lachtermaß]]: Holz oder Eisnstab zur Vermessung.&lt;br /&gt;
* [[Lachterschnur]]: Ein aus Hanf oder Bast bestehende und mit Knoten versehenes Meßinstrument.&lt;br /&gt;
* [[Laden]]:&lt;br /&gt;
* [[Lader]] oder Ladewagen: ist ein vielfältig verwendeter Begriff für ein Gerät zum Wegladen des Haufwerks. &lt;br /&gt;
* [[Ladesäule]]: Durch Patrone oder lose Einblasung eingebrachter Sprengstoff im Bohrloch.&lt;br /&gt;
* [[Lager]]: unregelmässige plattenförmige Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Lagerstätte]]:&lt;br /&gt;
* [[Lagerung]]: Einteilung der Lagerstätten nach ihrer Neigung gegenüber der Horizontalebene.&lt;br /&gt;
* [[Lampennische]]: Geschlägelte Aussparung im [[Stoß]] zum Abstellen des [[Geleucht (Bergbau)|Geleucht]]es.&lt;br /&gt;
* [[Längenfeld]]: Maßangabe für ein Berechtsamsmaß in Preußen, welches zunächst auf ein Flöz beschränkt war, ab 1821 aber auch für mehrere Flöze galt.&lt;br /&gt;
* [[Ledige Schicht]]: Zusätzliche Zeit bzw. Schicht die der Bergmann verfuhr und deren Lohn in die [[Knappschaftskasse]] gegeben wurde bzw. der Abarbeitung der [[Zubuße]] bei [[Kux]]besitz diente.&lt;br /&gt;
* [[Legeblech]]: Dünne Keile, die paarweise in die Ritzen eingelegt wurden, um zwischen ihnen [[Keil]]e, [[Plötz]]e und [[Fimmel]] einzutreiben.&lt;br /&gt;
* [[Lehen]]: Flächenmaß, aber auch die Übertragung von Rechten an einer Zeche.&lt;br /&gt;
* [[Lehensbuch]]: Buch, in dem die übertragenen [[Lehnschaft]]en verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
* [[Lehenschaft]]: Übertragung eines [[Lehen]]s an eine Gruppe von Personen.&lt;br /&gt;
* [[Lehenschein]]: Bescheinigung, die vom [[Bergmeister]] erstellt und an den [[Gegenschreiber]] geschickt wurde, damit dieser dann die Eintragung im [[Gegenbuch]] machen konnte. Den Lehenschein erhielt der Lehnträger als Bestätigung.&lt;br /&gt;
* [[Lehenträger]]: Einzelperson, Gesellschaft oder [[Gewerkschaft]], welche eine gemutete [[Fundgrube]], eine [[Maaß]] oder einen [[Stollen|Stolln]] verliehen bekommen hat.&lt;br /&gt;
* [[Leichköstig]]:&lt;br /&gt;
* [[Leitbaum]]:&lt;br /&gt;
* [[Leseband]]: Förderband auf dem die geförderte Kohle manuell von Fremdstoffen, vorwiegend Gestein, befreit wurde.&lt;br /&gt;
* [[Letten]]:&lt;br /&gt;
* [[Lettenbesteg]]:&lt;br /&gt;
* [[Lettenstampfer]]: Diente zur Verdämmung des Bohrlochs mit [[Letten]].&lt;br /&gt;
* [[Lichtloch]]: Kleiner Schacht auf einem Stolln.&lt;br /&gt;
* [[Liegendes]]: Das Gestein unterhalb der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Linse]]:&lt;br /&gt;
* [[Lochstein]]: Ein die [[Markscheide]] kennzeichnender Grenzstein über Tage.&lt;br /&gt;
* [[Lösen]]: Als lösen wird sowohl das Abführen des [[Grubenwässer|Grubenwassers]] oder der [[Abwetter]] aus dem [[Grubenfeld]], als auch das Erschließen einer [[Lagerstätte]] bezeichnet. Auch die Trennflächen zwischen Gebirgsschichten untereinander werden als Lösen bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Löser]]: Gestein, welches sich von der [[Firste]] oder dem [[Stoß]] ablöst (siehe auch [[Ablöser]]), aber auch ein Bergmann, der seinen Kameraden ablöst.&lt;br /&gt;
* [[Lutte]]: Luftleitung zur Heranführung frischer bzw. absaugen schlechter [[Wetter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M ====&lt;br /&gt;
* [[Maaß]]: Bezeichnung für ein bergbauliches [[Grubenfeld]].&lt;br /&gt;
* [[Maaßner]]: Besitzer eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Mächtigkeit]]: Die Dicke einer Gesteinsschicht oder eines Flözes.&lt;br /&gt;
* [[Mannschaftsfahrt]]:&lt;br /&gt;
* [[Markenkontrolle]]: Jeder Bergmann hatte zum Einfahren eine Metallmarke mit seiner persönlichen Nummer an einer Belegungstafel auf dem jeweiligen Arbeitsplatz einzuhängen und zur Ausfahr wieder abzuwerfen. Dadurch war eine Information über das eingefahrene Personal und dessen Einsatzort möglich.&lt;br /&gt;
* [[Markscheide]]: Grenze eines [[Grubenfeld]]es, Grenze zwischen Grubenfeldern.&lt;br /&gt;
* [[Markscheider]]: Vermessungsingenieur unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Markscheidekunst]]:&lt;br /&gt;
* [[Markscheiderei]]:&lt;br /&gt;
* [[Matte Wetter]]: Verdorbene bzw. verbrauchte Atemluft mit einem zu geringen Anteil an Sauerstoff.&lt;br /&gt;
* [[Matzel]]:&lt;br /&gt;
* [[Mauerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Mettenschicht]]: Letzte verfahrene Schicht vor Weihnachten.&lt;br /&gt;
* [[Mineral]]: Natürlich vorkommenden Stoff mit definierter chemischer Zusammensetzung in zumeist kristalliner Form.&lt;br /&gt;
* [[Mitbauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Mitbaurecht]]:&lt;br /&gt;
* [[Morgengang]]:&lt;br /&gt;
* [[Mulde]]:&lt;br /&gt;
* [[Mulm]]:&lt;br /&gt;
* [[Mundloch]]:&lt;br /&gt;
* [[Muten]]: Absichtserklärung auf [[Verleihen|Verleihung]] eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Muter]]: Absichtserklärer für die [[Verleihen|Verleihung]] eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Mutterklötzchen]]:&lt;br /&gt;
* [[Mutzettel]]: Vom [[Muter]] dem Bergmeister vorzulegender Zettel mit allen notwendigen Angaben zum [[Grubenfeld]].&lt;br /&gt;
* [[Mutungskarte]]: Wird bei den für die Bergaufsicht zuständigen Bergbehörden geführt und gibt einen Überblick über die verliehenen [[Grubenfeld]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== N ====&lt;br /&gt;
* [[Nachbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Nachfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Nachreissen]]:&lt;br /&gt;
* [[Nebengestein]]v&lt;br /&gt;
* [[Nebenschicht]]: Eine Schicht neben den Hauptseilfahrzeiten im 3/3- oder 4/3-Betrieb. Bei diesen zusätzlichen Seilfahrten fahren z.B. Lokfahrer und Bedienungsleute eine Stunde vor der üblichen [[Seilfahrt]] an, um den Betrieb zur regulären Schichtzeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* [[Nest]]:&lt;br /&gt;
* [[Nesterartig]]:&lt;br /&gt;
* [[Neunte]]:&lt;br /&gt;
* [[Nierbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niederbringen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niergang]]:&lt;br /&gt;
* [[Niedergehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niere]]:&lt;br /&gt;
* [[Nierig]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== O ====&lt;br /&gt;
* [[Oberbank]]: Oberer Teil eines zweiteiligen [[Flöz]]es (siehe auch [[Unterbank]]).&lt;br /&gt;
* [[Oberbergamt]]:&lt;br /&gt;
* [[Oberleitungslok]]:&lt;br /&gt;
* [[Observationsbuch]]:&lt;br /&gt;
* [[Offen]]:&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]:&lt;br /&gt;
* [[Ort]] das: Die Stelle, wo abgebaut wird oder eine [[Strecke]] vorgetrieben wird („vor Ort“). Ende einer Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Örterbau]]: Abbauverfahren, bei dem 50-100 Meter lange [[Strecke]]n - Örter - aufgefahren werden, um so die  [[Lagerstätte]] auszubeuten.&lt;br /&gt;
* [[Ortsbrust]]: [[Stoß]] am Ende eines [[Grubenbaus]], an der der [[Vortrieb]] stattfindet oder stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== P ====&lt;br /&gt;
* [[Panne]], Pannschüppe: Umgangssprachlich für Pfannenschaufel (regional). Siehe auch Weiberarsch.&lt;br /&gt;
* [[Pendelförderung]]: Ein Verfahren der Streckenförderung, bei der ein Gefäß hin- und herbewegt wird.&lt;br /&gt;
* [[Pfändung]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfannenschaufel]]: Schaufel, mit deren Hilfe das gelöste Gut, z.B. Kohle, auf das Fördermittel geladen wird.&lt;br /&gt;
* [[Pfeiffe]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfeiler]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfeilerbau]]: Abbauverfahren, das zum Abbau plattenförmiger Lagerstätten mit einem flachen Einfallen von maximal 50 Gon angewendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Pinge]]: Von früherem Bergbau zurückgebliebene meist mulden- oder trichterförmige Vertiefung an der Tagesoberfläche, entstanden durch oberflächennahen Abbau, Einsturz eines Schachts (Schachtpinge) oder eines untertägigen Hohlraums.&lt;br /&gt;
* [[Plötz]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochschuhe]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochstempel]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Polygonausbau (Bergbau)]]: Zusammengesetzter Vieleckausbau der zur Verstärkung des Streckenausbaus eingebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Prellträger]]: Träger zum Schutz der Seilscheiben vor Beschädigung durch die Fördermittel.&lt;br /&gt;
* [[Pressbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Presshauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Pumpenkunst]]: Wasserhebemaschine, die ab Mitte des 16. Jahrhunderts zur Wasserhaltung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Pumpensumpf]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Q ====&lt;br /&gt;
* [[Bergquartal|Quartal]]:Abrechnungszeitraum im Bergbau bis Mitte des 19. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
* [[Quartalgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Quartalstufe]]:&lt;br /&gt;
* [[Quatembergeld]]: Abgabe an das [[Bergamt]] zur Besoldung der Bergbeamten während des [[Bergregal|Regalbergbaus]]  &lt;br /&gt;
* [[Querbau]]: Abbauverfahren, das in mächtigen, steil einfallenden [[Lagerstätte]]n und in untertägigen Steinbrüchen angewendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Querschlag]]: Eine [[Strecke]], die quer zum [[Einfallen]] der Gebirgsschichten aufgefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== R ====&lt;br /&gt;
* [[Rad]]:&lt;br /&gt;
* [[Radstube]]:&lt;br /&gt;
* [[Raithalde]]:&lt;br /&gt;
* [[Rampe]]: Geneigter, geradlinig oder spiralig („Wendel“) verlaufender Grubenbau. Rampen sind so angelegt, dass sie mit Großtechnik wie Fahrladern, Muldenkippern oder normalen Lkw befahren werden können. Auf diese Weise kann auch aus größeren Teufen mit gleisloser Großtechnik gefördert werden.&lt;br /&gt;
* [[Rasenhängebank]]: Hängebank zu ebener Erde.&lt;br /&gt;
* [[Raubbau]]: Auf kurzfristigen Höchstgewinn gerichteter Abbau, unter Verzicht auf vollständige Gewinnung und nachhaltigen Betrieb.&lt;br /&gt;
* [[Rauben]]: Entfernen der Betriebsmittel und des Grubenausbaus aus aufzugebenden Grubenbauen oder Betriebspunkten.&lt;br /&gt;
* [[Raubhilfe]]: Speziell für die Raubarbeit angefertigte Werkzeuge oder Arbeitsgeräte.&lt;br /&gt;
* [[Räumnadel]]:&lt;br /&gt;
* [[Regal]]:&lt;br /&gt;
* [[Retardat]]: Bergrechtlicher Vorgang im frühen Bergbau, durch den ein Kuxinhaber seine Anteile verlieren konnte, wenn er seine Zubuße nicht bezahlte.&lt;br /&gt;
* [[Retardat-Zettel]]:&lt;br /&gt;
* [[Revier]]: 1) im engeren Sinne eine Abteilung zur Ausführung von Abbau- und sonstigen Arbeiten an mehreren Betriebspunkten in einem bestimmten Teil eines Grubenfeldes sowie 2) im weiteren Sinne Bezeichnung für ein Gebiet, in dem bestimmte mineralische Rohstoffe abgebaut werden.&lt;br /&gt;
* [[Revierbeamte]]:&lt;br /&gt;
* [[Revierkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Revierstolln]]:&lt;br /&gt;
* [[Rezess]]:&lt;br /&gt;
* [[Rezessgeld]]: Abgabe, die ein Muter nach der Verleihung eines Grubenfeldes pro [[Quartal]] an das Bergamt zahlen musste.&lt;br /&gt;
* [[Rezessschreiber]]: Bergbaubeamter im Mittelalter, der am Bergamt die Tätigkeit eines Buchhalters ausübte.&lt;br /&gt;
* [[Richtschacht]]: Schacht, der saiger (ohne besondere Rücksicht auf den Verlauf der Lagerstätte) abgeteuft wird.&lt;br /&gt;
* [[Richtstrecke]]: Strecke, die geradlinig im mittleren Streichen („Generalstreichen“) der Lagerstätte aufgefahren wird.&lt;br /&gt;
* [[Ringausbau]]: Geschlossener Grubenausbau, der aus zusammengesetzten Stahlsegmenten besteht.&lt;br /&gt;
* [[Riss]]:&lt;br /&gt;
* [[Ritzeisen]]:Spezielles [[Bergeisen]], welches zu zur Anlage von Ritzen im [[Gestein]] diente.&lt;br /&gt;
* [[Rolle]]: geneigter Grubenbau zur Förderung von Gut oder Bergen aus dem Abbau oder einer oberen Strecke in eine tieferliegende Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Rösche]]: Grubenbau der einer untertägigen Maschine ([[Wasserrad]], Turbine, [[Wassersäulenmaschine]]) die durch einen [[Kunstgraben]] herangebrachten Betriebswasser ([[Aufschlagwasser]]) zuführt ([[Aufschlagrösche]]) oder die benutzten Wasser ableitet ([[Abzugsrösche]]).&lt;br /&gt;
* [[Rüböl]]:&lt;br /&gt;
* [[Rücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Ruschel]]: Nicht mineralisierte Schergänge, die im Gegensatz zu mineralführenden Gängen nur zerriebenes Nebengestein enthalten und geringe Standfestigkeit besitzen.&lt;br /&gt;
* [[Rutengänger]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== S ====&lt;br /&gt;
* [[Saalband]]: Grenzfläche zwischen Gang und Nebengestein.&lt;br /&gt;
* [[Saline]]: Anlage, in der aus Salzlösungen durch Verdunstung des Wassers Kochsalz gewonnen wird.&lt;br /&gt;
* [[Salzlagerstätte]]: natürliches Vorkommen von Salzen, bilden sich vor allem durch Verdunstung von Meerwasser, enthalten meist verschiedene Salze.&lt;br /&gt;
* [[Sargdeckel]]: Ein sich an vorhandenen Trennflächen ohne Vorwarnung aus dem Hangenden lösender sehr großer Stein.&lt;br /&gt;
* [[Sattel]]:&lt;br /&gt;
* [[Satz]]:&lt;br /&gt;
* [[Saubern]]: reinigen, in Ordnung halten, Sohle planieren.&lt;br /&gt;
* [[Schacht]]: Seigerer, seltener auch tonnlägiger Grubenbau zum Fördern (Förderschacht) oder Bewettern (Wetterschacht). &lt;br /&gt;
* [[Schachtansatzpunkt]]: Bei Tagesschächten der Punkt an der Tagesoberfläche, an dem der Schacht abgeteuft werden soll.&lt;br /&gt;
* [[Schachtausbau]]: Verkleidung der Schachtwand, die dazu dient, den seitlichem Gebirgsdruck abzufangen.&lt;br /&gt;
* [[Schachtbruch]]: Plötzliches Abgehen der Schachtverfüllung bei abgeworfenen Tagesschächten.&lt;br /&gt;
* [[Schachtförderung]]: Förderung von Produkten, Versatz, Material und Personen vom Füllort bis zur Hängebank in Schächten.&lt;br /&gt;
* [[Schachtführung]]: Schachteinbauten, die den Fördergutträger in der Spur des jeweiligen Schachttrums lenken.&lt;br /&gt;
* [[Schachtpinge]]:&lt;br /&gt;
* [[Schachtscheibe]]: Schachtquerschnitt mit Schachtausbau sowie der Einteilung der verschiedenen Trümer.&lt;br /&gt;
* [[Schachtscheider]]: Bauelement aus Holz oder Mauerwerk zur Aufteilung des Schachtes in separate Trume.&lt;br /&gt;
* [[Schachtsignalanlage]]: Technische Einrichtung im Schacht zur Kommunikation zwischen Fördermaschinist und Anschläger.&lt;br /&gt;
* [[Schachtstuhl]]: Konstruktion an den Anschlägen im Übergangsbereich vom Schacht ins Füllort.&lt;br /&gt;
* [[Schachtsumpf]]: Tiefster Teil des Schachtes, unterhalb der tiefsten angeschlossenen Sohle. Dient der Aufnahme des Grubenwassers.&lt;br /&gt;
* [[Schachtverwahrung]]: Abschluss eines abgeworfenen Tagesschachtes.&lt;br /&gt;
* [[Scharen]]:&lt;br /&gt;
* [[Scheffel]]: Altes Raummaß.&lt;br /&gt;
* [[Scheidebank]]: Aufbereitungshalle eines Bergwerks, in der das Erz manuell vom taubem Gestein getrennt wurde. &lt;br /&gt;
* [[Scheidehammer]]:Spezieller Hammer zur Erzscheidung.&lt;br /&gt;
* [[Scheidejunge]]: Lehrling, der in der Aufbereitung des Bergwerks tätig war und dort seine ersten Erfahrungen für den Beruf des Bergmanns sammelte (auch Klaubejunge oder im Oberharz Pochjunge genannt).&lt;br /&gt;
* [[Scheideplatten]]:Gesteins- oder Gußplatten, auf denen mit dem Scheidehammer die Erzscheidung erfolgte.&lt;br /&gt;
* [[Scheider]]:&lt;br /&gt;
* [[Schicht]]: Regelmäßige tägliche Arbeitszeit.&lt;br /&gt;
* [[Schichtgebet]]:&lt;br /&gt;
* [[Schichtglocke]]:&lt;br /&gt;
* [[Schichtmeister]]: Bergbeamter, der als Rechnungsführer des Bergwerks vereidigt war.&lt;br /&gt;
* [[Schichtung]]:&lt;br /&gt;
* [[Schießen]]: Sprengen unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Schießnadel]]:&lt;br /&gt;
* [[Schild]]:&lt;br /&gt;
* [[Schildausbau]]: Hydraulisches System zum Strebausbau im untertägigen Kohlebergbau.&lt;br /&gt;
* [[Schlägel]] oder Schlegel:&lt;br /&gt;
* [[Schlagwetter]]:&lt;br /&gt;
* [[Schlechten]]: Natürliche Trennflächen des Flözkörpers.:&lt;br /&gt;
* [[Schleichwetter]]: Kleine, unkontrollierte Wetterströme, die durch abgeworfene Grubenbaue streichen und potentiell gefährlich sind.:&lt;br /&gt;
* [[Schlepper]]: Bergmann, der vorwiegend zur Förderung (Schleppen, Trecken) der Hunte eingesetzt wurde. In der Regel wurden Lehrlinge in ihrer Anfangszeit als „Treckejungen“ eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Schleppungskreuz]]:&lt;br /&gt;
* [[Schleifen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schleifkorb]]:&lt;br /&gt;
* [[Schlotten]]: Im Mansfelder und Eislebener Kupferschieferbergbau angetroffene untertägige Hohlräume des Gipskarstes.&lt;br /&gt;
* [[Schmitzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schneidkopf]]: Gewinnungswerkzeug an Teilschnittmaschinen.&lt;br /&gt;
* [[Schram]]:&lt;br /&gt;
* [[Schrämen]]: Einen Schram herstellen.&lt;br /&gt;
* [[Schrämkette]]: Umlaufende Gliederkette an Schrämmaschinen und Continuous Minern alter Bauart.&lt;br /&gt;
* [[Schrämkrone]]: An Säulen-Schrämmaschinen eingesetztes Werkzeug, zur Erzeugung der Schram.&lt;br /&gt;
* [[Schrämmaschine]]: Gerät im Bergbau und Steinbrüchen zur Erzeugung eines Schrams.&lt;br /&gt;
* [[Schrämwalze]]: Walzenförmiger Werkzeugträger beim Walzenschrämlader.&lt;br /&gt;
* [[Schrapper]]:&lt;br /&gt;
* [[Schubort]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurf]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurfgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurfgeldkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Schürfen]]:Aufsuchen einer Lagerstätte durch Aufdecken nahe der Erdoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Schürfschein]]: Amtlicher Erlaubnisschein, der dem Inhaber das Aufsuchen von Lagerstätten erlaubt. Offizieller Begriff: Aufsuchungserlaubnis.&lt;br /&gt;
* [[Schuss]]:&lt;br /&gt;
* [[Schüttelrutsche]]: Ein Abbaufördermittel im Kohlebergbau. Rinnenförmige Bleche werden langsam vor- und schnell zurückbewegt, dadurch rutscht die Kohle in Richtung Fußstrecke.&lt;br /&gt;
* [[Schütten]]:&lt;br /&gt;
* [[Schützen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwaden]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwebe]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwebend]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwefelmännchen]]:Ein Stück Schwefel, welches an das Ende des [[Halm]]es gesteckt und mit der Öllampe angezündet wurde.&lt;br /&gt;
* [[Schwerköstig]]:&lt;br /&gt;
* [[Sechstel]]:&lt;br /&gt;
* [[Seife]]:&lt;br /&gt;
* [[Seiger]] (auch: saiger): senk-, lotrecht.&lt;br /&gt;
* [[Seigerriss]] (auch: Saigerriss): zeichnerische Projektion eines Bergwerkes, Vertikalschnitt.&lt;br /&gt;
* [[Seil]]:&lt;br /&gt;
* [[Seilbruch]]: Durchreißen eines Förderseiles aufgrund von Materialermüdung oder Überlastung.&lt;br /&gt;
* [[Seileinband]]: (auch: Seilendverbindung) Konstruktion, die Förderseile oder andere Drahtseile mit Konstruktionsteilen oder anderen Festpunkten verbindet.&lt;br /&gt;
* [[Seilfahrt]]: Ein- und Ausfahrt der Bergleute in dem am Seil hängenden Förderkorb.&lt;br /&gt;
* [[Seilkorb]]: Vorrichtung an der Fördermaschine, auf der das Förderseil aufgewickelt wird.&lt;br /&gt;
* [[Seilrutsch]]: Rutschen des Förderseils auf der Treibscheibe, das vorwiegend bei starkem Anfahren oder scharfem Abbremsen auftreten kann. Siehe Koepeförderung.&lt;br /&gt;
* [[Seilscheibe]]:&lt;br /&gt;
* [[Seilträger]]: Teil der Fördermaschine, mit dem das Förderseil bewegt wird. Siehe auch: Treibscheibe.&lt;br /&gt;
* [[Sekunde]]:&lt;br /&gt;
* [[Senken]]: Ist das Hereingewinnen der hochgequollenen Streckensohle, es dient zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der notwendigen Streckenhöhe.&lt;br /&gt;
* [[Senkstütze]]: Nachgiebiges Stützelement, das anstelle der stoßseitigen Ausbausegmente eingesetzt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitslampe]]:&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitspfeiler]]:&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitssteiger]]: Sicherheitsingenieur im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Siebentel]]:&lt;br /&gt;
* [[Sinkwerk]]: Untertägiger Hohlraum, in dem Salz durch Auslaugen mit Süßwasser gewonnen wird.&lt;br /&gt;
* [[Sinter]]:&lt;br /&gt;
* [[Sitzholz]]:&lt;br /&gt;
* [[Sole]]: wässrige Steinsalzlösung mit einer Dichte von 1,204 g/cm3 und einen NaCl-Gehalt von 26,4 % (318 g/l). &lt;br /&gt;
* [[Sohle]]: 1. die Gesamtheit aller in einer Ebene gelegenen Teile eines Bergwerkes; 2. untere Begrenzungsfläche eines Grubenbaus, z. B. einer Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Sohlenabstand]]: Abstand zwischen den einzelnen Sohlen eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Söhlig]]: Horizontal, waagerecht.&lt;br /&gt;
* [[Spanne]]:&lt;br /&gt;
* [[Spanner]]:&lt;br /&gt;
* [[Spat]]:&lt;br /&gt;
* [[Spatgang]]:&lt;br /&gt;
* [[Spitzeisen, Eisen, Bergeisen]]: Meißelartiges Werkzeug, das mit einem Stiel gehalten wird. Es gehört zum historischen Gezähe „Schlägel und Eisen“.&lt;br /&gt;
* [[Spreize]]:&lt;br /&gt;
* [[Sprung]]:&lt;br /&gt;
* [[Spülversatz]]:&lt;br /&gt;
* [[Spurnagel]]:&lt;br /&gt;
* [[Stalinpaket]]:&lt;br /&gt;
* [[Starrer Bogenausbau]]: Teilelliptischer starrer Streckenausbau aus einzelnen Ausbausegmenten.&lt;br /&gt;
* [[Stehender Gang]]:&lt;br /&gt;
* [[Steiger]]: Grubenaufseher, Bergingenieur, Bergbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Steigort]]&lt;br /&gt;
* [[Steigbaum]]:&lt;br /&gt;
* [[Stempel]]: Stütze aus Holz oder Metall zum Abstützen des Gebirges.&lt;br /&gt;
* [[Stirn]]:&lt;br /&gt;
* [[Stock]]:&lt;br /&gt;
* [[Stockwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Stockwerksbau]]: Abbauverfahren&lt;br /&gt;
* [[Stollen]]: annähernd horizontale Strecke mit einem Mundloch an der Tagesoberfläche. In Sachsen, dem Erzgebirge, vor allem in Eigennamen und traditionell wird auch Stolln geschrieben.&lt;br /&gt;
* [[Stollenflügel]]:&lt;br /&gt;
* [[Stollenhieb]]:&lt;br /&gt;
* [[Stollenrösche]]:&lt;br /&gt;
* [[Stöllner]]:&lt;br /&gt;
* [[Störung]]: Trennfläche im Gebirge, an der z.B. eine Verschiebung von Gesteinsschollen stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
* [[Stoß]]: seitliche Begrenzungsfläche eines Grubenbaus (z. B. Seitenwand einer Strecke).&lt;br /&gt;
* [[Streb]]:&lt;br /&gt;
* [[Strebausbau]]: Ausbau beim Strebbau.&lt;br /&gt;
* [[Strebbau]]: Untertage-Abbauverfahren, bei dem der Abbauraum im Flöz weiterrückt.&lt;br /&gt;
* [[Strecke]]: Horizontaler Grubenbau innerhalb des Grubengebäudes.&lt;br /&gt;
* [[Streckenausbau]]: Ausbau in untertägigen Strecken.&lt;br /&gt;
* [[Streckenbegleitdamm]]: Untertägiges Bauwerk, das in den Abbaustrecken dazu dient, den Streckensaum gegen den Alten Mann zu sichern.&lt;br /&gt;
* [[Streckenförderung]]: Horizontale Bewegung von Materialien, mineralischen Rohstoffen, Produkten und Versatz in Strecken und Stollen.&lt;br /&gt;
* [[Streckensaum]]: Seitliche Begrenzung einer Abbaustrecke zum Flöz und zum Alten Mann hin.&lt;br /&gt;
* [[Streichen]]: Verlauf einer flächigen Lagerstätte (Flöz oder Gang) in horizontaler Richtung, rechtwinklig zum Fallen. Entspricht dem Verlauf einer Höhenlinie.&lt;br /&gt;
* [[Strosse]]:&lt;br /&gt;
* [[Strossenbau]]: Älteste Abbaumethode für den Gangerzbergbau.&lt;br /&gt;
* [[Stube]]:&lt;br /&gt;
* [[Stufe]]: Kleines Gesteinsstück, insbesondere Erzstufe, aber auch ein vom [[Markscheider]] in das Gestein eingehauenes Zeichen.&lt;br /&gt;
* [[Stufenschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Stufenerz]]:&lt;br /&gt;
* [[Stunde]]: Einer der 24 Teile, in die der Grubenkompaß eingeteilt ist.&lt;br /&gt;
* [[Stundung (Bergbau)]]: Die (zeitweise/vorübergehende) Stilllegung eines Grubenbaues.&lt;br /&gt;
* [[Sturz]]:&lt;br /&gt;
* [[Sturzbühne]]: Im Mansfelder Kupferschieferbergbau angewandte Methode des Umladens vom Strebhunt in den Förderwagen.&lt;br /&gt;
* [[Sumpf]]:&lt;br /&gt;
* [[Sumpfstrecke]]: Strecke, die als Sammelraum für das anfallende Grubenwasser verwendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Sümpfen]]: Absenkung des Grundwasserspiegels, Trockenlegung überfluteter (ersoffener) Grubenbaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== T ====&lt;br /&gt;
* [[Tag]] (über Tage, am Tage): Erdoberfläche, von der aus das Tageslicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;
* [[Tagebau]]: Abbau des Nutzminerals von über Tage aus.&lt;br /&gt;
* [[Tagebruch]]: Verbruch der sich bis zur Tagesoberfläche durchschlägt.&lt;br /&gt;
* [[Tagegebäude]]:&lt;br /&gt;
* [[Tageschacht]]: Siehe [[Schacht (Bergbau)]].&lt;br /&gt;
* [[Tagewerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Taub]]: Ein Lagerstättenteil, der keine abbauwürdigen Mineralien enthält.&lt;br /&gt;
* [[Teufe]]: Die Tiefe eines Schachtes oder einer Sohle.&lt;br /&gt;
* [[Teufen]]: Herstellen eines Grubenbaues von oben nach unten, siehe Abteufen.&lt;br /&gt;
* [[Tiefbau]]: Abbau unter Tage. &lt;br /&gt;
* [[Tiefste]]:&lt;br /&gt;
* [[Todt]]:&lt;br /&gt;
* [[Todter Mann]]:&lt;br /&gt;
* [[Tonne]]:&lt;br /&gt;
* [[Tonnlägig]]: Ein Schacht, der nicht senkrecht ins Bergwerk führt. Tonnlägige Schächte folgten im Gangerzbergbau dem von der Vertikalen abweichenden Einfallen des Ganges.&lt;br /&gt;
* [[Tonnung]]:&lt;br /&gt;
* [[Tradde]]: Abgabe an die Grundeigentümer.&lt;br /&gt;
* [[Tragwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Trecken]]:&lt;br /&gt;
* [[Treckejunge]]:&lt;br /&gt;
* [[Treibehaus]]:&lt;br /&gt;
* [[Treiben]]:&lt;br /&gt;
* [[Treibscheibe]]: Seilträger, bei dem die Energie der Antriebsmaschine mittels Reibschluss auf das Förderseil übertragen wird.&lt;br /&gt;
* [[Treibscheibenförderung]]: Schachtförderanlage, die nach ihrem Erfinder Carl Friedrich Koepe, auch Koepe-Förderung genannt wird. &lt;br /&gt;
* [[Treppenschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Trog]]:&lt;br /&gt;
* [[Trommel]]:&lt;br /&gt;
* [[Trommelfördermaschine]]: [[Fördermaschine]], bei der das Förderseil auf eine [[Trommel]] gewickelt wird ([[Haspel]]).&lt;br /&gt;
* [[Trum]]: Von einem [[Gang]] abgetrennter Zweig des Ganges, aber auch ein abgeteilter Teil eines [[Schacht]]es, [[Gesenk]]es oder [[Überhauen]]s.&lt;br /&gt;
* [[Trümmerartig]]:&lt;br /&gt;
* [[Tscherper]]: Ein Messer&lt;br /&gt;
* [[Tscherpertasche]]:&lt;br /&gt;
* [[Tummelbau]]: Abbauverfahren beim Braunkohlenbergbau mit bienenkorbförmigen Weitungen, sogenannten Tummel, das aufgrund seiner Gefährlichkeit im 19. Jahrhundert im deutschen Bergbau verboten wurde.&lt;br /&gt;
* [[Tübbing]]: Segmente aus Gusseisen oder Stahl, die zum wasserdichten Ausbauen von Schächten bei nicht standfesten Nebengebirgen dienen.&lt;br /&gt;
* [[Türstock]]: Ausbaukonstruktion, bestehend aus einer Kappe mit zwei unterstützenden Stempeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U ====&lt;br /&gt;
* [[Überfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Überhauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Überlegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Übrschar]]:&lt;br /&gt;
* [[Übersetzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Übertreiben]]: Vorbeifahren der Fördermittel über die Endanschläge hinaus.&lt;br /&gt;
* [[Übertreibsicherung]]: Dient dazu das Fördermittel abzubremsen damit es beim Übertreiben möglichst vor dem Prellträger zum Stehen kommt.&lt;br /&gt;
* [[über Tage]] oder Übertage: alles „an der Sonne“, also nicht der Grubenbetrieb.&lt;br /&gt;
* [[Ulm]]e: Seitliche Begrenzung eines Grubenbaues.&lt;br /&gt;
* [[Umbruch]]:&lt;br /&gt;
* [[Umfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Unbauwürdig]]:&lt;br /&gt;
* [[Ungeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Unschlitt]]:&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Unterfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Unterbank]]: Unterer Teil eines zweiteiligen Flözes.&lt;br /&gt;
* [[unter Tage]] oder Untertage: Stollen, Strecken, Schächte.&lt;br /&gt;
* [[Unterwerk]]: Abbau unter der Stollnsohle.&lt;br /&gt;
* [[Unterwerksbau]]: Abbau unterhalb der tiefsten Sohle.&lt;br /&gt;
* [[Unverritzt]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== V ====&lt;br /&gt;
* [[Ventilator]]:&lt;br /&gt;
* [[Verarmen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbau]]:&lt;br /&gt;
* [[verblenden]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbolzung]]: Axiale Verkettung des Streckenausbaus um die Einzelbaue gegen eine Schubwirkung in Längsrichtung zu sichern.&lt;br /&gt;
* [[Verbrechen]]: Einbrechen oder Einstürzen und damit Unbrauchbarmachen eines Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Verbühnen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbundbergwerk]]: Entsteht durch Zusammenlegung mehrerer Bergwerke.&lt;br /&gt;
* [[Verdingen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verdrücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Veredeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Verfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Verfallen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verhieb]]: Art und Weise wie ein in Angriff genommener Abbaustoss abgebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Verlag]]:&lt;br /&gt;
* [[Verlegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verleihen]]: Zueignung von Bergwerkseigentum durch den Landesherrn.&lt;br /&gt;
* [[Verkippen]] / [[Verstürzen]]: Im Tagebau das Absetzen des Abraumes.&lt;br /&gt;
* [[Verritzen]]: Beginn des Abbaus einer Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Versatz]]: Verfüllung eines durch den Abbau entstandenen Hohlraums mit Bergen (Bergeversatz).&lt;br /&gt;
* [[Versetzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verspünden]]: Wasserdichtes abdämmen einer [[Strecke]] durch einen Ziegel- oder Betondamm, früher auch Zimmerwerk.&lt;br /&gt;
* [[Verstufung]]: Bergrechtlicher Vorgang, durch den sich der [[Stöllner]] sämtliche Rechte an dem bisher aufgefahrenen Stollen gegen etwaige Ansprüche neuer [[Muter]] sicherte. Der [[Markscheider]] setzte ein [[Verstufung]]szeichen.&lt;br /&gt;
* [[Verwahren]]: Sicherung der Hohlräume eines stillgelegten (aufgelassenen) Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Verstufen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verstürzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Versuchsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Vertauben]]:&lt;br /&gt;
* [[Verwerfen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verwerfung]]:&lt;br /&gt;
* [[Verziehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verzimmern]]:&lt;br /&gt;
* [[Verzug]]: Auskleidung der Zwischenräume beim Streckenausbau.&lt;br /&gt;
* [[Vierter Pfennig]]:&lt;br /&gt;
* [[Vierung]]:&lt;br /&gt;
* [[Vorflut]]: Natürlicher Bach oder Fluss sowie künstlich geschaffene Möglichkeit (Kanal, Pumpwerk), um Wasser (auch Abwasser) abzuführen.&lt;br /&gt;
* [[Vorkommen]]:&lt;br /&gt;
* [[Vorrichten]]: Vorbereitung des [[Abbau]]s der [[Lagerstätte]] und den Einbau von Gewinnungs– und Fördereinrichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== W ====&lt;br /&gt;
* [[Walzenlader]]: Maschine zur schneidenden Gewinnung von Steinkohle und Erz.&lt;br /&gt;
* [[Wand]]:&lt;br /&gt;
* [[Wange]]: Im Harz verbreiteter Begriff für die seitlichen [[Stoß|Stöße]] eines horizontalen Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Wasseraufzug]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassereinfallgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasserhaltung]]: Anlagen und Maßnahmen zum Abführen des einer Grube zufließenden Wassers.&lt;br /&gt;
* [[Wasserknecht]]: Bergmann, der für die Wasserhaltung des Bergwerks zuständig war.&lt;br /&gt;
* [[Wasserkunst]]: System zur Förderung, Hebung und Führung von Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Wasserlauf]]: Regionale Bezeichnung für einen Wasserüberleitungsstollen im Oberharzer Bergbau (siehe auch [[Rösche]]). &lt;br /&gt;
* [[Wasserlösung]]: Abführen von Wasser, z. B. durch Wasserlösungsstollen.&lt;br /&gt;
* [[Wassernot]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasserregal]]: Königliches Hoheitsrecht zur Wassernutzung, meist zusammen mit dem [[Bergregal]] durch den Landesherren verliehenes Recht.&lt;br /&gt;
* [[Wassersack]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassersäulenmaschine]]: Maschine, die durch Wasserkraft angetrieben wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wassersaige]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassertrommel]]: Bewetterungsmaschine, bei der der Sog des herabfallenden Wassers zur Bewetterung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wässerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wechsel]]:&lt;br /&gt;
* [[Wehr]]: Land, welches dem Bergbautreibenden zum [[Lehen]] gegeben wurde.&lt;br /&gt;
* [[Weiberarsch]]: Umgangssprachliche Bezeichnung einer → Pfannenschaufel (regional).&lt;br /&gt;
* [[Weilarbeit]]:&lt;br /&gt;
* [[Weitung]]: Beim [[Weitungsbau]] entstandene Kammern.&lt;br /&gt;
* [[Weitungsbau]]: Variante des [[Kammerbaus]] bei mächtigen und durchwegs [[bauwürdig]]en [[Lagerstätte]]n.&lt;br /&gt;
* [[Wendelstrecke]], (auch kurz:) [[Wendel]]: Spiralförmige Rampe zwischen den einzelnen (Teil-)Sohlen eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Wetter]]: Gesamtheit aller Gase im Bergwerk.&lt;br /&gt;
* [[Wetterbohrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterführung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterhut]]: beweglicher Holzaufsatz über dem Schacht.&lt;br /&gt;
* [[Wetterlampe (Bergbau)|Wetterlampe]]: Mit Benzin betriebene Sicherheitslampe zur Kontrolle der Wetter.&lt;br /&gt;
* [[Wetterlutte]]:&lt;br /&gt;
* [[Wettermann]]: Ein Bergmann, der in den einzelnen Grubenbauen die Wettermessungen durchführt.&lt;br /&gt;
* [[Wetterkühlmaschine]]: Maschine, die zur direkten Wetterkühlung der Grubenbaue eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* [[Wetterkühlung]]: Abkühlen von Teilwetterströmen mittels technischer Hilfsmittel und Maschinen.&lt;br /&gt;
* [[Wetternot]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterofen]]: Konstruktion zur Erzeugung eines künstlichen Wetterzuges.&lt;br /&gt;
* [[Wetterrad]]: Einfache Wettermaschine aus Holz zur Bewetterung der Grubenbaue.&lt;br /&gt;
* [[Wettersatz]]: Maschine, die bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur künstlichen Bewetterung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wetterschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterscheider]]: Wettertechnisches Bauwerk, das in den Grubenbauen die Frisch- von den Abwettern trennt.&lt;br /&gt;
* [[Wettersohle]]: Sohle, die hauptsächlich der Bewetterung dient.&lt;br /&gt;
* [[Wettertafel]]: Kontrolltafel unter Tage, auf der die erfolgte Überprüfung der Luftreinheit mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift der Kontrollperson vermerkt wird.&lt;br /&gt;
* [[Wetterwechsel]]: Jahreszeitlich bedingte Änderung der Wetterrichtung, aber auch Austausch der verbrauchten Luft gegen frische Wetter.&lt;br /&gt;
* [[Wetterzug]]: Von der Atmosphäre in den Grubenbauen angenommene Luftbewegung.&lt;br /&gt;
* [[Widersinnig]]:&lt;br /&gt;
* [[Wiederaufnehmen]]:&lt;br /&gt;
* [[Winkel]]:&lt;br /&gt;
* [[Wipperboden]]:&lt;br /&gt;
* [[Wirbellutte]]: Speziallutte, die in sonderbewetterten Streckenörtern zur Durchmischung von Wettern dient, auch Coanda-Wirbellutte.&lt;br /&gt;
* [[Wünschelrute]]:&lt;br /&gt;
* [[Wurfschaufellader]]: Ladegerät, hauptsächlich im Streckenvortrieb. Gleisgebundene oder gleislose Ausführung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X ====&lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Y ====&lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Z ====&lt;br /&gt;
* [[Zeche]]: Bergwerkseigentum der [[Gewerkschaft]], aber auch bei der [[SDAG Wismut]] ein Betrieb zur [[Beprobung]] von Uranerz&lt;br /&gt;
* [[Zehnt]]:&lt;br /&gt;
* [[Zehntner]]:&lt;br /&gt;
* [[Zertrümern]]:&lt;br /&gt;
* [[Ziehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zimmerling]]:&lt;br /&gt;
* [[Zimmerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Zone]]:&lt;br /&gt;
* [[Zubuße]]: Zahlungen auf Basis der [[Kux]]e, die der Anteilseigner ([[Gewerken|Gewerke]]) einer Bergrechtlichen Gewerkschaft an diese zur Erfüllung von Verbindlichkeiten zu entrichten hat.&lt;br /&gt;
* [[Zug]]:&lt;br /&gt;
* [[Zulegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zusammendrücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Zusitzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zwischengeschirr]]: Verbindungselement zwischen Förderkorb und Förderseil.&lt;br /&gt;
* [[Zwischenmittel]]: dünne Schichten tauben Gesteins in einem Flöz oder einem Erzlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leere Artikelseiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwörterbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Schwefelwasserstoff&amp;diff=2307</id>
		<title>Schwefelwasserstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Schwefelwasserstoff&amp;diff=2307"/>
				<updated>2012-08-13T20:30:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: #WEITERLEITUNG Schwefelwasserstoff, Schwefeloxide, Stickoxide&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Schwefelwasserstoff, Schwefeloxide, Stickoxide]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Methan&amp;diff=2306</id>
		<title>Methan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Methan&amp;diff=2306"/>
				<updated>2012-08-13T20:28:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die im Kohlebergbau gefürchteten [[Schlagende Wetter|schlagende Wetter]] (explosive Gas-Luft-Gemische) werden hauptsächlich durch '''Methan''' verursacht. Chemisch reines Methan (CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist ein farb- und geruchloses Gas mit etwa der 0,56-fachen Luftdichte. Methan entzündet sich bei 600°C, Gemische mit Luft sind zwischen 5 und 15 Vol.-% Methan explosiv&amp;lt;sup&amp;gt;[8]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Im Erzbergbau speziell des Erzgebirges sind Schlagwetter durch Methan eher nicht zu befürchten, obwohl das Auftreten von brennbaren Gasansammlungen und der Austritt entzündlicher Gase aus Klüften als Kuriosum auch aus dem sächsischen Erzbergbau belegt ist: bei einer Grube in Sosa (südlich von Schneeberg in Sachsen) wurde eine mit faulem Laub und Holz gefüllte Schachtpinge von unten her aufgewältigt und dabei Wasser abgelassen, in dem wahrscheinlich Methan gelöst war. Es kam unter Tage in der zur Pinge führenden Strecke zu Verpuffungen und Feuererscheinungen, Schaden entstand keiner&amp;lt;sup&amp;gt;[21]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere mögliche Quelle für Methan ist die Zersetzung organischen Materials, hauptsächlich von Ausbauhölzern - Methan ist auch der Hauptbestandteil von Sumpfgas. Die methanogenen Archaebakterien bevorzugen jedoch Temperaturen über 30°C, wie sie im sächsischen Altbergbau selten sind. Entstandenes Methan nimmt aufgrund seiner geringeren Dichte - im Gegensatz zum Beispiel zu [[Kohlendioxid]] - gut am [[Wetter]]wechsel teil und ist schließlich gesuchtes „Futter“ für methanotrophe Bakterien. So ist noch kein Fall bekannt geworden, wo sich im sächsischen Altbergbau zündfähige Methankonzentrationen bilden konnten. Immerhin sollte man die Möglichkeit im Hinterkopf behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas anders stellt sich die Gefährdung durch schlechte oder schlagende Wetter in den Schiefergruben Thüringens und dem Erzbergbau in graphitführenden Schwarzschiefern dar, durch den „Kohle-” Gehalt der Schiefer und die Vererzung des Gesteins mit Pyrit liegt das Auftreten schlagender und [[Matte Wetter|matter Wetter]] oder gefährlicher [[Schwefelwasserstoff]]ansammlungen durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen. Eine Befahrung sollte hier nur mit entsprechender Vorsicht (Mitführen einer [[Wetterlampe]] und Verwendung ex-geschützten elektrischen [[Geleucht]]s) erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasselbe gilt natürlich auch für alle Gruben des Kohlebergbaus! Hier ist insbesonders das Revier der [[Wealdenkohle]] in der Schaumburger Mulde und in den Bückebergen bei Obernkirchen zu erwähnen. Im Ruhrbergbau sind die heute noch befahrbaren [[Stollen]] im südwestlichen Ruhrgebiet mit seinen oberflächennahen Magerkohlenflözen eher wenig gefährdet. Im Gegensatz hierzu die unter den Mergelschichten liegenden gasreichen Kohlenvorkommen des mittleren und nördlichen Ruhrreviers. Allerdings sind die hier vorhandenen Tiefbaue für den Befahrer in der Regel nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hinweise für das Feststellen von Methan gibt es im Artikel [[Nachweisgeräte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [8] CD RÖMMP Chemie Lexikon, Version 1.0. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag, 1995&lt;br /&gt;
* [21] Literaturstelle zu Feuererscheinungen bei Ablassen einer laubgefüllten Schachtpinge: Akten und Berichte vom Sächsichen Bergbau, Kleinvoigtsberg/ Sachsen: Jens Kugler Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Gase&amp;diff=2305</id>
		<title>Gase</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Gase&amp;diff=2305"/>
				<updated>2012-08-13T20:05:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Die Seite wurde neu angelegt: „Zu den im Altbergbau unter Umständen auftretenden gefährlichen '''Gasen''' zählen:  * Methan, siehe auch Schlagende Wetter, * Kohlendioxid, sieh…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu den im Altbergbau unter Umständen auftretenden gefährlichen '''Gasen''' zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Methan]], siehe auch [[Schlagende Wetter]],&lt;br /&gt;
* [[Kohlendioxid]], siehe auch [[Matte Wetter]] und&lt;br /&gt;
* [[Schwefelwasserstoff, Schwefeloxide, Stickoxide]], siehe auch [[Böse Wetter|Böse (Berg-)Wetter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die oben genannten Gase sicher feststellen zu können, benötigt man [[Nachweisgeräte]]. Sich schützen kann man sich zum Beispiel durch einen [[Selbstretter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=2192</id>
		<title>Handbuch Diskussion:Gemeinschafts-Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=2192"/>
				<updated>2012-08-06T21:08:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* Unfertige Artikel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jetzt gehts los ==&lt;br /&gt;
So, Anmeldung erfolgreich. Ich schlage vor, die weitere Diskussion zum Wiki-Benutzerhandbuch hier und nicht mehr im Forum zu führen.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:16, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Für die nicht-Wiki-Erfahrenen: Man setzt einen Doppelpunkt am Abschnittsanfang, um direkt auf einen Beitrag zu antworten und die eigene Antwort einzurücken. Diskussionsbeiträge bitte mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;-- ~~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; signieren. Im wiki wird die Signatur nicht wie im Forum automatisch eingefügt, sondern man muß auf das Icon mit dem stilisierten Schriftzug oberhalb des Bearbeitungsfensters klicken. Die Signatur kann man in seinen Benutzereinstellungen erstellen/bearbeiten.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:19, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Ich habe den &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot;-Button noch nicht gefunden. Generell biete ich mich an, die Bilder aus dem [http://www.untertage.com/downloads/category/1-dl-das-befahrerhandbuch.html?download=1:befahrerhandbuch72dpi Befahrerhandbuch] zu extrahieren und hier hochzuladen. Details müßten wir vorher aber noch besprechen: was ist mit Lizenzen? Ich gehe ja davon aus, daß dies ein internes Wiki ist, so daß wir uns nicht ganz so streng an die entsprechenden Vorschriften der de.wikipedia halten müssen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Bilderupload ist noch nicht aktiviert. Wir müssen uns da mal Gedanken machen wie wir das mit den Bildern handhaben wollen und auch Lizenz war im internen GAG Forum schon Thema, eine Einigung gibt es aber noch nicht. Aber du hast recht das wir es nicht so auf die Spitze treiben wie Wikipedia!&lt;br /&gt;
:Bei den Bildern ist halt die Frage ob man die wiki Funktionen für Bilder nutzen will und dafür dann zwei Bildersammlungen pflegen muss oder ob wir alles auf bilder.untertage.com sammlen und hier nur per Link einbinden. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 14:52, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::SWIW kann man in der WP keine Bilder aus externen Quellen einbinden. Ich vermute ganz stark, daß das hier ebenso ist, weil es ja dieselbe Software ist. Ich wüßte z.B.- gar nicht, wie ich (beispielsweise) [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-K0204-0004-001,_Mansfeld,_Bergarbeiter_bohrend.jpg das hier] formatieren sollte. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:01, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Externe Bilder einbinden geht, ist alles eine Einstellungssache. Leider muss man da beim Wiki alles im Handbuch raus suchen und dann von Hand in die Konfigurationsdatei rein kopieren. das ist echt umständliche...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::[http://bilder.untertage.com/index.php/Fotowettbewerb/IMG_0332 http://bilder.untertage.com/var/thumbs/Fotowettbewerb/IMG_0332.jpg]&lt;br /&gt;
::::Aha. War mir komplett neu. Kann man die externen Bilder dann ebenso formatieren (Position, Größe, Unterschrift etc.) wie interne Bilder?--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:18, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Das kann ich dir nicht sagen, vermute aber mal nein. Das Müssen wir testen was für uns hier einfacher geht. Zur Zeit ist es zum testen so eingestellt das nur Bilder von bilder.untertage.com eingebunden werden können. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:22, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Okay, da weiß ich Bescheid. Als erfahrener WP-Benutzer ist es aus meiner Sicht besser, die Bilder im Wiki zu haben. Die im PDF-Handbuch enthaltenen Bilder würde ich, wie gesagt, übernehmen. Der Rest kommt nach und nach, auch kann man diese Bilder dann durch neue (bessere) Versionen ersetzen, ohne daß sich deren Einbindung ändert.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:29, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich habe den Upload aktiviert. Ob da jetzt alles geht wie gewünscht kann ich aber gerade noch nicht abschätzen. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Thx. Abbildung 13 habe ich getestet und in den [[Schacht]] gehangen...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:54, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Bei den Bildern sollten wir uns auf eine sinnvolle Namensgebung einigen, z.B. Handbuch-Abb13-Abgesetze-Schaechte.jpg sonst steigt man da doch nie wieder durch, oder? --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 16:12, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Sh**, jetzt ist die ganze Antwort fort. Also nochmal: Kann man machen, muß man nicht. Bspw. kann man Bilder kategorisieren, hier bietet sich [[:Kategorie:Handbuch]] an (mußt du nat. noch freischalten). Kannst Dir ja mal die Kategorien des von mir oben verlinkten Bildes auf WP:Commons anschauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 16:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
@Matthias: Ich hatte mich ja bereits angeboten, die Bilder zu übernehmen. Da aber bisher die Namensgebung noch nicht geregelt war, habe ich es erstmal sein lassen. Im Prinzip bin ich der Meinung, daß der Dateiname egal ist und daher die von mir verwendetete Variante mit Abb_xx.jpg völlig ausreicht. Sortierung und Volltextsuche funktionieren über die Kategorisierung und die Beschreibung und sind vom Dateinamen völlig unabhängig. Wenn jetzt nicht jemand schnell einen anderen sinnvollen Vorschlag hat, dann werde ich mit dem Hochladen weitermachen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 21:49, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Uwe, dann hau rein. Ich hatte ein paar Bilder hochgeladen für die Abschnitte, die ich gerade bearbeite. Ich würde das noch für [[Wetter im Altbergbau]] und [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] fertig machen. Der Rest ist Deins. Wobei sicher auch noch neue Bilder dazukommen. Von meiner Seite kannst Du alles benennen, wie Du es für sinnvoll hälst. Glück auf. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mit den alten Abbildungen [[Spezial:Dateien|soweit durch]]. Kategorisierung kommt noch, und die Signaturen sind auch noch offen. Für letztere habe ich bessere Quellen, muß aber erst nochmal drüber nachdenken, was Urheberrecht usw. angeht. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:43, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Hilfe]] bisher nicht geschaltet ist, der eine oder andere sie aber sicher benutzen will, habe ich mir überlegt, daß man ja prinzipiell auf die Hilfe der de.wikipedia zurückgreifen kann. Die Frage ist, ob man die Texte hierher übernimmt (das ist rechtlich problemlos möglich, muß nur angegeben werden) oder einfach einen Link setzt. Ich wäre für letzteres. Gibts Meinungen dazu? --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 17:48, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Es scheinen sich keine Tabellen mit mehreren Zeilen darstellen zu lassen (siehe [[Quellen]])--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:45, 2. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zur Übernahme von Artikeln aus de.wikipedia.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, Quelltext aus der Wikipedia zu übernehmen, sog. wiki-Klone gibt es ja mehr als genug. Dabei sind aber verschiedne Dinge zu beachten; das wichitgste dazu findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED hier]. Der Vorteil wäre, daß wir beispielsweise [http://de.wikipedia.org/wiki/Bergmannssprache] übernehmen und für unsre Zwecke weiterentwickeln können, allerdings müssen wir das dann ebenfalls freigeben. Auch ist der Punkt &amp;quot;Namensnennung&amp;quot; nicht so trivial. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 19:21, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Vorgehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten, wenn das Layout der Seiten feststeht, ALLE Texte aus dem Befahrerhandbuch 1.0 in das Wiki übernehmen und dann Stückweise überarbeiten. Dabei wäre es sinnvoll, die Kapitel entsprechend zu kennzeichnen (unbearbeitet, in Bearbeitung, fertig), damit wir nicht dauernd schauen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochmal mein Strukturvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''1. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseite aller auf UntertageWiki abgelegte Themen. Kann ggf. sogar eine „normale“ Webseite sein, würde aber eine Volltextsuche erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseiten der einzelnen Dokumentationen mit Inhaltsverzeichnis und ggf. kleinem Vorwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Befahrerhandbuch&lt;br /&gt;
    Tafelwerk&lt;br /&gt;
    Bergwörterbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Ebene'''&lt;br /&gt;
Kapitel der jeweiligen Dokumentation (z. B. „Der Berg“ im Befahrerhandbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Ebene'''&lt;br /&gt;
Alle zum Kapitel 3 gehörenden Unterkapitel (z. B. „Minerale und Gesteine“ sowie „Ein bißchen Lagerstättenkunde“ im Befahrerhandbuch). Die restlichen Sachen folgen dann auf diesen Unterkapiteln.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt würde ich dann gerne die Seiten &amp;quot;überarbeiten&amp;quot;, die uns politisch auf die Füße fallen können. Dann hätten wir theoretisch schon eine Version, die man veröffentlichen könnte. Die fachliche und inhaltliche Überarbeitung sowie die Erweiterungen und das Einbinden von neuen Bildern kann dann Stück für Stück erfolgen.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:51, 15. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sollten jetzt tatsächlich mehrere Benutzer an der Übertragung des alten Handbuches arbeiten, dann halte ich es für sinnvoll, wenn man die Arbeitsbereiche etwas abgrenzt. Ich habe bis jetzt der Reihe nach gearbeitet; Matthias hat &amp;quot;oben&amp;quot; etwas probiert, daher bis jetzt keine Überschneidungen. Da die Frage der Bildablage und -benennung noch nicht abschließend geklärt ist, habe ich erstmal einen Gang zurückgeschaltet. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:10, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Also Übertragen im administrativen Sinne war nicht mein Ansinnen. Ich kann mich eher in der Überarbeitung einiger Text mit einbringen. Sagt dann einfach Bescheid, wenn es richtig losgeht. Nobi (die Signatur funzt irgendwie nicht ...) 11:34, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Mit Übertragen meine ich, daß aus den einzelnen Unterpunkten des alten Handbuches hier Artikel entstehen. Das hat mit adminstrativ wenig, mit cut'n paste und anschließender Überarbeitung viel zu tun. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 12:35, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Es spricht nichts dagegen, sofort in die Tasten zu hauen. Alles was noch fehlt, kann später noch eingepflegt werden. Das Bilderarchiv würde ich gerne delegieren, ich habe da nicht so wirklich einen Plan für eine sinnvolle Struktur. Ich bin auch der Aufassung, dass wir erstmal das alte Befahrerhandbuch reinkopieren und im nächsten Schritt überarbeiten. Dabei können wir uns auf verschiedene Bereich für jeden Autor einigen und Vorschläge sammeln, was geändert werden müsste. Die politisch &amp;quot;heiklen&amp;quot; Abschnitte würde ich nicht kopieren.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 15:51, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gibt es jetzt schon die entsprechend angelegten Unterseiten, in die die Texte kopiert werden können und wenn ja, wo und wie finde ich die? Ich habe momentan überhaupt keinen Überblick, was schon gemacht wurde, was in Arbeit ist und was offen ist ...  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:31, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Einen Überblick kannst Du Dir verschaffen, wenn Du die &amp;quot;letzten Änderungen&amp;quot; anzeigst. Ansonsten empfehle ich folgende Vorgehensweise: im Inhaltsverzeichnis einen Wikilink zu dem Kapitel (=Artikel), den Du anlegen willst, einfügen. Also meinetwegen [[Erste Hilfe]]. Entweder speichern oder erstmal mit der Vorschau anzeigen; der Link ist dann rot. Dann den Link anklicken, es öffnet sich sich die Seite des neuen Artikels. Dort dann bearbeiten bzw. erstellen, und den Text einfügen. Bitte gleich am Ende, mit zwei Leerzeilen Abstand, die entsprechende Kategorie einfügen. Das sollte immer erstmal die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sein. Welche anderen Kategorien es noch gibt, siehst Du auf der Projektseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 07:49, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Naja, aber wie geht es unter z. B. [[Erste Hilfe]] dann weiter mit den Unterkapiteln? Das ist ja genau das Thema &amp;quot;Struktur&amp;quot; und deswegen wäre mein Vorgehen gewesen, erstmal alle entsprechenden Unterseiten anzulegen, auch wenn dort nur Überschrift und Kategorie draufstehen. Ich will nicht irgendwelche Sachen beginnen, die sich im Anschluss als &amp;quot;umsonst&amp;quot; rausstellen oder anderen Mitstreitern dann unötig viel Arbeit machen. Oder wäre das ein falscher Ansatz?  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:14, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nachdem ich ja schon wegen zu viel Abwarten kritisiert wurde: einfach anlegen. Alles andere kriegen wir später hin. Aus meiner Erfahrung raus ist es in einem wiki praktisch unmöglich, im ersten Durchgang schon etwas Fertiges zu erzeugen. Egal, wie weit man versucht, vorauszudenken, man kann nie alles berücksichtigen. Ein wiki &amp;quot;lebt&amp;quot;. Es kommt also auf eine Änderung mehr oder weniger nicht an. Insgesamt sollte man meiner Meinung nach die Artikel so gestalten, daß man die gesuchte Information kurz und prägnant serviert bekommt. D.h. nicht zuviel Text auf einer Seite, ein wiki lebt von den Verlinkungen. Wenn ich jetzt bei Erste Hilfe uT wissen will, was Unterkühlung ist, dann klicke ich auf [[Unterkühlung]] und finde dort weitergehende Informationen. Lös Dich mal gedanklich von der Buchstruktur - man kann aus einem wiki jederzeit ein Buch erzeugen, aber es ist keins und kann auch keins sein. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:30, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Dann versuche ich mal mein Glück. Der Artikel [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] wäre dann aber so nicht richtig, weil da alle Unterkapitel mit auf der Seite stehen. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Matthias denkt noch drüber nach...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:46, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es die Möglichkeit, dass ich die im Wiki angelegten Seiten, in die ich NUR die Inhalte kopiert habe (also ohne Bilder, Tabellen, Verweise etc.) als &amp;quot;unfertig&amp;quot; kennzeichne? Auf den Seiten wäre dann ja mit Sicherheit noch was zu tun ...&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt mal [[Erste Hilfe]] kopiert, allerdings sollte das unbedingt mal ein Fachkundiger der Untertagerettung gegenlesen.&lt;br /&gt;
:Ich sehe beim derzeitigen Stand der Software nur die Möglichkeit, dies über Wartungskategorien abzufangen. Dazu habe ich eben die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; angelegt. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Kann man nicht wie beim anderen Wiki eine entsprechende Benutzerseite anlegen und die erstellten aber unfertigen Artikel &amp;quot;zwischenparken&amp;quot; (&amp;quot;Spielwiese&amp;quot;), so dass diese dann nach Fertigstellung &amp;quot;verschoben&amp;quot; werden? Oder geht das hier nicht? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:42, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Doch, das sollte funktionieren. Du mußt nur [[Benutzer:Nobi/Spielwiese/nächster Artikel]] anlegen. Ich hatte Dich eher so verstanden, daß auch andere an den Artikeln arbeiten sollen. Wenn Du das nur für dich zwischenspeichern willst, dann bietet sich die Spielwiese an. Mach Dir einfach eine Verlinkung zur Spielwiese auf Deiner Benutzerseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:05, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, es sollen schon alle Benutzer daran arbeiten können. Wenn wir einen &amp;quot;virtuellen Nutzer&amp;quot;, z. B. &amp;quot;Spielwiese&amp;quot; anlegen und dort eine Übersicht mit den Artikeln anlegen, können doch trotzdem Alle darauf zugreifen. Mit der neuen Kategorie sollte es aber auch gehen. War nur so eine Idee ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:11, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Also ich sehe das so, wie in der de.wikipedia auch: ein Artikel sollte eine gewisse Mindestqualität haben; alles andere kann man später machen. Als Mindestqualität würde ich hier ansetzen, daß der Text strukturiert ist, die Zeilenumbrüche entfernt sind und daß man einmal drüberschaut, ob die Rechstschreibung passt (also Vorschau+einmal querlesen). Das langt eigentlich, um ihn auf unsere eingeschränkte &amp;quot;Allgemeinheit&amp;quot; loszulassen. Noch kann ja außer uns niemand hier reinschauen, oder? Vielleicht kommt dann ein anderer Befahrer und kümmert sich um verfeinerte Kategorien, Verlinkungen untereinander usw. Ich sehe das wie gesagt nicht so, daß man mit einem Mal ein nahezu perfektes Ergebnis abliefern soll. Erstens schafft man das sowieso nicht, zweitens nimmt das anderen die Lust am mitmachen, drittens haben andere vielleicht andere Ideen. Auch in der Wikipedia nutze ich die Spielwiese eigentlich nur für langristige Sachen, die ich nicht mit einem Mal erledigen kann oder will. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:40, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== References ==&lt;br /&gt;
Das funktioniert nicht, siehe [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)#Das Karbidgeleucht|hier]]. Woran liegt das? --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 17:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sysadmin, hallo? References _wird_ gebraucht. (U.v.a.!) --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 18:42, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Ich habe es schon mehrfach geschrieben und bin mir da mit Michael auch einig, es ist einfach unmöglich diesen absolut wirren und verschachtelten Diskussionsseiten im Wiki zu folgen wenn man nicht dauernd online ist. Bitte nutzt das wiki Forum um solche Sachen zu besprechen, das ich diesen Eintrag hier gesehen habe war purer Zufall.&lt;br /&gt;
:::Was nicht funktioniert ist mir durch den Link auch noch nicht klar.--[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 18:43, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich hatte Dich schonmal darauf (und ein paar andere Dinge) angesprochen, finde die Diskussion jetzt aber auch nicht mehr. Wahrscheinlich im Forum.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 20:37, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe begonnen, Kategorien anzulegen. Um einen Zugang dazu von der Startseite zu ermöglichen, sollte Björn einen Menüpinkt ''Kategorien'' im Hauptmenü einbauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:09, 24. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Matthias kannst du die [[MediaWiki:Sidebar]] auch bearbeiten? Wenn da Links rein sollen müsstet ihr schon ne Liste man welche das sein sollen --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 18:48, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Kann ich bearbeiten, Björn, Sorry für späte Antwort, war im Urlaub.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 22:17, 6. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfertige Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Artikel, die noch bearbeitet bzw. erstellt werden müssen von denen zu trennen, die bereits fertig sind, gibt es jetzt eine [[:Kategorie:Unfertige Artikel]] (siehe links im Menü). Dort liegen alle Seiten, die noch in den verschiedensten Stufen der Bearbeitung sind. Das hat den Vorteil, dass keine Arbeiten doppelt gemacht werden und jeder Mitstreiter die Möglichkeit hat, je nach Lust, Laune und Kenntnissen sich etwas von dem Artikel-Haufen zu nehmen und es zu bearbeiten (z. B. Bilder einbinden, Texte aus dem Befahrerhandbuch reinkopieren oder Querverweise setzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Artikel nach Meinung eines Mitstreiters fertig (Formatierungen, Verlinkungen, Rechtschreibung/Grammatik, Bilder), wird die Kategorie am Ende des Artikels in Kategorie:Befahrerhandbuch geändert. Der Artikel verschwindet dann automatisch aus &amp;quot;Unfertige&amp;quot; und landet im Pool der Befahrerhandbuch-Artikel. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:18, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Wir haben jetzt unzählige unfertige Artikel. Wir sollten uns mal Gedanken machen, nach welchen Kriterien ein Artikel fertig oder unfertig ist. Die Anzahl der unfertigen Artikel ständig zu erweitern, ist sicher nicht zielführend. Letztendlich sind auch an fertigen Artikeln Korrekturen und Verbesserungen möglich und auch erwünscht. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:08, 6. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwörterbuch und sonstige Gedanken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja gerade fleißig dabei, den Inhalt des alten Befahrerhandbuches (BHB) erstmal 1:1 zu übernehmen. Je mehr ich dort mache umso mehr kommt mir der Gedanke, dass wir wohl erstmal das Bergwörterbuch (BWB) machen sollten, bevor wir mit der Überarbeitung anfangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum komme ich darauf? Die Autoren des BHB haben das ziemlich &amp;quot;gemischt&amp;quot;, weil es auch nicht anders ging. Sie mussten alles im BHB erklären. Wir haben jetzt andere Möglichkeiten. Also macht es für uns keinen Sinn, diese Passagen doppelt zu pflegen sondern eher ist sinnvoll, aus dem BHB auf das BWB zu verlinken. So können wir im Nachgang viele Sachen aus dem BHB rausschmeißen (nach Prüfung, welche Inhalte für das BWB sinnvoll sind) und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Im BHB selber sollten eher die praktischen Sachen, also unsere Erfahrungen als Anleitung und Tipps, stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Bergwörterbuch wollte denn Lutz eigentlich als Grundlage nehmen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:48, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Es gibt nicht DAS Bergwörterbuch. Das hatte ich aber schon mal gesagt. Man kann vorhandene nur als Vorlage nehmen. Ich würde mich da auf historische Lexika stützen und nicht auf die Vielzahl der selbstverfassten Wörterbücher, oder Fachwortsammlungen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 14:28, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Habe doch nix anderes geschrieben. Lutz wollte ein historisches Bergwörterbuch nehmen (ggf. mal bei ihm direkt anfragen). Wirklich fertig und vollständig werden wir es wohl nie bekommen, aber wir sollten daran arbeiten. Unser Vorteil ist, dass wir vieles mit Bildern belegen können und auch &amp;quot;überregional&amp;quot; sind. Wenn wir richtig gut sind, dann gibt es ggf. einmal DAS Bergwörterbuch. :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 15:19, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hab mich schon seit längerer Zeit mit Kruenitz und Adelung beschäftigt, aber auch hier kann man sicher nicht jede Erklärung verwenden. Interessant ist hier die Erklärung der Entstehung des jeweiligen Begriffes und nicht nur was wir heute darunter verstehen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 18:26, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Ich bin mir sicher, dass es zwar viel Arbeit wird, aber das es letztendlich auch sehr gut wird. Lass Dir von Björn eine entsprechende Kategorie einrichten (oder gibts die schon?), dazu einen Link im linken Menü und dann lege los. Ich weiß nicht, wie es für Dich besser ist aber ich finde die Kategorien &amp;quot;Leere Seiten&amp;quot; (also nur angelegt, damit man den Begriff hat) und &amp;quot;Unfertige Artikel&amp;quot; (man hat schon was geschrieben, aber es ist noch nicht fertig) gabz gut. Bilder beim BWB sind erstmal zweitrangig, weil wir noch die ganzen Urheberrechtssachen klären müssen ((c), Bildautorennennung, Wasserzeichen ...).--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 20:18, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
''Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).'' Das sehe ich ganz genauso. Es spricht aber nichts dagegen, beide Baustellen voranzutreiben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Uran mit dem Bergwörterbuch starten würde. Ich stoße irgendwann dazu, mache erst am kopieren und erstellen der mir möglichen Überarbeitungen des BHB weiter.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 22:43, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja, irgendjemand müßte die Seite einrichten. Da es ein Wörterbuch ist sollte man es alphabetisch ordnen. Wenn man den Buchstaben anklickt erscheinen in einer Liste alle Begriffe mit diesem Anfangsbuchstaben. Keine Ahnung wie man so etwas aufbaut.Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 16:43, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Lutz wollte das Bergwörterbuch von Heinrich Veith, Breslau 1870, als Vorlage nehmen. Ansonsten sollte es eine Kategorieseite geben, wo alle Begriffe unter den entsprechenden Buchstaben geordnet werden. Zusätzliches Klicken auf den Buchstaben finde ich nicht so gut. Andererseits können wir nicht abschätzen, wieviel Einträge irgendwann drinnen stehen werden ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 18:51, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das Bergwörterbuch von Veith findet man hier Online: http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/32460/1/0/cache.off --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 12:24, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich habs als pdf. Ist vielleicht einfacher. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:31, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ist das von der Größe her verschickbar? Würde mir das Suchen erleichtern :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 14:59, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Macht das lieber sukzessive als jetzt lauter leere Seiten anzulegen. Das ist doch o.k., wenn die Anzahl der Begriffe und Artikel peau á peau wächst.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:39, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Mit dem peau á peau sehe ich genauso. Hab gestern schon mal angefangen und wollte ausgehend von einem Begriff den Aufbau beginnen. Bei der Erklärung eines Begriffes tauchen ja automatisch die nächsten auf. Wir sollten uns nur schnell über die Gliederung einig werden. Alphabetisch ist für mich die sinnvollste Variante. Ich würde nicht fürchterlich viele Seiten aufbauen wo dann nur ein paar Zeilen stehen, sonder vielleicht je Buchstabe eine Seite und die Gliederung im Inhaltsverzeichnis. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 10:46, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Wir schwatzen heute nach der Befahrung in Dipps beim Bierchen drüber. Die Kategorie [[:Kategorie:Bergwörterbuch | Bergwörterbuch]] gibt es ja schon. Das mit den leeren Seiten ist so eine Sache, wie man besser zurechtkommt. Ich würde sie analog dazu anlegen, wenn bei der Beschreibung die Begrifflichkeit auftaucht. Sonst vergisst man es ggf. wieder ...--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:09, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Viel Spass UT Euch beiden. Gegen die Vergesslichkeit hilft die [http://handbuch.untertage.com/wiki/Spezial:Gew%C3%BCnschte_Seiten Spezialseite Gewünschte Seiten]. GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 14:09, 7. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bin mal weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namt, nicht dass Ihr denkt, ich habe kein Bock mehr: Ich bin ab Samstag für zwei Wochen im wohlverdienten Familienurlaub. Gruß und GA. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:52, 12. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
: Na dann wünsche ich Dir gute Erholung und hoffentlich den einen oder anderen Tunnel am Ende des Lichts. Mal sehen, wie weit wir kommen und ob bis dahin endlich die Bilderproblematik geklärt ist. Ich werde mich am Wochenende mal meiner Dauerbaustelle &amp;quot;Haus&amp;quot; widmen und wenns passt, am 21./22. Juli mal in Schneeberg vorbeischauen - Der Berg ruft :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:34, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann erhol Dich mal schön! --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:28, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann werden wir uns beim Wolgang sehen?! Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 17:32, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Danke für die guten Wünsche! Grüße und GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:26, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkung auf Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eine Möglichkeit, aus dem Text heraus auf Bestimmte eingebundene Bilder zu verlinken? Im &amp;quot;Tafelwerk&amp;quot; sind die Bilder nummeriert. Kommt nun ein neues Bild hinzu, müssen immer die ganzen Bildnummern angepasst werden und auch die Stellen, wo diese im Text erwähnt werden.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:34, 19. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Mir ist jetzt nicht ganz klar, worauf Du hinauswillst. Die Numerierung des alten Handbuches kann man nicht aufrechterhalten, die Dateinamen habe ich deshalb so gewählt, weil das Bild einen Namen haben muß und einer so gut wie der andere ist. Alternativ hätte ich mir zu jedem Bild einen Dateinamen ausdenken müssen. Also wenn in irgendeinem Artikel zwischen Abb 019 und Abb 020 noch ein anderes Bild eingebunden wird, dann wird diese Datei anders heißen. Da aber in einem Wiki das Bildverzeichnis nicht notwendig ist, da ja die hierin enthaltenen Infos beim Bild selbst stecken, muß man die Bilder auch nicht numerieren. Und wie schon gesagt, finden kann man Dateien über Kategorien und die Volltextsuche. Dazu ist es natürlich notwendig, daß der Uploader die Kategorie(n) und die Beschreibung möglichst korrekt angibt. Mal angenommen, du legst eine [[:Kategorie:Datei:Nischen]] an, dann kannst Du alle Nischenbilder in diese Kat packen und kannst sie alle auf einen Blick anschauen, wenn Du die Kat aufrufst. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 06:43, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Bildnummern müssen/sollen weg. Ich wollte nur wissen, ob ich aus dem Text heraus einen Link setzen kann, der dann das entsprechende Bild öffnet oder auf der Seite dorthin springt, sofern es nicht direkt bei dem Text steht. Ähnlich den Querverweisen im MS Word, wo ich auf bestimmte Formate verweisen kann.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:31, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das geht mit Doppelpunkt vor Datei. [[:Datei:Huettenwesen.png]] --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 09:50, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobi, bitte nicht alle Bilder mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Dieses_Bild_muss_noch_eingebunden_werden]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einbinden! Machs doch so, wie es später sowieso wird: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:$Dateiname.jpg|thumb|right|Kurztext]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wenn man dann auf den roten Dateilink klickt, um das Bild hochzuladen, ist es viel einfacher... Und die Namen kannst Du festlegen, wie Du willst: Spundtafel.jpg ist halt sprechend, Bild0815.jpg geht aber auch. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 18:46, 23. Jul. &lt;br /&gt;
2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ich musste erst einmal die Texte übernehmen und brauchte dazu auch die Platzhalter für die Bilder. Das leidige Thema Bilder ist ja immer noch nicht richtig geklärt, oder habe ich was verpasst? Ich bin mit den Seiten immer noch nicht ganz durch.&amp;lt;br /&amp;gt;Ich muss auch mal schauen, wie alles thematisch zusammen passt. Dazu muss ich nochmal Rücksprache mit Thomas nehmen. Deswegen ist es zwar mit den Zwischenüberschriften von Dir gut gemeint, aber warscheinlich etwas zu zeitig.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 20:12, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ach was, wenn die Zwischenüberschriften anders lauten sollen, dann werden sie eben geändert - so what? --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 22:15, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:So richtig &amp;quot;hübsch&amp;quot; finde ich aber die Art der Bildeinbindung bei der Schießtafel nicht. Den Text der Tafel sollte man doch ggf. wieder einzeln schreiben. Wie ist das nun mit der Namensnennung des Urhebers? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 09:17, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Mir hats gefallen. Alt links, neu rechts, Text inne Mitte. Aber das ist doch nicht in Stein gemeißelt! Mach eine Anordnung, die Dir gefällt, irgendwann wird sich eine Variante (auch für andere Fälle) als die zu bevorzugende herauskristallisieren. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 16:44, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Google ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage bezieht sich auf Google.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Tafelwerk&amp;quot; sind Karten von der Verbreitung bestimmter Gedingezeichen eingebunden. Weiß Jemand wie das Funktioniert, dass ich dort einen Link auf Google setzen kann wo eine Karte erscheint, wo an allen Stellen des Vorkommens ein entsprechender &amp;quot;Pin&amp;quot; gesetzt ist?  Kann man dort auch verschiedenfarbige Pins setzen? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:34, 19. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Aber das sind doch Bilder, was spricht dagegen, sie hier ganz normal einzubinden? Aber _wenn_ Du das willst, so kann ich Dir nur sagen, wie das in der WP funktioniert. Vorlage:Coordinates bzw. All Coordinates. Die müßten - inklusive aller Untervorlagen - hier eingebunden werden, dann brauchen wir noch die scripte, die http://toolserver.org/~geohack/geohack.php aufrufen...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 06:49, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Bilder sind schon hübscher aber sie sind recht schwer pflegbar. Das &amp;quot;freiberger gedinge&amp;quot; findet man nicht nur in Sachsen, sondern auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Harz, Hessen und an vielen weiteren Stellen. Wir können nicht für jedes Bundesland eine Karte erstellen. Deswegen war die Idee, die Punkte auf einer entsprechenden Karte zu vermerken, die überregional ist und leicht veränderbar. Wenn es andere Tools gibt, dann gerne --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:34, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergw%C3%B6rterbuch&amp;diff=2191</id>
		<title>Bergwörterbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergw%C3%B6rterbuch&amp;diff=2191"/>
				<updated>2012-08-06T21:00:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* H */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhaltsverzeichnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A ====&lt;br /&gt;
* [[Abbau]]: Vorgang des [[Lösen]]s von [[Mineral]]ien aus einer [[Lagerstätte]], aber auch der Ort, an dem dies geschieht.&lt;br /&gt;
* [[Abbaue]]:  Orte, an denen der [[Abbau]] stattfindet.&lt;br /&gt;
* [[Abbaurichtung]]: Hauptrichtung, in der ein [[Lagerstätte]]nanteil mittels des jeweiligen [[Abbauverfahren]]s in Angriff genommen wird.&lt;br /&gt;
* [[Abbaustoß]]: Angriffsfläche für den [[Abbau]].&lt;br /&gt;
* [[Abbaustrecke]]: Horizontaler [[Grubenbau]] in der [[Lagerstätte]], der den [[Abbau]] begleitet.&lt;br /&gt;
* [[Abbauverfahren]]: Technik, die im Bergbau dazu dient, eine [[Lagerstätte]] wirtschaftlich auszubeuten. Für jede Lagerstätte wird das jeweilige Abbauverfahren genau geplant.&lt;br /&gt;
* [[Abbauverluste]]: Nicht abbaubare [[Lagerstätte]]ninhalte innerhalb eines [[Grubenfeld]]es, gerechnet in Prozent des anstehenden Lagerstätteninhaltes.&lt;br /&gt;
* [[Abbauwürdig]]: Beurteilung eines Rohstoffvorkommens unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Gewinnbarkeit.&lt;br /&gt;
* [[Abfallen]]:&lt;br /&gt;
* [[Abfangen]]:&lt;br /&gt;
* [[Abgang]] (oft im Plural, Abgänge): das Abfallmaterial aus einer (Erz-)Aufbereitungsanlage (engl. Tailings). Insbesondere im Steinkohlebergbau auch als Waschberge bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen|Abgeworfen]]: Aufgeben einer [[Grube]], eines Grubenbereiches oder eines Abbaufeldes.&lt;br /&gt;
* [[Abkehren]]: Den Dienst aufgeben.&lt;br /&gt;
* [[Ablegen]]: Entlassen eines Bergmanns.&lt;br /&gt;
* [[Ablöser]]: Gesteinsbrocken, die sich von der [[Firste]] oder vom  [[Stoß]] ablösen und herunterfallen können oder bereits heruntergefallen sind.&lt;br /&gt;
* [[Abmuten]]: Bemühungen, den Freifall (ins Bergfreie fallen) eines [[Muten|gemuteten]] Bergwerkes mittels Antrag zu erreichen.&lt;br /&gt;
* [[Abortkübel]]: Auch Bergmannsklo genannt, ist ein Behälter mit verschließbarem Deckel, in dem die Bergleute Untertage ihre Notdurft verrichten.&lt;br /&gt;
* [[Abraum]]: Im Tagebau das die Lagerstätte überdeckende Gestein, von abräumen.&lt;br /&gt;
* [[Absaufen]]: Ungeplantes Volllaufen der Grubenbaue mit Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Abschlag]]: Vortrieb, der durch jeweils eine Sprengarbeit entstanden ist.&lt;br /&gt;
* [[Absetzen]]: Im Tagebau das Aufschütten des Abraumes, oft mittels eines Absetzers; auch verkippen oder verstürzen genannt.&lt;br /&gt;
* [[Absetzig]]: &lt;br /&gt;
* [[Absinken]]: Niederbringen oder ab[[teufen]] von [[Schacht|Schächten]], [[Gesenk]]en und Bohrlöchern.&lt;br /&gt;
* [[Abteufen]]: Niederbringen oder [[teufen]] von [[Schacht|Schächten]], [[Gesenk]]en und Bohrlöchern.&lt;br /&gt;
* [[Abtreiben]]: auch [[bereißen]] oder ''berauben'': loses Gestein aus Sicherheitsgründen herunterreißen, „die Firste hart machen“.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen]]: Aufgeben einer Grube, eines Grubenbereiches oder eines Abbaufeldes.&lt;br /&gt;
* [[Abwetter]]: Aus den Grubenbauen abgeleitete verbrauchte Luft.&lt;br /&gt;
* [[Ader]]: &lt;br /&gt;
* [[Akkulok]]:&lt;br /&gt;
* [[Alter Mann]]: Bereich, in dem der Abbau beendet ist. &lt;br /&gt;
* [[Altung]]:&lt;br /&gt;
* [[Anbruch]]:&lt;br /&gt;
* [[Anfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Anlegen]]: Einstellen eines Bergmanns.&lt;br /&gt;
* [[Anreichern]]: &lt;br /&gt;
* [[Anscharen]]:&lt;br /&gt;
* [[Anschlagen]]: Beginn der Auffahrung (&amp;quot;einen [[Stollen|Stolln]] anschlagen&amp;quot;), aber auch Signalgebung bei der [[Förderung]] im [[Schacht]] durch den  [[Anschläger]], der die [[Fördertonne]]n ans Seil &amp;quot;anschlägt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* [[Anschläger]]: Bergmann, der im [[Füllort]] unter Tage und auf der [[Hängebank]] über Tage die [[Fördertonne]]n ans Seil anschlägt. Bedient die Signalanlage zur Verständigung mit dem Maschinisten.&lt;br /&gt;
* [[Anschnitt]]: Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben des [[Berggebäude]]s beim [[Bergamt]]. Der Anschnitt erfolgte in früheren Jahrhunderten mittels [[Kerbholz]].&lt;br /&gt;
* [[Anschützen]]:&lt;br /&gt;
* [[Apophyse]]:&lt;br /&gt;
* [[Arschleder]]: Gesäßschutz des Bergmanns, insbesondere, wenn er auf dem Leder einfährt (über tonnlägige Schächte in den Berg rutscht). Hauptsächlich aber als Schutz vor Nässe und Kälte beim Sitzen, siehe auch: [[Kniebügel]].&lt;br /&gt;
* [[Assanisator]]: Person, die für die Entleerung der sich Untertage befindenden Abortkübel verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Aufbereiten]]: Gewonnene Mineralien zerkleinern, sortieren, klassieren, anreichern und konzentrieren.&lt;br /&gt;
* [[Aufbruch]]: Von unten, von einer tieferen Sohle her, nach oben hergestellter vertikaler Grubenbau. Auch [[Überhauen]] genannt.&lt;br /&gt;
* [[Auffahren]]: Einen Grubenbau herstellen.&lt;br /&gt;
* [[Aufgehen]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufhauen]]: Eine in einer Lagerstätte aufwärts führende Strecke, z. B. Strebaufhauen zur Vorrichtung eines Strebbaus, Wetteraufhauen zur Wetterführung.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen|Auflassen]]: (Auflässig) Aufgeben einer Grube, eines Grubenbereiches oder eines Abbaufeldes.&lt;br /&gt;
* [[Aufnehmen]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufsatteln]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufsäubern]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufschliessen]]: Eine Lagerstätte durch ein neues Bergwerk zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* [[Aufschluss]]: &lt;br /&gt;
* [[aufwältigen]]: Einen verbrochenen (eingestürzten) oder verfüllten Grubenbau wiederherstellen.&lt;br /&gt;
* [[Ausbau]]: Abstützung innerhalb des Bergwerkes mittels verschiedener Materialien und Techniken.&lt;br /&gt;
* [[Ausbauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausbaugespann]]: Hydraulischer Schreitausbau, der aus zwei oder drei Ausbaurahmen besteht.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeissen]]: Auch ausgehen; bergmännisch für zu Tage kommen, sich verringern, verschmälern; ausgehendes Flöz: ein zu Tage sich verschmälerndes, selbst aufhörendes Flöz.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeute]]: Überschuss aus dem Ertrag eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeutebogen]]: Verzeichnis aller Zechen eines Bergbaureviers, die Gewinne abwarfen.&lt;br /&gt;
* [[Ausbiss]]: Das Hervortreten einer Lagerstätte an der Tagesoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Ausblühen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausbringen]]: Gesamte Rohförderung an nutzbaren Mineralien einer Grube.&lt;br /&gt;
* [[Ausfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausgehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Aushalten]]:&lt;br /&gt;
* [[Aushieb]]:&lt;br /&gt;
* [[Auskeilen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausklauben]]:&lt;br /&gt;
* [[Auskutten]]:&lt;br /&gt;
* [[Auslängen]]:&lt;br /&gt;
* [[Auspochen]] (auch Ausklopfen): Akustische Signal zum Schichtende vom Steiger über Tage zu den Bergleuten im Schacht und deren Weiterleitung durch Schläge mit dem Schlägel an den Stoß bis zu den Örtern.&lt;br /&gt;
* [[Ausrichtung]]: Erschließung eines Grubenfeldes durch die Anlage von Schächten, Querschlägen, Feld- und Richtstrecken.&lt;br /&gt;
* [[Ausschlagen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausschläger]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausstreichen]]: Flöz oder Gang streicht an der Erdoberfläche aus, d. h. schneidet die Erdoberfläche, und ist dort sichtbar; auch Ausbiß oder Ausgehendes genannt.&lt;br /&gt;
* [[Ausziehen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B ====&lt;br /&gt;
* [[Bankrecht]] ist eine Senkrechte zum Streichen und Fallen einer Schichtenfolge.&lt;br /&gt;
* [[Barte]] (oder Bergbarte): Kleines Beil mit einer langen Spitze und einem langen Stiel, das zu festlichen Anlässen mitgeführt wird.&lt;br /&gt;
* [[Bau]]: &lt;br /&gt;
* [[Bauen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bauhaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Abbauwürdig|Bauwürdig]]: Beurteilung eines Rohstoffvorkommens unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Gewinnbarkeit.&lt;br /&gt;
* [[Befahrbar]]: &lt;br /&gt;
* [[Befahren]]: Begehung eines Stollens, heute auch die generelle Begehung (Besichtigung) eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Beibrechen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belegung]]: &lt;br /&gt;
* [[Belehnen]]: &lt;br /&gt;
* [[Beleihen]]: &lt;br /&gt;
* [[Beraubefahrzeug]]: Mobile Arbeitsmaschine, die Untertage zum bereißen der Firste eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* [[Berauben]]: siehe [[Bereißen]].&lt;br /&gt;
* [[Berechtsame]]: Nutzungsrecht an bestimmten Grubenfeldern, wird heute im Bergrecht Bergbauberechtigung genannt.&lt;br /&gt;
* [[Berechtsamsurkunde]]: Bergrechtliches Dokument, das aus der sogenannten Verleihungsurkunde und einer Ausfertigung des Lagerrisses besteht und einem Bergbautreibenden bei der Verleihung von Bergwerkseigentum überreicht wird.&lt;br /&gt;
* [[Bereißen]]: Herunterreißen von losen Gesteinsstücken oder Kohlebrocken von der Firste mittels Bereißwerkzeugen, „die Firste hart machen“.&lt;br /&gt;
* [[Berg]]: Eher flach geneigte Verbindungsstrecke zwischen Grubenbauen unterschiedlicher Teufe, z. B. zwischen den Sohlen eines Bergwerks. Siehe auch Förderberg.&lt;br /&gt;
* [[Bergamt]]: Für den Bergbau zuständige Aufsichtsbehörde.&lt;br /&gt;
* [[Bergamtmann]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbeamte]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbegnadigung]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbegnadigungsfonds]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbehörde]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbuch]]: Öffentliches Verzeichnis aller Rechtsgeschäfte des [[Bergamt]]s.&lt;br /&gt;
* [[Berge]] (auch: Bergematerial): Vom Bergmann aus dem Gebirge gelöstes, taubes oder auch (Neben-)Gestein, das bei Gewinnung von Bodenschätzen unter Tage anfällt.&lt;br /&gt;
* [[Bergekasten]]: Geviert aus Grubenholz, das mit Bergen gefüllt wird und zur Abstützung des Hangenden dient.&lt;br /&gt;
* [[Bergeisen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergfeste]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergfreiheit]]: Der Landesherr konnte bestimmte wirtschaftlich wichtige Mineralien für bergfrei erklären und damit ihre Gewinnung anregen. Ein bergfreies Mineral durfte jeder Finder sich aneignen – ohne Rücksicht auf den Grundbesitz. Vorausgesetzt war die Verleihung von Bergwerkseigentum.&lt;br /&gt;
* [[Berggemach]]: &lt;br /&gt;
* [[Berggericht]]: Gericht, das für bergrechtliche Angelegenheiten in den Bergbaurevieren zuständig war. Es überwachte die Konzessionen und vertrat die Rechtsansprüche der Landesherren.&lt;br /&gt;
* [[Berggeschrei]]: Beginn des Silberbergbaus im Erzgebirge und dem Harz, vergleichbar mit dem Goldrausch in Nordamerika.&lt;br /&gt;
* [[Berggeschworener]]: Vereidigter Bediensteter des Bergamtes, der die Bergwerke befuhr. Er war Helfer des Bergmeisters und Beisitzer des Berggerichts.&lt;br /&gt;
* [[Berggesetz]]:&lt;br /&gt;
* [[Bergglocke]]: &lt;br /&gt;
* [[Berggrundbuch]]: Ein öffentliches Register, das auch Berghypothekenbuch genannt wird und das beim Amtsgericht geführt wird. In ihm werden die Bergwerke, deren Eigentümer, Gewerke und Feldesgrössen aufgeführt.&lt;br /&gt;
* [[Berghauptmann]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergherr]]: &lt;br /&gt;
* [[Berghoheit]]: &lt;br /&gt;
* [[Berginspektor]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergknecht]]: Bergmann, der zu Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Bergmannschaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergmeister]]: Beamter, der beim Bergamt angestellt war und die Zechen in seinem Bezirk verwaltete.&lt;br /&gt;
* [[Bergordnung]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergrecht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergregal]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergrichter]]: Beamter, der dem Berggericht vorstand und in strittigen Bergsachen entscheiden musste.&lt;br /&gt;
* [[Bergschaden]]: Schaden an Personen oder Gebäuden, der durch bergbauliche Aktivitäten entstanden ist.&lt;br /&gt;
* [[Bergschmied]]: Handwerker, der die zum Bergbau erforderlichen Werkzeuge schmiedete und der Berggerichtsbarkeit unterstand.&lt;br /&gt;
* [[Bergschreiber]]: Buchhalter und Protokollführer des Berggerichts.&lt;br /&gt;
* [[Bergsenkung]]: Bodenbewegung, die aufgrund von Bergbautätigkeiten entsteht und sich bis zur Erdoberfläche auswirkt.&lt;br /&gt;
* [[Bergsucht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergvogt]]: Ein dem Bergmeister untergeordneter Bergbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Bergwerkseigentum]]: Das Recht, innerhalb festgelegter Grenzen ein Mineral zu gewinnen. Bergwerkseigentum wird aufgrund einer Mutung durch den Landesherrn verliehen.&lt;br /&gt;
* [[Besatz]]: Masse, mit der ein sprengstoffgefülltes Bohrloch verschlossen, abgedämmt wird.&lt;br /&gt;
* [[Besetzen]]: &lt;br /&gt;
* [[Besteg]]: &lt;br /&gt;
* [[Blasversatz]]:&lt;br /&gt;
* [[Blende]]: &lt;br /&gt;
* [[Blick]]: &lt;br /&gt;
* [[Blindschacht]]: Schacht ohne Verbindung zur Erdoberfläche (Tageslicht).&lt;br /&gt;
* [[Bobine]]: schmale Seiltrommel mit seitlichen Führungen, auf der die Windungen eines Flachseils übereinander liegen.&lt;br /&gt;
* [[Bombe]]: Bezeichnung des Kumpels für eine bestimmte elektrische Handlampe.&lt;br /&gt;
* [[Bornmeister]]: Aufsichtsperson in einer Saline, er führt die Aufsicht über die Sole.&lt;br /&gt;
* [[Böse Wetter]]: Schädliche Gasgemische, die für den Menschen schädlich sind.&lt;br /&gt;
* [[Bohren]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrgestänge]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrkern]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrschacht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrstange]]: &lt;br /&gt;
* [[Bolzenschrot]]: &lt;br /&gt;
* [[Brecher]]: Maschine mit einer rotierenden Meißelwalze, um das abgebaute Mineral zu zerkleinern und transportfähig zu machen (meist ist an einem Brecher ein Transportband angehangen, um die zerkleinerten Mineralien zu befördern).&lt;br /&gt;
* [[Bremmer]]: &lt;br /&gt;
* [[Bremsberg]]: Berg, in dem mit Hilfe gebremster Förderwagen abwärts gefördert wird.&lt;br /&gt;
* [[Bremsbergförderung]]: Fördertechnik, bei der das abgebaute Mineral an einem Bremsberg mittels Schwerkraft abwärts gefördert wird.&lt;br /&gt;
* [[Bremsförderer]]: Rutsche mit angetriebenen Stauscheiben.&lt;br /&gt;
* [[Bremswerk]]: Maschinelle Einrichtung, die bei Förderung an Bremsbergen die niedergehenden Wagen abbremst.&lt;br /&gt;
* [[Bruch]]: Einsturz eines Teiles eines Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Bruchbau]]: Abbaumethode, bei der der das Hangende planmässig zu Bruch geworfen wird.&lt;br /&gt;
* [[Bühne]]: Künstlich geschaffene Arbeitsplattform.&lt;br /&gt;
* [[Bühnloch]] (auch Bühnenloch): Eine in das feste Gestein gehauene Vertiefung, um den Fuß eines Stempels oder das Ende einer Kappe unverrückbar aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* [[Bulge]]: Schlauchförmiger Ledersack, der im Mittelalter zum Schöpfen von Grubenwasser diente.&lt;br /&gt;
* [[Bulgenkunst]]: Wasserhebemaschine aus Holz, die zur Wasserhaltung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Bunker]]: Grubenräume oder betriebliche Einrichtungen, in denen Schüttgüter wie Rohkohle, Roherz oder Berge zwischengelagert werden.&lt;br /&gt;
* [[Butzen]]: eine kleine selbständige Masse eines bestimmten Minerals im Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== C ====&lt;br /&gt;
* [[Caducieren]]: Kuxe für nicht mehr bestehend erklären, das Eigentum daran aufheben. &lt;br /&gt;
* [[Communbergbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Concedieren]]: &lt;br /&gt;
* [[Concession]]: &lt;br /&gt;
* [[Consolidation]]:auch Konsolidation: Zusammenschluss mehrerer Grubenfelder bzw. der dazugehörigen Berechtsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D ====&lt;br /&gt;
* [[Damm:]] Bauwerk, das einen Teilbereich des Grubengebäudes von den übrigen Grubenbauen trennt. Man unterscheidet Brand-, Wasser-, Streckenbegleit- und Abschlussdämme.&lt;br /&gt;
* [[Dammtor]]: Sicherheitstor, meist in Strecken, mit dem plötzliche Wassereinbrüche abgesperrt und somit ein Teil des Grubengebäudes zu Sumpfe gehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
* [[Derb]]:&lt;br /&gt;
* [[Dingen]]: &lt;br /&gt;
* [[Dopplhäuer]]: &lt;br /&gt;
* [[Doppltrümig]]: &lt;br /&gt;
* [[Dreiecksbau]]: Altes Abbauverfahren, das hauptsächlich im Schieferbergbau angewendet wurde und durch den Querbau abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
* [[Drittel]]: Bei Belegung eines Ortes mit mehreren, sich ablösenden Arbeitsgruppen eine dieser Schichten. Ein Ort kann auch mit zwei oder mit vier Dritteln belegt sein. Siehe 3- und 4/3-Betrieb.&lt;br /&gt;
* [[Druse]]: &lt;br /&gt;
* [[Drusig]]: &lt;br /&gt;
* [[Duckelbau]]: Abbauverfahren für unregelmäßig vorkommende Lagerstätten mit geringer Mächtigkeit, bei dem die Gewinnung mittels kleiner Schächte, sogenannter Duckel erfolgt.&lt;br /&gt;
* [[Durchfallen]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchbauen]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchfahren]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchhieb]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchörtern]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchhieb]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchschlag]]: Herstellung einer offenen Verbindung zwischen zwei Grubenbauen.&lt;br /&gt;
* [[Durchsinken]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchteufen]]: &lt;br /&gt;
* [[Dürr]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== E ====&lt;br /&gt;
* [[Edel]]: &lt;br /&gt;
* [[Eigenlehner]]: &lt;br /&gt;
* [[Eigenlehnerzeche]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbrechen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbringen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbruch]]: &lt;br /&gt;
* [[Einfahren]]: &lt;br /&gt;
* [[Einfallen]]: Neigungswinkel der Lagerstätte zur Horizontalen, also die Neigung in Falllinie. Das Einfallen wird senkrecht zum Streichen gemessen.&lt;br /&gt;
* [[Eingesprengt]]: &lt;br /&gt;
* [[Einkommen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einlegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einschlagen]]:&lt;br /&gt;
* [[Einsprengung]]: &lt;br /&gt;
* [[Einstrich]]: Horizontaler Schachteinbau, der aus Holz oder aus Stahl gefertigt ist.&lt;br /&gt;
* [[Eintrümmig]]: &lt;br /&gt;
* [[Einziehen]]: &lt;br /&gt;
* [[Eisenriemen]]: Gekrümmten Bügel mit zwei angehängten Flacheisen zum Auffädeln der [[Bergeisen]], welches vom Bergmann über die Schulter getragen wurde. &lt;br /&gt;
* [[Entblössen]]: &lt;br /&gt;
* [[Enterben]]: Übergang der Rechte zwischen [[Erbstollen]], wenn der neu ins das [[Grubenfeld]] einkommende Erbstollen die erforderliche [[Erbteufe]] hat.&lt;br /&gt;
* [[Enterbungsteufe]]: Senkrechter Abstand zwischen [[Erbstollen]] und enterbten Stollen.&lt;br /&gt;
* [[Erbbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Erbbelehnung]]: Verleihung der Rechte auf den [[Abbau]] eines [[Mineral]]s innerhalb eines bestimmten Bezirkes. &lt;br /&gt;
* [[Erbbereiten]]: Berggerichtliche Handlung, die der nochmaligen genauen Vermessung eines [[Grubenfeld]]es diente, wenn dieses zur [[Ausbeute]]verteilung gekommen war.&lt;br /&gt;
* [[Erbbereitungsbuch]]: Buch zur Aufzeichnung aller Handlungen im Zusammenhang mit dem [[Erbbereiten]].&lt;br /&gt;
* [[Erben]]: Begriff mit unterschiedlicher Bedeutung im Bergbau (Grundeigentum, Vorrangstellung, aber auch Vererbung). &lt;br /&gt;
* [[Erbfluss]]: Größeren Bach oder Fluss, der, die das [[Grubenfeld]] durchsetzenden [[Gang|Gänge]] teilt.&lt;br /&gt;
* [[Erbgerechtigkeit]]: Herstellen der Rechtmäßigkeit des Besitzes oder Anspruchs durch Vermessung oder [[Erbbereiten]].&lt;br /&gt;
* [[Erbhäuer]]: Ausgelernter und für [[Gedinge]] zugelassener [[Hauer|Häuer]] mit vollem Häuerlohn. &lt;br /&gt;
* [[Erbkux]]: Von [[Zubuße]] befreite [[Kux]]e zur Entschädigung des Grundbesitzers, auf dessen Land die [[Zeche]] liegt.&lt;br /&gt;
* [[Erbstamm]]: Gesamtheit der [[Erbkux]]e.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollen]]: Stollen zur Wasserlösung und zur Wetterführung in einem oder mehreren Bergwerken. Dem [[Erbstöllner]], der den Stollen herstellte, stand dafür ein Anteil an der [[Ausbeute]] der Bergwerke zu.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollengebühr]]: Betrag, den die Besitzer der [[Zeche]] an den [[Erbstöllner]] abführen mussten.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollengerechtigkeit]]: Ein nach besonderer [[Mutung]] erworbenes Recht, einen [[Erbstollen]] nach erfolgter Verleihung zu betreiben.&lt;br /&gt;
* [[Erbstöllner]]:&lt;br /&gt;
* [[Erbstufe]]: Ein ins Gestein gehauenes Zeichen an der Grenze des [[Grubenfeld]]es.  &lt;br /&gt;
* [[Erbteufe]]: Gesetzlich vorgeschriebene [[Teufe]] eines [[Erbstollen|Erbstollns]], um die vollen [[Erbstollengebühr]]en beanspruchen zu können.&lt;br /&gt;
* [[Erbtiefste]]: Tiefster Bau eines Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Erbwürdig]]: &lt;br /&gt;
* [[Erlängen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erliegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Ersaufen]]: &lt;br /&gt;
* [[Erschliessen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erschroten]]: &lt;br /&gt;
* [[Erschürfen]]: &lt;br /&gt;
* [[Erstrecken]]: &lt;br /&gt;
* [[Erz]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzbringer]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzfall]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzführung]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzgang]]:&lt;br /&gt;
* [[Erzräuber]]: &lt;br /&gt;
* [[Erz säen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erzstufe]]: Kleines Erzstück, das aus der Lagerstätte herausgeschlagen wurde. Man unterscheidet Probierstuffen, Handstuffen und Schaustufen.&lt;br /&gt;
* [[Etage]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== F ====&lt;br /&gt;
* [[Fahrbar]]:&lt;br /&gt;
* [[Fahren]]: Allgemeiner Ausdruck für jegliche Fortbewegung des Bergmannes im Bergwerk. Anfahren, einfahren, Ausfahren.&lt;br /&gt;
* [[Fahrkunst]]: Historische Vorrichtung zum Ein- und Ausfahren der Bergleute.&lt;br /&gt;
* [[Fahrlader]]: Radlader niedriger Bauart für den untertägigen Einsatz.&lt;br /&gt;
* [[Fahrmarke]]: Unterschiedlich geformte Marke aus Blech, die zur Anwesenheitskontrolle dient.&lt;br /&gt;
* [[Fahrt]]: Leiter.&lt;br /&gt;
* [[Fahrtklammer]]:&lt;br /&gt;
* [[Fahrtrum]]: freizuhaltender Raum in Schächten, Gesenken und Überhauen, der der vertikalen Fahrung dient.&lt;br /&gt;
* [[Fahrüberhauen]]: dient ausschließlich zur Fahrung. Mittels dieses steilen (bis nahezu senkrechten) Grubenbaus kann man zwei oder mehrere Sohlen miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
* [[Fahrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Fall]]:&lt;br /&gt;
* [[Fallen]]: Verlauf einer flächigen Lagerstätte (Flöz oder Gang) in vertikaler Richtung.&lt;br /&gt;
* [[Fallort]]:&lt;br /&gt;
* [[Fangstützen]]: Im Förderturm eingebaute bewegliche Stahlriegel, die den Förderkorb auffangen, wenn dieser aufgrund eines Anstoßes gegen den Prellträger seillos geworden ist.&lt;br /&gt;
* [[Fangvorrichtung]]:&lt;br /&gt;
* [[Feld]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldgestänge]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldort]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldstrecke]]:&lt;br /&gt;
* [[Feste]]:&lt;br /&gt;
* [[Feuerkübeln]]: Veraltete Methode zur Erzeugung eines künstlichen Wetterzuges mittels Feuer.&lt;br /&gt;
* [[Feuersetzen]]: Technik, die in vielen Bergbauregionen vom Altertum bis Anfang des neunzehnten Jahrhunderts benutzt wurde, um Gestein aufzulockern oder zu sprengen.&lt;br /&gt;
* [[Fimmel]]::&lt;br /&gt;
* [[Firste]]: Obere Begrenzungsfläche eines Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Firstenbau]]: Abbaumethode, die bei steileinfallenden Lagerstätten angewandt wird, Vorläufer des Firstenstoßbaus.&lt;br /&gt;
* [[Firstengewölbe]]:&lt;br /&gt;
* [[Firstenkasten]]:&lt;br /&gt;
* [[Firstenstoßbau]]: Abbaumethode für steileinfallende Lagerstätten, schwebende Abbaurichtung mit streichendem Verhieb.&lt;br /&gt;
* [[Flach]]: In der Neigung der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Flache]]:&lt;br /&gt;
* [[Flacher Gang]]:&lt;br /&gt;
* [[Flachriss]]: zeichnerische Projektion eines Flözes oder eines Gangs auf eine Ebene parallel zur Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Flöz]]: Durch Sedimentation entstandene plattenförmige, flächig ausgedehnte Lagerstätte (z. B. Kohlenflöz, Eisensteinflöz).&lt;br /&gt;
* [[Fluder]] (auch Gefluder): Gerinne aus Holz oder Metall zum Zu- oder Ableiten von Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Flügel]]:&lt;br /&gt;
* [[Flügeleisen]]: Eine Doppelkeilhaue, insbesondere früher im Steinkohlenbergbau zur Kohlengewinnung verwendet.&lt;br /&gt;
* [[Flügelort]]: Das Flügelort ist eine seitliche Fortsetzung eines Stollens ins Feld hinein.&lt;br /&gt;
* [[Förderberg]]: Geneigte [[Strecke]], die [[Sohle]]n eines Bergwerks verbindet und zum Anschluss der [[Flöz]]e an die [[Grubenbau]]e dient.&lt;br /&gt;
* [[Fördergerüst]]: Das über dem [[Schacht]] stehende Gerüst („Förderturm“), das die [[Seilscheibe]]n trägt.&lt;br /&gt;
* [[Fördergestell]]:&lt;br /&gt;
* [[Förderkorb]] (auch Fördergestell): Am Förderseil hängendes Transportmittel für Material, Personen und gewonnenes Mineral im [[Schacht]].&lt;br /&gt;
* [[Förderkübel]]: Fördergefäß aus Holz, das im frühen Bergbau zur Förderung von Erz, Kohle oder Haufwerk eingesetzt wurde. Heute aus Stahl, wird beim Schachtabteufen verwendet (Abteufkübel).&lt;br /&gt;
* [[Fördermann]]: Bergmann, der für den Transport zuständig war; der Transport erfolgte in der Regel manuell mit Schlepptrögen, Laufkarren oder Hunten.&amp;lt;&lt;br /&gt;
* [[Fördermaschine]]: Antriebsmaschine zum Treiben des Förderseils und damit des Förderkorbes.&lt;br /&gt;
* [[Fördermaschinist]]: Bergmann, der die Fördermaschine bedient.&lt;br /&gt;
* [[Fördern]]:&lt;br /&gt;
* [[Förderseil]]: Seil zum Heben von Lasten in Schächten und Blindschächten.&lt;br /&gt;
* [[Fördertonne]]: Fassartig geformter Behälter, der an Seilen oder Ketten gehängt zur Förderung in saigeren Schächten diente.&lt;br /&gt;
* [[Förderwagen]]: traditionelles Transportmittel im Grubenbetrieb.&lt;br /&gt;
* [[Frei]]:&lt;br /&gt;
* [[Freibau]]:&lt;br /&gt;
* [[Freifahrung]]: Bergrechtlicher Akt, durch den einem Grubenbesitzer die Besitzrechte auf die Grube entzogen werden konnten, wenn er die Grube nicht vorschriftsgemäß belegte.&lt;br /&gt;
* [[Freikux]]: Von [[Zubuße]] befreite [[Kux]]e ohne Stimmrecht, die von einer [[Zeche]] herausgegeben werden.&lt;br /&gt;
* [[Freiverbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Frisch]]:&lt;br /&gt;
* [[Fristen]]: Das zeitweise Außerbetriebsetzen einer Zeche ohne gleichzeitigen Verlust des Bergwerkseigentums.&lt;br /&gt;
* [[Frosch]]: Öllampe; ein Geleucht.&lt;br /&gt;
* [[Füllort]]: Verladestelle unter Tage; Umschlagpunkt, an dem die Streckenförderung in die Schachtförderung übergeht.&lt;br /&gt;
* [[Fundgrube]]: [[Grubenfeld]], das aufgrund eines [[Mineral]]fundes in [[bauwürdig]]er [[Lagerstätte]] an den [[Muter]] als Bergwerkseigentum [[Verleihen|verliehen]] wurde.&lt;br /&gt;
* [[Fundgrübner]]: Besitzer des [[Grubenfeld]]es einer [[Fundgrube]].&lt;br /&gt;
* [[Fundpunkt]]:&lt;br /&gt;
* [[Fundrecht]]:&lt;br /&gt;
* [[Fundschächte|Fundschacht]]: Der erste auf der [[Fundgrube]] geteufte [[Schacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== G ====&lt;br /&gt;
* [[Gaipel]]: Im Harz häufig anstelle von Huthaus genutzter Ausdruck für ein über dem Schacht stehendes Betriebsgebäude, abgeleitet von Göpel.&lt;br /&gt;
* [[Gang]]: plattenförmig ausgefüllte Kluft im Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gangart]]: Jedes Mineral in der Gangausfüllung, das nicht Ziel der Gewinnung ist.&lt;br /&gt;
* [[Gangbar]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangkreuz]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangmasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangzug]]:&lt;br /&gt;
* [[Gasausbruch]]: Plötzliches und verstärktes Austreten von Gasen aus dem Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gebäude]]:&lt;br /&gt;
* [[Gebirge]]: Das Gestein, in dem sich die Grubenbaue des Bergwerks befinden.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsanker]]: Konstruktionselemente, die im Bergbau untertägige Hohlräume offen halten. Sie werden am Stoß oder an der Firste in das Gebirge (das Gestein) eingebracht und halten dieses zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsdruck]]: Unsichtbare Spannung um einen untertägigen Hohlraum oder im unverritzten Gebirge, Auslöser für Gebirgsschläge.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsschlag]]: plötzliche Entspannung im Gebirge, bei der größere Mengen potenzieller (elastischer) Energie frei werden und bei der intensive Zerstörungen in der Grube sowie normalerweise heftige Erschütterungen an der Erdoberfläche auftreten.&lt;br /&gt;
* [[Gebräch]]: Lockeres, zum Hereinbrechen oder Nachfallen neigendes Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gediegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedinge]]: Vertrag über eine für ein bestimmtes Entgelt zu erbringende Arbeitsleistung.&lt;br /&gt;
* [[Gedingehäuer]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedingelohn]]:&lt;br /&gt;
* [[Gefluder]]: siehe Fluder.&lt;br /&gt;
* [[Gefrierverfahren]]: Verfahren, mit dem künstlich gefrorene Bodenkörper hergestellt werden, um beim Abteufen nicht standfestes, oftmals stark wasserführendes Gebirge besser zu durchörtern.&lt;br /&gt;
* [[Gegenbuch]]:&lt;br /&gt;
* [[Gegenortbetrieb]]: Von mindestens zwei Ausgangsorten aufzufahrende Strecke mit dem Ziel, sich zu treffen und dadurch Zeit zu sparen.&lt;br /&gt;
* [[Gegenschreiber]]: Bergbeamter, der das Gegenbuch führte und alle Kuxe und Gewerken in das Buch eintrug.&lt;br /&gt;
* [[Gelenkbogenausbau:]] Gelenkiger Streckenausbau, der in Strecken mit hohem Gebirgsdruck eingebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Geleucht (Bergbau|Geleucht]]: Vom Bergmann mitgeführte Grubenlampen, z. B. Frosch, Bombe, Wetter-, Karbid-, Kopflampen.&lt;br /&gt;
* [[Generalbefahrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Generalstreichen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gequehle]]:&lt;br /&gt;
* [[Gerechtsame]]: die in einem Recht oder Gesetz begründete Befugniss.&lt;br /&gt;
* [[Gerinne]]: eine oben offene Wasserleitung oder -rinne, siehe Fluder.&lt;br /&gt;
* [[Geschicke]]:&lt;br /&gt;
* [[Geschworener]]:&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Gesenk]]: Von oben nach unten abgeteufter vertikaler Grubenbau.&lt;br /&gt;
* [[Gesprenge]]:&lt;br /&gt;
* [[Getriebezimmerung]]: Methode zum Vortrieb in lockerem Gestein.&lt;br /&gt;
* [[Geviertfeld]]: Rechtwinklig begrenztes Feld, das je nach Bergbaurevier unterschiedlich groß war und in dem der Muter nach der Verleihung Bergbau betreiben darf.&lt;br /&gt;
* [[Gewältigen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gewerken]]: Anteilseigner einer bergrechtlichen [[Gewerkschaft]].&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaft]]: Alle zu einer [[Zeche]] gehörenden [[Gewerken]]. Historische Unternehmensform im Bergbau, zulässig bis zum Inkrafttreten des Bundesberggesetzes 1980.&lt;br /&gt;
* [[Gewinnung]], gewinnen: Lösen des abzubauenden Minerals aus der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Gezähe]]: Werkzeug des Bergmannes.&lt;br /&gt;
* [[Gezeugstrecke]]: Alte bergmännische Bezeichnung für [[Sohle]].&lt;br /&gt;
* [[Gleitbogenausbau]]: Nachgiebiger Ausbau mit der Verwendung als Streckenausbau.&lt;br /&gt;
* [[Glück Auf]]: Bergmannsgruß, Ende des 16. Jahrhunderts im Erzgebirge entstanden. Heute allgemein der deutsche Bergmannsgruß.&lt;br /&gt;
* [[Gnadengeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Gnadengroschenkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Göpel]]: Historische Förderanlage, im weiteren Sinn eine stärkere Fördermaschine.&lt;br /&gt;
* [[Göpelhaus]]:&lt;br /&gt;
* [[Graupe]]:&lt;br /&gt;
* [[Grube]]: Alle untertägigen Anlagen einer [[Zeche]].&lt;br /&gt;
* [[Grubenausbau]]: Absichern und Offenhalten von Räumen unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Grubenbau]]: Oberbegriff für alle Hohlräume im Bergwerk, wie Strecken, Schächte, Strebe etc.&lt;br /&gt;
* [[Grubenbrand]]: Untertägig ausgebrochenes Feuer, dass sich unter Tage unkontrolliert entwickeln kann.&lt;br /&gt;
* [[Grubenfeld]]: Raum unterhalb der Erdoberfläche, in dem sich ein Bergbauberechtigter die Minerale der Lagerstätte aneignen darf.&lt;br /&gt;
* [[Grubenfeldsteuer]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenfunk]]: drahtloses Kommunikationssystem unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Grubengebäude]]: Gesamtheit der unter- und übertägigen Grubenbaue.&lt;br /&gt;
* [[Grubenholz]]: Holz, das im Bergbau im Tagebau und Untertagebau verwendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Grubenjunge]]: Junger Bergmann im Alter von 14 bis 23 Jahren, der unter Tage für Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Grubenkompass]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenlok]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenmauerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenriß]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenwässer]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenwehr]]: Rettungstruppe für den Einsatz im Bergbau, analog zur Feuerwehr. Besteht aus freiwilligen, besonders qualifizierten Bergleuten.&lt;br /&gt;
* [[Grundsohle]]:&lt;br /&gt;
* [[Grundstrecke]]: Tiefste streichende Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H ====&lt;br /&gt;
* [[Häckel]]: Zierwaffe in Form eines kleinen Beiles mit langem Stiel.&lt;br /&gt;
* [[Halm]]:Zünder,meist ein in der [[Halmdose]] verwahrtes, mit Schwarzpulver gefülltes Schilfrohr, welches in die Patrone gesteckt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Halmdose]]:Behältnis zur Aufbewahrung der [[Halme]] (Zünder).&lt;br /&gt;
* [[Hängebank]]: Auch Schacht- oder Tagekranz: Es ist der oberste Teil der Schachtmündung. Hier wird der Förderkorb bzw. die Fördertonne be- oder entladen. (siehe Rasenhängebank).&lt;br /&gt;
* [[Hängen]]: Abwärtsfördern im Schacht, auch Einhängen.&lt;br /&gt;
* [[Hängezeug]]:&lt;br /&gt;
* [[Halde]]: Im Bergbau eine künstliche Anhäufung von Material (Haufwerk) oberhalb der umgebenden Geländeoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Haldensturz]]:&lt;br /&gt;
* [[Hammelpfoten]]: Im Altbergbau bis zum 18. Jh. 70 - 100 cm lange Guss- oder Eisenschienen, die aneinandergelegt Grubenbahnschienen bilden konnten.&lt;br /&gt;
* [[Handstück]]:&lt;br /&gt;
* [[Hangendes]]: Das Gestein oberhalb der Lagerstätte. Siehe Liegendes.&lt;br /&gt;
* [[Harnisch]]:&lt;br /&gt;
* [[Haspel]]: Vorrichtung zum Aufwickeln eines Seiles. Historisch Handhaspel für die Förderung über Schaächte und Gesenke.&lt;br /&gt;
* [[Haspelhorn]]: &lt;br /&gt;
* [[Haspelknecht]]: Bergmann, der in der Förderung mittels Haspel tätig war.&lt;br /&gt;
* [[Haspeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Haspelnische]]: Aussparung im Stoß für die Haspelknechte.&lt;br /&gt;
* [[Haspelschacht]]: Schacht von geringer Teufe, mit einer (Hand-)Haspel als Fördermaschine.&lt;br /&gt;
* [[Hauer]] (auch Häuer): Berg–Facharbeiter.&lt;br /&gt;
* [[Häuerglocke]]:&lt;br /&gt;
* [[Haufwerk]]: Herausgebrochenes oder -gesprengtes Gestein.&lt;br /&gt;
* [[Hauptstolln]]:&lt;br /&gt;
* [[Hinterfüllung]]: Ausfüllen des Hohlraumes zwischen dem Streckenausbau und dem Gebirge mit geeigneten Baumaterialien.&lt;br /&gt;
* [[Heinzenkunst]]: Mittelalterliche Maschine zum Heben des Grubenwassers.&lt;br /&gt;
* [[Helm (Bergbau)|Helm]]: Industrieschutzhelm (Kopfschutz) für den Bergbau. Meist mit einem Schuh zur Aufnahme des [[Geleuchts]].&lt;br /&gt;
* [[Helm (Gezähe)]]: &lt;br /&gt;
* [[Hereinbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Hereingewinnen]]:&lt;br /&gt;
* [[Hilfsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Hobel]]: Maschine zur schälenden Gewinnung von Steinkohle.&lt;br /&gt;
* [[Hobelantrieb]]: Maschinelle Einrichtung, die der Bewegung des Kohlenhobel dient.&lt;br /&gt;
* [[Hobelverfahren]]: Verschiedene Verfahren zur Steinkohlengewinnung mittels Kohlenhobel.&lt;br /&gt;
* [[Höffig:]] ein Gebiet oder eine Gesteinsformation, die – vermutet oder nachgewiesen – abbauwürdige Erze oder Minerale führt.&lt;br /&gt;
* [[Höfflich]]:&lt;br /&gt;
* [[Hoffnungsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Holzkasten]]: Aus Kanthölzern oder Schwellen zusammengesetztes Stützelement.&lt;br /&gt;
* [[Holzkux]]:&lt;br /&gt;
* [[Horizont]]:&lt;br /&gt;
* [[Hornstatt]]: &lt;br /&gt;
* [[Hunt]] (eig. ''Hund''): Offener, kastenförmiger Förderwagen zum fördern der unter Tage gewonnen Materialien. &lt;br /&gt;
* [[Huntestösser]]:&lt;br /&gt;
* [[Hut]]:&lt;br /&gt;
* [[Huthaus]]: Zentrales Verwaltungsgebäude eines Bergwerks, das zugleich Materiallager, Gezähekammer, Werkstatt und Wohnung des Hutmannes war.&lt;br /&gt;
* [[Hutmann]]: Grubenaufseher mit der Aufgabe, das Bergwerk zu überwachen oder - wie man es damals bezeichnete - zu behüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== I ====&lt;br /&gt;
* [[Imprägnation]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== J ====&lt;br /&gt;
* [[Joch]]:&lt;br /&gt;
* [[Jochkappe]]:&lt;br /&gt;
* [[Jungbergmann]]: Jugendlicher, der ohne Ausbildungsvertrag im Bergbau beschäftigt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== K ====&lt;br /&gt;
* [[Kamm]]:&lt;br /&gt;
* [[Kammeradschaft]]: Gruppe von Bergleuten, denen im Mansfelder-/Eislebener Bergbau ein Strebabschnitt zum Abbau überlassen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Kammerbau]]: Abbauverfahren im Tiefbau.&lt;br /&gt;
* [[Kappe]]: horizontal eingebauter Balken aus Holz oder Metall, Bestandteil des Grubenausbaus.&lt;br /&gt;
* [[Katze]]: An der Decke hängendes, motorbetriebenes Transportsystem.&lt;br /&gt;
* [[Kaue]]: Ursprünglich Gebäude über dem Schacht als Witterungsschutz, später als Waschkaue der Umkleide- und Waschraum, unterteilt in Schwarz- und Weißkaue.&lt;br /&gt;
* [[Kaukamm]]: einseitig geschliffenes Grubenbeil.&lt;br /&gt;
* [[Kehrrad]]: Wasserrad mit umkehrbarer Drehrichtung zum Antrieb der Schachtförderung.&lt;br /&gt;
* [[Keilhaue]]: Einseitige Spitzhacke zum Lösen.&lt;br /&gt;
* [[Kerbholz]]: Kerbhölzer dienten im Bergbau zur Abrechnung von Leistungen (z. B. Erzmenge, Anzahl [[Hunte]] usw).&lt;br /&gt;
* [[Ketscher]]:&lt;br /&gt;
* [[Kettenkunst]]:&lt;br /&gt;
* [[Kirchenkux]]:&lt;br /&gt;
* [[klauben]]: Auslesen der erzhaltigen Brocken und Krümel aus dem Fördergut. Erfolgte im historischen Bergbau von Hand, heute meistens maschinell.&lt;br /&gt;
* [[Kluft]]:&lt;br /&gt;
* [[Klüftig]]:&lt;br /&gt;
* [[Kluppe]]: Lange Zange oder Schere, mit der abgebrochene Handbohrer aus dem Bohrloch gezogen wurden.&lt;br /&gt;
* [[Knappe]]: Bergmann, der die Lehre abgeschlossen hat, Geselle.&lt;br /&gt;
* [[Knappschaft]]: Zusammenschluss von Bergleuten zur Durchsetzung von Berufsinteressen und zur gegenseitigen sozialen Absicherung. Heute auch Synonym für die Sozialversicherungen der Bergleute.&lt;br /&gt;
* [[Knappschaftskasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Kappschaftskux]]:&lt;br /&gt;
* [[Kappschaftsrolle]]:&lt;br /&gt;
* [[Kniebügel]]: Knieschutz des Bergmanns, als Schutz vor Nässe und Kälte beim Knien, siehe auch: Arschleder.&lt;br /&gt;
* [[Koepemaschine]]: Art der Schachtförderung (nach Carl Friedrich Koepe). Siehe auch: „Treibscheibenförderung“.&lt;br /&gt;
* [[Kohlengräberei]]: Methode der Kohlengewinnung mittels einfacher Werkzeuge am ausgehenden der Flöze.&lt;br /&gt;
* [[Konvergenz]]: Ist das Zusammendrücken des Streckenquerschnittes aufgrund des Gebirgsdrucks.&lt;br /&gt;
* [[Korb]]:&lt;br /&gt;
* [[Kranz]]:&lt;br /&gt;
* [[Kränzeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Kränzler]]: Ein den Kauf- und Verkauf vermittelnder von den Bergbehörden vereidigter Makler.&lt;br /&gt;
* [[Kratze]], auch Krätzer: Hacke mit drei- oder rechteckigem Blatt, wird benötigt, um das Liegende zu säubern bzw. die Schaufel effizient zu füllen.&lt;br /&gt;
* [[Krätzer]]:Länglichers Gezähe mit gebogener Spitze zum entfernen des Bohrmehls aus dem Bohrloch.&lt;br /&gt;
* [[Krummzapfen]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübel]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübelort]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübelwart]]: Person, die für die Entleerung der sich Untertage befindenden Abortkübel verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Kuckuck]]: Mit [[Rüböl]] betriebene kleine Öllampe, die in der [[Blende]] getragen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Kuhlenbau]]: Abbauverfahren bei dem mittels kleiner Schächte, sogenannter Kuhlen, eine Lagerstätte ausgebeutet wird.&lt;br /&gt;
* [[Kumpel]]: Bergmann.&lt;br /&gt;
* [[Kunst]]: Historische Bezeichnung für jede Form einer Maschine. &lt;br /&gt;
* [[Kunstgestänge]]: Stangenwerk zur Übertragung der von einem Kunstrad erzeugten mechanischen Bewegung über kürzere Entfernungen. &lt;br /&gt;
* [[Kunstgezeug]]:&lt;br /&gt;
* [[Kunstgraben]]: Übertägige Wassergräben, über die Bergwerke und Pochwerke mit Wasser zum Antrieb von Wasserrädern versorgt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Kunstkreuz]]: Diente zur Umkehrung einer horizontalen in eine vertikale Bewegung an Kunstgezeugen.&lt;br /&gt;
* [[Kunstmeister]]: Bergmann, der die Kunst baut. &lt;br /&gt;
* [[Kunstknecht]]: Bergmann, der die Kunst wartet.&lt;br /&gt;
* [[Kunstrad]]: Wasserrad mit Krummem Zapfen (Kurbel) zum Antrieb von Künsten.&lt;br /&gt;
* [[Kunstschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Kunstteich]]: Meist künstlich angelegte Wassersammler zur Bereitstellung von ausreichend Wasser zum Antrieb von Wasserrädern im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Kunstwinkel]]: Diente zur Umkehrung einer horizontalen in eine vertikale Bewegung an Kunstgezeugen.&lt;br /&gt;
* [[Kutten]]:&lt;br /&gt;
* [[Kux]]: Anteilsschein an einer Gewerkschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== L ====&lt;br /&gt;
* [[Lachter]]: Altes Längenmaß im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Lachterkette]]: Zusammenlegbares aus Eisen und/oder Messingdraht gefertigtes Meßinstrument.&lt;br /&gt;
* [[Lachtermaß]]: Holz oder Eisnstab zur Vermessung.&lt;br /&gt;
* [[Lachterschnur]]: Ein aus Hanf oder Bast bestehende und mit Knoten versehenes Meßinstrument.&lt;br /&gt;
* [[Laden]]:&lt;br /&gt;
* [[Lader]] oder Ladewagen: ist ein vielfältig verwendeter Begriff für ein Gerät zum Wegladen des Haufwerks. &lt;br /&gt;
* [[Ladesäule]]: Durch Patrone oder lose Einblasung eingebrachter Sprengstoff im Bohrloch.&lt;br /&gt;
* [[Lager]]: unregelmässige plattenförmige Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Lagerstätte]]:&lt;br /&gt;
* [[Lagerung]]: Einteilung der Lagerstätten nach ihrer Neigung gegenüber der Horizontalebene.&lt;br /&gt;
* [[Lampennische]]: Geschlägelte Aussparung im [[Stoß]] zum Abstellen des [[Geleucht (Bergbau)|Geleucht]]es.&lt;br /&gt;
* [[Längenfeld]]: Maßangabe für ein Berechtsamsmaß in Preußen, welches zunächst auf ein Flöz beschränkt war, ab 1821 aber auch für mehrere Flöze galt.&lt;br /&gt;
* [[Ledige Schicht]]: Zusätzliche Zeit bzw. Schicht die der Bergmann verfuhr und deren Lohn in die [[Knappschaftskasse]] gegeben wurde bzw. der Abarbeitung der [[Zubuße]] bei [[Kux]]besitz diente.&lt;br /&gt;
* [[Legeblech]]: Dünne Keile, die paarweise in die Ritzen eingelegt wurden, um zwischen ihnen [[Keil]]e, [[Plötz]]e und [[Fimmel]] einzutreiben.&lt;br /&gt;
* [[Lehen]]: Flächenmaß, aber auch die Übertragung von Rechten an einer Zeche.&lt;br /&gt;
* [[Lehenbrief]]: Verleihungsurkunde, die einem [[Muter]] bei der [[Verleihen|Verleihung]] einer gemuteten [[Grube]] vom [[Bergamt]] zugestellt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Lehensbuch]]: Buch, in dem die übertragenen [[Lehnschaft]]en verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
* [[Lehenschaft]]: Übertragung eines [[Lehen]]s an eine Gruppe von Personen.&lt;br /&gt;
* [[Lehenschein]]: Bescheinigung, die vom [[Bergmeister]] erstellt und an den [[Gegenschreiber]] geschickt wurde, damit dieser dann die Eintragung im [[Gegenbuch]] machen konnte. Den Lehenschein erhielt der Lehnträger als Bestätigung.&lt;br /&gt;
* [[Leichköstig]]:&lt;br /&gt;
* [[Leitbaum]]:&lt;br /&gt;
* [[Leseband]]: Förderband auf dem die geförderte Kohle manuell von Fremdstoffen, vorwiegend Gestein, befreit wurde.&lt;br /&gt;
* [[Letten]]:&lt;br /&gt;
* [[Lettenbesteg]]:&lt;br /&gt;
* [[Lettenstampfer]]: Diente zur Verdämmung des Bohrlochs mit [[Letten]].&lt;br /&gt;
* [[Lichtloch]]: Kleiner Schacht auf einem Stolln.&lt;br /&gt;
* [[Liegendes]]: Das Gestein unterhalb der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Linse]]:&lt;br /&gt;
* [[Lochstein]]: Ein die [[Markscheide]] kennzeichnender Grenzstein über Tage.&lt;br /&gt;
* [[Lösen]]: Als lösen wird sowohl das Abführen des [[Grubenwässer|Grubenwassers]] oder der [[Abwetter]] aus dem [[Grubenfeld]], als auch das Erschließen einer [[Lagerstätte]] bezeichnet. Auch die Trennflächen zwischen Gebirgsschichten untereinander werden als Lösen bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Löser]]: Gestein, welches sich von der [[Firste]] oder dem [[Stoß]] ablöst (siehe auch [[Ablöser]]), aber auch ein Bergmann, der seinen Kameraden ablöst.&lt;br /&gt;
* [[Lutte]]: Luftleitung zur Heranführung frischer bzw. absaugen schlechter [[Wetter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M ====&lt;br /&gt;
* [[Maaß]]: Bezeichnung für ein bergbauliches [[Grubenfeld]].&lt;br /&gt;
* [[Maaßner]]: Besitzer eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Mächtigkeit]]: Die Dicke einer Gesteinsschicht oder eines Flözes.&lt;br /&gt;
* [[Mannschaftsfahrt]]:&lt;br /&gt;
* [[Markenkontrolle]]: Jeder Bergmann hatte zum Einfahren eine Metallmarke mit seiner persönlichen Nummer an einer Belegungstafel auf dem jeweiligen Arbeitsplatz einzuhängen und zur Ausfahr wieder abzuwerfen. Dadurch war eine Information über das eingefahrene Personal und dessen Einsatzort möglich.&lt;br /&gt;
* [[Markscheide]]: Grenze eines [[Grubenfeld]]es, Grenze zwischen Grubenfeldern.&lt;br /&gt;
* [[Markscheider]]: Vermessungsingenieur unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Markscheidekunst]]:&lt;br /&gt;
* [[Markscheiderei]]:&lt;br /&gt;
* [[Matte Wetter]]: Verdorbene bzw. verbrauchte Atemluft mit einem zu geringen Anteil an Sauerstoff.&lt;br /&gt;
* [[Matzel]]:&lt;br /&gt;
* [[Mauerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Mettenschicht]]: Letzte verfahrene Schicht vor Weihnachten.&lt;br /&gt;
* [[Mineral]]: Natürlich vorkommenden Stoff mit definierter chemischer Zusammensetzung in zumeist kristalliner Form.&lt;br /&gt;
* [[Mitbauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Mitbaurecht]]:&lt;br /&gt;
* [[Morgengang]]:&lt;br /&gt;
* [[Mulde]]:&lt;br /&gt;
* [[Mulm]]:&lt;br /&gt;
* [[Mundloch]]:&lt;br /&gt;
* [[Muten]]: Antrag auf [[Verleihen|Verleihung]] eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Muter]]: Antragsteller für die [[Verleihen|Verleihung]] eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Mutterklötzchen]]:&lt;br /&gt;
* [[Mutzettel]]: Bewilligungsbrief mit allen notwendigen Angaben zum verliehenen [[Grubenfeld]], der einem [[Muter]] nach erfolgter [[Mutung]] einer [[Lagerstätte]] vom [[Bergmeister]] oder vom [[Bergvogt]] erteilt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Mutungskarte]]: Wird bei den für die Bergaufsicht zuständigen Bergbehörden geführt und gibt einen Überblick über die verliehenen [[Grubenfeld]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== N ====&lt;br /&gt;
* [[Nachbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Nachfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Nachreissen]]:&lt;br /&gt;
* [[Nebengestein]]v&lt;br /&gt;
* [[Nebenschicht]]: Eine Schicht neben den Hauptseilfahrzeiten im 3/3- oder 4/3-Betrieb. Bei diesen zusätzlichen Seilfahrten fahren z.B. Lokfahrer und Bedienungsleute eine Stunde vor der üblichen [[Seilfahrt]] an, um den Betrieb zur regulären Schichtzeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* [[Nest]]:&lt;br /&gt;
* [[Nesterartig]]:&lt;br /&gt;
* [[Neunte]]:&lt;br /&gt;
* [[Nierbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niederbringen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niergang]]:&lt;br /&gt;
* [[Niedergehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niere]]:&lt;br /&gt;
* [[Nierig]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== O ====&lt;br /&gt;
* [[Oberbank]]: Oberer Teil eines zweiteiligen [[Flöz]]es (siehe auch [[Unterbank]]).&lt;br /&gt;
* [[Oberbergamt]]:&lt;br /&gt;
* [[Oberleitungslok]]:&lt;br /&gt;
* [[Observationsbuch]]:&lt;br /&gt;
* [[Offen]]:&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]:&lt;br /&gt;
* [[Ort]] das: Die Stelle, wo abgebaut wird oder eine [[Strecke]] vorgetrieben wird („vor Ort“). Ende einer Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Örterbau]]: Abbauverfahren, bei dem 50-100 Meter lange [[Strecke]]n - Örter - aufgefahren werden, um so die  [[Lagerstätte]] auszubeuten.&lt;br /&gt;
* [[Ortsbrust]]: [[Stoß]] am Ende eines [[Grubenbaus]], an der der [[Vortrieb]] stattfindet oder stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== P ====&lt;br /&gt;
* [[Panne]], Pannschüppe: Umgangssprachlich für Pfannenschaufel (regional). Siehe auch Weiberarsch.&lt;br /&gt;
* [[Pendelförderung]]: Ein Verfahren der Streckenförderung, bei der ein Gefäß hin- und herbewegt wird.&lt;br /&gt;
* [[Pfändung]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfannenschaufel]]: Schaufel, mit deren Hilfe das gelöste Gut, z.B. Kohle, auf das Fördermittel geladen wird.&lt;br /&gt;
* [[Pfeiffe]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfeiler]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfeilerbau]]: Abbauverfahren, das zum Abbau plattenförmiger Lagerstätten mit einem flachen Einfallen von maximal 50 Gon angewendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Pinge]]: Von früherem Bergbau zurückgebliebene meist mulden- oder trichterförmige Vertiefung an der Tagesoberfläche, entstanden durch oberflächennahen Abbau, Einsturz eines Schachts (Schachtpinge) oder eines untertägigen Hohlraums.&lt;br /&gt;
* [[Plötz]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochschuhe]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochstempel]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Polygonausbau (Bergbau)]]: Zusammengesetzter Vieleckausbau der zur Verstärkung des Streckenausbaus eingebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Prellträger]]: Träger zum Schutz der Seilscheiben vor Beschädigung durch die Fördermittel.&lt;br /&gt;
* [[Pressbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Presshauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Pumpenkunst]]: Wasserhebemaschine, die ab Mitte des 16. Jahrhunderts zur Wasserhaltung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Pumpensumpf]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Q ====&lt;br /&gt;
* [[Quartal]]:&lt;br /&gt;
* [[Quartalgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Quartalstufe]]:&lt;br /&gt;
* [[Quatembergeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Querbau]]: Abbauverfahren, das in mächtigen, steil einfallenden [[Lagerstätte]]n und in untertägigen Steinbrüchen angewendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Querschlag]]: Eine [[Strecke]], die quer zum [[Einfallen]] der Gebirgsschichten aufgefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== R ====&lt;br /&gt;
* [[Rad]]:&lt;br /&gt;
* [[Radstube]]:&lt;br /&gt;
* [[Raithalde]]:&lt;br /&gt;
* [[Rampe]]: Geneigter, geradlinig oder spiralig („Wendel“) verlaufender Grubenbau. Rampen sind so angelegt, dass sie mit Großtechnik wie Fahrladern, Muldenkippern oder normalen Lkw befahren werden können. Auf diese Weise kann auch aus größeren Teufen mit gleisloser Großtechnik gefördert werden.&lt;br /&gt;
* [[Rasenhängebank]]: Hängebank zu ebener Erde.&lt;br /&gt;
* [[Raubbau]]: Auf kurzfristigen Höchstgewinn gerichteter Abbau, unter Verzicht auf vollständige Gewinnung und nachhaltigen Betrieb.&lt;br /&gt;
* [[Rauben]]: Entfernen der Betriebsmittel und des Grubenausbaus aus aufzugebenden Grubenbauen oder Betriebspunkten.&lt;br /&gt;
* [[Raubhilfe]]: Speziell für die Raubarbeit angefertigte Werkzeuge oder Arbeitsgeräte.&lt;br /&gt;
* [[Räumnadel]]:&lt;br /&gt;
* [[Regal]]:&lt;br /&gt;
* [[Retardat]]: Bergrechtlicher Vorgang im frühen Bergbau, durch den ein Kuxinhaber seine Anteile verlieren konnte, wenn er seine Zubuße nicht bezahlte.&lt;br /&gt;
* [[Revier]]: 1) im engeren Sinne eine Abteilung zur Ausführung von Abbau- und sonstigen Arbeiten an mehreren Betriebspunkten in einem bestimmten Teil eines Grubenfeldes sowie 2) im weiteren Sinne Bezeichnung für ein Gebiet, in dem bestimmte mineralische Rohstoffe abgebaut werden.&lt;br /&gt;
* [[Revierbeamte]]:&lt;br /&gt;
* [[Revierkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Revierstolln]]:&lt;br /&gt;
* [[Rezess]]:&lt;br /&gt;
* [[Rezessgeld]]: Abgabe, die ein Muter nach der Verleihung eines Grubenfeldes pro Quartal an das Bergamt zahlen musste.&lt;br /&gt;
* [[Rezessschreiber]]: Bergbaubeamter im Mittelalter, der am Bergamt die Tätigkeit eines Buchhalters ausübte.&lt;br /&gt;
* [[Richtschacht]]: Schacht, der saiger (ohne besondere Rücksicht auf den Verlauf der Lagerstätte) abgeteuft wird.&lt;br /&gt;
* [[Richtstrecke]]: Strecke, die geradlinig im mittleren Streichen („Generalstreichen“) der Lagerstätte aufgefahren wird.&lt;br /&gt;
* [[Ringausbau]]: Geschlossener Grubenausbau, der aus zusammengesetzten Stahlsegmenten besteht.&lt;br /&gt;
* [[Riss]]:&lt;br /&gt;
* [[Ritzeisen]]:Spezielles [[Bergeisen]], welches zu zur Anlage von Ritzen im [[Gestein]] diente.&lt;br /&gt;
* [[Rolle]]: geneigter Grubenbau zur Förderung von Gut oder Bergen aus dem Abbau oder einer oberen Strecke in eine tieferliegende Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Rösche]]: Grubenbau der einer untertägigen Maschine ([[Wasserrad]], Turbine, [[Wassersäulenmaschine]]) die durch einen [[Kunstgraben]] herangebrachten Betriebswasser ([[Aufschlagwasser]]) zuführt ([[Aufschlagrösche]]) oder die benutzten Wasser ableitet ([[Abzugsrösche]]).&lt;br /&gt;
* [[Rüböl]]:&lt;br /&gt;
* [[Rücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Ruschel]]: Nicht mineralisierte Schergänge, die im Gegensatz zu mineralführenden Gängen nur zerriebenes Nebengestein enthalten und geringe Standfestigkeit besitzen.&lt;br /&gt;
* [[Rutengänger]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== S ====&lt;br /&gt;
* [[Saalband]]: Grenzfläche zwischen Gang und Nebengestein.&lt;br /&gt;
* [[Saline]]: Anlage, in der aus Salzlösungen durch Verdunstung des Wassers Kochsalz gewonnen wird.&lt;br /&gt;
* [[Salzlagerstätte]]: natürliches Vorkommen von Salzen, bilden sich vor allem durch Verdunstung von Meerwasser, enthalten meist verschiedene Salze.&lt;br /&gt;
* [[Sargdeckel]]: Ein sich an vorhandenen Trennflächen ohne Vorwarnung aus dem Hangenden lösender sehr großer Stein.&lt;br /&gt;
* [[Sattel]]:&lt;br /&gt;
* [[Satz]]:&lt;br /&gt;
* [[Saubern]]: reinigen, in Ordnung halten, Sohle planieren.&lt;br /&gt;
* [[Schacht]]: Seigerer, seltener auch tonnlägiger Grubenbau zum Fördern (Förderschacht) oder Bewettern (Wetterschacht). &lt;br /&gt;
* [[Schachtansatzpunkt]]: Bei Tagesschächten der Punkt an der Tagesoberfläche, an dem der Schacht abgeteuft werden soll.&lt;br /&gt;
* [[Schachtausbau]]: Verkleidung der Schachtwand, die dazu dient, den seitlichem Gebirgsdruck abzufangen.&lt;br /&gt;
* [[Schachtbruch]]: Plötzliches Abgehen der Schachtverfüllung bei abgeworfenen Tagesschächten.&lt;br /&gt;
* [[Schachtförderung]]: Förderung von Produkten, Versatz, Material und Personen vom Füllort bis zur Hängebank in Schächten.&lt;br /&gt;
* [[Schachtführung]]: Schachteinbauten, die den Fördergutträger in der Spur des jeweiligen Schachttrums lenken.&lt;br /&gt;
* [[Schachtpinge]]:&lt;br /&gt;
* [[Schachtscheibe]]: Schachtquerschnitt mit Schachtausbau sowie der Einteilung der verschiedenen Trümer.&lt;br /&gt;
* [[Schachtscheider]]: Bauelement aus Holz oder Mauerwerk zur Aufteilung des Schachtes in separate Trume.&lt;br /&gt;
* [[Schachtsignalanlage]]: Technische Einrichtung im Schacht zur Kommunikation zwischen Fördermaschinist und Anschläger.&lt;br /&gt;
* [[Schachtstuhl]]: Konstruktion an den Anschlägen im Übergangsbereich vom Schacht ins Füllort.&lt;br /&gt;
* [[Schachtsumpf]]: Tiefster Teil des Schachtes, unterhalb der tiefsten angeschlossenen Sohle. Dient der Aufnahme des Grubenwassers.&lt;br /&gt;
* [[Schachtverwahrung]]: Abschluss eines abgeworfenen Tagesschachtes.&lt;br /&gt;
* [[Scharen]]:&lt;br /&gt;
* [[Scheffel]]: Altes Raummaß.&lt;br /&gt;
* [[Scheidebank]]: Aufbereitungshalle eines Bergwerks, in der das Erz manuell vom taubem Gestein getrennt wurde. &lt;br /&gt;
* [[Scheidehammer]]:Spezieller Hammer zur Erzscheidung.&lt;br /&gt;
* [[Scheidejunge]]: Lehrling, der in der Aufbereitung des Bergwerks tätig war und dort seine ersten Erfahrungen für den Beruf des Bergmanns sammelte (auch Klaubejunge oder im Oberharz Pochjunge genannt).&lt;br /&gt;
* [[Scheideplatten]]:Gesteins- oder Gußplatten, auf denen mit dem Scheidehammer die Erzscheidung erfolgte.&lt;br /&gt;
* [[Scheider]]:&lt;br /&gt;
* [[Schicht]]: Regelmäßige tägliche Arbeitszeit.&lt;br /&gt;
* [[Schichtgebet]]:&lt;br /&gt;
* [[Schichtglocke]]:&lt;br /&gt;
* [[Schichtmeister]]: Bergbeamter, der als Rechnungsführer des Bergwerks vereidigt war.&lt;br /&gt;
* [[Schichtung]]:&lt;br /&gt;
* [[Schießen]]: Sprengen unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Schießnadel]]:&lt;br /&gt;
* [[Schild]]:&lt;br /&gt;
* [[Schildausbau]]: Hydraulisches System zum Strebausbau im untertägigen Kohlebergbau.&lt;br /&gt;
* [[Schlägel]] oder Schlegel:&lt;br /&gt;
* [[Schlagwetter]]:&lt;br /&gt;
* [[Schlechten]]: Natürliche Trennflächen des Flözkörpers.:&lt;br /&gt;
* [[Schleichwetter]]: Kleine, unkontrollierte Wetterströme, die durch abgeworfene Grubenbaue streichen und potentiell gefährlich sind.:&lt;br /&gt;
* [[Schlepper]]: Bergmann, der vorwiegend zur Förderung (Schleppen, Trecken) der Hunte eingesetzt wurde. In der Regel wurden Lehrlinge in ihrer Anfangszeit als „Treckejungen“ eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Schleppungskreuz]]:&lt;br /&gt;
* [[Schleifen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schleifkorb]]:&lt;br /&gt;
* [[Schlotten]]:&lt;br /&gt;
* [[Schmitzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schneidkopf]]: Gewinnungswerkzeug an Teilschnittmaschinen.&lt;br /&gt;
* [[Schram]]:&lt;br /&gt;
* [[Schrämen]]: Einen Schram herstellen.&lt;br /&gt;
* [[Schrämkette]]: Umlaufende Gliederkette an Schrämmaschinen und Continuous Minern alter Bauart.&lt;br /&gt;
* [[Schrämkrone]]: An Säulen-Schrämmaschinen eingesetztes Werkzeug, zur Erzeugung der Schram.&lt;br /&gt;
* [[Schrämmaschine]]: Gerät im Bergbau und Steinbrüchen zur Erzeugung eines Schrams.&lt;br /&gt;
* [[Schrämwalze]]: Walzenförmiger Werkzeugträger beim Walzenschrämlader.&lt;br /&gt;
* [[Schrapper]]:&lt;br /&gt;
* [[Schubort]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurf]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurfgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurfgeldkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Schürfen]]:Aufsuchen einer Lagerstätte durch Aufdecken nahe der Erdoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Schürfschein]]: Amtlicher Erlaubnisschein, der dem Inhaber das Aufsuchen von Lagerstätten erlaubt. Offizieller Begriff: Aufsuchungserlaubnis.&lt;br /&gt;
* [[Schuss]]:&lt;br /&gt;
* [[Schüttelrutsche]]: Ein Abbaufördermittel im Kohlebergbau. Rinnenförmige Bleche werden langsam vor- und schnell zurückbewegt, dadurch rutscht die Kohle in Richtung Fußstrecke.&lt;br /&gt;
* [[Schütten]]:&lt;br /&gt;
* [[Schützen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwaden]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwebe]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwebend]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwefelmännchen]]:Ein Stück Schwefel, welches an das Ende des [[Halm]]es gesteckt und mit der Öllampe angezündet wurde.&lt;br /&gt;
* [[Schwerköstig]]:&lt;br /&gt;
* [[Sechstel]]:&lt;br /&gt;
* [[Seife]]:&lt;br /&gt;
* [[Seiger]] (auch: saiger): senk-, lotrecht.&lt;br /&gt;
* [[Seigerriss]] (auch: Saigerriss): zeichnerische Projektion eines Bergwerkes, Vertikalschnitt.&lt;br /&gt;
* [[Seil]]:&lt;br /&gt;
* [[Seilbruch]]: Durchreißen eines Förderseiles aufgrund von Materialermüdung oder Überlastung.&lt;br /&gt;
* [[Seileinband]]: (auch: Seilendverbindung) Konstruktion, die Förderseile oder andere Drahtseile mit Konstruktionsteilen oder anderen Festpunkten verbindet.&lt;br /&gt;
* [[Seilfahrt]]: Ein- und Ausfahrt der Bergleute in dem am Seil hängenden Förderkorb.&lt;br /&gt;
* [[Seilkorb]]: Vorrichtung an der Fördermaschine, auf der das Förderseil aufgewickelt wird.&lt;br /&gt;
* [[Seilrutsch]]: Rutschen des Förderseils auf der Treibscheibe, das vorwiegend bei starkem Anfahren oder scharfem Abbremsen auftreten kann. Siehe Koepeförderung.&lt;br /&gt;
* [[Seilscheibe]]:&lt;br /&gt;
* [[Seilträger]]: Teil der Fördermaschine, mit dem das Förderseil bewegt wird. Siehe auch: Treibscheibe.&lt;br /&gt;
* [[Sekunde]]:&lt;br /&gt;
* [[Senken]]: Ist das Hereingewinnen der hochgequollenen Streckensohle, es dient zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der notwendigen Streckenhöhe.&lt;br /&gt;
* [[Senkstütze]]: Nachgiebiges Stützelement, das anstelle der stoßseitigen Ausbausegmente eingesetzt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitslampe]]:&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitspfeiler]]:&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitssteiger]]: Sicherheitsingenieur im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Siebentel]]:&lt;br /&gt;
* [[Sinkwerk]]: Untertägiger Hohlraum, in dem Salz durch Auslaugen mit Süßwasser gewonnen wird.&lt;br /&gt;
* [[Sinter]]:&lt;br /&gt;
* [[Sitzholz]]:&lt;br /&gt;
* [[Sole]]: wässrige Steinsalzlösung mit einer Dichte von 1,204 g/cm3 und einen NaCl-Gehalt von 26,4 % (318 g/l). &lt;br /&gt;
* [[Sohle]]: 1. die Gesamtheit aller in einer Ebene gelegenen Teile eines Bergwerkes; 2. untere Begrenzungsfläche eines Grubenbaus, z. B. einer Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Sohlenabstand]]: Abstand zwischen den einzelnen Sohlen eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Söhlig]]: Horizontal, waagerecht.&lt;br /&gt;
* [[Spanne]]:&lt;br /&gt;
* [[Spanner]]:&lt;br /&gt;
* [[Spat]]:&lt;br /&gt;
* [[Spatgang]]:&lt;br /&gt;
* [[Spitzeisen, Eisen, Bergeisen]]: Meißelartiges Werkzeug, das mit einem Stiel gehalten wird. Es gehört zum historischen Gezähe „Schlägel und Eisen“.&lt;br /&gt;
* [[Spreize]]:&lt;br /&gt;
* [[Sprung]]:&lt;br /&gt;
* [[Spülversatz]]:&lt;br /&gt;
* [[Spurnagel]]:&lt;br /&gt;
* [[Stalinpaket]]:&lt;br /&gt;
* [[Starrer Bogenausbau]]: Teilelliptischer starrer Streckenausbau aus einzelnen Ausbausegmenten.&lt;br /&gt;
* [[Stehender Gang]]:&lt;br /&gt;
* [[Steiger]]: Grubenaufseher, Bergingenieur, Bergbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Steigort]]&lt;br /&gt;
* [[Steigbaum]]:&lt;br /&gt;
* [[Stempel]]: Stütze aus Holz oder Metall zum Abstützen des Gebirges.&lt;br /&gt;
* [[Stirn]]:&lt;br /&gt;
* [[Stock]]:&lt;br /&gt;
* [[Stockwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Stockwerksbau]]: Abbauverfahren&lt;br /&gt;
* [[Stollen]]: annähernd horizontale Strecke mit einem Mundloch an der Tagesoberfläche. In Sachsen, dem Erzgebirge, vor allem in Eigennamen und traditionell wird auch Stolln geschrieben.&lt;br /&gt;
* [[Stollenflügel]]:&lt;br /&gt;
* [[Stollenhieb]]:&lt;br /&gt;
* [[Stollenrösche]]:&lt;br /&gt;
* [[Störung]]: Trennfläche im Gebirge, an der z.B. eine Verschiebung von Gesteinsschollen stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
* [[Stoß]]: seitliche Begrenzungsfläche eines Grubenbaus (z. B. Seitenwand einer Strecke).&lt;br /&gt;
* [[Streb]]:&lt;br /&gt;
* [[Strebausbau]]: Ausbau beim Strebbau.&lt;br /&gt;
* [[Strebbau]]: Untertage-Abbauverfahren, bei dem der Abbauraum im Flöz weiterrückt.&lt;br /&gt;
* [[Strecke]]: Horizontaler Grubenbau innerhalb des Grubengebäudes.&lt;br /&gt;
* [[Streckenausbau]]: Ausbau in untertägigen Strecken.&lt;br /&gt;
* [[Streckenbegleitdamm]]: Untertägiges Bauwerk, das in den Abbaustrecken dazu dient, den Streckensaum gegen den Alten Mann zu sichern.&lt;br /&gt;
* [[Streckenförderung]]: Horizontale Bewegung von Materialien, mineralischen Rohstoffen, Produkten und Versatz in Strecken und Stollen.&lt;br /&gt;
* [[Streckensaum]]: Seitliche Begrenzung einer Abbaustrecke zum Flöz und zum Alten Mann hin.&lt;br /&gt;
* [[Streichen]]: Verlauf einer flächigen Lagerstätte (Flöz oder Gang) in horizontaler Richtung, rechtwinklig zum Fallen. Entspricht dem Verlauf einer Höhenlinie.&lt;br /&gt;
* [[Strosse]]:&lt;br /&gt;
* [[Strossenbau]]: Älteste Abbaumethode für den Gangerzbergbau.&lt;br /&gt;
* [[Stube]]:&lt;br /&gt;
* [[Stufe]]: Kleines Gesteinsstück, insbesondere Erzstufe, aber auch ein vom [[Markscheider]] in das Gestein eingehauenes Zeichen.&lt;br /&gt;
* [[Stufenschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Stufenerz]]:&lt;br /&gt;
* [[Stunde]]: Einer der 24 Teile, in die der Grubenkompaß eingeteilt ist.&lt;br /&gt;
* [[Stundung (Bergbau)]]: Die (zeitweise/vorübergehende) Stilllegung eines Grubenbaues.&lt;br /&gt;
* [[Sturz]]:&lt;br /&gt;
* [[Sturzbühne]]: Im Mansfelder Kupferschieferbergbau angewandte Methode des Umladens vom Strebhunt in den Förderwagen.&lt;br /&gt;
* [[Sumpf]]:&lt;br /&gt;
* [[Sumpfstrecke]]: Strecke, die als Sammelraum für das anfallende Grubenwasser verwendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Sümpfen]]: Absenkung des Grundwasserspiegels, Trockenlegung überfluteter (ersoffener) Grubenbaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== T ====&lt;br /&gt;
* [[Tag]] (über Tage, am Tage): Erdoberfläche, von der aus das Tageslicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;
* [[Tagebau]]: Abbau des Nutzminerals von über Tage aus.&lt;br /&gt;
* [[Tagebruch]]: Verbruch der sich bis zur Tagesoberfläche durchschlägt.&lt;br /&gt;
* [[Tagegebäude]]:&lt;br /&gt;
* [[Tageschacht]]: Siehe [[Schacht (Bergbau)]].&lt;br /&gt;
* [[Tagewerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Taub]]: Ein Lagerstättenteil, der keine abbauwürdigen Mineralien enthält.&lt;br /&gt;
* [[Teufe]]: Die Tiefe eines Schachtes oder einer Sohle.&lt;br /&gt;
* [[Teufen]]: Herstellen eines Grubenbaues von oben nach unten, siehe Abteufen.&lt;br /&gt;
* [[Tiefbau]]: Abbau unter Tage. &lt;br /&gt;
* [[Tiefste]]:&lt;br /&gt;
* [[Todt]]:&lt;br /&gt;
* [[Todter Mann]]:&lt;br /&gt;
* [[Tonne]]:&lt;br /&gt;
* [[Tonnlägig]]: Ein Schacht, der nicht senkrecht ins Bergwerk führt. Tonnlägige Schächte folgten im Gangerzbergbau dem von der Vertikalen abweichenden Einfallen des Ganges.&lt;br /&gt;
* [[Tonnung]]:&lt;br /&gt;
* [[Tradde]]: Abgabe an die Grundeigentümer.&lt;br /&gt;
* [[Tragwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Trecken]]:&lt;br /&gt;
* [[Treckejunge]]:&lt;br /&gt;
* [[Treibehaus]]:&lt;br /&gt;
* [[Treiben]]:&lt;br /&gt;
* [[Treibscheibe]]: Seilträger, bei dem die Energie der Antriebsmaschine mittels Reibschluss auf das Förderseil übertragen wird.&lt;br /&gt;
* [[Treibscheibenförderung]]: Schachtförderanlage, die nach ihrem Erfinder Carl Friedrich Koepe, auch Koepe-Förderung genannt wird. &lt;br /&gt;
* [[Treppenschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Trog]]:&lt;br /&gt;
* [[Trommel]]:&lt;br /&gt;
* [[Trommelfördermaschine]]: [[Fördermaschine]], bei der das Förderseil auf eine [[Trommel]] gewickelt wird ([[Haspel]]).&lt;br /&gt;
* [[Trum]]: Von einem [[Gang]] abgetrennter Zweig des Ganges, aber auch ein abgeteilter Teil eines [[Schacht]]es, [[Gesenk]]es oder [[Überhauen]]s.&lt;br /&gt;
* [[Trümmerartig]]:&lt;br /&gt;
* [[Tscherper]]: Ein Messer&lt;br /&gt;
* [[Tscherpertasche]]:&lt;br /&gt;
* [[Tummelbau]]: Abbauverfahren beim Braunkohlenbergbau mit bienenkorbförmigen Weitungen, sogenannten Tummel, das aufgrund seiner Gefährlichkeit im 19. Jahrhundert im deutschen Bergbau verboten wurde.&lt;br /&gt;
* [[Tübbing]]: Segmente aus Gusseisen oder Stahl, die zum wasserdichten Ausbauen von Schächten bei nicht standfesten Nebengebirgen dienen.&lt;br /&gt;
* [[Türstock]]: Ausbaukonstruktion, bestehend aus einer Kappe mit zwei unterstützenden Stempeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U ====&lt;br /&gt;
* [[Überfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Überhauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Überlegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Übrschar]]:&lt;br /&gt;
* [[Übersetzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Übertreiben]]: Vorbeifahren der Fördermittel über die Endanschläge hinaus.&lt;br /&gt;
* [[Übertreibsicherung]]: Dient dazu das Fördermittel abzubremsen damit es beim Übertreiben möglichst vor dem Prellträger zum Stehen kommt.&lt;br /&gt;
* [[über Tage]] oder Übertage: alles „an der Sonne“, also nicht der Grubenbetrieb.&lt;br /&gt;
* [[Ulm]]e: Seitliche Begrenzung eines Grubenbaues.&lt;br /&gt;
* [[Umbruch]]:&lt;br /&gt;
* [[Umfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Unbauwürdig]]:&lt;br /&gt;
* [[Ungeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Unschlitt]]:&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Unterfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Unterbank]]: Unterer Teil eines zweiteiligen Flözes.&lt;br /&gt;
* [[unter Tage]] oder Untertage: Stollen, Strecken, Schächte.&lt;br /&gt;
* [[Unterwerk]]: Abbau unter der Stollnsohle.&lt;br /&gt;
* [[Unterwerksbau]]: Abbau unterhalb der tiefsten Sohle.&lt;br /&gt;
* [[Unverritzt]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== V ====&lt;br /&gt;
* [[Ventilator]]:&lt;br /&gt;
* [[Verarmen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbau]]:&lt;br /&gt;
* [[verblenden]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbolzung]]: Axiale Verkettung des Streckenausbaus um die Einzelbaue gegen eine Schubwirkung in Längsrichtung zu sichern.&lt;br /&gt;
* [[Verbrechen]]: Einbrechen oder Einstürzen und damit Unbrauchbarmachen eines Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Verbühnen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbundbergwerk]]: Entsteht durch Zusammenlegung mehrerer Bergwerke.&lt;br /&gt;
* [[Verdingen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verdrücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Veredeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Verfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Verfallen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verhieb]]: Art und Weise wie ein in Angriff genommener Abbaustoss abgebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Verlag]]:&lt;br /&gt;
* [[Verlegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verleihen]]: Zueignung von Bergwerkseigentum durch den Landesherrn.&lt;br /&gt;
* [[Verkippen]] / [[Verstürzen]]: Im Tagebau das Absetzen des Abraumes.&lt;br /&gt;
* [[Verritzen]]: Beginn des Abbaus einer Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Versatz]]: Verfüllung eines durch den Abbau entstandenen Hohlraums mit Bergen (Bergeversatz).&lt;br /&gt;
* [[Versetzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verspünden]]: Wasserdichtes abdämmen einer [[Strecke]] durch einen Ziegel- oder Betondamm, früher auch Zimmerwerk.&lt;br /&gt;
* [[Verstufung]]: Bergrechtlicher Vorgang, durch den sich der Stöllner sämtliche Rechte an dem bisher aufgefahrenen Stollen gegen etwaige Ansprüche neuer [[Muter]] sicherte. Der [[Markscheider]] setzte ein [[Verstufung]]szeichen.&lt;br /&gt;
* [[Verwahren]]: Sicherung der Hohlräume eines stillgelegten (aufgelassenen) Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Verstufen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verstürzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Versuchsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Vertauben]]:&lt;br /&gt;
* [[Verwerfen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verwerfung]]:&lt;br /&gt;
* [[Verziehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verzimmern]]:&lt;br /&gt;
* [[Verzug]]: Auskleidung der Zwischenräume beim Streckenausbau.&lt;br /&gt;
* [[Vierter Pfennig]]:&lt;br /&gt;
* [[Vierung]]:&lt;br /&gt;
* [[Vorflut]]: Natürlicher Bach oder Fluss sowie künstlich geschaffene Möglichkeit (Kanal, Pumpwerk), um Wasser (auch Abwasser) abzuführen.&lt;br /&gt;
* [[Vorkommen]]:&lt;br /&gt;
* [[Vorrichten]]: Vorbereitung des [[Abbau]]s der [[Lagerstätte]] und den Einbau von Gewinnungs– und Fördereinrichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== W ====&lt;br /&gt;
* [[Walzenlader]]: Maschine zur schneidenden Gewinnung von Steinkohle und Erz.&lt;br /&gt;
* [[Wand]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasseraufzug]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassereinfallgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasserhaltung]]: Anlagen und Maßnahmen zum Abführen des einer Grube zufließenden Wassers.&lt;br /&gt;
* [[Wasserknecht]]: Bergmann, der für die Wasserhaltung des Bergwerks zuständig war.&lt;br /&gt;
* [[Wasserkunst]]: System zur Förderung, Hebung und Führung von Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Wasserlauf]]: Regionale Bezeichnung für einen Wasserüberleitungsstollen im Oberharzer Bergbau (siehe auch [[Rösche]]). &lt;br /&gt;
* [[Wasserlösung]]: Abführen von Wasser, z. B. durch Wasserlösungsstollen.&lt;br /&gt;
* [[Wassernot]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasserregal]]: Königliches Hoheitsrecht zur Wassernutzung, meist zusammen mit dem [[Bergregal]] durch den Landesherren verliehenes Recht.&lt;br /&gt;
* [[Wassersack]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassersäulenmaschine]]: Maschine, die durch Wasserkraft angetrieben wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wassersaige]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassertrommel]]: Bewetterungsmaschine, bei der der Sog des herabfallenden Wassers zur Bewetterung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wässerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wechsel]]:&lt;br /&gt;
* [[Wehr]]: Land, welches dem Bergbautreibenden zum [[Lehen]] gegeben wurde.&lt;br /&gt;
* [[Weiberarsch]]: Umgangssprachliche Bezeichnung einer → Pfannenschaufel (regional).&lt;br /&gt;
* [[Weilarbeit]]:&lt;br /&gt;
* [[Weitung]]: Beim [[Weitungsbau]] entstandene Kammern.&lt;br /&gt;
* [[Weitungsbau]]: Variante des [[Kammerbaus]] bei mächtigen und durchwegs [[bauwürdig]]en [[Lagerstätte]]n.&lt;br /&gt;
* [[Wendelstrecke]], (auch kurz:) [[Wendel]]: Spiralförmige Rampe zwischen den einzelnen (Teil-)Sohlen eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Wetter]]: Gesamtheit aller Gase im Bergwerk.&lt;br /&gt;
* [[Wetterbohrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterführung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterhut]]: beweglicher Holzaufsatz über dem Schacht.&lt;br /&gt;
* [[Wetterlampe (Bergbau)|Wetterlampe]]: Mit Benzin betriebene Sicherheitslampe zur Kontrolle der Wetter.&lt;br /&gt;
* [[Wetterlutte]]:&lt;br /&gt;
* [[Wettermann]]: Ein Bergmann, der in den einzelnen Grubenbauen die Wettermessungen durchführt.&lt;br /&gt;
* [[Wetterkühlmaschine]]: Maschine, die zur direkten Wetterkühlung der Grubenbaue eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* [[Wetterkühlung]]: Abkühlen von Teilwetterströmen mittels technischer Hilfsmittel und Maschinen.&lt;br /&gt;
* [[Wetternot]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterofen]]: Konstruktion zur Erzeugung eines künstlichen Wetterzuges.&lt;br /&gt;
* [[Wetterrad]]: Einfache Wettermaschine aus Holz zur Bewetterung der Grubenbaue.&lt;br /&gt;
* [[Wettersatz]]: Maschine, die bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur künstlichen Bewetterung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wetterschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterscheider]]: Wettertechnisches Bauwerk, das in den Grubenbauen die Frisch- von den Abwettern trennt.&lt;br /&gt;
* [[Wettersohle]]: Sohle, die hauptsächlich der Bewetterung dient.&lt;br /&gt;
* [[Wettertafel]]: Kontrolltafel unter Tage, auf der die erfolgte Überprüfung der Luftreinheit mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift der Kontrollperson vermerkt wird.&lt;br /&gt;
* [[Wetterwechsel]]: Jahreszeitlich bedingte Änderung der Wetterrichtung, aber auch Austausch der verbrauchten Luft gegen frische Wetter.&lt;br /&gt;
* [[Wetterzug]]: Von der Atmosphäre in den Grubenbauen angenommene Luftbewegung.&lt;br /&gt;
* [[Widersinnig]]:&lt;br /&gt;
* [[Wiederaufnehmen]]:&lt;br /&gt;
* [[Winkel]]:&lt;br /&gt;
* [[Wipperboden]]:&lt;br /&gt;
* [[Wirbellutte]]: Speziallutte, die in sonderbewetterten Streckenörtern zur Durchmischung von Wettern dient, auch Coanda-Wirbellutte.&lt;br /&gt;
* [[Wünschelrute]]:&lt;br /&gt;
* [[Wurfschaufellader]]: Ladegerät, hauptsächlich im Streckenvortrieb. Gleisgebundene oder gleislose Ausführung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X ====&lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Y ====&lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Z ====&lt;br /&gt;
* [[Zeche]]: Bergwerkseigentum der [[Gewerkschaft]], aber auch bei der [[SDAG Wismut]] ein Betrieb zur [[Beprobung]] von Uranerz&lt;br /&gt;
* [[Zehnt]]:&lt;br /&gt;
* [[Zehntner]]:&lt;br /&gt;
* [[Zertrümern]]:&lt;br /&gt;
* [[Ziehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zimmerling]]:&lt;br /&gt;
* [[Zimmerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Zone]]:&lt;br /&gt;
* [[Zubuße]]: Zahlungen auf Basis der [[Kux]]e, die der Anteilseigner ([[Gewerken|Gewerke]]) einer Bergrechtlichen Gewerkschaft an diese zur Erfüllung von Verbindlichkeiten zu entrichten hat.&lt;br /&gt;
* [[Zug]]:&lt;br /&gt;
* [[Zulegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zusammendrücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Zusitzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zwischengeschirr]]: Verbindungselement zwischen Förderkorb und Förderseil.&lt;br /&gt;
* [[Zwischenmittel]]: dünne Schichten tauben Gesteins in einem Flöz oder einem Erzlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leere Artikelseiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwörterbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergw%C3%B6rterbuch&amp;diff=2190</id>
		<title>Bergwörterbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergw%C3%B6rterbuch&amp;diff=2190"/>
				<updated>2012-08-06T20:59:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* H */ kleinigkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhaltsverzeichnis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A ====&lt;br /&gt;
* [[Abbau]]: Vorgang des [[Lösen]]s von [[Mineral]]ien aus einer [[Lagerstätte]], aber auch der Ort, an dem dies geschieht.&lt;br /&gt;
* [[Abbaue]]:  Orte, an denen der [[Abbau]] stattfindet.&lt;br /&gt;
* [[Abbaurichtung]]: Hauptrichtung, in der ein [[Lagerstätte]]nanteil mittels des jeweiligen [[Abbauverfahren]]s in Angriff genommen wird.&lt;br /&gt;
* [[Abbaustoß]]: Angriffsfläche für den [[Abbau]].&lt;br /&gt;
* [[Abbaustrecke]]: Horizontaler [[Grubenbau]] in der [[Lagerstätte]], der den [[Abbau]] begleitet.&lt;br /&gt;
* [[Abbauverfahren]]: Technik, die im Bergbau dazu dient, eine [[Lagerstätte]] wirtschaftlich auszubeuten. Für jede Lagerstätte wird das jeweilige Abbauverfahren genau geplant.&lt;br /&gt;
* [[Abbauverluste]]: Nicht abbaubare [[Lagerstätte]]ninhalte innerhalb eines [[Grubenfeld]]es, gerechnet in Prozent des anstehenden Lagerstätteninhaltes.&lt;br /&gt;
* [[Abbauwürdig]]: Beurteilung eines Rohstoffvorkommens unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Gewinnbarkeit.&lt;br /&gt;
* [[Abfallen]]:&lt;br /&gt;
* [[Abfangen]]:&lt;br /&gt;
* [[Abgang]] (oft im Plural, Abgänge): das Abfallmaterial aus einer (Erz-)Aufbereitungsanlage (engl. Tailings). Insbesondere im Steinkohlebergbau auch als Waschberge bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen|Abgeworfen]]: Aufgeben einer [[Grube]], eines Grubenbereiches oder eines Abbaufeldes.&lt;br /&gt;
* [[Abkehren]]: Den Dienst aufgeben.&lt;br /&gt;
* [[Ablegen]]: Entlassen eines Bergmanns.&lt;br /&gt;
* [[Ablöser]]: Gesteinsbrocken, die sich von der [[Firste]] oder vom  [[Stoß]] ablösen und herunterfallen können oder bereits heruntergefallen sind.&lt;br /&gt;
* [[Abmuten]]: Bemühungen, den Freifall (ins Bergfreie fallen) eines [[Muten|gemuteten]] Bergwerkes mittels Antrag zu erreichen.&lt;br /&gt;
* [[Abortkübel]]: Auch Bergmannsklo genannt, ist ein Behälter mit verschließbarem Deckel, in dem die Bergleute Untertage ihre Notdurft verrichten.&lt;br /&gt;
* [[Abraum]]: Im Tagebau das die Lagerstätte überdeckende Gestein, von abräumen.&lt;br /&gt;
* [[Absaufen]]: Ungeplantes Volllaufen der Grubenbaue mit Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Abschlag]]: Vortrieb, der durch jeweils eine Sprengarbeit entstanden ist.&lt;br /&gt;
* [[Absetzen]]: Im Tagebau das Aufschütten des Abraumes, oft mittels eines Absetzers; auch verkippen oder verstürzen genannt.&lt;br /&gt;
* [[Absetzig]]: &lt;br /&gt;
* [[Absinken]]: Niederbringen oder ab[[teufen]] von [[Schacht|Schächten]], [[Gesenk]]en und Bohrlöchern.&lt;br /&gt;
* [[Abteufen]]: Niederbringen oder [[teufen]] von [[Schacht|Schächten]], [[Gesenk]]en und Bohrlöchern.&lt;br /&gt;
* [[Abtreiben]]: auch [[bereißen]] oder ''berauben'': loses Gestein aus Sicherheitsgründen herunterreißen, „die Firste hart machen“.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen]]: Aufgeben einer Grube, eines Grubenbereiches oder eines Abbaufeldes.&lt;br /&gt;
* [[Abwetter]]: Aus den Grubenbauen abgeleitete verbrauchte Luft.&lt;br /&gt;
* [[Ader]]: &lt;br /&gt;
* [[Akkulok]]:&lt;br /&gt;
* [[Alter Mann]]: Bereich, in dem der Abbau beendet ist. &lt;br /&gt;
* [[Altung]]:&lt;br /&gt;
* [[Anbruch]]:&lt;br /&gt;
* [[Anfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Anlegen]]: Einstellen eines Bergmanns.&lt;br /&gt;
* [[Anreichern]]: &lt;br /&gt;
* [[Anscharen]]:&lt;br /&gt;
* [[Anschlagen]]: Beginn der Auffahrung (&amp;quot;einen [[Stollen|Stolln]] anschlagen&amp;quot;), aber auch Signalgebung bei der [[Förderung]] im [[Schacht]] durch den  [[Anschläger]], der die [[Fördertonne]]n ans Seil &amp;quot;anschlägt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* [[Anschläger]]: Bergmann, der im [[Füllort]] unter Tage und auf der [[Hängebank]] über Tage die [[Fördertonne]]n ans Seil anschlägt. Bedient die Signalanlage zur Verständigung mit dem Maschinisten.&lt;br /&gt;
* [[Anschnitt]]: Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben des [[Berggebäude]]s beim [[Bergamt]]. Der Anschnitt erfolgte in früheren Jahrhunderten mittels [[Kerbholz]].&lt;br /&gt;
* [[Anschützen]]:&lt;br /&gt;
* [[Apophyse]]:&lt;br /&gt;
* [[Arschleder]]: Gesäßschutz des Bergmanns, insbesondere, wenn er auf dem Leder einfährt (über tonnlägige Schächte in den Berg rutscht). Hauptsächlich aber als Schutz vor Nässe und Kälte beim Sitzen, siehe auch: [[Kniebügel]].&lt;br /&gt;
* [[Assanisator]]: Person, die für die Entleerung der sich Untertage befindenden Abortkübel verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Aufbereiten]]: Gewonnene Mineralien zerkleinern, sortieren, klassieren, anreichern und konzentrieren.&lt;br /&gt;
* [[Aufbruch]]: Von unten, von einer tieferen Sohle her, nach oben hergestellter vertikaler Grubenbau. Auch [[Überhauen]] genannt.&lt;br /&gt;
* [[Auffahren]]: Einen Grubenbau herstellen.&lt;br /&gt;
* [[Aufgehen]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufhauen]]: Eine in einer Lagerstätte aufwärts führende Strecke, z. B. Strebaufhauen zur Vorrichtung eines Strebbaus, Wetteraufhauen zur Wetterführung.&lt;br /&gt;
* [[Abwerfen|Auflassen]]: (Auflässig) Aufgeben einer Grube, eines Grubenbereiches oder eines Abbaufeldes.&lt;br /&gt;
* [[Aufnehmen]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufsatteln]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufsäubern]]: &lt;br /&gt;
* [[Aufschliessen]]: Eine Lagerstätte durch ein neues Bergwerk zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* [[Aufschluss]]: &lt;br /&gt;
* [[aufwältigen]]: Einen verbrochenen (eingestürzten) oder verfüllten Grubenbau wiederherstellen.&lt;br /&gt;
* [[Ausbau]]: Abstützung innerhalb des Bergwerkes mittels verschiedener Materialien und Techniken.&lt;br /&gt;
* [[Ausbauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausbaugespann]]: Hydraulischer Schreitausbau, der aus zwei oder drei Ausbaurahmen besteht.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeissen]]: Auch ausgehen; bergmännisch für zu Tage kommen, sich verringern, verschmälern; ausgehendes Flöz: ein zu Tage sich verschmälerndes, selbst aufhörendes Flöz.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeute]]: Überschuss aus dem Ertrag eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Ausbeutebogen]]: Verzeichnis aller Zechen eines Bergbaureviers, die Gewinne abwarfen.&lt;br /&gt;
* [[Ausbiss]]: Das Hervortreten einer Lagerstätte an der Tagesoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Ausblühen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausbringen]]: Gesamte Rohförderung an nutzbaren Mineralien einer Grube.&lt;br /&gt;
* [[Ausfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausgehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Aushalten]]:&lt;br /&gt;
* [[Aushieb]]:&lt;br /&gt;
* [[Auskeilen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausklauben]]:&lt;br /&gt;
* [[Auskutten]]:&lt;br /&gt;
* [[Auslängen]]:&lt;br /&gt;
* [[Auspochen]] (auch Ausklopfen): Akustische Signal zum Schichtende vom Steiger über Tage zu den Bergleuten im Schacht und deren Weiterleitung durch Schläge mit dem Schlägel an den Stoß bis zu den Örtern.&lt;br /&gt;
* [[Ausrichtung]]: Erschließung eines Grubenfeldes durch die Anlage von Schächten, Querschlägen, Feld- und Richtstrecken.&lt;br /&gt;
* [[Ausschlagen]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausschläger]]:&lt;br /&gt;
* [[Ausstreichen]]: Flöz oder Gang streicht an der Erdoberfläche aus, d. h. schneidet die Erdoberfläche, und ist dort sichtbar; auch Ausbiß oder Ausgehendes genannt.&lt;br /&gt;
* [[Ausziehen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B ====&lt;br /&gt;
* [[Bankrecht]] ist eine Senkrechte zum Streichen und Fallen einer Schichtenfolge.&lt;br /&gt;
* [[Barte]] (oder Bergbarte): Kleines Beil mit einer langen Spitze und einem langen Stiel, das zu festlichen Anlässen mitgeführt wird.&lt;br /&gt;
* [[Bau]]: &lt;br /&gt;
* [[Bauen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bauhaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Abbauwürdig|Bauwürdig]]: Beurteilung eines Rohstoffvorkommens unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Gewinnbarkeit.&lt;br /&gt;
* [[Befahrbar]]: &lt;br /&gt;
* [[Befahren]]: Begehung eines Stollens, heute auch die generelle Begehung (Besichtigung) eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Beibrechen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Belegung]]: &lt;br /&gt;
* [[Belehnen]]: &lt;br /&gt;
* [[Beleihen]]: &lt;br /&gt;
* [[Beraubefahrzeug]]: Mobile Arbeitsmaschine, die Untertage zum bereißen der Firste eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* [[Berauben]]: siehe [[Bereißen]].&lt;br /&gt;
* [[Berechtsame]]: Nutzungsrecht an bestimmten Grubenfeldern, wird heute im Bergrecht Bergbauberechtigung genannt.&lt;br /&gt;
* [[Berechtsamsurkunde]]: Bergrechtliches Dokument, das aus der sogenannten Verleihungsurkunde und einer Ausfertigung des Lagerrisses besteht und einem Bergbautreibenden bei der Verleihung von Bergwerkseigentum überreicht wird.&lt;br /&gt;
* [[Bereißen]]: Herunterreißen von losen Gesteinsstücken oder Kohlebrocken von der Firste mittels Bereißwerkzeugen, „die Firste hart machen“.&lt;br /&gt;
* [[Berg]]: Eher flach geneigte Verbindungsstrecke zwischen Grubenbauen unterschiedlicher Teufe, z. B. zwischen den Sohlen eines Bergwerks. Siehe auch Förderberg.&lt;br /&gt;
* [[Bergamt]]: Für den Bergbau zuständige Aufsichtsbehörde.&lt;br /&gt;
* [[Bergamtmann]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbeamte]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbegnadigung]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbegnadigungsfonds]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbehörde]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergbuch]]: Öffentliches Verzeichnis aller Rechtsgeschäfte des [[Bergamt]]s.&lt;br /&gt;
* [[Berge]] (auch: Bergematerial): Vom Bergmann aus dem Gebirge gelöstes, taubes oder auch (Neben-)Gestein, das bei Gewinnung von Bodenschätzen unter Tage anfällt.&lt;br /&gt;
* [[Bergekasten]]: Geviert aus Grubenholz, das mit Bergen gefüllt wird und zur Abstützung des Hangenden dient.&lt;br /&gt;
* [[Bergeisen]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergfeste]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergfreiheit]]: Der Landesherr konnte bestimmte wirtschaftlich wichtige Mineralien für bergfrei erklären und damit ihre Gewinnung anregen. Ein bergfreies Mineral durfte jeder Finder sich aneignen – ohne Rücksicht auf den Grundbesitz. Vorausgesetzt war die Verleihung von Bergwerkseigentum.&lt;br /&gt;
* [[Berggemach]]: &lt;br /&gt;
* [[Berggericht]]: Gericht, das für bergrechtliche Angelegenheiten in den Bergbaurevieren zuständig war. Es überwachte die Konzessionen und vertrat die Rechtsansprüche der Landesherren.&lt;br /&gt;
* [[Berggeschrei]]: Beginn des Silberbergbaus im Erzgebirge und dem Harz, vergleichbar mit dem Goldrausch in Nordamerika.&lt;br /&gt;
* [[Berggeschworener]]: Vereidigter Bediensteter des Bergamtes, der die Bergwerke befuhr. Er war Helfer des Bergmeisters und Beisitzer des Berggerichts.&lt;br /&gt;
* [[Berggesetz]]:&lt;br /&gt;
* [[Bergglocke]]: &lt;br /&gt;
* [[Berggrundbuch]]: Ein öffentliches Register, das auch Berghypothekenbuch genannt wird und das beim Amtsgericht geführt wird. In ihm werden die Bergwerke, deren Eigentümer, Gewerke und Feldesgrössen aufgeführt.&lt;br /&gt;
* [[Berghauptmann]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergherr]]: &lt;br /&gt;
* [[Berghoheit]]: &lt;br /&gt;
* [[Berginspektor]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergknecht]]: Bergmann, der zu Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Bergmannschaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergmeister]]: Beamter, der beim Bergamt angestellt war und die Zechen in seinem Bezirk verwaltete.&lt;br /&gt;
* [[Bergordnung]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergpredigt]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergrecht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergregal]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergrichter]]: Beamter, der dem Berggericht vorstand und in strittigen Bergsachen entscheiden musste.&lt;br /&gt;
* [[Bergschaden]]: Schaden an Personen oder Gebäuden, der durch bergbauliche Aktivitäten entstanden ist.&lt;br /&gt;
* [[Bergschmied]]: Handwerker, der die zum Bergbau erforderlichen Werkzeuge schmiedete und der Berggerichtsbarkeit unterstand.&lt;br /&gt;
* [[Bergschreiber]]: Buchhalter und Protokollführer des Berggerichts.&lt;br /&gt;
* [[Bergsenkung]]: Bodenbewegung, die aufgrund von Bergbautätigkeiten entsteht und sich bis zur Erdoberfläche auswirkt.&lt;br /&gt;
* [[Bergsucht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bergvogt]]: Ein dem Bergmeister untergeordneter Bergbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Bergwerkseigentum]]: Das Recht, innerhalb festgelegter Grenzen ein Mineral zu gewinnen. Bergwerkseigentum wird aufgrund einer Mutung durch den Landesherrn verliehen.&lt;br /&gt;
* [[Besatz]]: Masse, mit der ein sprengstoffgefülltes Bohrloch verschlossen, abgedämmt wird.&lt;br /&gt;
* [[Besetzen]]: &lt;br /&gt;
* [[Besteg]]: &lt;br /&gt;
* [[Blasversatz]]:&lt;br /&gt;
* [[Blende]]: &lt;br /&gt;
* [[Blick]]: &lt;br /&gt;
* [[Blindschacht]]: Schacht ohne Verbindung zur Erdoberfläche (Tageslicht).&lt;br /&gt;
* [[Bobine]]: schmale Seiltrommel mit seitlichen Führungen, auf der die Windungen eines Flachseils übereinander liegen.&lt;br /&gt;
* [[Bombe]]: Bezeichnung des Kumpels für eine bestimmte elektrische Handlampe.&lt;br /&gt;
* [[Bornmeister]]: Aufsichtsperson in einer Saline, er führt die Aufsicht über die Sole.&lt;br /&gt;
* [[Böse Wetter]]: Schädliche Gasgemische, die für den Menschen schädlich sind.&lt;br /&gt;
* [[Bohren]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrgestänge]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrkern]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrschacht]]: &lt;br /&gt;
* [[Bohrstange]]: &lt;br /&gt;
* [[Bolzenschrot]]: &lt;br /&gt;
* [[Brecher]]: Maschine mit einer rotierenden Meißelwalze, um das abgebaute Mineral zu zerkleinern und transportfähig zu machen (meist ist an einem Brecher ein Transportband angehangen, um die zerkleinerten Mineralien zu befördern).&lt;br /&gt;
* [[Bremmer]]: &lt;br /&gt;
* [[Bremsberg]]: Berg, in dem mit Hilfe gebremster Förderwagen abwärts gefördert wird.&lt;br /&gt;
* [[Bremsbergförderung]]: Fördertechnik, bei der das abgebaute Mineral an einem Bremsberg mittels Schwerkraft abwärts gefördert wird.&lt;br /&gt;
* [[Bremsförderer]]: Rutsche mit angetriebenen Stauscheiben.&lt;br /&gt;
* [[Bremswerk]]: Maschinelle Einrichtung, die bei Förderung an Bremsbergen die niedergehenden Wagen abbremst.&lt;br /&gt;
* [[Bruch]]: Einsturz eines Teiles eines Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Bruchbau]]: Abbaumethode, bei der der das Hangende planmässig zu Bruch geworfen wird.&lt;br /&gt;
* [[Bühne]]: Künstlich geschaffene Arbeitsplattform.&lt;br /&gt;
* [[Bühnloch]] (auch Bühnenloch): Eine in das feste Gestein gehauene Vertiefung, um den Fuß eines Stempels oder das Ende einer Kappe unverrückbar aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* [[Bulge]]: Schlauchförmiger Ledersack, der im Mittelalter zum Schöpfen von Grubenwasser diente.&lt;br /&gt;
* [[Bulgenkunst]]: Wasserhebemaschine aus Holz, die zur Wasserhaltung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Bunker]]: Grubenräume oder betriebliche Einrichtungen, in denen Schüttgüter wie Rohkohle, Roherz oder Berge zwischengelagert werden.&lt;br /&gt;
* [[Butzen]]: eine kleine selbständige Masse eines bestimmten Minerals im Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== C ====&lt;br /&gt;
* [[Caducieren]]: Kuxe für nicht mehr bestehend erklären, das Eigentum daran aufheben. &lt;br /&gt;
* [[Communbergbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Concedieren]]: &lt;br /&gt;
* [[Concession]]: &lt;br /&gt;
* [[Consolidation]]:auch Konsolidation: Zusammenschluss mehrerer Grubenfelder bzw. der dazugehörigen Berechtsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== D ====&lt;br /&gt;
* [[Damm:]] Bauwerk, das einen Teilbereich des Grubengebäudes von den übrigen Grubenbauen trennt. Man unterscheidet Brand-, Wasser-, Streckenbegleit- und Abschlussdämme.&lt;br /&gt;
* [[Dammtor]]: Sicherheitstor, meist in Strecken, mit dem plötzliche Wassereinbrüche abgesperrt und somit ein Teil des Grubengebäudes zu Sumpfe gehalten werden konnte.&lt;br /&gt;
* [[Derb]]:&lt;br /&gt;
* [[Dingen]]: &lt;br /&gt;
* [[Dopplhäuer]]: &lt;br /&gt;
* [[Doppltrümig]]: &lt;br /&gt;
* [[Dreiecksbau]]: Altes Abbauverfahren, das hauptsächlich im Schieferbergbau angewendet wurde und durch den Querbau abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
* [[Drittel]]: Bei Belegung eines Ortes mit mehreren, sich ablösenden Arbeitsgruppen eine dieser Schichten. Ein Ort kann auch mit zwei oder mit vier Dritteln belegt sein. Siehe 3- und 4/3-Betrieb.&lt;br /&gt;
* [[Druse]]: &lt;br /&gt;
* [[Drusig]]: &lt;br /&gt;
* [[Duckelbau]]: Abbauverfahren für unregelmäßig vorkommende Lagerstätten mit geringer Mächtigkeit, bei dem die Gewinnung mittels kleiner Schächte, sogenannter Duckel erfolgt.&lt;br /&gt;
* [[Durchfallen]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchbauen]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchfahren]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchhieb]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchörtern]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchhieb]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchschlag]]: Herstellung einer offenen Verbindung zwischen zwei Grubenbauen.&lt;br /&gt;
* [[Durchsinken]]: &lt;br /&gt;
* [[Durchteufen]]: &lt;br /&gt;
* [[Dürr]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== E ====&lt;br /&gt;
* [[Edel]]: &lt;br /&gt;
* [[Eigenlehner]]: &lt;br /&gt;
* [[Eigenlehnerzeche]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbrechen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbringen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einbruch]]: &lt;br /&gt;
* [[Einfahren]]: &lt;br /&gt;
* [[Einfallen]]: Neigungswinkel der Lagerstätte zur Horizontalen, also die Neigung in Falllinie. Das Einfallen wird senkrecht zum Streichen gemessen.&lt;br /&gt;
* [[Eingesprengt]]: &lt;br /&gt;
* [[Einkommen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einlegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Einschlagen]]:&lt;br /&gt;
* [[Einsprengung]]: &lt;br /&gt;
* [[Einstrich]]: Horizontaler Schachteinbau, der aus Holz oder aus Stahl gefertigt ist.&lt;br /&gt;
* [[Eintrümmig]]: &lt;br /&gt;
* [[Einziehen]]: &lt;br /&gt;
* [[Eisenriemen]]: Gekrümmten Bügel mit zwei angehängten Flacheisen zum Auffädeln der [[Bergeisen]], welches vom Bergmann über die Schulter getragen wurde. &lt;br /&gt;
* [[Entblössen]]: &lt;br /&gt;
* [[Enterben]]: Übergang der Rechte zwischen [[Erbstollen]], wenn der neu ins das [[Grubenfeld]] einkommende Erbstollen die erforderliche [[Erbteufe]] hat.&lt;br /&gt;
* [[Enterbungsteufe]]: Senkrechter Abstand zwischen [[Erbstollen]] und enterbten Stollen.&lt;br /&gt;
* [[Erbbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Erbbelehnung]]: Verleihung der Rechte auf den [[Abbau]] eines [[Mineral]]s innerhalb eines bestimmten Bezirkes. &lt;br /&gt;
* [[Erbbereiten]]: Berggerichtliche Handlung, die der nochmaligen genauen Vermessung eines [[Grubenfeld]]es diente, wenn dieses zur [[Ausbeute]]verteilung gekommen war.&lt;br /&gt;
* [[Erbbereitungsbuch]]: Buch zur Aufzeichnung aller Handlungen im Zusammenhang mit dem [[Erbbereiten]].&lt;br /&gt;
* [[Erben]]: Begriff mit unterschiedlicher Bedeutung im Bergbau (Grundeigentum, Vorrangstellung, aber auch Vererbung). &lt;br /&gt;
* [[Erbfluss]]: Größeren Bach oder Fluss, der, die das [[Grubenfeld]] durchsetzenden [[Gang|Gänge]] teilt.&lt;br /&gt;
* [[Erbgerechtigkeit]]: Herstellen der Rechtmäßigkeit des Besitzes oder Anspruchs durch Vermessung oder [[Erbbereiten]].&lt;br /&gt;
* [[Erbhäuer]]: Ausgelernter und für [[Gedinge]] zugelassener [[Hauer|Häuer]] mit vollem Häuerlohn. &lt;br /&gt;
* [[Erbkux]]: Von [[Zubuße]] befreite [[Kux]]e zur Entschädigung des Grundbesitzers, auf dessen Land die [[Zeche]] liegt.&lt;br /&gt;
* [[Erbstamm]]: Gesamtheit der [[Erbkux]]e.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollen]]: Stollen zur Wasserlösung und zur Wetterführung in einem oder mehreren Bergwerken. Dem [[Erbstöllner]], der den Stollen herstellte, stand dafür ein Anteil an der [[Ausbeute]] der Bergwerke zu.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollengebühr]]: Betrag, den die Besitzer der [[Zeche]] an den [[Erbstöllner]] abführen mussten.&lt;br /&gt;
* [[Erbstollengerechtigkeit]]: Ein nach besonderer [[Mutung]] erworbenes Recht, einen [[Erbstollen]] nach erfolgter Verleihung zu betreiben.&lt;br /&gt;
* [[Erbstöllner]]:&lt;br /&gt;
* [[Erbstufe]]: Ein ins Gestein gehauenes Zeichen an der Grenze des [[Grubenfeld]]es.  &lt;br /&gt;
* [[Erbteufe]]: Gesetzlich vorgeschriebene [[Teufe]] eines [[Erbstollen|Erbstollns]], um die vollen [[Erbstollengebühr]]en beanspruchen zu können.&lt;br /&gt;
* [[Erbtiefste]]: Tiefster Bau eines Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Erbwürdig]]: &lt;br /&gt;
* [[Erlängen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erliegen]]: &lt;br /&gt;
* [[Ersaufen]]: &lt;br /&gt;
* [[Erschliessen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erschroten]]: &lt;br /&gt;
* [[Erschürfen]]: &lt;br /&gt;
* [[Erstrecken]]: &lt;br /&gt;
* [[Erz]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzbringer]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzfall]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzführung]]: &lt;br /&gt;
* [[Erzgang]]:&lt;br /&gt;
* [[Erzräuber]]: &lt;br /&gt;
* [[Erz säen]]:&lt;br /&gt;
* [[Erzstufe]]: Kleines Erzstück, das aus der Lagerstätte herausgeschlagen wurde. Man unterscheidet Probierstuffen, Handstuffen und Schaustufen.&lt;br /&gt;
* [[Etage]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== F ====&lt;br /&gt;
* [[Fahrbar]]:&lt;br /&gt;
* [[Fahren]]: Allgemeiner Ausdruck für jegliche Fortbewegung des Bergmannes im Bergwerk. Anfahren, einfahren, Ausfahren.&lt;br /&gt;
* [[Fahrkunst]]: Historische Vorrichtung zum Ein- und Ausfahren der Bergleute.&lt;br /&gt;
* [[Fahrlader]]: Radlader niedriger Bauart für den untertägigen Einsatz.&lt;br /&gt;
* [[Fahrmarke]]: Unterschiedlich geformte Marke aus Blech, die zur Anwesenheitskontrolle dient.&lt;br /&gt;
* [[Fahrt]]: Leiter.&lt;br /&gt;
* [[Fahrtklammer]]:&lt;br /&gt;
* [[Fahrtrum]]: freizuhaltender Raum in Schächten, Gesenken und Überhauen, der der vertikalen Fahrung dient.&lt;br /&gt;
* [[Fahrüberhauen]]: dient ausschließlich zur Fahrung. Mittels dieses steilen (bis nahezu senkrechten) Grubenbaus kann man zwei oder mehrere Sohlen miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
* [[Fahrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Fall]]:&lt;br /&gt;
* [[Fallen]]: Verlauf einer flächigen Lagerstätte (Flöz oder Gang) in vertikaler Richtung.&lt;br /&gt;
* [[Fallort]]:&lt;br /&gt;
* [[Fangstützen]]: Im Förderturm eingebaute bewegliche Stahlriegel, die den Förderkorb auffangen, wenn dieser aufgrund eines Anstoßes gegen den Prellträger seillos geworden ist.&lt;br /&gt;
* [[Fangvorrichtung]]:&lt;br /&gt;
* [[Feld]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldgestänge]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldort]]:&lt;br /&gt;
* [[Feldstrecke]]:&lt;br /&gt;
* [[Feste]]:&lt;br /&gt;
* [[Feuerkübeln]]: Veraltete Methode zur Erzeugung eines künstlichen Wetterzuges mittels Feuer.&lt;br /&gt;
* [[Feuersetzen]]: Technik, die in vielen Bergbauregionen vom Altertum bis Anfang des neunzehnten Jahrhunderts benutzt wurde, um Gestein aufzulockern oder zu sprengen.&lt;br /&gt;
* [[Fimmel]]::&lt;br /&gt;
* [[Firste]]: Obere Begrenzungsfläche eines Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Firstenbau]]: Abbaumethode, die bei steileinfallenden Lagerstätten angewandt wird, Vorläufer des Firstenstoßbaus.&lt;br /&gt;
* [[Firstengewölbe]]:&lt;br /&gt;
* [[Firstenkasten]]:&lt;br /&gt;
* [[Firstenstoßbau]]: Abbaumethode für steileinfallende Lagerstätten, schwebende Abbaurichtung mit streichendem Verhieb.&lt;br /&gt;
* [[Flach]]: In der Neigung der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Flache]]:&lt;br /&gt;
* [[Flacher Gang]]:&lt;br /&gt;
* [[Flachriss]]: zeichnerische Projektion eines Flözes oder eines Gangs auf eine Ebene parallel zur Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Flöz]]: Durch Sedimentation entstandene plattenförmige, flächig ausgedehnte Lagerstätte (z. B. Kohlenflöz, Eisensteinflöz).&lt;br /&gt;
* [[Fluder]] (auch Gefluder): Gerinne aus Holz oder Metall zum Zu- oder Ableiten von Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Flügel]]:&lt;br /&gt;
* [[Flügeleisen]]: Eine Doppelkeilhaue, insbesondere früher im Steinkohlenbergbau zur Kohlengewinnung verwendet.&lt;br /&gt;
* [[Flügelort]]: Das Flügelort ist eine seitliche Fortsetzung eines Stollens ins Feld hinein.&lt;br /&gt;
* [[Förderberg]]: Geneigte [[Strecke]], die [[Sohle]]n eines Bergwerks verbindet und zum Anschluss der [[Flöz]]e an die [[Grubenbau]]e dient.&lt;br /&gt;
* [[Fördergerüst]]: Das über dem [[Schacht]] stehende Gerüst („Förderturm“), das die [[Seilscheibe]]n trägt.&lt;br /&gt;
* [[Fördergestell]]:&lt;br /&gt;
* [[Förderkorb]] (auch Fördergestell): Am Förderseil hängendes Transportmittel für Material, Personen und gewonnenes Mineral im [[Schacht]].&lt;br /&gt;
* [[Förderkübel]]: Fördergefäß aus Holz, das im frühen Bergbau zur Förderung von Erz, Kohle oder Haufwerk eingesetzt wurde. Heute aus Stahl, wird beim Schachtabteufen verwendet (Abteufkübel).&lt;br /&gt;
* [[Fördermann]]: Bergmann, der für den Transport zuständig war; der Transport erfolgte in der Regel manuell mit Schlepptrögen, Laufkarren oder Hunten.&amp;lt;&lt;br /&gt;
* [[Fördermaschine]]: Antriebsmaschine zum Treiben des Förderseils und damit des Förderkorbes.&lt;br /&gt;
* [[Fördermaschinist]]: Bergmann, der die Fördermaschine bedient.&lt;br /&gt;
* [[Fördern]]:&lt;br /&gt;
* [[Förderseil]]: Seil zum Heben von Lasten in Schächten und Blindschächten.&lt;br /&gt;
* [[Fördertonne]]: Fassartig geformter Behälter, der an Seilen oder Ketten gehängt zur Förderung in saigeren Schächten diente.&lt;br /&gt;
* [[Förderwagen]]: traditionelles Transportmittel im Grubenbetrieb.&lt;br /&gt;
* [[Frei]]:&lt;br /&gt;
* [[Freibau]]:&lt;br /&gt;
* [[Freifahrung]]: Bergrechtlicher Akt, durch den einem Grubenbesitzer die Besitzrechte auf die Grube entzogen werden konnten, wenn er die Grube nicht vorschriftsgemäß belegte.&lt;br /&gt;
* [[Freikux]]: Von [[Zubuße]] befreite [[Kux]]e ohne Stimmrecht, die von einer [[Zeche]] herausgegeben werden.&lt;br /&gt;
* [[Freiverbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Frisch]]:&lt;br /&gt;
* [[Fristen]]: Das zeitweise Außerbetriebsetzen einer Zeche ohne gleichzeitigen Verlust des Bergwerkseigentums.&lt;br /&gt;
* [[Frosch]]: Öllampe; ein Geleucht.&lt;br /&gt;
* [[Füllort]]: Verladestelle unter Tage; Umschlagpunkt, an dem die Streckenförderung in die Schachtförderung übergeht.&lt;br /&gt;
* [[Fundgrube]]: [[Grubenfeld]], das aufgrund eines [[Mineral]]fundes in [[bauwürdig]]er [[Lagerstätte]] an den [[Muter]] als Bergwerkseigentum [[Verleihen|verliehen]] wurde.&lt;br /&gt;
* [[Fundgrübner]]: Besitzer des [[Grubenfeld]]es einer [[Fundgrube]].&lt;br /&gt;
* [[Fundpunkt]]:&lt;br /&gt;
* [[Fundrecht]]:&lt;br /&gt;
* [[Fundschächte|Fundschacht]]: Der erste auf der [[Fundgrube]] geteufte [[Schacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== G ====&lt;br /&gt;
* [[Gaipel]]: Im Harz häufig anstelle von Huthaus genutzter Ausdruck für ein über dem Schacht stehendes Betriebsgebäude, abgeleitet von Göpel.&lt;br /&gt;
* [[Gang]]: plattenförmig ausgefüllte Kluft im Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gangart]]: Jedes Mineral in der Gangausfüllung, das nicht Ziel der Gewinnung ist.&lt;br /&gt;
* [[Gangbar]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangkreuz]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangmasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Gangzug]]:&lt;br /&gt;
* [[Gasausbruch]]: Plötzliches und verstärktes Austreten von Gasen aus dem Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gebäude]]:&lt;br /&gt;
* [[Gebirge]]: Das Gestein, in dem sich die Grubenbaue des Bergwerks befinden.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsanker]]: Konstruktionselemente, die im Bergbau untertägige Hohlräume offen halten. Sie werden am Stoß oder an der Firste in das Gebirge (das Gestein) eingebracht und halten dieses zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsdruck]]: Unsichtbare Spannung um einen untertägigen Hohlraum oder im unverritzten Gebirge, Auslöser für Gebirgsschläge.&lt;br /&gt;
* [[Gebirgsschlag]]: plötzliche Entspannung im Gebirge, bei der größere Mengen potenzieller (elastischer) Energie frei werden und bei der intensive Zerstörungen in der Grube sowie normalerweise heftige Erschütterungen an der Erdoberfläche auftreten.&lt;br /&gt;
* [[Gebräch]]: Lockeres, zum Hereinbrechen oder Nachfallen neigendes Gebirge.&lt;br /&gt;
* [[Gediegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedinge]]: Vertrag über eine für ein bestimmtes Entgelt zu erbringende Arbeitsleistung.&lt;br /&gt;
* [[Gedingehäuer]]:&lt;br /&gt;
* [[Gedingelohn]]:&lt;br /&gt;
* [[Gefluder]]: siehe Fluder.&lt;br /&gt;
* [[Gefrierverfahren]]: Verfahren, mit dem künstlich gefrorene Bodenkörper hergestellt werden, um beim Abteufen nicht standfestes, oftmals stark wasserführendes Gebirge besser zu durchörtern.&lt;br /&gt;
* [[Gegenbuch]]:&lt;br /&gt;
* [[Gegenortbetrieb]]: Von mindestens zwei Ausgangsorten aufzufahrende Strecke mit dem Ziel, sich zu treffen und dadurch Zeit zu sparen.&lt;br /&gt;
* [[Gegenschreiber]]: Bergbeamter, der das Gegenbuch führte und alle Kuxe und Gewerken in das Buch eintrug.&lt;br /&gt;
* [[Gelenkbogenausbau:]] Gelenkiger Streckenausbau, der in Strecken mit hohem Gebirgsdruck eingebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Geleucht (Bergbau|Geleucht]]: Vom Bergmann mitgeführte Grubenlampen, z. B. Frosch, Bombe, Wetter-, Karbid-, Kopflampen.&lt;br /&gt;
* [[Generalbefahrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Generalstreichen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gequehle]]:&lt;br /&gt;
* [[Gerechtsame]]: die in einem Recht oder Gesetz begründete Befugniss.&lt;br /&gt;
* [[Gerinne]]: eine oben offene Wasserleitung oder -rinne, siehe Fluder.&lt;br /&gt;
* [[Geschicke]]:&lt;br /&gt;
* [[Geschworener]]:&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft]]: &lt;br /&gt;
* [[Gesenk]]: Von oben nach unten abgeteufter vertikaler Grubenbau.&lt;br /&gt;
* [[Gesprenge]]:&lt;br /&gt;
* [[Getriebezimmerung]]: Methode zum Vortrieb in lockerem Gestein.&lt;br /&gt;
* [[Geviertfeld]]: Rechtwinklig begrenztes Feld, das je nach Bergbaurevier unterschiedlich groß war und in dem der Muter nach der Verleihung Bergbau betreiben darf.&lt;br /&gt;
* [[Gewältigen]]:&lt;br /&gt;
* [[Gewerken]]: Anteilseigner einer bergrechtlichen [[Gewerkschaft]].&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaft]]: Alle zu einer [[Zeche]] gehörenden [[Gewerken]]. Historische Unternehmensform im Bergbau, zulässig bis zum Inkrafttreten des Bundesberggesetzes 1980.&lt;br /&gt;
* [[Gewinnung]], gewinnen: Lösen des abzubauenden Minerals aus der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Gezähe]]: Werkzeug des Bergmannes.&lt;br /&gt;
* [[Gezeugstrecke]]: Alte bergmännische Bezeichnung für [[Sohle]].&lt;br /&gt;
* [[Gleitbogenausbau]]: Nachgiebiger Ausbau mit der Verwendung als Streckenausbau.&lt;br /&gt;
* [[Glück Auf]]: Bergmannsgruß, Ende des 16. Jahrhunderts im Erzgebirge entstanden. Heute allgemein der deutsche Bergmannsgruß.&lt;br /&gt;
* [[Gnadengeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Gnadengroschenkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Göpel]]: Historische Förderanlage, im weiteren Sinn eine stärkere Fördermaschine.&lt;br /&gt;
* [[Göpelhaus]]:&lt;br /&gt;
* [[Graupe]]:&lt;br /&gt;
* [[Grube]]: Alle untertägigen Anlagen einer [[Zeche]].&lt;br /&gt;
* [[Grubenausbau]]: Absichern und Offenhalten von Räumen unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Grubenbau]]: Oberbegriff für alle Hohlräume im Bergwerk, wie Strecken, Schächte, Strebe etc.&lt;br /&gt;
* [[Grubenbrand]]: Untertägig ausgebrochenes Feuer, dass sich unter Tage unkontrolliert entwickeln kann.&lt;br /&gt;
* [[Grubenfeld]]: Raum unterhalb der Erdoberfläche, in dem sich ein Bergbauberechtigter die Minerale der Lagerstätte aneignen darf.&lt;br /&gt;
* [[Grubenfeldsteuer]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenfunk]]: drahtloses Kommunikationssystem unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Grubengebäude]]: Gesamtheit der unter- und übertägigen Grubenbaue.&lt;br /&gt;
* [[Grubenholz]]: Holz, das im Bergbau im Tagebau und Untertagebau verwendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Grubenjunge]]: Junger Bergmann im Alter von 14 bis 23 Jahren, der unter Tage für Hilfsarbeiten eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Grubenkompass]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenlok]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenmauerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenriß]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenwässer]]:&lt;br /&gt;
* [[Grubenwehr]]: Rettungstruppe für den Einsatz im Bergbau, analog zur Feuerwehr. Besteht aus freiwilligen, besonders qualifizierten Bergleuten.&lt;br /&gt;
* [[Grundsohle]]:&lt;br /&gt;
* [[Grundstrecke]]: Tiefste streichende Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H ====&lt;br /&gt;
* [[Häckel]]: Zierwaffe in Form eines kleinen Beiles mit langem Stiel.&lt;br /&gt;
* [[Halm]]:Zünder,meist ein in der [[Halmdose]] verwahrtes, mit Schwarzpulver gefülltes Schilfrohr, welches in die Patrone gesteckt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Halmdose]]:Behältnis zur Aufbewahrung der [[Halme]] (Zünder).&lt;br /&gt;
* [[Hängebank]]: Auch Schacht- oder Tagekranz: Es ist der oberste Teil der Schachtmündung. Hier wird der Förderkorb bzw. die Fördertonne be- oder entladen. (siehe Rasenhängebank).&lt;br /&gt;
* [[Hängen]]: Abwärtsfördern im Schacht, auch Einhängen.&lt;br /&gt;
* [[Hängezeug]]:&lt;br /&gt;
* [[Halde]]: Im Bergbau eine künstliche Anhäufung von Material (Haufwerk) oberhalb der umgebenden Geländeoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Haldensturz]]:&lt;br /&gt;
* [[Hammelpfoten]]: Im Altbergbau bis zum 18. Jh. 70 - 100 cm lange Guss- oder Eisenschienen, die aneinandergelegt Grubenbahnschienen bilden konnten.&lt;br /&gt;
* [[Handstück]]:&lt;br /&gt;
* [[Hangendes]]: Das Gestein oberhalb der Lagerstätte. Siehe Liegendes.&lt;br /&gt;
* [[Harnisch]]:&lt;br /&gt;
* [[Haspel]]: Vorrichtung zum Aufwickeln eines Seiles. Historisch Handhaspel für die Förderung über Schaächte und Gesenke.&lt;br /&gt;
* [[Haspelhorn]]: &lt;br /&gt;
* [[Haspelknecht]]: Bergmann, der in der Förderung mittels Haspel tätig war.&lt;br /&gt;
* [[Haspeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Haspelnische]]: Aussparung im Stoß für die Haspelknechte.&lt;br /&gt;
* [[Haspelschacht]]: Schacht von geringer Teufe, mit einer (Hand-)Haspel als Fördermaschine.&lt;br /&gt;
* [[Hauer]] (auch Häuer): Berg–Facharbeiter.&lt;br /&gt;
* [[Häuerglocke]]:&lt;br /&gt;
* [[Haufwerk]]: Herausgebrochenes oder -gesprengtes Gestein.&lt;br /&gt;
* [[Hauptstolln]]:&lt;br /&gt;
* [[Hinterfüllung]]: Ausfüllen des Hohlraumes zwischen dem Streckenausbau und dem Gebirge mit geeigneten Baumaterialien.&lt;br /&gt;
* [[Heinzenkunst]]: Mittelalterliche Maschine zum Heben des Grubenwassers.&lt;br /&gt;
* [[Helm (Bergbau)|Helm]]: Industrieschutzhelm (Kopfschutz) für den Bergbau. Meist mit einem Schuh zur Aufnahme des [[Geleuchts]].&lt;br /&gt;
* [[Helm (Gezähe): &lt;br /&gt;
* [[Hereinbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Hereingewinnen]]:&lt;br /&gt;
* [[Hilfsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Hobel]]: Maschine zur schälenden Gewinnung von Steinkohle.&lt;br /&gt;
* [[Hobelantrieb]]: Maschinelle Einrichtung, die der Bewegung des Kohlenhobel dient.&lt;br /&gt;
* [[Hobelverfahren]]: Verschiedene Verfahren zur Steinkohlengewinnung mittels Kohlenhobel.&lt;br /&gt;
* [[Höffig:]] ein Gebiet oder eine Gesteinsformation, die – vermutet oder nachgewiesen – abbauwürdige Erze oder Minerale führt.&lt;br /&gt;
* [[Höfflich]]:&lt;br /&gt;
* [[Hoffnungsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Holzkasten]]: Aus Kanthölzern oder Schwellen zusammengesetztes Stützelement.&lt;br /&gt;
* [[Holzkux]]:&lt;br /&gt;
* [[Horizont]]:&lt;br /&gt;
* [[Hornstatt]]: &lt;br /&gt;
* [[Hunt]] (eig. ''Hund''): Offener, kastenförmiger Förderwagen zum fördern der unter Tage gewonnen Materialien. &lt;br /&gt;
* [[Huntestösser]]:&lt;br /&gt;
* [[Hut]]:&lt;br /&gt;
* [[Huthaus]]: Zentrales Verwaltungsgebäude eines Bergwerks, das zugleich Materiallager, Gezähekammer, Werkstatt und Wohnung des Hutmannes war.&lt;br /&gt;
* [[Hutmann]]: Grubenaufseher mit der Aufgabe, das Bergwerk zu überwachen oder - wie man es damals bezeichnete - zu behüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== I ====&lt;br /&gt;
* [[Imprägnation]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== J ====&lt;br /&gt;
* [[Joch]]:&lt;br /&gt;
* [[Jochkappe]]:&lt;br /&gt;
* [[Jungbergmann]]: Jugendlicher, der ohne Ausbildungsvertrag im Bergbau beschäftigt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== K ====&lt;br /&gt;
* [[Kamm]]:&lt;br /&gt;
* [[Kammeradschaft]]: Gruppe von Bergleuten, denen im Mansfelder-/Eislebener Bergbau ein Strebabschnitt zum Abbau überlassen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Kammerbau]]: Abbauverfahren im Tiefbau.&lt;br /&gt;
* [[Kappe]]: horizontal eingebauter Balken aus Holz oder Metall, Bestandteil des Grubenausbaus.&lt;br /&gt;
* [[Katze]]: An der Decke hängendes, motorbetriebenes Transportsystem.&lt;br /&gt;
* [[Kaue]]: Ursprünglich Gebäude über dem Schacht als Witterungsschutz, später als Waschkaue der Umkleide- und Waschraum, unterteilt in Schwarz- und Weißkaue.&lt;br /&gt;
* [[Kaukamm]]: einseitig geschliffenes Grubenbeil.&lt;br /&gt;
* [[Kehrrad]]: Wasserrad mit umkehrbarer Drehrichtung zum Antrieb der Schachtförderung.&lt;br /&gt;
* [[Keilhaue]]: Einseitige Spitzhacke zum Lösen.&lt;br /&gt;
* [[Kerbholz]]: Kerbhölzer dienten im Bergbau zur Abrechnung von Leistungen (z. B. Erzmenge, Anzahl [[Hunte]] usw).&lt;br /&gt;
* [[Ketscher]]:&lt;br /&gt;
* [[Kettenkunst]]:&lt;br /&gt;
* [[Kirchenkux]]:&lt;br /&gt;
* [[klauben]]: Auslesen der erzhaltigen Brocken und Krümel aus dem Fördergut. Erfolgte im historischen Bergbau von Hand, heute meistens maschinell.&lt;br /&gt;
* [[Kluft]]:&lt;br /&gt;
* [[Klüftig]]:&lt;br /&gt;
* [[Kluppe]]: Lange Zange oder Schere, mit der abgebrochene Handbohrer aus dem Bohrloch gezogen wurden.&lt;br /&gt;
* [[Knappe]]: Bergmann, der die Lehre abgeschlossen hat, Geselle.&lt;br /&gt;
* [[Knappschaft]]: Zusammenschluss von Bergleuten zur Durchsetzung von Berufsinteressen und zur gegenseitigen sozialen Absicherung. Heute auch Synonym für die Sozialversicherungen der Bergleute.&lt;br /&gt;
* [[Knappschaftskasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Kappschaftskux]]:&lt;br /&gt;
* [[Kappschaftsrolle]]:&lt;br /&gt;
* [[Kniebügel]]: Knieschutz des Bergmanns, als Schutz vor Nässe und Kälte beim Knien, siehe auch: Arschleder.&lt;br /&gt;
* [[Koepemaschine]]: Art der Schachtförderung (nach Carl Friedrich Koepe). Siehe auch: „Treibscheibenförderung“.&lt;br /&gt;
* [[Kohlengräberei]]: Methode der Kohlengewinnung mittels einfacher Werkzeuge am ausgehenden der Flöze.&lt;br /&gt;
* [[Konvergenz]]: Ist das Zusammendrücken des Streckenquerschnittes aufgrund des Gebirgsdrucks.&lt;br /&gt;
* [[Korb]]:&lt;br /&gt;
* [[Kranz]]:&lt;br /&gt;
* [[Kränzeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Kränzler]]: Ein den Kauf- und Verkauf vermittelnder von den Bergbehörden vereidigter Makler.&lt;br /&gt;
* [[Kratze]], auch Krätzer: Hacke mit drei- oder rechteckigem Blatt, wird benötigt, um das Liegende zu säubern bzw. die Schaufel effizient zu füllen.&lt;br /&gt;
* [[Krätzer]]:Länglichers Gezähe mit gebogener Spitze zum entfernen des Bohrmehls aus dem Bohrloch.&lt;br /&gt;
* [[Krummzapfen]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübel]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübelort]]:&lt;br /&gt;
* [[Kübelwart]]: Person, die für die Entleerung der sich Untertage befindenden Abortkübel verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Kuckuck]]: Mit [[Rüböl]] betriebene kleine Öllampe, die in der [[Blende]] getragen wurde.&lt;br /&gt;
* [[Kuhlenbau]]: Abbauverfahren bei dem mittels kleiner Schächte, sogenannter Kuhlen, eine Lagerstätte ausgebeutet wird.&lt;br /&gt;
* [[Kumpel]]: Bergmann.&lt;br /&gt;
* [[Kunst]]: Historische Bezeichnung für jede Form einer Maschine. &lt;br /&gt;
* [[Kunstgestänge]]: Stangenwerk zur Übertragung der von einem Kunstrad erzeugten mechanischen Bewegung über kürzere Entfernungen. &lt;br /&gt;
* [[Kunstgezeug]]:&lt;br /&gt;
* [[Kunstgraben]]: Übertägige Wassergräben, über die Bergwerke und Pochwerke mit Wasser zum Antrieb von Wasserrädern versorgt wurden.&lt;br /&gt;
* [[Kunstkreuz]]: Diente zur Umkehrung einer horizontalen in eine vertikale Bewegung an Kunstgezeugen.&lt;br /&gt;
* [[Kunstmeister]]: Bergmann, der die Kunst baut. &lt;br /&gt;
* [[Kunstknecht]]: Bergmann, der die Kunst wartet.&lt;br /&gt;
* [[Kunstrad]]: Wasserrad mit Krummem Zapfen (Kurbel) zum Antrieb von Künsten.&lt;br /&gt;
* [[Kunstschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Kunstteich]]: Meist künstlich angelegte Wassersammler zur Bereitstellung von ausreichend Wasser zum Antrieb von Wasserrädern im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Kunstwinkel]]: Diente zur Umkehrung einer horizontalen in eine vertikale Bewegung an Kunstgezeugen.&lt;br /&gt;
* [[Kutten]]:&lt;br /&gt;
* [[Kux]]: Anteilsschein an einer Gewerkschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== L ====&lt;br /&gt;
* [[Lachter]]: Altes Längenmaß im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Lachterkette]]: Zusammenlegbares aus Eisen und/oder Messingdraht gefertigtes Meßinstrument.&lt;br /&gt;
* [[Lachtermaß]]: Holz oder Eisnstab zur Vermessung.&lt;br /&gt;
* [[Lachterschnur]]: Ein aus Hanf oder Bast bestehende und mit Knoten versehenes Meßinstrument.&lt;br /&gt;
* [[Laden]]:&lt;br /&gt;
* [[Lader]] oder Ladewagen: ist ein vielfältig verwendeter Begriff für ein Gerät zum Wegladen des Haufwerks. &lt;br /&gt;
* [[Ladesäule]]: Durch Patrone oder lose Einblasung eingebrachter Sprengstoff im Bohrloch.&lt;br /&gt;
* [[Lager]]: unregelmässige plattenförmige Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Lagerstätte]]:&lt;br /&gt;
* [[Lagerung]]: Einteilung der Lagerstätten nach ihrer Neigung gegenüber der Horizontalebene.&lt;br /&gt;
* [[Lampennische]]: Geschlägelte Aussparung im [[Stoß]] zum Abstellen des [[Geleucht (Bergbau)|Geleucht]]es.&lt;br /&gt;
* [[Längenfeld]]: Maßangabe für ein Berechtsamsmaß in Preußen, welches zunächst auf ein Flöz beschränkt war, ab 1821 aber auch für mehrere Flöze galt.&lt;br /&gt;
* [[Ledige Schicht]]: Zusätzliche Zeit bzw. Schicht die der Bergmann verfuhr und deren Lohn in die [[Knappschaftskasse]] gegeben wurde bzw. der Abarbeitung der [[Zubuße]] bei [[Kux]]besitz diente.&lt;br /&gt;
* [[Legeblech]]: Dünne Keile, die paarweise in die Ritzen eingelegt wurden, um zwischen ihnen [[Keil]]e, [[Plötz]]e und [[Fimmel]] einzutreiben.&lt;br /&gt;
* [[Lehen]]: Flächenmaß, aber auch die Übertragung von Rechten an einer Zeche.&lt;br /&gt;
* [[Lehenbrief]]: Verleihungsurkunde, die einem [[Muter]] bei der [[Verleihen|Verleihung]] einer gemuteten [[Grube]] vom [[Bergamt]] zugestellt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Lehensbuch]]: Buch, in dem die übertragenen [[Lehnschaft]]en verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
* [[Lehenschaft]]: Übertragung eines [[Lehen]]s an eine Gruppe von Personen.&lt;br /&gt;
* [[Lehenschein]]: Bescheinigung, die vom [[Bergmeister]] erstellt und an den [[Gegenschreiber]] geschickt wurde, damit dieser dann die Eintragung im [[Gegenbuch]] machen konnte. Den Lehenschein erhielt der Lehnträger als Bestätigung.&lt;br /&gt;
* [[Leichköstig]]:&lt;br /&gt;
* [[Leitbaum]]:&lt;br /&gt;
* [[Leseband]]: Förderband auf dem die geförderte Kohle manuell von Fremdstoffen, vorwiegend Gestein, befreit wurde.&lt;br /&gt;
* [[Letten]]:&lt;br /&gt;
* [[Lettenbesteg]]:&lt;br /&gt;
* [[Lettenstampfer]]: Diente zur Verdämmung des Bohrlochs mit [[Letten]].&lt;br /&gt;
* [[Lichtloch]]: Kleiner Schacht auf einem Stolln.&lt;br /&gt;
* [[Liegendes]]: Das Gestein unterhalb der Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Linse]]:&lt;br /&gt;
* [[Lochstein]]: Ein die [[Markscheide]] kennzeichnender Grenzstein über Tage.&lt;br /&gt;
* [[Lösen]]: Als lösen wird sowohl das Abführen des [[Grubenwässer|Grubenwassers]] oder der [[Abwetter]] aus dem [[Grubenfeld]], als auch das Erschließen einer [[Lagerstätte]] bezeichnet. Auch die Trennflächen zwischen Gebirgsschichten untereinander werden als Lösen bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Löser]]: Gestein, welches sich von der [[Firste]] oder dem [[Stoß]] ablöst (siehe auch [[Ablöser]]), aber auch ein Bergmann, der seinen Kameraden ablöst.&lt;br /&gt;
* [[Lutte]]: Luftleitung zur Heranführung frischer bzw. absaugen schlechter [[Wetter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== M ====&lt;br /&gt;
* [[Maaß]]: Bezeichnung für ein bergbauliches [[Grubenfeld]].&lt;br /&gt;
* [[Maaßner]]: Besitzer eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Mächtigkeit]]: Die Dicke einer Gesteinsschicht oder eines Flözes.&lt;br /&gt;
* [[Mannschaftsfahrt]]:&lt;br /&gt;
* [[Markenkontrolle]]: Jeder Bergmann hatte zum Einfahren eine Metallmarke mit seiner persönlichen Nummer an einer Belegungstafel auf dem jeweiligen Arbeitsplatz einzuhängen und zur Ausfahr wieder abzuwerfen. Dadurch war eine Information über das eingefahrene Personal und dessen Einsatzort möglich.&lt;br /&gt;
* [[Markscheide]]: Grenze eines [[Grubenfeld]]es, Grenze zwischen Grubenfeldern.&lt;br /&gt;
* [[Markscheider]]: Vermessungsingenieur unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Markscheidekunst]]:&lt;br /&gt;
* [[Markscheiderei]]:&lt;br /&gt;
* [[Matte Wetter]]: Verdorbene bzw. verbrauchte Atemluft mit einem zu geringen Anteil an Sauerstoff.&lt;br /&gt;
* [[Matzel]]:&lt;br /&gt;
* [[Mauerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Mettenschicht]]: Letzte verfahrene Schicht vor Weihnachten.&lt;br /&gt;
* [[Mineral]]: Natürlich vorkommenden Stoff mit definierter chemischer Zusammensetzung in zumeist kristalliner Form.&lt;br /&gt;
* [[Mitbauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Mitbaurecht]]:&lt;br /&gt;
* [[Morgengang]]:&lt;br /&gt;
* [[Mulde]]:&lt;br /&gt;
* [[Mulm]]:&lt;br /&gt;
* [[Mundloch]]:&lt;br /&gt;
* [[Muten]]: Antrag auf [[Verleihen|Verleihung]] eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Muter]]: Antragsteller für die [[Verleihen|Verleihung]] eines [[Grubenfeld]]es.&lt;br /&gt;
* [[Mutterklötzchen]]:&lt;br /&gt;
* [[Mutzettel]]: Bewilligungsbrief mit allen notwendigen Angaben zum verliehenen [[Grubenfeld]], der einem [[Muter]] nach erfolgter [[Mutung]] einer [[Lagerstätte]] vom [[Bergmeister]] oder vom [[Bergvogt]] erteilt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Mutungskarte]]: Wird bei den für die Bergaufsicht zuständigen Bergbehörden geführt und gibt einen Überblick über die verliehenen [[Grubenfeld]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== N ====&lt;br /&gt;
* [[Nachbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Nachfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Nachreissen]]:&lt;br /&gt;
* [[Nebengestein]]v&lt;br /&gt;
* [[Nebenschicht]]: Eine Schicht neben den Hauptseilfahrzeiten im 3/3- oder 4/3-Betrieb. Bei diesen zusätzlichen Seilfahrten fahren z.B. Lokfahrer und Bedienungsleute eine Stunde vor der üblichen [[Seilfahrt]] an, um den Betrieb zur regulären Schichtzeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* [[Nest]]:&lt;br /&gt;
* [[Nesterartig]]:&lt;br /&gt;
* [[Neunte]]:&lt;br /&gt;
* [[Nierbrechen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niederbringen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niergang]]:&lt;br /&gt;
* [[Niedergehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Niere]]:&lt;br /&gt;
* [[Nierig]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== O ====&lt;br /&gt;
* [[Oberbank]]: Oberer Teil eines zweiteiligen [[Flöz]]es (siehe auch [[Unterbank]]).&lt;br /&gt;
* [[Oberbergamt]]:&lt;br /&gt;
* [[Oberleitungslok]]:&lt;br /&gt;
* [[Observationsbuch]]:&lt;br /&gt;
* [[Offen]]:&lt;br /&gt;
* [[Orgel]]:&lt;br /&gt;
* [[Ort]] das: Die Stelle, wo abgebaut wird oder eine [[Strecke]] vorgetrieben wird („vor Ort“). Ende einer Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Örterbau]]: Abbauverfahren, bei dem 50-100 Meter lange [[Strecke]]n - Örter - aufgefahren werden, um so die  [[Lagerstätte]] auszubeuten.&lt;br /&gt;
* [[Ortsbrust]]: [[Stoß]] am Ende eines [[Grubenbaus]], an der der [[Vortrieb]] stattfindet oder stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== P ====&lt;br /&gt;
* [[Panne]], Pannschüppe: Umgangssprachlich für Pfannenschaufel (regional). Siehe auch Weiberarsch.&lt;br /&gt;
* [[Pendelförderung]]: Ein Verfahren der Streckenförderung, bei der ein Gefäß hin- und herbewegt wird.&lt;br /&gt;
* [[Pfändung]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfannenschaufel]]: Schaufel, mit deren Hilfe das gelöste Gut, z.B. Kohle, auf das Fördermittel geladen wird.&lt;br /&gt;
* [[Pfeiffe]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfeiler]]:&lt;br /&gt;
* [[Pfeilerbau]]: Abbauverfahren, das zum Abbau plattenförmiger Lagerstätten mit einem flachen Einfallen von maximal 50 Gon angewendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Pinge]]: Von früherem Bergbau zurückgebliebene meist mulden- oder trichterförmige Vertiefung an der Tagesoberfläche, entstanden durch oberflächennahen Abbau, Einsturz eines Schachts (Schachtpinge) oder eines untertägigen Hohlraums.&lt;br /&gt;
* [[Plötz]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochschuhe]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochstempel]]:&lt;br /&gt;
* [[Pochwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Polygonausbau (Bergbau)]]: Zusammengesetzter Vieleckausbau der zur Verstärkung des Streckenausbaus eingebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Prellträger]]: Träger zum Schutz der Seilscheiben vor Beschädigung durch die Fördermittel.&lt;br /&gt;
* [[Pressbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Presshauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Pumpenkunst]]: Wasserhebemaschine, die ab Mitte des 16. Jahrhunderts zur Wasserhaltung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Pumpensumpf]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Q ====&lt;br /&gt;
* [[Quartal]]:&lt;br /&gt;
* [[Quartalgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Quartalstufe]]:&lt;br /&gt;
* [[Quatembergeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Querbau]]: Abbauverfahren, das in mächtigen, steil einfallenden [[Lagerstätte]]n und in untertägigen Steinbrüchen angewendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Querschlag]]: Eine [[Strecke]], die quer zum [[Einfallen]] der Gebirgsschichten aufgefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== R ====&lt;br /&gt;
* [[Rad]]:&lt;br /&gt;
* [[Radstube]]:&lt;br /&gt;
* [[Raithalde]]:&lt;br /&gt;
* [[Rampe]]: Geneigter, geradlinig oder spiralig („Wendel“) verlaufender Grubenbau. Rampen sind so angelegt, dass sie mit Großtechnik wie Fahrladern, Muldenkippern oder normalen Lkw befahren werden können. Auf diese Weise kann auch aus größeren Teufen mit gleisloser Großtechnik gefördert werden.&lt;br /&gt;
* [[Rasenhängebank]]: Hängebank zu ebener Erde.&lt;br /&gt;
* [[Raubbau]]: Auf kurzfristigen Höchstgewinn gerichteter Abbau, unter Verzicht auf vollständige Gewinnung und nachhaltigen Betrieb.&lt;br /&gt;
* [[Rauben]]: Entfernen der Betriebsmittel und des Grubenausbaus aus aufzugebenden Grubenbauen oder Betriebspunkten.&lt;br /&gt;
* [[Raubhilfe]]: Speziell für die Raubarbeit angefertigte Werkzeuge oder Arbeitsgeräte.&lt;br /&gt;
* [[Räumnadel]]:&lt;br /&gt;
* [[Regal]]:&lt;br /&gt;
* [[Retardat]]: Bergrechtlicher Vorgang im frühen Bergbau, durch den ein Kuxinhaber seine Anteile verlieren konnte, wenn er seine Zubuße nicht bezahlte.&lt;br /&gt;
* [[Revier]]: 1) im engeren Sinne eine Abteilung zur Ausführung von Abbau- und sonstigen Arbeiten an mehreren Betriebspunkten in einem bestimmten Teil eines Grubenfeldes sowie 2) im weiteren Sinne Bezeichnung für ein Gebiet, in dem bestimmte mineralische Rohstoffe abgebaut werden.&lt;br /&gt;
* [[Revierbeamte]]:&lt;br /&gt;
* [[Revierkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Revierstolln]]:&lt;br /&gt;
* [[Rezess]]:&lt;br /&gt;
* [[Rezessgeld]]: Abgabe, die ein Muter nach der Verleihung eines Grubenfeldes pro Quartal an das Bergamt zahlen musste.&lt;br /&gt;
* [[Rezessschreiber]]: Bergbaubeamter im Mittelalter, der am Bergamt die Tätigkeit eines Buchhalters ausübte.&lt;br /&gt;
* [[Richtschacht]]: Schacht, der saiger (ohne besondere Rücksicht auf den Verlauf der Lagerstätte) abgeteuft wird.&lt;br /&gt;
* [[Richtstrecke]]: Strecke, die geradlinig im mittleren Streichen („Generalstreichen“) der Lagerstätte aufgefahren wird.&lt;br /&gt;
* [[Ringausbau]]: Geschlossener Grubenausbau, der aus zusammengesetzten Stahlsegmenten besteht.&lt;br /&gt;
* [[Riss]]:&lt;br /&gt;
* [[Ritzeisen]]:Spezielles [[Bergeisen]], welches zu zur Anlage von Ritzen im [[Gestein]] diente.&lt;br /&gt;
* [[Rolle]]: geneigter Grubenbau zur Förderung von Gut oder Bergen aus dem Abbau oder einer oberen Strecke in eine tieferliegende Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Rösche]]: Grubenbau der einer untertägigen Maschine ([[Wasserrad]], Turbine, [[Wassersäulenmaschine]]) die durch einen [[Kunstgraben]] herangebrachten Betriebswasser ([[Aufschlagwasser]]) zuführt ([[Aufschlagrösche]]) oder die benutzten Wasser ableitet ([[Abzugsrösche]]).&lt;br /&gt;
* [[Rüböl]]:&lt;br /&gt;
* [[Rücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Ruschel]]: Nicht mineralisierte Schergänge, die im Gegensatz zu mineralführenden Gängen nur zerriebenes Nebengestein enthalten und geringe Standfestigkeit besitzen.&lt;br /&gt;
* [[Rutengänger]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== S ====&lt;br /&gt;
* [[Saalband]]: Grenzfläche zwischen Gang und Nebengestein.&lt;br /&gt;
* [[Saline]]: Anlage, in der aus Salzlösungen durch Verdunstung des Wassers Kochsalz gewonnen wird.&lt;br /&gt;
* [[Salzlagerstätte]]: natürliches Vorkommen von Salzen, bilden sich vor allem durch Verdunstung von Meerwasser, enthalten meist verschiedene Salze.&lt;br /&gt;
* [[Sargdeckel]]: Ein sich an vorhandenen Trennflächen ohne Vorwarnung aus dem Hangenden lösender sehr großer Stein.&lt;br /&gt;
* [[Sattel]]:&lt;br /&gt;
* [[Satz]]:&lt;br /&gt;
* [[Saubern]]: reinigen, in Ordnung halten, Sohle planieren.&lt;br /&gt;
* [[Schacht]]: Seigerer, seltener auch tonnlägiger Grubenbau zum Fördern (Förderschacht) oder Bewettern (Wetterschacht). &lt;br /&gt;
* [[Schachtansatzpunkt]]: Bei Tagesschächten der Punkt an der Tagesoberfläche, an dem der Schacht abgeteuft werden soll.&lt;br /&gt;
* [[Schachtausbau]]: Verkleidung der Schachtwand, die dazu dient, den seitlichem Gebirgsdruck abzufangen.&lt;br /&gt;
* [[Schachtbruch]]: Plötzliches Abgehen der Schachtverfüllung bei abgeworfenen Tagesschächten.&lt;br /&gt;
* [[Schachtförderung]]: Förderung von Produkten, Versatz, Material und Personen vom Füllort bis zur Hängebank in Schächten.&lt;br /&gt;
* [[Schachtführung]]: Schachteinbauten, die den Fördergutträger in der Spur des jeweiligen Schachttrums lenken.&lt;br /&gt;
* [[Schachtpinge]]:&lt;br /&gt;
* [[Schachtscheibe]]: Schachtquerschnitt mit Schachtausbau sowie der Einteilung der verschiedenen Trümer.&lt;br /&gt;
* [[Schachtscheider]]: Bauelement aus Holz oder Mauerwerk zur Aufteilung des Schachtes in separate Trume.&lt;br /&gt;
* [[Schachtsignalanlage]]: Technische Einrichtung im Schacht zur Kommunikation zwischen Fördermaschinist und Anschläger.&lt;br /&gt;
* [[Schachtstuhl]]: Konstruktion an den Anschlägen im Übergangsbereich vom Schacht ins Füllort.&lt;br /&gt;
* [[Schachtsumpf]]: Tiefster Teil des Schachtes, unterhalb der tiefsten angeschlossenen Sohle. Dient der Aufnahme des Grubenwassers.&lt;br /&gt;
* [[Schachtverwahrung]]: Abschluss eines abgeworfenen Tagesschachtes.&lt;br /&gt;
* [[Scharen]]:&lt;br /&gt;
* [[Scheffel]]: Altes Raummaß.&lt;br /&gt;
* [[Scheidebank]]: Aufbereitungshalle eines Bergwerks, in der das Erz manuell vom taubem Gestein getrennt wurde. &lt;br /&gt;
* [[Scheidehammer]]:Spezieller Hammer zur Erzscheidung.&lt;br /&gt;
* [[Scheidejunge]]: Lehrling, der in der Aufbereitung des Bergwerks tätig war und dort seine ersten Erfahrungen für den Beruf des Bergmanns sammelte (auch Klaubejunge oder im Oberharz Pochjunge genannt).&lt;br /&gt;
* [[Scheideplatten]]:Gesteins- oder Gußplatten, auf denen mit dem Scheidehammer die Erzscheidung erfolgte.&lt;br /&gt;
* [[Scheider]]:&lt;br /&gt;
* [[Schicht]]: Regelmäßige tägliche Arbeitszeit.&lt;br /&gt;
* [[Schichtgebet]]:&lt;br /&gt;
* [[Schichtglocke]]:&lt;br /&gt;
* [[Schichtmeister]]: Bergbeamter, der als Rechnungsführer des Bergwerks vereidigt war.&lt;br /&gt;
* [[Schichtung]]:&lt;br /&gt;
* [[Schießen]]: Sprengen unter Tage.&lt;br /&gt;
* [[Schießnadel]]:&lt;br /&gt;
* [[Schild]]:&lt;br /&gt;
* [[Schildausbau]]: Hydraulisches System zum Strebausbau im untertägigen Kohlebergbau.&lt;br /&gt;
* [[Schlägel]] oder Schlegel:&lt;br /&gt;
* [[Schlagwetter]]:&lt;br /&gt;
* [[Schlechten]]: Natürliche Trennflächen des Flözkörpers.:&lt;br /&gt;
* [[Schleichwetter]]: Kleine, unkontrollierte Wetterströme, die durch abgeworfene Grubenbaue streichen und potentiell gefährlich sind.:&lt;br /&gt;
* [[Schlepper]]: Bergmann, der vorwiegend zur Förderung (Schleppen, Trecken) der Hunte eingesetzt wurde. In der Regel wurden Lehrlinge in ihrer Anfangszeit als „Treckejungen“ eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Schleppungskreuz]]:&lt;br /&gt;
* [[Schleifen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schleifkorb]]:&lt;br /&gt;
* [[Schlotten]]:&lt;br /&gt;
* [[Schmitzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schneidkopf]]: Gewinnungswerkzeug an Teilschnittmaschinen.&lt;br /&gt;
* [[Schram]]:&lt;br /&gt;
* [[Schrämen]]: Einen Schram herstellen.&lt;br /&gt;
* [[Schrämkette]]: Umlaufende Gliederkette an Schrämmaschinen und Continuous Minern alter Bauart.&lt;br /&gt;
* [[Schrämkrone]]: An Säulen-Schrämmaschinen eingesetztes Werkzeug, zur Erzeugung der Schram.&lt;br /&gt;
* [[Schrämmaschine]]: Gerät im Bergbau und Steinbrüchen zur Erzeugung eines Schrams.&lt;br /&gt;
* [[Schrämwalze]]: Walzenförmiger Werkzeugträger beim Walzenschrämlader.&lt;br /&gt;
* [[Schrapper]]:&lt;br /&gt;
* [[Schubort]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurf]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurfgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Schurfgeldkasse]]:&lt;br /&gt;
* [[Schürfen]]:Aufsuchen einer Lagerstätte durch Aufdecken nahe der Erdoberfläche.&lt;br /&gt;
* [[Schürfschein]]: Amtlicher Erlaubnisschein, der dem Inhaber das Aufsuchen von Lagerstätten erlaubt. Offizieller Begriff: Aufsuchungserlaubnis.&lt;br /&gt;
* [[Schuss]]:&lt;br /&gt;
* [[Schüttelrutsche]]: Ein Abbaufördermittel im Kohlebergbau. Rinnenförmige Bleche werden langsam vor- und schnell zurückbewegt, dadurch rutscht die Kohle in Richtung Fußstrecke.&lt;br /&gt;
* [[Schütten]]:&lt;br /&gt;
* [[Schützen]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwaden]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwebe]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwebend]]:&lt;br /&gt;
* [[Schwefelmännchen]]:Ein Stück Schwefel, welches an das Ende des [[Halm]]es gesteckt und mit der Öllampe angezündet wurde.&lt;br /&gt;
* [[Schwerköstig]]:&lt;br /&gt;
* [[Sechstel]]:&lt;br /&gt;
* [[Seife]]:&lt;br /&gt;
* [[Seiger]] (auch: saiger): senk-, lotrecht.&lt;br /&gt;
* [[Seigerriss]] (auch: Saigerriss): zeichnerische Projektion eines Bergwerkes, Vertikalschnitt.&lt;br /&gt;
* [[Seil]]:&lt;br /&gt;
* [[Seilbruch]]: Durchreißen eines Förderseiles aufgrund von Materialermüdung oder Überlastung.&lt;br /&gt;
* [[Seileinband]]: (auch: Seilendverbindung) Konstruktion, die Förderseile oder andere Drahtseile mit Konstruktionsteilen oder anderen Festpunkten verbindet.&lt;br /&gt;
* [[Seilfahrt]]: Ein- und Ausfahrt der Bergleute in dem am Seil hängenden Förderkorb.&lt;br /&gt;
* [[Seilkorb]]: Vorrichtung an der Fördermaschine, auf der das Förderseil aufgewickelt wird.&lt;br /&gt;
* [[Seilrutsch]]: Rutschen des Förderseils auf der Treibscheibe, das vorwiegend bei starkem Anfahren oder scharfem Abbremsen auftreten kann. Siehe Koepeförderung.&lt;br /&gt;
* [[Seilscheibe]]:&lt;br /&gt;
* [[Seilträger]]: Teil der Fördermaschine, mit dem das Förderseil bewegt wird. Siehe auch: Treibscheibe.&lt;br /&gt;
* [[Sekunde]]:&lt;br /&gt;
* [[Senken]]: Ist das Hereingewinnen der hochgequollenen Streckensohle, es dient zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung der notwendigen Streckenhöhe.&lt;br /&gt;
* [[Senkstütze]]: Nachgiebiges Stützelement, das anstelle der stoßseitigen Ausbausegmente eingesetzt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitslampe]]:&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitspfeiler]]:&lt;br /&gt;
* [[Sicherheitssteiger]]: Sicherheitsingenieur im Bergbau.&lt;br /&gt;
* [[Siebentel]]:&lt;br /&gt;
* [[Sinkwerk]]: Untertägiger Hohlraum, in dem Salz durch Auslaugen mit Süßwasser gewonnen wird.&lt;br /&gt;
* [[Sinter]]:&lt;br /&gt;
* [[Sitzholz]]:&lt;br /&gt;
* [[Sole]]: wässrige Steinsalzlösung mit einer Dichte von 1,204 g/cm3 und einen NaCl-Gehalt von 26,4 % (318 g/l). &lt;br /&gt;
* [[Sohle]]: 1. die Gesamtheit aller in einer Ebene gelegenen Teile eines Bergwerkes; 2. untere Begrenzungsfläche eines Grubenbaus, z. B. einer Strecke.&lt;br /&gt;
* [[Sohlenabstand]]: Abstand zwischen den einzelnen Sohlen eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Söhlig]]: Horizontal, waagerecht.&lt;br /&gt;
* [[Spanne]]:&lt;br /&gt;
* [[Spanner]]:&lt;br /&gt;
* [[Spat]]:&lt;br /&gt;
* [[Spatgang]]:&lt;br /&gt;
* [[Spitzeisen, Eisen, Bergeisen]]: Meißelartiges Werkzeug, das mit einem Stiel gehalten wird. Es gehört zum historischen Gezähe „Schlägel und Eisen“.&lt;br /&gt;
* [[Spreize]]:&lt;br /&gt;
* [[Sprung]]:&lt;br /&gt;
* [[Spülversatz]]:&lt;br /&gt;
* [[Spurnagel]]:&lt;br /&gt;
* [[Stalinpaket]]:&lt;br /&gt;
* [[Starrer Bogenausbau]]: Teilelliptischer starrer Streckenausbau aus einzelnen Ausbausegmenten.&lt;br /&gt;
* [[Stehender Gang]]:&lt;br /&gt;
* [[Steiger]]: Grubenaufseher, Bergingenieur, Bergbeamter.&lt;br /&gt;
* [[Steigort]]&lt;br /&gt;
* [[Steigbaum]]:&lt;br /&gt;
* [[Stempel]]: Stütze aus Holz oder Metall zum Abstützen des Gebirges.&lt;br /&gt;
* [[Stirn]]:&lt;br /&gt;
* [[Stock]]:&lt;br /&gt;
* [[Stockwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Stockwerksbau]]: Abbauverfahren&lt;br /&gt;
* [[Stollen]]: annähernd horizontale Strecke mit einem Mundloch an der Tagesoberfläche. In Sachsen, dem Erzgebirge, vor allem in Eigennamen und traditionell wird auch Stolln geschrieben.&lt;br /&gt;
* [[Stollenflügel]]:&lt;br /&gt;
* [[Stollenhieb]]:&lt;br /&gt;
* [[Stollenrösche]]:&lt;br /&gt;
* [[Störung]]: Trennfläche im Gebirge, an der z.B. eine Verschiebung von Gesteinsschollen stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
* [[Stoß]]: seitliche Begrenzungsfläche eines Grubenbaus (z. B. Seitenwand einer Strecke).&lt;br /&gt;
* [[Streb]]:&lt;br /&gt;
* [[Strebausbau]]: Ausbau beim Strebbau.&lt;br /&gt;
* [[Strebbau]]: Untertage-Abbauverfahren, bei dem der Abbauraum im Flöz weiterrückt.&lt;br /&gt;
* [[Strecke]]: Horizontaler Grubenbau innerhalb des Grubengebäudes.&lt;br /&gt;
* [[Streckenausbau]]: Ausbau in untertägigen Strecken.&lt;br /&gt;
* [[Streckenbegleitdamm]]: Untertägiges Bauwerk, das in den Abbaustrecken dazu dient, den Streckensaum gegen den Alten Mann zu sichern.&lt;br /&gt;
* [[Streckenförderung]]: Horizontale Bewegung von Materialien, mineralischen Rohstoffen, Produkten und Versatz in Strecken und Stollen.&lt;br /&gt;
* [[Streckensaum]]: Seitliche Begrenzung einer Abbaustrecke zum Flöz und zum Alten Mann hin.&lt;br /&gt;
* [[Streichen]]: Verlauf einer flächigen Lagerstätte (Flöz oder Gang) in horizontaler Richtung, rechtwinklig zum Fallen. Entspricht dem Verlauf einer Höhenlinie.&lt;br /&gt;
* [[Strosse]]:&lt;br /&gt;
* [[Strossenbau]]: Älteste Abbaumethode für den Gangerzbergbau.&lt;br /&gt;
* [[Stube]]:&lt;br /&gt;
* [[Stufe]]: Kleines Gesteinsstück, insbesondere Erzstufe, aber auch ein vom [[Markscheider]] in das Gestein eingehauenes Zeichen.&lt;br /&gt;
* [[Stufenschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Stufenerz]]:&lt;br /&gt;
* [[Stunde]]: Einer der 24 Teile, in die der Grubenkompaß eingeteilt ist.&lt;br /&gt;
* [[Stundung (Bergbau)]]: Die (zeitweise/vorübergehende) Stilllegung eines Grubenbaues.&lt;br /&gt;
* [[Sturz]]:&lt;br /&gt;
* [[Sturzbühne]]: Im Mansfelder Kupferschieferbergbau angewandte Methode des Umladens vom Strebhunt in den Förderwagen.&lt;br /&gt;
* [[Sumpf]]:&lt;br /&gt;
* [[Sumpfstrecke]]: Strecke, die als Sammelraum für das anfallende Grubenwasser verwendet wird.&lt;br /&gt;
* [[Sümpfen]]: Absenkung des Grundwasserspiegels, Trockenlegung überfluteter (ersoffener) Grubenbaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== T ====&lt;br /&gt;
* [[Tag]] (über Tage, am Tage): Erdoberfläche, von der aus das Tageslicht sichtbar ist.&lt;br /&gt;
* [[Tagebau]]: Abbau des Nutzminerals von über Tage aus.&lt;br /&gt;
* [[Tagebruch]]: Verbruch der sich bis zur Tagesoberfläche durchschlägt.&lt;br /&gt;
* [[Tagegebäude]]:&lt;br /&gt;
* [[Tageschacht]]: Siehe [[Schacht (Bergbau)]].&lt;br /&gt;
* [[Tagewerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Taub]]: Ein Lagerstättenteil, der keine abbauwürdigen Mineralien enthält.&lt;br /&gt;
* [[Teufe]]: Die Tiefe eines Schachtes oder einer Sohle.&lt;br /&gt;
* [[Teufen]]: Herstellen eines Grubenbaues von oben nach unten, siehe Abteufen.&lt;br /&gt;
* [[Tiefbau]]: Abbau unter Tage. &lt;br /&gt;
* [[Tiefste]]:&lt;br /&gt;
* [[Todt]]:&lt;br /&gt;
* [[Todter Mann]]:&lt;br /&gt;
* [[Tonne]]:&lt;br /&gt;
* [[Tonnlägig]]: Ein Schacht, der nicht senkrecht ins Bergwerk führt. Tonnlägige Schächte folgten im Gangerzbergbau dem von der Vertikalen abweichenden Einfallen des Ganges.&lt;br /&gt;
* [[Tonnung]]:&lt;br /&gt;
* [[Tradde]]: Abgabe an die Grundeigentümer.&lt;br /&gt;
* [[Tragwerk]]:&lt;br /&gt;
* [[Trecken]]:&lt;br /&gt;
* [[Treckejunge]]:&lt;br /&gt;
* [[Treibehaus]]:&lt;br /&gt;
* [[Treiben]]:&lt;br /&gt;
* [[Treibscheibe]]: Seilträger, bei dem die Energie der Antriebsmaschine mittels Reibschluss auf das Förderseil übertragen wird.&lt;br /&gt;
* [[Treibscheibenförderung]]: Schachtförderanlage, die nach ihrem Erfinder Carl Friedrich Koepe, auch Koepe-Förderung genannt wird. &lt;br /&gt;
* [[Treppenschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Trog]]:&lt;br /&gt;
* [[Trommel]]:&lt;br /&gt;
* [[Trommelfördermaschine]]: [[Fördermaschine]], bei der das Förderseil auf eine [[Trommel]] gewickelt wird ([[Haspel]]).&lt;br /&gt;
* [[Trum]]: Von einem [[Gang]] abgetrennter Zweig des Ganges, aber auch ein abgeteilter Teil eines [[Schacht]]es, [[Gesenk]]es oder [[Überhauen]]s.&lt;br /&gt;
* [[Trümmerartig]]:&lt;br /&gt;
* [[Tscherper]]: Ein Messer&lt;br /&gt;
* [[Tscherpertasche]]:&lt;br /&gt;
* [[Tummelbau]]: Abbauverfahren beim Braunkohlenbergbau mit bienenkorbförmigen Weitungen, sogenannten Tummel, das aufgrund seiner Gefährlichkeit im 19. Jahrhundert im deutschen Bergbau verboten wurde.&lt;br /&gt;
* [[Tübbing]]: Segmente aus Gusseisen oder Stahl, die zum wasserdichten Ausbauen von Schächten bei nicht standfesten Nebengebirgen dienen.&lt;br /&gt;
* [[Türstock]]: Ausbaukonstruktion, bestehend aus einer Kappe mit zwei unterstützenden Stempeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U ====&lt;br /&gt;
* [[Überfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Überhauen]]:&lt;br /&gt;
* [[Überlegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Übrschar]]:&lt;br /&gt;
* [[Übersetzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Übertreiben]]: Vorbeifahren der Fördermittel über die Endanschläge hinaus.&lt;br /&gt;
* [[Übertreibsicherung]]: Dient dazu das Fördermittel abzubremsen damit es beim Übertreiben möglichst vor dem Prellträger zum Stehen kommt.&lt;br /&gt;
* [[über Tage]] oder Übertage: alles „an der Sonne“, also nicht der Grubenbetrieb.&lt;br /&gt;
* [[Ulm]]e: Seitliche Begrenzung eines Grubenbaues.&lt;br /&gt;
* [[Umbruch]]:&lt;br /&gt;
* [[Umfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Unbauwürdig]]:&lt;br /&gt;
* [[Ungeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Unschlitt]]:&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Unterfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Unterbank]]: Unterer Teil eines zweiteiligen Flözes.&lt;br /&gt;
* [[unter Tage]] oder Untertage: Stollen, Strecken, Schächte.&lt;br /&gt;
* [[Unterwerk]]: Abbau unter der Stollnsohle.&lt;br /&gt;
* [[Unterwerksbau]]: Abbau unterhalb der tiefsten Sohle.&lt;br /&gt;
* [[Unverritzt]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== V ====&lt;br /&gt;
* [[Ventilator]]:&lt;br /&gt;
* [[Verarmen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbau]]:&lt;br /&gt;
* [[verblenden]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbolzung]]: Axiale Verkettung des Streckenausbaus um die Einzelbaue gegen eine Schubwirkung in Längsrichtung zu sichern.&lt;br /&gt;
* [[Verbrechen]]: Einbrechen oder Einstürzen und damit Unbrauchbarmachen eines Grubenbaus.&lt;br /&gt;
* [[Verbühnen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verbundbergwerk]]: Entsteht durch Zusammenlegung mehrerer Bergwerke.&lt;br /&gt;
* [[Verdingen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verdrücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Veredeln]]:&lt;br /&gt;
* [[Verfahren]]:&lt;br /&gt;
* [[Verfallen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verhieb]]: Art und Weise wie ein in Angriff genommener Abbaustoss abgebaut wird.&lt;br /&gt;
* [[Verlag]]:&lt;br /&gt;
* [[Verlegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verleihen]]: Zueignung von Bergwerkseigentum durch den Landesherrn.&lt;br /&gt;
* [[Verkippen]] / [[Verstürzen]]: Im Tagebau das Absetzen des Abraumes.&lt;br /&gt;
* [[Verritzen]]: Beginn des Abbaus einer Lagerstätte.&lt;br /&gt;
* [[Versatz]]: Verfüllung eines durch den Abbau entstandenen Hohlraums mit Bergen (Bergeversatz).&lt;br /&gt;
* [[Versetzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verspünden]]: Wasserdichtes abdämmen einer [[Strecke]] durch einen Ziegel- oder Betondamm, früher auch Zimmerwerk.&lt;br /&gt;
* [[Verstufung]]: Bergrechtlicher Vorgang, durch den sich der Stöllner sämtliche Rechte an dem bisher aufgefahrenen Stollen gegen etwaige Ansprüche neuer [[Muter]] sicherte. Der [[Markscheider]] setzte ein [[Verstufung]]szeichen.&lt;br /&gt;
* [[Verwahren]]: Sicherung der Hohlräume eines stillgelegten (aufgelassenen) Bergwerkes.&lt;br /&gt;
* [[Verstufen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verstürzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Versuchsbau]]:&lt;br /&gt;
* [[Vertauben]]:&lt;br /&gt;
* [[Verwerfen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verwerfung]]:&lt;br /&gt;
* [[Verziehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Verzimmern]]:&lt;br /&gt;
* [[Verzug]]: Auskleidung der Zwischenräume beim Streckenausbau.&lt;br /&gt;
* [[Vierter Pfennig]]:&lt;br /&gt;
* [[Vierung]]:&lt;br /&gt;
* [[Vorflut]]: Natürlicher Bach oder Fluss sowie künstlich geschaffene Möglichkeit (Kanal, Pumpwerk), um Wasser (auch Abwasser) abzuführen.&lt;br /&gt;
* [[Vorkommen]]:&lt;br /&gt;
* [[Vorrichten]]: Vorbereitung des [[Abbau]]s der [[Lagerstätte]] und den Einbau von Gewinnungs– und Fördereinrichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== W ====&lt;br /&gt;
* [[Walzenlader]]: Maschine zur schneidenden Gewinnung von Steinkohle und Erz.&lt;br /&gt;
* [[Wand]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasseraufzug]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassereinfallgeld]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasserhaltung]]: Anlagen und Maßnahmen zum Abführen des einer Grube zufließenden Wassers.&lt;br /&gt;
* [[Wasserknecht]]: Bergmann, der für die Wasserhaltung des Bergwerks zuständig war.&lt;br /&gt;
* [[Wasserkunst]]: System zur Förderung, Hebung und Führung von Wasser.&lt;br /&gt;
* [[Wasserlauf]]: Regionale Bezeichnung für einen Wasserüberleitungsstollen im Oberharzer Bergbau (siehe auch [[Rösche]]). &lt;br /&gt;
* [[Wasserlösung]]: Abführen von Wasser, z. B. durch Wasserlösungsstollen.&lt;br /&gt;
* [[Wassernot]]:&lt;br /&gt;
* [[Wasserregal]]: Königliches Hoheitsrecht zur Wassernutzung, meist zusammen mit dem [[Bergregal]] durch den Landesherren verliehenes Recht.&lt;br /&gt;
* [[Wassersack]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassersäulenmaschine]]: Maschine, die durch Wasserkraft angetrieben wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wassersaige]]:&lt;br /&gt;
* [[Wassertrommel]]: Bewetterungsmaschine, bei der der Sog des herabfallenden Wassers zur Bewetterung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wässerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wechsel]]:&lt;br /&gt;
* [[Wehr]]: Land, welches dem Bergbautreibenden zum [[Lehen]] gegeben wurde.&lt;br /&gt;
* [[Weiberarsch]]: Umgangssprachliche Bezeichnung einer → Pfannenschaufel (regional).&lt;br /&gt;
* [[Weilarbeit]]:&lt;br /&gt;
* [[Weitung]]: Beim [[Weitungsbau]] entstandene Kammern.&lt;br /&gt;
* [[Weitungsbau]]: Variante des [[Kammerbaus]] bei mächtigen und durchwegs [[bauwürdig]]en [[Lagerstätte]]n.&lt;br /&gt;
* [[Wendelstrecke]], (auch kurz:) [[Wendel]]: Spiralförmige Rampe zwischen den einzelnen (Teil-)Sohlen eines Bergwerks.&lt;br /&gt;
* [[Wetter]]: Gesamtheit aller Gase im Bergwerk.&lt;br /&gt;
* [[Wetterbohrung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterführung]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterhut]]: beweglicher Holzaufsatz über dem Schacht.&lt;br /&gt;
* [[Wetterlampe (Bergbau)|Wetterlampe]]: Mit Benzin betriebene Sicherheitslampe zur Kontrolle der Wetter.&lt;br /&gt;
* [[Wetterlutte]]:&lt;br /&gt;
* [[Wettermann]]: Ein Bergmann, der in den einzelnen Grubenbauen die Wettermessungen durchführt.&lt;br /&gt;
* [[Wetterkühlmaschine]]: Maschine, die zur direkten Wetterkühlung der Grubenbaue eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
* [[Wetterkühlung]]: Abkühlen von Teilwetterströmen mittels technischer Hilfsmittel und Maschinen.&lt;br /&gt;
* [[Wetternot]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterofen]]: Konstruktion zur Erzeugung eines künstlichen Wetterzuges.&lt;br /&gt;
* [[Wetterrad]]: Einfache Wettermaschine aus Holz zur Bewetterung der Grubenbaue.&lt;br /&gt;
* [[Wettersatz]]: Maschine, die bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur künstlichen Bewetterung eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Wetterschacht]]:&lt;br /&gt;
* [[Wetterscheider]]: Wettertechnisches Bauwerk, das in den Grubenbauen die Frisch- von den Abwettern trennt.&lt;br /&gt;
* [[Wettersohle]]: Sohle, die hauptsächlich der Bewetterung dient.&lt;br /&gt;
* [[Wettertafel]]: Kontrolltafel unter Tage, auf der die erfolgte Überprüfung der Luftreinheit mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift der Kontrollperson vermerkt wird.&lt;br /&gt;
* [[Wetterwechsel]]: Jahreszeitlich bedingte Änderung der Wetterrichtung, aber auch Austausch der verbrauchten Luft gegen frische Wetter.&lt;br /&gt;
* [[Wetterzug]]: Von der Atmosphäre in den Grubenbauen angenommene Luftbewegung.&lt;br /&gt;
* [[Widersinnig]]:&lt;br /&gt;
* [[Wiederaufnehmen]]:&lt;br /&gt;
* [[Winkel]]:&lt;br /&gt;
* [[Wipperboden]]:&lt;br /&gt;
* [[Wirbellutte]]: Speziallutte, die in sonderbewetterten Streckenörtern zur Durchmischung von Wettern dient, auch Coanda-Wirbellutte.&lt;br /&gt;
* [[Wünschelrute]]:&lt;br /&gt;
* [[Wurfschaufellader]]: Ladegerät, hauptsächlich im Streckenvortrieb. Gleisgebundene oder gleislose Ausführung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X ====&lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Y ====&lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
* [[Begriff]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Z ====&lt;br /&gt;
* [[Zeche]]: Bergwerkseigentum der [[Gewerkschaft]], aber auch bei der [[SDAG Wismut]] ein Betrieb zur [[Beprobung]] von Uranerz&lt;br /&gt;
* [[Zehnt]]:&lt;br /&gt;
* [[Zehntner]]:&lt;br /&gt;
* [[Zertrümern]]:&lt;br /&gt;
* [[Ziehen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zimmerling]]:&lt;br /&gt;
* [[Zimmerung]]:&lt;br /&gt;
* [[Zone]]:&lt;br /&gt;
* [[Zubuße]]: Zahlungen auf Basis der [[Kux]]e, die der Anteilseigner ([[Gewerken|Gewerke]]) einer Bergrechtlichen Gewerkschaft an diese zur Erfüllung von Verbindlichkeiten zu entrichten hat.&lt;br /&gt;
* [[Zug]]:&lt;br /&gt;
* [[Zulegen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zusammendrücken]]:&lt;br /&gt;
* [[Zusitzen]]:&lt;br /&gt;
* [[Zwischengeschirr]]: Verbindungselement zwischen Förderkorb und Förderseil.&lt;br /&gt;
* [[Zwischenmittel]]: dünne Schichten tauben Gesteins in einem Flöz oder einem Erzlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leere Artikelseiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwörterbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Abbaue&amp;diff=2189</id>
		<title>Abbaue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Abbaue&amp;diff=2189"/>
				<updated>2012-08-06T20:51:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: kl. ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Abbaue''' sind der Ort, an dem die nutzbaren [[Minerale]] gewonnen werden. Die Tätigkeit des Abbaus nennt der Bergmann dagegen [[Gewinnung]]. Es sind je nach Typ der [[Lagerstätte]] langgestreckte, schmale, tafelförmige Hohlräume (steilstehend: [[Gangbergbau]], flachliegend: [[Flözbau]]) oder mehr rundliche oder schlauchartige Weitungen ([[Stockwerksbau]]). Diese Räume können offen, [[abgesoffen]] (wassergefüllt) oder ganz oder zum Teil mit [[Massen]] gefüllt ([[versetzt]]) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Abbaue reicht von kleinen [[Aushieben]] in der [[Firste]] oder [[Sohle]] einer [[Gangstrecke]] bis zu mehreren Dezimeter langen und breiten sowie hohen saalartigen Weitungen beim Stockwerksbau. Als Erz wurden meist einzelne Minerale gesucht, vom [[Nebengestein]] wurde nur so viel abgebaut, wie unbedingt nötig. Soweit möglich wurde es, wenn es schon mit abgebaut werden mußte, dennoch in der Grube belassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Abbau einer Lagerstätte auf Erzgängen gibt es verschiedene Technologien, wie [[Firstenbau]] (in verschiedenen Varianten; von unten nach oben geführt), [[Strossenbau]] (von oben nach unten), [[Kammerpfeilerbau]] und [[Magazinbau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strossen- und Magazinbau hinterlassen, bedingt durch das angewendete technische Verfahren, große leere Räume. Man spricht hier bei größerer Teufenerstreckung vom offen [[durchgebauten]] Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kalk- und Eisenbergwerken wird als Abbaumethode häufig der sogenannten Kammerpfeilerbau angewendet. Die dabei entstehenden großen Abbauräume sind durch stehengelassene Pfeiler unterteilt, welche die Standfestigkeit des Abbaus gewährleisten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwörterbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Pers%C3%B6nliche_Ausr%C3%BCstung&amp;diff=2188</id>
		<title>Persönliche Ausrüstung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Pers%C3%B6nliche_Ausr%C3%BCstung&amp;diff=2188"/>
				<updated>2012-08-06T20:48:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Fertig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den unten genannten Artikelseiten zum Thema '''Persönliche Ausrüstung''' für den Befahrer erscheint eine Aufzählung von Materialien, die alle schön, nützlich und brauchbar sind und eins gemeinsam haben: sie kosten erhebliches Geld. Die beschriebenen Ausrüstungsgegenstände sind der Idealfall. Gummistiefel, Bauhelm und zwei Taschenlampen genügen für die ersten Befahrungen durchaus – man muß aber die sich daraus ergebenden Grenzen respektieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die beschriebenen Basteltips in Sachen Ausrüstung. Eine selbstgebaute Ausrüstung, deren Grenzen man kennt, ist besser als keine. Und wenn wir warten, bis sich überall eine gewachsenen Vereinskultur gebildet hat, in der sich der Anfänger eine gekaufte und TÜV-geprüfte Ausrüstung borgen kann - gibt es nichts mehr zu erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Helm]]&lt;br /&gt;
* [[Geleucht]]&lt;br /&gt;
** [[Das Karbidgeleucht]]&lt;br /&gt;
** [[Das elektrische Geleucht]]&lt;br /&gt;
** [[Wetterlampe]]&lt;br /&gt;
* [[Kleidung]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung#Alte Sachen, Kombi, Schlaz|Alte Sachen, Kombi, Schlaz]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung#Handschuhe|Handschuhe]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung#Knieschützer|Knieschützer]]&lt;br /&gt;
* [[Kleidung#Schutz gegen Wasser|Schutz gegen Wasser]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung#Gummizeug|Gummizeug]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung#Neoprene|Neoprene]]&lt;br /&gt;
* [[Rucksack]]&lt;br /&gt;
* [[Essen, Trinken]]&lt;br /&gt;
* [[Notfallset]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kleidung&amp;diff=2187</id>
		<title>Kleidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kleidung&amp;diff=2187"/>
				<updated>2012-08-06T20:40:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Gliederung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel geht es um geeignete '''Kleidung''' für den Befahrer im Altbergbau (und Höhlenforschung). Die Kleidung muss den Befahrer vor schädlichen Einflüssen untertage schützen, besonders gilt dieses für Unterkühlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Sachen, Kombi, Schlaz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Befahrerkleidung.JPG|miniatur|Befahrer mit Schlaz und Gummistiefeln.]]&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperatur liegt in unterirdischen Hohlräumen - Höhlen wie Bergbau - normalerweise bei der Jahresmitteltemperatur der Region. In Deutschland sind dies im Mittel etwa 7°C. Im Bereich einziehender [[Mundloch|Mundlöcher]] wird sie im Winter darunter liegen. Gegen diese Temperatur muß die Kleidung ausreichend Schutz bieten. Weiter ist mit Tropfwasser zu rechnen, ganz trocken kommt man eigentlich nie aus dem Bergwerk heraus. Auch das Einpacken in wasserdichte Sachen nützt da nichts - die kann man hinterher ebenso auswringen, die Feuchtigkeit kommt auch von innen. Es gilt, sich so einzupacken, dass man auch bei nassem Zeug einigermaßen warm bleibt, also lieber einen Pullover mehr drüber ziehen. Da auch durchfeuchtete Sachen einen Wärmewiderstand haben, bleibt man bei ausreichender Bewegung im allgemeinen warm. Problematisch wird es nur bei längerem Sitzen. Auch wenn man irgendwo Wasser geschöpft hat oder gar baden gegangen ist, sollte man die nassen Sachen auswringen und am Körper behalten, sofern keine trockenen Ersatzsachen verfügbar sind. Allerdings muß man dann zügig in Richtung Ausgang marschieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wärmeschutz sehr geeignet ist ''Polyestervlies'' (''Fleece''), welches nur sehr wenig Wasser aufnimmt, infolgedessen schnell trocknet und auch in nassem Zustand hervorragend wärmt. Aus diesem Material gibt es auch Overalls als Unterwäsche (''Unterschlaz'') – optimal. Generell ist Synthetik für die Befahrung Wolle oder Baumwolle vorzuziehen. Für die unterste Schicht ist die inzwischen überall und auch beim Discounter erhältliche Funktionsunterwäsche zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist nicht viel zur Kleidung zu sagen. Was einmal mit in der Grube war, ist für Hochzeiten und ähnliche Anlässe in der Folge ungeeignet - Grubensudel widersteht allen Waschversuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günstig für den Schutz der Unterkleidung und den Wärme- und Feuchteschutz ist ein ''Schlaz'', das heißt eine Arbeitskombi für Höfos, wie man ihn beim Höhlenausrüster (zum Beispiel ''Speleo Concepts'', ''Speleotek'' oder ''Cave Shop'') bekommen kann. Die Ausführungen in Polyesterstoff oder Polyamid (''Cordura''®) haben einen höheren Tragekomfort, ist leichter und reißfester, aber nicht wasserdicht. PVC ist wasserdicht, steif, schwer und nicht so reißfest. Wenn man wie im sächsischen Altbergbau üblich ohnehin etwas wasserdichtes drunter trägt, ist ein zusätzlicher PVC-Schlaz eher unsinnig, und man fährt mit der Kunstfasergewebe-Variante am besten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerer Baumwollstoff (Panzer- oder Schwarzkombis) tut es auch, allerdings saugen diese sich schnell voll Wasser, die Nähte werden schnell brüchig und letztendlich löst sich das gute Stück auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Füße warm bleiben (auch wenn Wasser in die Gummistiefel läuft), haben sich ''Neoprensocken'' bewährt. Diese gibt es ebenfalls beim Höhlenausrüster in unterschiedlichen Stärken. Ein weiterer Vorteil der Neoprensocken ist, dass die Gummistiefel einen besseren Sitz haben und das gelegendliche &amp;quot;Sockenrutschen&amp;quot; entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhe ==&lt;br /&gt;
''Handschuhe'' sind Geschmackssache. Vom Sicherheitsstandpunkt sind sie als Schutz gegen das Aufreißen der Hände an rostigem Eisen, scharfen Gesteinskanten, gegen das Einziehen von Holzsplittern und so weiter unbedingt sinnvoll. Allerdings muß man zugeben, daß die Hände mit der Zeit auch gut verhornen, so dass man seine persönlichen, nachwachsenden Handschuhe jederzeit dabei hat. Die Geister scheiden sich an der Frage, ob sich mit oder ohne Handschuhen besser zugreifen läßt. Das ist beim Fahrtensteigen und bei der Bedienung der Seiltechnik gar keine abwegige Frage, und während einer der Autoren ohne Handschuhe in Hinblick auf seine zarten Fingerchen nur ganz gefühlvoll zufasst, meinen manche alten Hasen, dass sie mit Handschuhen keinerlei Gefühl für den Untergrund mehr hätten. Wie es euch gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf den Schutz gegen Feuchtigkeit und Nässe werden Handschuhe vom Grubensudel ignoriert, das heißt feucht und dreckig wird man ebensogut mit wie ohne. Am ungeeignetsten sind die billigen Schweißerhandschuhe aus dünnem Leder. Sie lösen sich schnell auf, werden brüchig, wenn sie nach der Befahrung trocknen und bieten auch mechanisch den geringsten Schutz. PVC-beschichtete Handschuhe mit langen Stulpen eignen sich relativ gut, man hat aber relativ wenig Gefühl in den Fingern. Gut bewährt haben sich die mit orangem Latex beschichteten Baumwollhandschuhe, obwohl sich die Beschichtung mit der Zeit im Wasser ablöst und auch beim Abseilen schnell durchgescheuert ist. Angenehm und wärmend bei gutem Sitz sind Neoprene-Gummihandschuhe. Sie sind dünn und reißfest, es gibt sie in verschiedenen Größen. Was bei Neoprene-Handschuhen zum Wärmen im kalten Wasser gut ist, kann bei längeren Touren nachteilig und unangenehm sein: Die Haut an den Händen kann keine Flüssigkeit abgeben und somit weichen die Hände stark auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knieschützer ==&lt;br /&gt;
Je nachdem, wie man in der Grube unterwegs ist, haben sich auch ''Knieschützer'' bewährt. Diese schonen oft nicht nur die Knie, sondern auch die Kleidung vor Beschädigungen.&lt;br /&gt;
Auch hier ist die Angebotspalette breit. Es gibt flexible Knieschützer aus Neoprene vom Höhlenausrüster, die in der einfachen Ausführung unter dem Schlaz und als abriebfestes Modell darüber getragen werden. In manchen Revieren werden auch die festen Knieschützer, wie sie im Steinkohlenbergbau verwendet werden, bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dazu gibt es auch Ellenbogenschützer, auf die man aber normalerweise verzichten kann. Ist man hingegen öfters mit Kindern unterwegs, so taugen diese für die Knie der Kleinen vorzüglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz gegen Wasser ==&lt;br /&gt;
=== Gummizeug ===&lt;br /&gt;
Wasser ist in der Grube allgegenwärtig. Es tritt in seinen zwei Aggregatzuständen flüssig und zähflüssig (als Schlamm jeder Couleur) auf, im Winter sind einziehende Mundlöcher nicht selten völlig dichtgefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne ''Gummistiefel'' wird man sich daher kaum an eine Befahrung machen. Auch diese stoßen schnell an ihre Grenzen, und man kann sich mit der nächsten Stufe, ''Watstiefeln'', weiter bewegen. Zuweilen erwischt man auf dem Trödelmarkt noch ein paar Restbestände von DDR-Strapsstiefeln und kann damit bis über die Knie durchs Wasser ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keine solchen stillen Reserven mehr hat, sollte man statt in Watstiefel (im Angler- und Jagdausstatter erhältlich) gleich in ''Wathosen'' investieren. Damit ist man eigentlich für alle Fälle gerüstet, wenn man nicht gleich die ganz harten Sachen probieren will. Wathosen gibt es unter anderen im Chemikalienhandel, im Globetrotter, beim Händler für Arbeitsschutzkleidung, manchmal beim Baumaschinenverleih und auch beim Jagd- und Angelausrüster. Die Globetrotter-Hosen haben sich im rauhen Einsatz ganz gut bewährt. Etwa 60 bis 80 € muß man für eine gute Wathose rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wasser bis zum Hals steht, bleiben nur zwei Möglichkeiten: nass werden (mit oder ohne Neoprene, ersteres ist angenehmer) oder trocken bleiben. Wer sich fürs Trockenbleiben entscheidet, wird nur von innen nass. Dafür gibt es die beliebten ''Vollkörperkondome'', in der DDR-Variante in Restbeständen noch existent als graue Chemiekampfanzüge mit anvulkanisierten Gummistiefeln. Sie werden über aller Kleidung getragen, zweckmäßig ist der Schutz des Anzugs durch Überhose und -jacke, eine Kombi oder einen Schlaz, da man sich sonst ganz schnell ein Loch reißt. Über die besonders gefährdeten Knie kann man sich abgeschnittene Stücke Autoschlauch ziehen. Die französische Variante ist als ''„Pontoniere“'' im Speleohandel erhältlich, kann aber nicht weiterempfohlen werden. Das Material ist noch empfindlicher als das der DDR-Kombis, es sollte also auf jeden Fall Überzeug getragen werden. Stiefel sind auch nicht angegossen, man braucht also noch ein paar feste Überschuhe. Da sich die meisten Klebungen von Schuhwerk im Wasser mit der Zeit auflösen, ist auch beim Einsatz des Pontoniere das Tragen von Gummistiefeln zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sehr kurze Wasserstrecken in sonst trockenen Gruben sind ''Überziehhosen'' (''Gammasocken'') geeignet, deren dünne Sohle aber Grubenbedingungen nicht lange standhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema ''Flicken'' wird ganz schnell akut. Als erste Nothilfe in der Grube kann man universell Isolierband verwenden. Bei Ost-Produkten (Gummibeschichtung) ist es natürlich eleganter, wenn man Vulkanisierflicken dabei hat, welche auch in der Grube problemlos aufzubringen sind und das jeweilige Problem endgültig lösen. Sogar besser als das Originalmaterial halten die schwarzen Fahrrad- oder Mopedflicken mit rotem Rand (Warenzeichen „Tip-Top“), die es leider nur in begrenzter Größe gibt. Die durchgängig rotgefärbten, etwas billigeren Flicken, die es als Meterware gibt, fallen nach drei, vier Touren wieder ab. Größere Flicken kann man sich aus alten Gummisachen oder zum Beispiel den nicht mehr benötigten Taschen für die Schutzanzüge schneiden. Die Verarbeitung ist immer gleich: zu flickende Stelle aufrauhen, trocknen (eventuell mittels des warmen [[Das Karbidgeleucht|Karbidentwicklers]]), Kleber auftragen und antrocknen lassen (bis er beim Drauftippen keine Fädenmehr zieht), dann den Flicken aufpressen, noch ein paar Minuten warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für PVC (alle Westprodukte, einschließlich Pontoniere) sind Fahrradflicken nicht verwendbar. Hier helfen nur spezielle Weich-PVC-Kleber, es gibt auch Flicksets für Weich-PVC (im Campingbedarf, für Schlauchboote und Luftmatrazen, und im Baumarkt für Gartenteiche). Erfahrungsgemäß ist aber alles nicht von ewiger Dauer. Richtig gelöst wird das Problem durch Schweißen, kann man beispielsweise bei Herstellern von PVC-Werbeplanen machen lassen, so man Beziehungen hat. Flickmaterial stellen viele Firmen kostenlos zur Verfügung, wer wirbt denn auch nicht gern im Bergwerk...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neoprene ===&lt;br /&gt;
In der Höhlenforschung gang und gäbe, sind ''Neopreneanzüge'' in der Altbergbauforschung bisher nicht so groß eingestiegen. Neoprene ist (im herkömmlichen Sinne, als ''Nassanzug'') ein Schaumstoff, der sich voll Wasser saugen kann und trotzdem ein hohes Wärmeisolationsvermögen besitzt. Daher kann man sich im Wasser bewegen, ohne dass man merklich friert. Mit einem guten Neopreneanzug ist man sogar besser im Wasser aufgehoben, als mit einem Vollschutz und dickem Unterzeug. Dennoch hat er einige Nachteile: im Trockenen verdunstet das im Neoprene gespeicherte Wasser an dessen Oberfläche. Dieser Vorgang benötigt große Wärmemengen, die letztlich dem Körper entzogen werden. Ohne Bewegung friert man daher im Neoprene außerhalb des Wassers sehr schnell. Auch wenn der Anzug noch trocken ist, hat man im Neoprene ohne Bewegung leicht ein Kältegefühl. Der umgekehrte Fall tritt ein, wenn man sich im nassen Neopreneanzug auf dem Trockenen bewegt: die hervorragende, auf Kaltwassereinsatz ausgelegte Wärmeisolation erzeugt einen Wärmestau und die Abkühlung durch Schweißverdunstung wird blockiert, so daß man schnell zu Pausen genötigt wird, wenn der Kreislauf nicht kollabieren soll. Auf alle Fälle äußerst unangenehm ist auch die stundenlange Bewegung im klatschnassen Zeug. Heute vollständig überwunden sind dagegen Scheuerstellen durch steife Nähte, wie sie von den alten Anzügen bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Griff zum Neoprene ist also, neben einer Geldfrage auch eine persönliche Geschmacksfrage. Er bietet Vorteile, ist aber zuweilen auch unangenehm. Ein Kompromiss ist zum Beispiel ein ''Halbanzug'' (''Long John'', nur lange Hose ohne Weste, der Wärmehaushalt kann zum Teil über die Arme reguliert werden). Mit einer Weste kann der Halbanzug auch zum Schutz des Oberkörpers ergänzt werden. Ansonsten sind die vom Tauchen oder Surfen bekannten einteiligen Anzüge für den ganzen Körper Standard. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass der Anzug überall gut am Körper anliegt, also eher eine Nummer kleiner gewählt wird. Steht der Neoprene ab, bilden sich an dieser Stelle Wasserreservoirs, die bei jeder Bewegung im feuchten Element ausgetauscht und somit immer neu aufgeheizt werden müssen, was zu lokalen Unterkühlungen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Materialstärke von 4 mm bis 5 mm hat sich beim Neoprene bewährt. Man sollte weiterhin darauf achten, dass der Reißverschluss möglichst vorn ist. Das hat nicht nur beim An- und Ablegen vorteile. Unter dem Neoprene trägt man vorzugsweise Funktionsunterwäsche und darüber zum Schutz einen Schlaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unschlagbar sind, weil auch die beste Wathose mit Sicherheit ein Loch hat, ''Neoprenesocken''. Als Materialstärke hat sich 3 bis 4 mm starkes Material bewährt - weniger ist zu kalt, mehr zu warm fürs Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Nassanzügen gibt es auch ''Trockenanzüge'', bei denen eine wasserdichte Außenhülle die Wasserzirkulation im Neoprene möglichst einschränkt (''halbtrocken'') oder ganz unterbindet (trocken). Bei Trockenanzügen dient der Neoprene nur noch als Isoliermaterial und für den Fall eines Lecks im Anzug. Reparieren kann man Neoprene-Sachen mit speziellen Reparatursets, die zum Beispiel im Speleohandel erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Pers%C3%B6nliche_Ausr%C3%BCstung&amp;diff=2186</id>
		<title>Persönliche Ausrüstung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Pers%C3%B6nliche_Ausr%C3%BCstung&amp;diff=2186"/>
				<updated>2012-08-06T20:35:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: zwischenspeichern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den unten genannten Artikelseiten zum Thema '''Persönliche Ausrüstung''' für den Befahrer erscheint eine Aufzählung von Materialien, die alle schön, nützlich und brauchbar sind und eins gemeinsam haben: sie kosten erhebliches Geld. Die beschriebenen Ausrüstungsgegenstände sind der Idealfall. Gummistiefel, Bauhelm und zwei Taschenlampen genügen für die ersten Befahrungen durchaus – man muß aber die sich daraus ergebenden Grenzen respektieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die beschriebenen Basteltips in Sachen Ausrüstung. Eine selbstgebaute Ausrüstung, deren Grenzen man kennt, ist besser als keine. Und wenn wir warten, bis sich überall eine gewachsenen Vereinskultur gebildet hat, in der sich der Anfänger eine gekaufte und TÜV-geprüfte Ausrüstung borgen kann - gibt es nichts mehr zu erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Helm]]&lt;br /&gt;
* [[Geleucht]]&lt;br /&gt;
** [[Das Karbidgeleucht]]&lt;br /&gt;
** [[Das elektrische Geleucht]]&lt;br /&gt;
** [[Wetterlampe]]&lt;br /&gt;
* [[Kleidung]]&lt;br /&gt;
** [[Kleidung#Alte Sachen, Kombi, Schlaz|Alte Sachen, Kombi, Schlaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=2185</id>
		<title>Handbuch Diskussion:Gemeinschafts-Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=2185"/>
				<updated>2012-08-06T20:17:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* Kategorien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jetzt gehts los ==&lt;br /&gt;
So, Anmeldung erfolgreich. Ich schlage vor, die weitere Diskussion zum Wiki-Benutzerhandbuch hier und nicht mehr im Forum zu führen.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:16, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Für die nicht-Wiki-Erfahrenen: Man setzt einen Doppelpunkt am Abschnittsanfang, um direkt auf einen Beitrag zu antworten und die eigene Antwort einzurücken. Diskussionsbeiträge bitte mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;-- ~~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; signieren. Im wiki wird die Signatur nicht wie im Forum automatisch eingefügt, sondern man muß auf das Icon mit dem stilisierten Schriftzug oberhalb des Bearbeitungsfensters klicken. Die Signatur kann man in seinen Benutzereinstellungen erstellen/bearbeiten.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:19, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Ich habe den &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot;-Button noch nicht gefunden. Generell biete ich mich an, die Bilder aus dem [http://www.untertage.com/downloads/category/1-dl-das-befahrerhandbuch.html?download=1:befahrerhandbuch72dpi Befahrerhandbuch] zu extrahieren und hier hochzuladen. Details müßten wir vorher aber noch besprechen: was ist mit Lizenzen? Ich gehe ja davon aus, daß dies ein internes Wiki ist, so daß wir uns nicht ganz so streng an die entsprechenden Vorschriften der de.wikipedia halten müssen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Bilderupload ist noch nicht aktiviert. Wir müssen uns da mal Gedanken machen wie wir das mit den Bildern handhaben wollen und auch Lizenz war im internen GAG Forum schon Thema, eine Einigung gibt es aber noch nicht. Aber du hast recht das wir es nicht so auf die Spitze treiben wie Wikipedia!&lt;br /&gt;
:Bei den Bildern ist halt die Frage ob man die wiki Funktionen für Bilder nutzen will und dafür dann zwei Bildersammlungen pflegen muss oder ob wir alles auf bilder.untertage.com sammlen und hier nur per Link einbinden. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 14:52, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::SWIW kann man in der WP keine Bilder aus externen Quellen einbinden. Ich vermute ganz stark, daß das hier ebenso ist, weil es ja dieselbe Software ist. Ich wüßte z.B.- gar nicht, wie ich (beispielsweise) [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-K0204-0004-001,_Mansfeld,_Bergarbeiter_bohrend.jpg das hier] formatieren sollte. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:01, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Externe Bilder einbinden geht, ist alles eine Einstellungssache. Leider muss man da beim Wiki alles im Handbuch raus suchen und dann von Hand in die Konfigurationsdatei rein kopieren. das ist echt umständliche...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::[http://bilder.untertage.com/index.php/Fotowettbewerb/IMG_0332 http://bilder.untertage.com/var/thumbs/Fotowettbewerb/IMG_0332.jpg]&lt;br /&gt;
::::Aha. War mir komplett neu. Kann man die externen Bilder dann ebenso formatieren (Position, Größe, Unterschrift etc.) wie interne Bilder?--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:18, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Das kann ich dir nicht sagen, vermute aber mal nein. Das Müssen wir testen was für uns hier einfacher geht. Zur Zeit ist es zum testen so eingestellt das nur Bilder von bilder.untertage.com eingebunden werden können. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:22, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Okay, da weiß ich Bescheid. Als erfahrener WP-Benutzer ist es aus meiner Sicht besser, die Bilder im Wiki zu haben. Die im PDF-Handbuch enthaltenen Bilder würde ich, wie gesagt, übernehmen. Der Rest kommt nach und nach, auch kann man diese Bilder dann durch neue (bessere) Versionen ersetzen, ohne daß sich deren Einbindung ändert.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:29, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich habe den Upload aktiviert. Ob da jetzt alles geht wie gewünscht kann ich aber gerade noch nicht abschätzen. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Thx. Abbildung 13 habe ich getestet und in den [[Schacht]] gehangen...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:54, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Bei den Bildern sollten wir uns auf eine sinnvolle Namensgebung einigen, z.B. Handbuch-Abb13-Abgesetze-Schaechte.jpg sonst steigt man da doch nie wieder durch, oder? --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 16:12, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Sh**, jetzt ist die ganze Antwort fort. Also nochmal: Kann man machen, muß man nicht. Bspw. kann man Bilder kategorisieren, hier bietet sich [[:Kategorie:Handbuch]] an (mußt du nat. noch freischalten). Kannst Dir ja mal die Kategorien des von mir oben verlinkten Bildes auf WP:Commons anschauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 16:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
@Matthias: Ich hatte mich ja bereits angeboten, die Bilder zu übernehmen. Da aber bisher die Namensgebung noch nicht geregelt war, habe ich es erstmal sein lassen. Im Prinzip bin ich der Meinung, daß der Dateiname egal ist und daher die von mir verwendetete Variante mit Abb_xx.jpg völlig ausreicht. Sortierung und Volltextsuche funktionieren über die Kategorisierung und die Beschreibung und sind vom Dateinamen völlig unabhängig. Wenn jetzt nicht jemand schnell einen anderen sinnvollen Vorschlag hat, dann werde ich mit dem Hochladen weitermachen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 21:49, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Uwe, dann hau rein. Ich hatte ein paar Bilder hochgeladen für die Abschnitte, die ich gerade bearbeite. Ich würde das noch für [[Wetter im Altbergbau]] und [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] fertig machen. Der Rest ist Deins. Wobei sicher auch noch neue Bilder dazukommen. Von meiner Seite kannst Du alles benennen, wie Du es für sinnvoll hälst. Glück auf. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mit den alten Abbildungen [[Spezial:Dateien|soweit durch]]. Kategorisierung kommt noch, und die Signaturen sind auch noch offen. Für letztere habe ich bessere Quellen, muß aber erst nochmal drüber nachdenken, was Urheberrecht usw. angeht. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:43, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Hilfe]] bisher nicht geschaltet ist, der eine oder andere sie aber sicher benutzen will, habe ich mir überlegt, daß man ja prinzipiell auf die Hilfe der de.wikipedia zurückgreifen kann. Die Frage ist, ob man die Texte hierher übernimmt (das ist rechtlich problemlos möglich, muß nur angegeben werden) oder einfach einen Link setzt. Ich wäre für letzteres. Gibts Meinungen dazu? --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 17:48, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Es scheinen sich keine Tabellen mit mehreren Zeilen darstellen zu lassen (siehe [[Quellen]])--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:45, 2. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zur Übernahme von Artikeln aus de.wikipedia.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, Quelltext aus der Wikipedia zu übernehmen, sog. wiki-Klone gibt es ja mehr als genug. Dabei sind aber verschiedne Dinge zu beachten; das wichitgste dazu findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED hier]. Der Vorteil wäre, daß wir beispielsweise [http://de.wikipedia.org/wiki/Bergmannssprache] übernehmen und für unsre Zwecke weiterentwickeln können, allerdings müssen wir das dann ebenfalls freigeben. Auch ist der Punkt &amp;quot;Namensnennung&amp;quot; nicht so trivial. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 19:21, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Vorgehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten, wenn das Layout der Seiten feststeht, ALLE Texte aus dem Befahrerhandbuch 1.0 in das Wiki übernehmen und dann Stückweise überarbeiten. Dabei wäre es sinnvoll, die Kapitel entsprechend zu kennzeichnen (unbearbeitet, in Bearbeitung, fertig), damit wir nicht dauernd schauen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochmal mein Strukturvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''1. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseite aller auf UntertageWiki abgelegte Themen. Kann ggf. sogar eine „normale“ Webseite sein, würde aber eine Volltextsuche erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseiten der einzelnen Dokumentationen mit Inhaltsverzeichnis und ggf. kleinem Vorwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Befahrerhandbuch&lt;br /&gt;
    Tafelwerk&lt;br /&gt;
    Bergwörterbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Ebene'''&lt;br /&gt;
Kapitel der jeweiligen Dokumentation (z. B. „Der Berg“ im Befahrerhandbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Ebene'''&lt;br /&gt;
Alle zum Kapitel 3 gehörenden Unterkapitel (z. B. „Minerale und Gesteine“ sowie „Ein bißchen Lagerstättenkunde“ im Befahrerhandbuch). Die restlichen Sachen folgen dann auf diesen Unterkapiteln.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt würde ich dann gerne die Seiten &amp;quot;überarbeiten&amp;quot;, die uns politisch auf die Füße fallen können. Dann hätten wir theoretisch schon eine Version, die man veröffentlichen könnte. Die fachliche und inhaltliche Überarbeitung sowie die Erweiterungen und das Einbinden von neuen Bildern kann dann Stück für Stück erfolgen.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:51, 15. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sollten jetzt tatsächlich mehrere Benutzer an der Übertragung des alten Handbuches arbeiten, dann halte ich es für sinnvoll, wenn man die Arbeitsbereiche etwas abgrenzt. Ich habe bis jetzt der Reihe nach gearbeitet; Matthias hat &amp;quot;oben&amp;quot; etwas probiert, daher bis jetzt keine Überschneidungen. Da die Frage der Bildablage und -benennung noch nicht abschließend geklärt ist, habe ich erstmal einen Gang zurückgeschaltet. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:10, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Also Übertragen im administrativen Sinne war nicht mein Ansinnen. Ich kann mich eher in der Überarbeitung einiger Text mit einbringen. Sagt dann einfach Bescheid, wenn es richtig losgeht. Nobi (die Signatur funzt irgendwie nicht ...) 11:34, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Mit Übertragen meine ich, daß aus den einzelnen Unterpunkten des alten Handbuches hier Artikel entstehen. Das hat mit adminstrativ wenig, mit cut'n paste und anschließender Überarbeitung viel zu tun. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 12:35, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Es spricht nichts dagegen, sofort in die Tasten zu hauen. Alles was noch fehlt, kann später noch eingepflegt werden. Das Bilderarchiv würde ich gerne delegieren, ich habe da nicht so wirklich einen Plan für eine sinnvolle Struktur. Ich bin auch der Aufassung, dass wir erstmal das alte Befahrerhandbuch reinkopieren und im nächsten Schritt überarbeiten. Dabei können wir uns auf verschiedene Bereich für jeden Autor einigen und Vorschläge sammeln, was geändert werden müsste. Die politisch &amp;quot;heiklen&amp;quot; Abschnitte würde ich nicht kopieren.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 15:51, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gibt es jetzt schon die entsprechend angelegten Unterseiten, in die die Texte kopiert werden können und wenn ja, wo und wie finde ich die? Ich habe momentan überhaupt keinen Überblick, was schon gemacht wurde, was in Arbeit ist und was offen ist ...  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:31, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Einen Überblick kannst Du Dir verschaffen, wenn Du die &amp;quot;letzten Änderungen&amp;quot; anzeigst. Ansonsten empfehle ich folgende Vorgehensweise: im Inhaltsverzeichnis einen Wikilink zu dem Kapitel (=Artikel), den Du anlegen willst, einfügen. Also meinetwegen [[Erste Hilfe]]. Entweder speichern oder erstmal mit der Vorschau anzeigen; der Link ist dann rot. Dann den Link anklicken, es öffnet sich sich die Seite des neuen Artikels. Dort dann bearbeiten bzw. erstellen, und den Text einfügen. Bitte gleich am Ende, mit zwei Leerzeilen Abstand, die entsprechende Kategorie einfügen. Das sollte immer erstmal die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sein. Welche anderen Kategorien es noch gibt, siehst Du auf der Projektseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 07:49, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Naja, aber wie geht es unter z. B. [[Erste Hilfe]] dann weiter mit den Unterkapiteln? Das ist ja genau das Thema &amp;quot;Struktur&amp;quot; und deswegen wäre mein Vorgehen gewesen, erstmal alle entsprechenden Unterseiten anzulegen, auch wenn dort nur Überschrift und Kategorie draufstehen. Ich will nicht irgendwelche Sachen beginnen, die sich im Anschluss als &amp;quot;umsonst&amp;quot; rausstellen oder anderen Mitstreitern dann unötig viel Arbeit machen. Oder wäre das ein falscher Ansatz?  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:14, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nachdem ich ja schon wegen zu viel Abwarten kritisiert wurde: einfach anlegen. Alles andere kriegen wir später hin. Aus meiner Erfahrung raus ist es in einem wiki praktisch unmöglich, im ersten Durchgang schon etwas Fertiges zu erzeugen. Egal, wie weit man versucht, vorauszudenken, man kann nie alles berücksichtigen. Ein wiki &amp;quot;lebt&amp;quot;. Es kommt also auf eine Änderung mehr oder weniger nicht an. Insgesamt sollte man meiner Meinung nach die Artikel so gestalten, daß man die gesuchte Information kurz und prägnant serviert bekommt. D.h. nicht zuviel Text auf einer Seite, ein wiki lebt von den Verlinkungen. Wenn ich jetzt bei Erste Hilfe uT wissen will, was Unterkühlung ist, dann klicke ich auf [[Unterkühlung]] und finde dort weitergehende Informationen. Lös Dich mal gedanklich von der Buchstruktur - man kann aus einem wiki jederzeit ein Buch erzeugen, aber es ist keins und kann auch keins sein. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:30, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Dann versuche ich mal mein Glück. Der Artikel [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] wäre dann aber so nicht richtig, weil da alle Unterkapitel mit auf der Seite stehen. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Matthias denkt noch drüber nach...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:46, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es die Möglichkeit, dass ich die im Wiki angelegten Seiten, in die ich NUR die Inhalte kopiert habe (also ohne Bilder, Tabellen, Verweise etc.) als &amp;quot;unfertig&amp;quot; kennzeichne? Auf den Seiten wäre dann ja mit Sicherheit noch was zu tun ...&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt mal [[Erste Hilfe]] kopiert, allerdings sollte das unbedingt mal ein Fachkundiger der Untertagerettung gegenlesen.&lt;br /&gt;
:Ich sehe beim derzeitigen Stand der Software nur die Möglichkeit, dies über Wartungskategorien abzufangen. Dazu habe ich eben die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; angelegt. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Kann man nicht wie beim anderen Wiki eine entsprechende Benutzerseite anlegen und die erstellten aber unfertigen Artikel &amp;quot;zwischenparken&amp;quot; (&amp;quot;Spielwiese&amp;quot;), so dass diese dann nach Fertigstellung &amp;quot;verschoben&amp;quot; werden? Oder geht das hier nicht? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:42, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Doch, das sollte funktionieren. Du mußt nur [[Benutzer:Nobi/Spielwiese/nächster Artikel]] anlegen. Ich hatte Dich eher so verstanden, daß auch andere an den Artikeln arbeiten sollen. Wenn Du das nur für dich zwischenspeichern willst, dann bietet sich die Spielwiese an. Mach Dir einfach eine Verlinkung zur Spielwiese auf Deiner Benutzerseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:05, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, es sollen schon alle Benutzer daran arbeiten können. Wenn wir einen &amp;quot;virtuellen Nutzer&amp;quot;, z. B. &amp;quot;Spielwiese&amp;quot; anlegen und dort eine Übersicht mit den Artikeln anlegen, können doch trotzdem Alle darauf zugreifen. Mit der neuen Kategorie sollte es aber auch gehen. War nur so eine Idee ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:11, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Also ich sehe das so, wie in der de.wikipedia auch: ein Artikel sollte eine gewisse Mindestqualität haben; alles andere kann man später machen. Als Mindestqualität würde ich hier ansetzen, daß der Text strukturiert ist, die Zeilenumbrüche entfernt sind und daß man einmal drüberschaut, ob die Rechstschreibung passt (also Vorschau+einmal querlesen). Das langt eigentlich, um ihn auf unsere eingeschränkte &amp;quot;Allgemeinheit&amp;quot; loszulassen. Noch kann ja außer uns niemand hier reinschauen, oder? Vielleicht kommt dann ein anderer Befahrer und kümmert sich um verfeinerte Kategorien, Verlinkungen untereinander usw. Ich sehe das wie gesagt nicht so, daß man mit einem Mal ein nahezu perfektes Ergebnis abliefern soll. Erstens schafft man das sowieso nicht, zweitens nimmt das anderen die Lust am mitmachen, drittens haben andere vielleicht andere Ideen. Auch in der Wikipedia nutze ich die Spielwiese eigentlich nur für langristige Sachen, die ich nicht mit einem Mal erledigen kann oder will. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:40, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== References ==&lt;br /&gt;
Das funktioniert nicht, siehe [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)#Das Karbidgeleucht|hier]]. Woran liegt das? --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 17:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sysadmin, hallo? References _wird_ gebraucht. (U.v.a.!) --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 18:42, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Ich habe es schon mehrfach geschrieben und bin mir da mit Michael auch einig, es ist einfach unmöglich diesen absolut wirren und verschachtelten Diskussionsseiten im Wiki zu folgen wenn man nicht dauernd online ist. Bitte nutzt das wiki Forum um solche Sachen zu besprechen, das ich diesen Eintrag hier gesehen habe war purer Zufall.&lt;br /&gt;
:::Was nicht funktioniert ist mir durch den Link auch noch nicht klar.--[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 18:43, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich hatte Dich schonmal darauf (und ein paar andere Dinge) angesprochen, finde die Diskussion jetzt aber auch nicht mehr. Wahrscheinlich im Forum.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 20:37, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe begonnen, Kategorien anzulegen. Um einen Zugang dazu von der Startseite zu ermöglichen, sollte Björn einen Menüpinkt ''Kategorien'' im Hauptmenü einbauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:09, 24. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Matthias kannst du die [[MediaWiki:Sidebar]] auch bearbeiten? Wenn da Links rein sollen müsstet ihr schon ne Liste man welche das sein sollen --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 18:48, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Kann ich bearbeiten, Björn, Sorry für späte Antwort, war im Urlaub.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 22:17, 6. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfertige Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Artikel, die noch bearbeitet bzw. erstellt werden müssen von denen zu trennen, die bereits fertig sind, gibt es jetzt eine [[:Kategorie:Unfertige Artikel]] (siehe links im Menü). Dort liegen alle Seiten, die noch in den verschiedensten Stufen der Bearbeitung sind. Das hat den Vorteil, dass keine Arbeiten doppelt gemacht werden und jeder Mitstreiter die Möglichkeit hat, je nach Lust, Laune und Kenntnissen sich etwas von dem Artikel-Haufen zu nehmen und es zu bearbeiten (z. B. Bilder einbinden, Texte aus dem Befahrerhandbuch reinkopieren oder Querverweise setzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Artikel nach Meinung eines Mitstreiters fertig (Formatierungen, Verlinkungen, Rechtschreibung/Grammatik, Bilder), wird die Kategorie am Ende des Artikels in Kategorie:Befahrerhandbuch geändert. Der Artikel verschwindet dann automatisch aus &amp;quot;Unfertige&amp;quot; und landet im Pool der Befahrerhandbuch-Artikel. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:18, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwörterbuch und sonstige Gedanken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja gerade fleißig dabei, den Inhalt des alten Befahrerhandbuches (BHB) erstmal 1:1 zu übernehmen. Je mehr ich dort mache umso mehr kommt mir der Gedanke, dass wir wohl erstmal das Bergwörterbuch (BWB) machen sollten, bevor wir mit der Überarbeitung anfangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum komme ich darauf? Die Autoren des BHB haben das ziemlich &amp;quot;gemischt&amp;quot;, weil es auch nicht anders ging. Sie mussten alles im BHB erklären. Wir haben jetzt andere Möglichkeiten. Also macht es für uns keinen Sinn, diese Passagen doppelt zu pflegen sondern eher ist sinnvoll, aus dem BHB auf das BWB zu verlinken. So können wir im Nachgang viele Sachen aus dem BHB rausschmeißen (nach Prüfung, welche Inhalte für das BWB sinnvoll sind) und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Im BHB selber sollten eher die praktischen Sachen, also unsere Erfahrungen als Anleitung und Tipps, stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Bergwörterbuch wollte denn Lutz eigentlich als Grundlage nehmen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:48, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Es gibt nicht DAS Bergwörterbuch. Das hatte ich aber schon mal gesagt. Man kann vorhandene nur als Vorlage nehmen. Ich würde mich da auf historische Lexika stützen und nicht auf die Vielzahl der selbstverfassten Wörterbücher, oder Fachwortsammlungen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 14:28, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Habe doch nix anderes geschrieben. Lutz wollte ein historisches Bergwörterbuch nehmen (ggf. mal bei ihm direkt anfragen). Wirklich fertig und vollständig werden wir es wohl nie bekommen, aber wir sollten daran arbeiten. Unser Vorteil ist, dass wir vieles mit Bildern belegen können und auch &amp;quot;überregional&amp;quot; sind. Wenn wir richtig gut sind, dann gibt es ggf. einmal DAS Bergwörterbuch. :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 15:19, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hab mich schon seit längerer Zeit mit Kruenitz und Adelung beschäftigt, aber auch hier kann man sicher nicht jede Erklärung verwenden. Interessant ist hier die Erklärung der Entstehung des jeweiligen Begriffes und nicht nur was wir heute darunter verstehen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 18:26, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Ich bin mir sicher, dass es zwar viel Arbeit wird, aber das es letztendlich auch sehr gut wird. Lass Dir von Björn eine entsprechende Kategorie einrichten (oder gibts die schon?), dazu einen Link im linken Menü und dann lege los. Ich weiß nicht, wie es für Dich besser ist aber ich finde die Kategorien &amp;quot;Leere Seiten&amp;quot; (also nur angelegt, damit man den Begriff hat) und &amp;quot;Unfertige Artikel&amp;quot; (man hat schon was geschrieben, aber es ist noch nicht fertig) gabz gut. Bilder beim BWB sind erstmal zweitrangig, weil wir noch die ganzen Urheberrechtssachen klären müssen ((c), Bildautorennennung, Wasserzeichen ...).--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 20:18, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
''Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).'' Das sehe ich ganz genauso. Es spricht aber nichts dagegen, beide Baustellen voranzutreiben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Uran mit dem Bergwörterbuch starten würde. Ich stoße irgendwann dazu, mache erst am kopieren und erstellen der mir möglichen Überarbeitungen des BHB weiter.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 22:43, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja, irgendjemand müßte die Seite einrichten. Da es ein Wörterbuch ist sollte man es alphabetisch ordnen. Wenn man den Buchstaben anklickt erscheinen in einer Liste alle Begriffe mit diesem Anfangsbuchstaben. Keine Ahnung wie man so etwas aufbaut.Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 16:43, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Lutz wollte das Bergwörterbuch von Heinrich Veith, Breslau 1870, als Vorlage nehmen. Ansonsten sollte es eine Kategorieseite geben, wo alle Begriffe unter den entsprechenden Buchstaben geordnet werden. Zusätzliches Klicken auf den Buchstaben finde ich nicht so gut. Andererseits können wir nicht abschätzen, wieviel Einträge irgendwann drinnen stehen werden ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 18:51, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das Bergwörterbuch von Veith findet man hier Online: http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/32460/1/0/cache.off --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 12:24, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich habs als pdf. Ist vielleicht einfacher. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:31, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ist das von der Größe her verschickbar? Würde mir das Suchen erleichtern :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 14:59, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Macht das lieber sukzessive als jetzt lauter leere Seiten anzulegen. Das ist doch o.k., wenn die Anzahl der Begriffe und Artikel peau á peau wächst.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:39, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Mit dem peau á peau sehe ich genauso. Hab gestern schon mal angefangen und wollte ausgehend von einem Begriff den Aufbau beginnen. Bei der Erklärung eines Begriffes tauchen ja automatisch die nächsten auf. Wir sollten uns nur schnell über die Gliederung einig werden. Alphabetisch ist für mich die sinnvollste Variante. Ich würde nicht fürchterlich viele Seiten aufbauen wo dann nur ein paar Zeilen stehen, sonder vielleicht je Buchstabe eine Seite und die Gliederung im Inhaltsverzeichnis. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 10:46, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Wir schwatzen heute nach der Befahrung in Dipps beim Bierchen drüber. Die Kategorie [[:Kategorie:Bergwörterbuch | Bergwörterbuch]] gibt es ja schon. Das mit den leeren Seiten ist so eine Sache, wie man besser zurechtkommt. Ich würde sie analog dazu anlegen, wenn bei der Beschreibung die Begrifflichkeit auftaucht. Sonst vergisst man es ggf. wieder ...--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:09, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Viel Spass UT Euch beiden. Gegen die Vergesslichkeit hilft die [http://handbuch.untertage.com/wiki/Spezial:Gew%C3%BCnschte_Seiten Spezialseite Gewünschte Seiten]. GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 14:09, 7. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bin mal weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namt, nicht dass Ihr denkt, ich habe kein Bock mehr: Ich bin ab Samstag für zwei Wochen im wohlverdienten Familienurlaub. Gruß und GA. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:52, 12. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
: Na dann wünsche ich Dir gute Erholung und hoffentlich den einen oder anderen Tunnel am Ende des Lichts. Mal sehen, wie weit wir kommen und ob bis dahin endlich die Bilderproblematik geklärt ist. Ich werde mich am Wochenende mal meiner Dauerbaustelle &amp;quot;Haus&amp;quot; widmen und wenns passt, am 21./22. Juli mal in Schneeberg vorbeischauen - Der Berg ruft :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:34, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann erhol Dich mal schön! --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:28, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann werden wir uns beim Wolgang sehen?! Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 17:32, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Danke für die guten Wünsche! Grüße und GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:26, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlinkung auf Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eine Möglichkeit, aus dem Text heraus auf Bestimmte eingebundene Bilder zu verlinken? Im &amp;quot;Tafelwerk&amp;quot; sind die Bilder nummeriert. Kommt nun ein neues Bild hinzu, müssen immer die ganzen Bildnummern angepasst werden und auch die Stellen, wo diese im Text erwähnt werden.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:34, 19. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Mir ist jetzt nicht ganz klar, worauf Du hinauswillst. Die Numerierung des alten Handbuches kann man nicht aufrechterhalten, die Dateinamen habe ich deshalb so gewählt, weil das Bild einen Namen haben muß und einer so gut wie der andere ist. Alternativ hätte ich mir zu jedem Bild einen Dateinamen ausdenken müssen. Also wenn in irgendeinem Artikel zwischen Abb 019 und Abb 020 noch ein anderes Bild eingebunden wird, dann wird diese Datei anders heißen. Da aber in einem Wiki das Bildverzeichnis nicht notwendig ist, da ja die hierin enthaltenen Infos beim Bild selbst stecken, muß man die Bilder auch nicht numerieren. Und wie schon gesagt, finden kann man Dateien über Kategorien und die Volltextsuche. Dazu ist es natürlich notwendig, daß der Uploader die Kategorie(n) und die Beschreibung möglichst korrekt angibt. Mal angenommen, du legst eine [[:Kategorie:Datei:Nischen]] an, dann kannst Du alle Nischenbilder in diese Kat packen und kannst sie alle auf einen Blick anschauen, wenn Du die Kat aufrufst. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 06:43, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Bildnummern müssen/sollen weg. Ich wollte nur wissen, ob ich aus dem Text heraus einen Link setzen kann, der dann das entsprechende Bild öffnet oder auf der Seite dorthin springt, sofern es nicht direkt bei dem Text steht. Ähnlich den Querverweisen im MS Word, wo ich auf bestimmte Formate verweisen kann.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:31, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Das geht mit Doppelpunkt vor Datei. [[:Datei:Huettenwesen.png]] --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 09:50, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobi, bitte nicht alle Bilder mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:Dieses_Bild_muss_noch_eingebunden_werden]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einbinden! Machs doch so, wie es später sowieso wird: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Datei:$Dateiname.jpg|thumb|right|Kurztext]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Wenn man dann auf den roten Dateilink klickt, um das Bild hochzuladen, ist es viel einfacher... Und die Namen kannst Du festlegen, wie Du willst: Spundtafel.jpg ist halt sprechend, Bild0815.jpg geht aber auch. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 18:46, 23. Jul. &lt;br /&gt;
2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ich musste erst einmal die Texte übernehmen und brauchte dazu auch die Platzhalter für die Bilder. Das leidige Thema Bilder ist ja immer noch nicht richtig geklärt, oder habe ich was verpasst? Ich bin mit den Seiten immer noch nicht ganz durch.&amp;lt;br /&amp;gt;Ich muss auch mal schauen, wie alles thematisch zusammen passt. Dazu muss ich nochmal Rücksprache mit Thomas nehmen. Deswegen ist es zwar mit den Zwischenüberschriften von Dir gut gemeint, aber warscheinlich etwas zu zeitig.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 20:12, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ach was, wenn die Zwischenüberschriften anders lauten sollen, dann werden sie eben geändert - so what? --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 22:15, 23. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:So richtig &amp;quot;hübsch&amp;quot; finde ich aber die Art der Bildeinbindung bei der Schießtafel nicht. Den Text der Tafel sollte man doch ggf. wieder einzeln schreiben. Wie ist das nun mit der Namensnennung des Urhebers? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 09:17, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Mir hats gefallen. Alt links, neu rechts, Text inne Mitte. Aber das ist doch nicht in Stein gemeißelt! Mach eine Anordnung, die Dir gefällt, irgendwann wird sich eine Variante (auch für andere Fälle) als die zu bevorzugende herauskristallisieren. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 16:44, 24. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Google ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage bezieht sich auf Google.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Tafelwerk&amp;quot; sind Karten von der Verbreitung bestimmter Gedingezeichen eingebunden. Weiß Jemand wie das Funktioniert, dass ich dort einen Link auf Google setzen kann wo eine Karte erscheint, wo an allen Stellen des Vorkommens ein entsprechender &amp;quot;Pin&amp;quot; gesetzt ist?  Kann man dort auch verschiedenfarbige Pins setzen? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:34, 19. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Aber das sind doch Bilder, was spricht dagegen, sie hier ganz normal einzubinden? Aber _wenn_ Du das willst, so kann ich Dir nur sagen, wie das in der WP funktioniert. Vorlage:Coordinates bzw. All Coordinates. Die müßten - inklusive aller Untervorlagen - hier eingebunden werden, dann brauchen wir noch die scripte, die http://toolserver.org/~geohack/geohack.php aufrufen...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 06:49, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Die Bilder sind schon hübscher aber sie sind recht schwer pflegbar. Das &amp;quot;freiberger gedinge&amp;quot; findet man nicht nur in Sachsen, sondern auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Harz, Hessen und an vielen weiteren Stellen. Wir können nicht für jedes Bundesland eine Karte erstellen. Deswegen war die Idee, die Punkte auf einer entsprechenden Karte zu vermerken, die überregional ist und leicht veränderbar. Wenn es andere Tools gibt, dann gerne --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:34, 20. Jul. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=1398</id>
		<title>Handbuch Diskussion:Gemeinschafts-Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=1398"/>
				<updated>2012-07-13T17:26:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* Bin mal weg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jetzt gehts los ==&lt;br /&gt;
So, Anmeldung erfolgreich. Ich schlage vor, die weitere Diskussion zum Wiki-Benutzerhandbuch hier und nicht mehr im Forum zu führen.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:16, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Für die nicht-Wiki-Erfahrenen: Man setzt einen Doppelpunkt am Abschnittsanfang, um direkt auf einen Beitrag zu antworten und die eigene Antwort einzurücken. Diskussionsbeiträge bitte mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;-- ~~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; signieren. Im wiki wird die Signatur nicht wie im Forum automatisch eingefügt, sondern man muß auf das Icon mit dem stilisierten Schriftzug oberhalb des Bearbeitungsfensters klicken. Die Signatur kann man in seinen Benutzereinstellungen erstellen/bearbeiten.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:19, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Ich habe den &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot;-Button noch nicht gefunden. Generell biete ich mich an, die Bilder aus dem [http://www.untertage.com/downloads/category/1-dl-das-befahrerhandbuch.html?download=1:befahrerhandbuch72dpi Befahrerhandbuch] zu extrahieren und hier hochzuladen. Details müßten wir vorher aber noch besprechen: was ist mit Lizenzen? Ich gehe ja davon aus, daß dies ein internes Wiki ist, so daß wir uns nicht ganz so streng an die entsprechenden Vorschriften der de.wikipedia halten müssen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Bilderupload ist noch nicht aktiviert. Wir müssen uns da mal Gedanken machen wie wir das mit den Bildern handhaben wollen und auch Lizenz war im internen GAG Forum schon Thema, eine Einigung gibt es aber noch nicht. Aber du hast recht das wir es nicht so auf die Spitze treiben wie Wikipedia!&lt;br /&gt;
:Bei den Bildern ist halt die Frage ob man die wiki Funktionen für Bilder nutzen will und dafür dann zwei Bildersammlungen pflegen muss oder ob wir alles auf bilder.untertage.com sammlen und hier nur per Link einbinden. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 14:52, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::SWIW kann man in der WP keine Bilder aus externen Quellen einbinden. Ich vermute ganz stark, daß das hier ebenso ist, weil es ja dieselbe Software ist. Ich wüßte z.B.- gar nicht, wie ich (beispielsweise) [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-K0204-0004-001,_Mansfeld,_Bergarbeiter_bohrend.jpg das hier] formatieren sollte. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:01, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Externe Bilder einbinden geht, ist alles eine Einstellungssache. Leider muss man da beim Wiki alles im Handbuch raus suchen und dann von Hand in die Konfigurationsdatei rein kopieren. das ist echt umständliche...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::[http://bilder.untertage.com/index.php/Fotowettbewerb/IMG_0332 http://bilder.untertage.com/var/thumbs/Fotowettbewerb/IMG_0332.jpg]&lt;br /&gt;
::::Aha. War mir komplett neu. Kann man die externen Bilder dann ebenso formatieren (Position, Größe, Unterschrift etc.) wie interne Bilder?--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:18, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Das kann ich dir nicht sagen, vermute aber mal nein. Das Müssen wir testen was für uns hier einfacher geht. Zur Zeit ist es zum testen so eingestellt das nur Bilder von bilder.untertage.com eingebunden werden können. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:22, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Okay, da weiß ich Bescheid. Als erfahrener WP-Benutzer ist es aus meiner Sicht besser, die Bilder im Wiki zu haben. Die im PDF-Handbuch enthaltenen Bilder würde ich, wie gesagt, übernehmen. Der Rest kommt nach und nach, auch kann man diese Bilder dann durch neue (bessere) Versionen ersetzen, ohne daß sich deren Einbindung ändert.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:29, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich habe den Upload aktiviert. Ob da jetzt alles geht wie gewünscht kann ich aber gerade noch nicht abschätzen. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Thx. Abbildung 13 habe ich getestet und in den [[Schacht]] gehangen...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:54, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Bei den Bildern sollten wir uns auf eine sinnvolle Namensgebung einigen, z.B. Handbuch-Abb13-Abgesetze-Schaechte.jpg sonst steigt man da doch nie wieder durch, oder? --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 16:12, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Sh**, jetzt ist die ganze Antwort fort. Also nochmal: Kann man machen, muß man nicht. Bspw. kann man Bilder kategorisieren, hier bietet sich [[:Kategorie:Handbuch]] an (mußt du nat. noch freischalten). Kannst Dir ja mal die Kategorien des von mir oben verlinkten Bildes auf WP:Commons anschauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 16:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
@Matthias: Ich hatte mich ja bereits angeboten, die Bilder zu übernehmen. Da aber bisher die Namensgebung noch nicht geregelt war, habe ich es erstmal sein lassen. Im Prinzip bin ich der Meinung, daß der Dateiname egal ist und daher die von mir verwendetete Variante mit Abb_xx.jpg völlig ausreicht. Sortierung und Volltextsuche funktionieren über die Kategorisierung und die Beschreibung und sind vom Dateinamen völlig unabhängig. Wenn jetzt nicht jemand schnell einen anderen sinnvollen Vorschlag hat, dann werde ich mit dem Hochladen weitermachen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 21:49, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Uwe, dann hau rein. Ich hatte ein paar Bilder hochgeladen für die Abschnitte, die ich gerade bearbeite. Ich würde das noch für [[Wetter im Altbergbau]] und [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] fertig machen. Der Rest ist Deins. Wobei sicher auch noch neue Bilder dazukommen. Von meiner Seite kannst Du alles benennen, wie Du es für sinnvoll hälst. Glück auf. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mit den alten Abbildungen [[Spezial:Dateien|soweit durch]]. Kategorisierung kommt noch, und die Signaturen sind auch noch offen. Für letztere habe ich bessere Quellen, muß aber erst nochmal drüber nachdenken, was Urheberrecht usw. angeht. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:43, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Hilfe]] bisher nicht geschaltet ist, der eine oder andere sie aber sicher benutzen will, habe ich mir überlegt, daß man ja prinzipiell auf die Hilfe der de.wikipedia zurückgreifen kann. Die Frage ist, ob man die Texte hierher übernimmt (das ist rechtlich problemlos möglich, muß nur angegeben werden) oder einfach einen Link setzt. Ich wäre für letzteres. Gibts Meinungen dazu? --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 17:48, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zur Übernahme von Artikeln aus de.wikipedia.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, Quelltext aus der Wikipedia zu übernehmen, sog. wiki-Klone gibt es ja mehr als genug. Dabei sind aber verschiedne Dinge zu beachten; das wichitgste dazu findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED hier]. Der Vorteil wäre, daß wir beispielsweise [http://de.wikipedia.org/wiki/Bergmannssprache] übernehmen und für unsre Zwecke weiterentwickeln können, allerdings müssen wir das dann ebenfalls freigeben. Auch ist der Punkt &amp;quot;Namensnennung&amp;quot; nicht so trivial. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 19:21, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Vorgehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten, wenn das Layout der Seiten feststeht, ALLE Texte aus dem Befahrerhandbuch 1.0 in das Wiki übernehmen und dann Stückweise überarbeiten. Dabei wäre es sinnvoll, die Kapitel entsprechend zu kennzeichnen (unbearbeitet, in Bearbeitung, fertig), damit wir nicht dauernd schauen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochmal mein Strukturvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''1. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseite aller auf UntertageWiki abgelegte Themen. Kann ggf. sogar eine „normale“ Webseite sein, würde aber eine Volltextsuche erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseiten der einzelnen Dokumentationen mit Inhaltsverzeichnis und ggf. kleinem Vorwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Befahrerhandbuch&lt;br /&gt;
    Tafelwerk&lt;br /&gt;
    Bergwörterbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Ebene'''&lt;br /&gt;
Kapitel der jeweiligen Dokumentation (z. B. „Der Berg“ im Befahrerhandbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Ebene'''&lt;br /&gt;
Alle zum Kapitel 3 gehörenden Unterkapitel (z. B. „Minerale und Gesteine“ sowie „Ein bißchen Lagerstättenkunde“ im Befahrerhandbuch). Die restlichen Sachen folgen dann auf diesen Unterkapiteln.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt würde ich dann gerne die Seiten &amp;quot;überarbeiten&amp;quot;, die uns politisch auf die Füße fallen können. Dann hätten wir theoretisch schon eine Version, die man veröffentlichen könnte. Die fachliche und inhaltliche Überarbeitung sowie die Erweiterungen und das Einbinden von neuen Bildern kann dann Stück für Stück erfolgen.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:51, 15. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sollten jetzt tatsächlich mehrere Benutzer an der Übertragung des alten Handbuches arbeiten, dann halte ich es für sinnvoll, wenn man die Arbeitsbereiche etwas abgrenzt. Ich habe bis jetzt der Reihe nach gearbeitet; Matthias hat &amp;quot;oben&amp;quot; etwas probiert, daher bis jetzt keine Überschneidungen. Da die Frage der Bildablage und -benennung noch nicht abschließend geklärt ist, habe ich erstmal einen Gang zurückgeschaltet. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:10, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Also Übertragen im administrativen Sinne war nicht mein Ansinnen. Ich kann mich eher in der Überarbeitung einiger Text mit einbringen. Sagt dann einfach Bescheid, wenn es richtig losgeht. Nobi (die Signatur funzt irgendwie nicht ...) 11:34, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Mit Übertragen meine ich, daß aus den einzelnen Unterpunkten des alten Handbuches hier Artikel entstehen. Das hat mit adminstrativ wenig, mit cut'n paste und anschließender Überarbeitung viel zu tun. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 12:35, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Es spricht nichts dagegen, sofort in die Tasten zu hauen. Alles was noch fehlt, kann später noch eingepflegt werden. Das Bilderarchiv würde ich gerne delegieren, ich habe da nicht so wirklich einen Plan für eine sinnvolle Struktur. Ich bin auch der Aufassung, dass wir erstmal das alte Befahrerhandbuch reinkopieren und im nächsten Schritt überarbeiten. Dabei können wir uns auf verschiedene Bereich für jeden Autor einigen und Vorschläge sammeln, was geändert werden müsste. Die politisch &amp;quot;heiklen&amp;quot; Abschnitte würde ich nicht kopieren.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 15:51, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gibt es jetzt schon die entsprechend angelegten Unterseiten, in die die Texte kopiert werden können und wenn ja, wo und wie finde ich die? Ich habe momentan überhaupt keinen Überblick, was schon gemacht wurde, was in Arbeit ist und was offen ist ...  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:31, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Einen Überblick kannst Du Dir verschaffen, wenn Du die &amp;quot;letzten Änderungen&amp;quot; anzeigst. Ansonsten empfehle ich folgende Vorgehensweise: im Inhaltsverzeichnis einen Wikilink zu dem Kapitel (=Artikel), den Du anlegen willst, einfügen. Also meinetwegen [[Erste Hilfe]]. Entweder speichern oder erstmal mit der Vorschau anzeigen; der Link ist dann rot. Dann den Link anklicken, es öffnet sich sich die Seite des neuen Artikels. Dort dann bearbeiten bzw. erstellen, und den Text einfügen. Bitte gleich am Ende, mit zwei Leerzeilen Abstand, die entsprechende Kategorie einfügen. Das sollte immer erstmal die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sein. Welche anderen Kategorien es noch gibt, siehst Du auf der Projektseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 07:49, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Naja, aber wie geht es unter z. B. [[Erste Hilfe]] dann weiter mit den Unterkapiteln? Das ist ja genau das Thema &amp;quot;Struktur&amp;quot; und deswegen wäre mein Vorgehen gewesen, erstmal alle entsprechenden Unterseiten anzulegen, auch wenn dort nur Überschrift und Kategorie draufstehen. Ich will nicht irgendwelche Sachen beginnen, die sich im Anschluss als &amp;quot;umsonst&amp;quot; rausstellen oder anderen Mitstreitern dann unötig viel Arbeit machen. Oder wäre das ein falscher Ansatz?  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:14, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nachdem ich ja schon wegen zu viel Abwarten kritisiert wurde: einfach anlegen. Alles andere kriegen wir später hin. Aus meiner Erfahrung raus ist es in einem wiki praktisch unmöglich, im ersten Durchgang schon etwas Fertiges zu erzeugen. Egal, wie weit man versucht, vorauszudenken, man kann nie alles berücksichtigen. Ein wiki &amp;quot;lebt&amp;quot;. Es kommt also auf eine Änderung mehr oder weniger nicht an. Insgesamt sollte man meiner Meinung nach die Artikel so gestalten, daß man die gesuchte Information kurz und prägnant serviert bekommt. D.h. nicht zuviel Text auf einer Seite, ein wiki lebt von den Verlinkungen. Wenn ich jetzt bei Erste Hilfe uT wissen will, was Unterkühlung ist, dann klicke ich auf [[Unterkühlung]] und finde dort weitergehende Informationen. Lös Dich mal gedanklich von der Buchstruktur - man kann aus einem wiki jederzeit ein Buch erzeugen, aber es ist keins und kann auch keins sein. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:30, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Dann versuche ich mal mein Glück. Der Artikel [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] wäre dann aber so nicht richtig, weil da alle Unterkapitel mit auf der Seite stehen. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Matthias denkt noch drüber nach...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:46, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es die Möglichkeit, dass ich die im Wiki angelegten Seiten, in die ich NUR die Inhalte kopiert habe (also ohne Bilder, Tabellen, Verweise etc.) als &amp;quot;unfertig&amp;quot; kennzeichne? Auf den Seiten wäre dann ja mit Sicherheit noch was zu tun ...&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt mal [[Erste Hilfe]] kopiert, allerdings sollte das unbedingt mal ein Fachkundiger der Untertagerettung gegenlesen.&lt;br /&gt;
:Ich sehe beim derzeitigen Stand der Software nur die Möglichkeit, dies über Wartungskategorien abzufangen. Dazu habe ich eben die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; angelegt. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Kann man nicht wie beim anderen Wiki eine entsprechende Benutzerseite anlegen und die erstellten aber unfertigen Artikel &amp;quot;zwischenparken&amp;quot; (&amp;quot;Spielwiese&amp;quot;), so dass diese dann nach Fertigstellung &amp;quot;verschoben&amp;quot; werden? Oder geht das hier nicht? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:42, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Doch, das sollte funktionieren. Du mußt nur [[Benutzer:Nobi/Spielwiese/nächster Artikel]] anlegen. Ich hatte Dich eher so verstanden, daß auch andere an den Artikeln arbeiten sollen. Wenn Du das nur für dich zwischenspeichern willst, dann bietet sich die Spielwiese an. Mach Dir einfach eine Verlinkung zur Spielwiese auf Deiner Benutzerseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:05, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, es sollen schon alle Benutzer daran arbeiten können. Wenn wir einen &amp;quot;virtuellen Nutzer&amp;quot;, z. B. &amp;quot;Spielwiese&amp;quot; anlegen und dort eine Übersicht mit den Artikeln anlegen, können doch trotzdem Alle darauf zugreifen. Mit der neuen Kategorie sollte es aber auch gehen. War nur so eine Idee ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:11, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Also ich sehe das so, wie in der de.wikipedia auch: ein Artikel sollte eine gewisse Mindestqualität haben; alles andere kann man später machen. Als Mindestqualität würde ich hier ansetzen, daß der Text strukturiert ist, die Zeilenumbrüche entfernt sind und daß man einmal drüberschaut, ob die Rechstschreibung passt (also Vorschau+einmal querlesen). Das langt eigentlich, um ihn auf unsere eingeschränkte &amp;quot;Allgemeinheit&amp;quot; loszulassen. Noch kann ja außer uns niemand hier reinschauen, oder? Vielleicht kommt dann ein anderer Befahrer und kümmert sich um verfeinerte Kategorien, Verlinkungen untereinander usw. Ich sehe das wie gesagt nicht so, daß man mit einem Mal ein nahezu perfektes Ergebnis abliefern soll. Erstens schafft man das sowieso nicht, zweitens nimmt das anderen die Lust am mitmachen, drittens haben andere vielleicht andere Ideen. Auch in der Wikipedia nutze ich die Spielwiese eigentlich nur für langristige Sachen, die ich nicht mit einem Mal erledigen kann oder will. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:40, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== References ==&lt;br /&gt;
Das funktioniert nicht, siehe [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)#Das Karbidgeleucht|hier]]. Woran liegt das? --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 17:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe begonnen, Kategorien anzulegen. Um einen Zugang dazu von der Startseite zu ermöglichen, sollte Björn einen Menüpinkt ''Kategorien'' im Hauptmenü einbauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:09, 24. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfertige Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Artikel, die noch bearbeitet bzw. erstellt werden müssen von denen zu trennen, die bereits fertig sind, gibt es jetzt eine [[:Kategorie:Unfertige Artikel]] (siehe links im Menü). Dort liegen alle Seiten, die noch in den verschiedensten Stufen der Bearbeitung sind. Das hat den Vorteil, dass keine Arbeiten doppelt gemacht werden und jeder Mitstreiter die Möglichkeit hat, je nach Lust, Laune und Kenntnissen sich etwas von dem Artikel-Haufen zu nehmen und es zu bearbeiten (z. B. Bilder einbinden, Texte aus dem Befahrerhandbuch reinkopieren oder Querverweise setzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Artikel nach Meinung eines Mitstreiters fertig (Formatierungen, Verlinkungen, Rechtschreibung/Grammatik, Bilder), wird die Kategorie am Ende des Artikels in Kategorie:Befahrerhandbuch geändert. Der Artikel verschwindet dann automatisch aus &amp;quot;Unfertige&amp;quot; und landet im Pool der Befahrerhandbuch-Artikel. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:18, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwörterbuch und sonstige Gedanken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja gerade fleißig dabei, den Inhalt des alten Befahrerhandbuches (BHB) erstmal 1:1 zu übernehmen. Je mehr ich dort mache umso mehr kommt mir der Gedanke, dass wir wohl erstmal das Bergwörterbuch (BWB) machen sollten, bevor wir mit der Überarbeitung anfangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum komme ich darauf? Die Autoren des BHB haben das ziemlich &amp;quot;gemischt&amp;quot;, weil es auch nicht anders ging. Sie mussten alles im BHB erklären. Wir haben jetzt andere Möglichkeiten. Also macht es für uns keinen Sinn, diese Passagen doppelt zu pflegen sondern eher ist sinnvoll, aus dem BHB auf das BWB zu verlinken. So können wir im Nachgang viele Sachen aus dem BHB rausschmeißen (nach Prüfung, welche Inhalte für das BWB sinnvoll sind) und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Im BHB selber sollten eher die praktischen Sachen, also unsere Erfahrungen als Anleitung und Tipps, stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Bergwörterbuch wollte denn Lutz eigentlich als Grundlage nehmen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:48, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Es gibt nicht DAS Bergwörterbuch. Das hatte ich aber schon mal gesagt. Man kann vorhandene nur als Vorlage nehmen. Ich würde mich da auf historische Lexika stützen und nicht auf die Vielzahl der selbstverfassten Wörterbücher, oder Fachwortsammlungen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 14:28, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Habe doch nix anderes geschrieben. Lutz wollte ein historisches Bergwörterbuch nehmen (ggf. mal bei ihm direkt anfragen). Wirklich fertig und vollständig werden wir es wohl nie bekommen, aber wir sollten daran arbeiten. Unser Vorteil ist, dass wir vieles mit Bildern belegen können und auch &amp;quot;überregional&amp;quot; sind. Wenn wir richtig gut sind, dann gibt es ggf. einmal DAS Bergwörterbuch. :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 15:19, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hab mich schon seit längerer Zeit mit Kruenitz und Adelung beschäftigt, aber auch hier kann man sicher nicht jede Erklärung verwenden. Interessant ist hier die Erklärung der Entstehung des jeweiligen Begriffes und nicht nur was wir heute darunter verstehen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 18:26, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Ich bin mir sicher, dass es zwar viel Arbeit wird, aber das es letztendlich auch sehr gut wird. Lass Dir von Björn eine entsprechende Kategorie einrichten (oder gibts die schon?), dazu einen Link im linken Menü und dann lege los. Ich weiß nicht, wie es für Dich besser ist aber ich finde die Kategorien &amp;quot;Leere Seiten&amp;quot; (also nur angelegt, damit man den Begriff hat) und &amp;quot;Unfertige Artikel&amp;quot; (man hat schon was geschrieben, aber es ist noch nicht fertig) gabz gut. Bilder beim BWB sind erstmal zweitrangig, weil wir noch die ganzen Urheberrechtssachen klären müssen ((c), Bildautorennennung, Wasserzeichen ...).--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 20:18, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
''Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).'' Das sehe ich ganz genauso. Es spricht aber nichts dagegen, beide Baustellen voranzutreiben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Uran mit dem Bergwörterbuch starten würde. Ich stoße irgendwann dazu, mache erst am kopieren und erstellen der mir möglichen Überarbeitungen des BHB weiter.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 22:43, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja, irgendjemand müßte die Seite einrichten. Da es ein Wörterbuch ist sollte man es alphabetisch ordnen. Wenn man den Buchstaben anklickt erscheinen in einer Liste alle Begriffe mit diesem Anfangsbuchstaben. Keine Ahnung wie man so etwas aufbaut.Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 16:43, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Lutz wollte das Bergwörterbuch von Heinrich Veith, Breslau 1870, als Vorlage nehmen. Ansonsten sollte es eine Kategorieseite geben, wo alle Begriffe unter den entsprechenden Buchstaben geordnet werden. Zusätzliches Klicken auf den Buchstaben finde ich nicht so gut. Andererseits können wir nicht abschätzen, wieviel Einträge irgendwann drinnen stehen werden ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 18:51, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Das Bergwörterbuch von Veith findet man hier Online: http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/32460/1/0/cache.off --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 12:24, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich habs als pdf. Ist vielleicht einfacher. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:31, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Macht das lieber sukzessive als jetzt lauter leere Seiten anzulegen. Das ist doch o.k., wenn die Anzahl der Begriffe und Artikel peau á peau wächst.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:39, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Mit dem peau á peau sehe ich genauso. Hab gestern schon mal angefangen und wollte ausgehend von einem Begriff den Aufbau beginnen. Bei der Erklärung eines Begriffes tauchen ja automatisch die nächsten auf. Wir sollten uns nur schnell über die Gliederung einig werden. Alphabetisch ist für mich die sinnvollste Variante. Ich würde nicht fürchterlich viele Seiten aufbauen wo dann nur ein paar Zeilen stehen, sonder vielleicht je Buchstabe eine Seite und die Gliederung im Inhaltsverzeichnis. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 10:46, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Wir schwatzen heute nach der Befahrung in Dipps beim Bierchen drüber. Die Kategorie [[:Kategorie:Bergwörterbuch | Bergwörterbuch]] gibt es ja schon. Das mit den leeren Seiten ist so eine Sache, wie man besser zurechtkommt. Ich würde sie analog dazu anlegen, wenn bei der Beschreibung die Begrifflichkeit auftaucht. Sonst vergisst man es ggf. wieder ...--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:09, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Viel Spass UT Euch beiden. Gegen die Vergesslichkeit hilft die [http://handbuch.untertage.com/wiki/Spezial:Gew%C3%BCnschte_Seiten Spezialseite Gewünschte Seiten]. GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 14:09, 7. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bin mal weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namt, nicht dass Ihr denkt, ich habe kein Bock mehr: Ich bin ab Samstag für zwei Wochen im wohlverdienten Familienurlaub. Gruß und GA. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:52, 12. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
: Na dann wünsche ich Dir gute Erholung und hoffentlich den einen oder anderen Tunnel am Ende des Lichts. Mal sehen, wie weit wir kommen und ob bis dahin endlich die Bilderproblematik geklärt ist. Ich werde mich am Wochenende mal meiner Dauerbaustelle &amp;quot;Haus&amp;quot; widmen und wenns passt, am 21./22. Juli mal in Schneeberg vorbeischauen - Der Berg ruft :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:34, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann erhol Dich mal schön! --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:28, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Dann werden wir uns beim Wolgang sehen?! Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 17:32, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Danke für die guten Wünsche! Grüße und GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:26, 13. Jul. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=1330</id>
		<title>Handbuch Diskussion:Gemeinschafts-Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Handbuch_Diskussion:Gemeinschafts-Portal&amp;diff=1330"/>
				<updated>2012-07-12T21:52:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Neuer Abschnitt /* Bin mal weg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jetzt gehts los ==&lt;br /&gt;
So, Anmeldung erfolgreich. Ich schlage vor, die weitere Diskussion zum Wiki-Benutzerhandbuch hier und nicht mehr im Forum zu führen.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:16, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Für die nicht-Wiki-Erfahrenen: Man setzt einen Doppelpunkt am Abschnittsanfang, um direkt auf einen Beitrag zu antworten und die eigene Antwort einzurücken. Diskussionsbeiträge bitte mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;-- ~~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; signieren. Im wiki wird die Signatur nicht wie im Forum automatisch eingefügt, sondern man muß auf das Icon mit dem stilisierten Schriftzug oberhalb des Bearbeitungsfensters klicken. Die Signatur kann man in seinen Benutzereinstellungen erstellen/bearbeiten.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:19, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
Ich habe den &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot;-Button noch nicht gefunden. Generell biete ich mich an, die Bilder aus dem [http://www.untertage.com/downloads/category/1-dl-das-befahrerhandbuch.html?download=1:befahrerhandbuch72dpi Befahrerhandbuch] zu extrahieren und hier hochzuladen. Details müßten wir vorher aber noch besprechen: was ist mit Lizenzen? Ich gehe ja davon aus, daß dies ein internes Wiki ist, so daß wir uns nicht ganz so streng an die entsprechenden Vorschriften der de.wikipedia halten müssen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 14:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Bilderupload ist noch nicht aktiviert. Wir müssen uns da mal Gedanken machen wie wir das mit den Bildern handhaben wollen und auch Lizenz war im internen GAG Forum schon Thema, eine Einigung gibt es aber noch nicht. Aber du hast recht das wir es nicht so auf die Spitze treiben wie Wikipedia!&lt;br /&gt;
:Bei den Bildern ist halt die Frage ob man die wiki Funktionen für Bilder nutzen will und dafür dann zwei Bildersammlungen pflegen muss oder ob wir alles auf bilder.untertage.com sammlen und hier nur per Link einbinden. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 14:52, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::SWIW kann man in der WP keine Bilder aus externen Quellen einbinden. Ich vermute ganz stark, daß das hier ebenso ist, weil es ja dieselbe Software ist. Ich wüßte z.B.- gar nicht, wie ich (beispielsweise) [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-K0204-0004-001,_Mansfeld,_Bergarbeiter_bohrend.jpg das hier] formatieren sollte. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:01, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Externe Bilder einbinden geht, ist alles eine Einstellungssache. Leider muss man da beim Wiki alles im Handbuch raus suchen und dann von Hand in die Konfigurationsdatei rein kopieren. das ist echt umständliche...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::[http://bilder.untertage.com/index.php/Fotowettbewerb/IMG_0332 http://bilder.untertage.com/var/thumbs/Fotowettbewerb/IMG_0332.jpg]&lt;br /&gt;
::::Aha. War mir komplett neu. Kann man die externen Bilder dann ebenso formatieren (Position, Größe, Unterschrift etc.) wie interne Bilder?--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:18, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Das kann ich dir nicht sagen, vermute aber mal nein. Das Müssen wir testen was für uns hier einfacher geht. Zur Zeit ist es zum testen so eingestellt das nur Bilder von bilder.untertage.com eingebunden werden können. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:22, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Okay, da weiß ich Bescheid. Als erfahrener WP-Benutzer ist es aus meiner Sicht besser, die Bilder im Wiki zu haben. Die im PDF-Handbuch enthaltenen Bilder würde ich, wie gesagt, übernehmen. Der Rest kommt nach und nach, auch kann man diese Bilder dann durch neue (bessere) Versionen ersetzen, ohne daß sich deren Einbindung ändert.--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:29, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich habe den Upload aktiviert. Ob da jetzt alles geht wie gewünscht kann ich aber gerade noch nicht abschätzen. --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 15:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Thx. Abbildung 13 habe ich getestet und in den [[Schacht]] gehangen...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 15:54, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Bei den Bildern sollten wir uns auf eine sinnvolle Namensgebung einigen, z.B. Handbuch-Abb13-Abgesetze-Schaechte.jpg sonst steigt man da doch nie wieder durch, oder? --[[Benutzer:Björn|Björn]] ([[Benutzer Diskussion:Björn|Diskussion]]) 16:12, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Sh**, jetzt ist die ganze Antwort fort. Also nochmal: Kann man machen, muß man nicht. Bspw. kann man Bilder kategorisieren, hier bietet sich [[:Kategorie:Handbuch]] an (mußt du nat. noch freischalten). Kannst Dir ja mal die Kategorien des von mir oben verlinkten Bildes auf WP:Commons anschauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 16:38, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
@Matthias: Ich hatte mich ja bereits angeboten, die Bilder zu übernehmen. Da aber bisher die Namensgebung noch nicht geregelt war, habe ich es erstmal sein lassen. Im Prinzip bin ich der Meinung, daß der Dateiname egal ist und daher die von mir verwendetete Variante mit Abb_xx.jpg völlig ausreicht. Sortierung und Volltextsuche funktionieren über die Kategorisierung und die Beschreibung und sind vom Dateinamen völlig unabhängig. Wenn jetzt nicht jemand schnell einen anderen sinnvollen Vorschlag hat, dann werde ich mit dem Hochladen weitermachen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 21:49, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Uwe, dann hau rein. Ich hatte ein paar Bilder hochgeladen für die Abschnitte, die ich gerade bearbeite. Ich würde das noch für [[Wetter im Altbergbau]] und [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] fertig machen. Der Rest ist Deins. Wobei sicher auch noch neue Bilder dazukommen. Von meiner Seite kannst Du alles benennen, wie Du es für sinnvoll hälst. Glück auf. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mit den alten Abbildungen [[Spezial:Dateien|soweit durch]]. Kategorisierung kommt noch, und die Signaturen sind auch noch offen. Für letztere habe ich bessere Quellen, muß aber erst nochmal drüber nachdenken, was Urheberrecht usw. angeht. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:43, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Hilfe]] bisher nicht geschaltet ist, der eine oder andere sie aber sicher benutzen will, habe ich mir überlegt, daß man ja prinzipiell auf die Hilfe der de.wikipedia zurückgreifen kann. Die Frage ist, ob man die Texte hierher übernimmt (das ist rechtlich problemlos möglich, muß nur angegeben werden) oder einfach einen Link setzt. Ich wäre für letzteres. Gibts Meinungen dazu? --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 17:48, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zur Übernahme von Artikeln aus de.wikipedia.org ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, Quelltext aus der Wikipedia zu übernehmen, sog. wiki-Klone gibt es ja mehr als genug. Dabei sind aber verschiedne Dinge zu beachten; das wichitgste dazu findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED hier]. Der Vorteil wäre, daß wir beispielsweise [http://de.wikipedia.org/wiki/Bergmannssprache] übernehmen und für unsre Zwecke weiterentwickeln können, allerdings müssen wir das dann ebenfalls freigeben. Auch ist der Punkt &amp;quot;Namensnennung&amp;quot; nicht so trivial. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 19:21, 14. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Vorgehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten, wenn das Layout der Seiten feststeht, ALLE Texte aus dem Befahrerhandbuch 1.0 in das Wiki übernehmen und dann Stückweise überarbeiten. Dabei wäre es sinnvoll, die Kapitel entsprechend zu kennzeichnen (unbearbeitet, in Bearbeitung, fertig), damit wir nicht dauernd schauen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nochmal mein Strukturvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''1. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseite aller auf UntertageWiki abgelegte Themen. Kann ggf. sogar eine „normale“ Webseite sein, würde aber eine Volltextsuche erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Ebene'''&lt;br /&gt;
Startseiten der einzelnen Dokumentationen mit Inhaltsverzeichnis und ggf. kleinem Vorwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Befahrerhandbuch&lt;br /&gt;
    Tafelwerk&lt;br /&gt;
    Bergwörterbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Ebene'''&lt;br /&gt;
Kapitel der jeweiligen Dokumentation (z. B. „Der Berg“ im Befahrerhandbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Ebene'''&lt;br /&gt;
Alle zum Kapitel 3 gehörenden Unterkapitel (z. B. „Minerale und Gesteine“ sowie „Ein bißchen Lagerstättenkunde“ im Befahrerhandbuch). Die restlichen Sachen folgen dann auf diesen Unterkapiteln.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt würde ich dann gerne die Seiten &amp;quot;überarbeiten&amp;quot;, die uns politisch auf die Füße fallen können. Dann hätten wir theoretisch schon eine Version, die man veröffentlichen könnte. Die fachliche und inhaltliche Überarbeitung sowie die Erweiterungen und das Einbinden von neuen Bildern kann dann Stück für Stück erfolgen.--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 06:51, 15. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Sollten jetzt tatsächlich mehrere Benutzer an der Übertragung des alten Handbuches arbeiten, dann halte ich es für sinnvoll, wenn man die Arbeitsbereiche etwas abgrenzt. Ich habe bis jetzt der Reihe nach gearbeitet; Matthias hat &amp;quot;oben&amp;quot; etwas probiert, daher bis jetzt keine Überschneidungen. Da die Frage der Bildablage und -benennung noch nicht abschließend geklärt ist, habe ich erstmal einen Gang zurückgeschaltet. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:10, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Also Übertragen im administrativen Sinne war nicht mein Ansinnen. Ich kann mich eher in der Überarbeitung einiger Text mit einbringen. Sagt dann einfach Bescheid, wenn es richtig losgeht. Nobi (die Signatur funzt irgendwie nicht ...) 11:34, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Mit Übertragen meine ich, daß aus den einzelnen Unterpunkten des alten Handbuches hier Artikel entstehen. Das hat mit adminstrativ wenig, mit cut'n paste und anschließender Überarbeitung viel zu tun. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 12:35, 17. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Es spricht nichts dagegen, sofort in die Tasten zu hauen. Alles was noch fehlt, kann später noch eingepflegt werden. Das Bilderarchiv würde ich gerne delegieren, ich habe da nicht so wirklich einen Plan für eine sinnvolle Struktur. Ich bin auch der Aufassung, dass wir erstmal das alte Befahrerhandbuch reinkopieren und im nächsten Schritt überarbeiten. Dabei können wir uns auf verschiedene Bereich für jeden Autor einigen und Vorschläge sammeln, was geändert werden müsste. Die politisch &amp;quot;heiklen&amp;quot; Abschnitte würde ich nicht kopieren.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 15:51, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Gibt es jetzt schon die entsprechend angelegten Unterseiten, in die die Texte kopiert werden können und wenn ja, wo und wie finde ich die? Ich habe momentan überhaupt keinen Überblick, was schon gemacht wurde, was in Arbeit ist und was offen ist ...  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 07:31, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Einen Überblick kannst Du Dir verschaffen, wenn Du die &amp;quot;letzten Änderungen&amp;quot; anzeigst. Ansonsten empfehle ich folgende Vorgehensweise: im Inhaltsverzeichnis einen Wikilink zu dem Kapitel (=Artikel), den Du anlegen willst, einfügen. Also meinetwegen [[Erste Hilfe]]. Entweder speichern oder erstmal mit der Vorschau anzeigen; der Link ist dann rot. Dann den Link anklicken, es öffnet sich sich die Seite des neuen Artikels. Dort dann bearbeiten bzw. erstellen, und den Text einfügen. Bitte gleich am Ende, mit zwei Leerzeilen Abstand, die entsprechende Kategorie einfügen. Das sollte immer erstmal die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; sein. Welche anderen Kategorien es noch gibt, siehst Du auf der Projektseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 07:49, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Naja, aber wie geht es unter z. B. [[Erste Hilfe]] dann weiter mit den Unterkapiteln? Das ist ja genau das Thema &amp;quot;Struktur&amp;quot; und deswegen wäre mein Vorgehen gewesen, erstmal alle entsprechenden Unterseiten anzulegen, auch wenn dort nur Überschrift und Kategorie draufstehen. Ich will nicht irgendwelche Sachen beginnen, die sich im Anschluss als &amp;quot;umsonst&amp;quot; rausstellen oder anderen Mitstreitern dann unötig viel Arbeit machen. Oder wäre das ein falscher Ansatz?  -- [[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:14, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nachdem ich ja schon wegen zu viel Abwarten kritisiert wurde: einfach anlegen. Alles andere kriegen wir später hin. Aus meiner Erfahrung raus ist es in einem wiki praktisch unmöglich, im ersten Durchgang schon etwas Fertiges zu erzeugen. Egal, wie weit man versucht, vorauszudenken, man kann nie alles berücksichtigen. Ein wiki &amp;quot;lebt&amp;quot;. Es kommt also auf eine Änderung mehr oder weniger nicht an. Insgesamt sollte man meiner Meinung nach die Artikel so gestalten, daß man die gesuchte Information kurz und prägnant serviert bekommt. D.h. nicht zuviel Text auf einer Seite, ein wiki lebt von den Verlinkungen. Wenn ich jetzt bei Erste Hilfe uT wissen will, was Unterkühlung ist, dann klicke ich auf [[Unterkühlung]] und finde dort weitergehende Informationen. Lös Dich mal gedanklich von der Buchstruktur - man kann aus einem wiki jederzeit ein Buch erzeugen, aber es ist keins und kann auch keins sein. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:30, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Dann versuche ich mal mein Glück. Der Artikel [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)]] wäre dann aber so nicht richtig, weil da alle Unterkapitel mit auf der Seite stehen. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 08:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Matthias denkt noch drüber nach...--''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 08:46, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es die Möglichkeit, dass ich die im Wiki angelegten Seiten, in die ich NUR die Inhalte kopiert habe (also ohne Bilder, Tabellen, Verweise etc.) als &amp;quot;unfertig&amp;quot; kennzeichne? Auf den Seiten wäre dann ja mit Sicherheit noch was zu tun ...&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt mal [[Erste Hilfe]] kopiert, allerdings sollte das unbedingt mal ein Fachkundiger der Untertagerettung gegenlesen.&lt;br /&gt;
:Ich sehe beim derzeitigen Stand der Software nur die Möglichkeit, dies über Wartungskategorien abzufangen. Dazu habe ich eben die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; angelegt. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:38, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Kann man nicht wie beim anderen Wiki eine entsprechende Benutzerseite anlegen und die erstellten aber unfertigen Artikel &amp;quot;zwischenparken&amp;quot; (&amp;quot;Spielwiese&amp;quot;), so dass diese dann nach Fertigstellung &amp;quot;verschoben&amp;quot; werden? Oder geht das hier nicht? --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:42, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Doch, das sollte funktionieren. Du mußt nur [[Benutzer:Nobi/Spielwiese/nächster Artikel]] anlegen. Ich hatte Dich eher so verstanden, daß auch andere an den Artikeln arbeiten sollen. Wenn Du das nur für dich zwischenspeichern willst, dann bietet sich die Spielwiese an. Mach Dir einfach eine Verlinkung zur Spielwiese auf Deiner Benutzerseite. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:05, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, es sollen schon alle Benutzer daran arbeiten können. Wenn wir einen &amp;quot;virtuellen Nutzer&amp;quot;, z. B. &amp;quot;Spielwiese&amp;quot; anlegen und dort eine Übersicht mit den Artikeln anlegen, können doch trotzdem Alle darauf zugreifen. Mit der neuen Kategorie sollte es aber auch gehen. War nur so eine Idee ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:11, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Also ich sehe das so, wie in der de.wikipedia auch: ein Artikel sollte eine gewisse Mindestqualität haben; alles andere kann man später machen. Als Mindestqualität würde ich hier ansetzen, daß der Text strukturiert ist, die Zeilenumbrüche entfernt sind und daß man einmal drüberschaut, ob die Rechstschreibung passt (also Vorschau+einmal querlesen). Das langt eigentlich, um ihn auf unsere eingeschränkte &amp;quot;Allgemeinheit&amp;quot; loszulassen. Noch kann ja außer uns niemand hier reinschauen, oder? Vielleicht kommt dann ein anderer Befahrer und kümmert sich um verfeinerte Kategorien, Verlinkungen untereinander usw. Ich sehe das wie gesagt nicht so, daß man mit einem Mal ein nahezu perfektes Ergebnis abliefern soll. Erstens schafft man das sowieso nicht, zweitens nimmt das anderen die Lust am mitmachen, drittens haben andere vielleicht andere Ideen. Auch in der Wikipedia nutze ich die Spielwiese eigentlich nur für langristige Sachen, die ich nicht mit einem Mal erledigen kann oder will. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 11:40, 25. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== References ==&lt;br /&gt;
Das funktioniert nicht, siehe [[Persönliche Schutzausrüstung (PSA)#Das Karbidgeleucht|hier]]. Woran liegt das? --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 17:33, 23. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe begonnen, Kategorien anzulegen. Um einen Zugang dazu von der Startseite zu ermöglichen, sollte Björn einen Menüpinkt ''Kategorien'' im Hauptmenü einbauen. --''Gelickauf!'' [[Benutzer:Markscheider|Markscheider]] [[Benutzer Diskussion:Markscheider|Disk]] 10:09, 24. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfertige Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Artikel, die noch bearbeitet bzw. erstellt werden müssen von denen zu trennen, die bereits fertig sind, gibt es jetzt eine [[:Kategorie:Unfertige Artikel]] (siehe links im Menü). Dort liegen alle Seiten, die noch in den verschiedensten Stufen der Bearbeitung sind. Das hat den Vorteil, dass keine Arbeiten doppelt gemacht werden und jeder Mitstreiter die Möglichkeit hat, je nach Lust, Laune und Kenntnissen sich etwas von dem Artikel-Haufen zu nehmen und es zu bearbeiten (z. B. Bilder einbinden, Texte aus dem Befahrerhandbuch reinkopieren oder Querverweise setzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Artikel nach Meinung eines Mitstreiters fertig (Formatierungen, Verlinkungen, Rechtschreibung/Grammatik, Bilder), wird die Kategorie am Ende des Artikels in Kategorie:Befahrerhandbuch geändert. Der Artikel verschwindet dann automatisch aus &amp;quot;Unfertige&amp;quot; und landet im Pool der Befahrerhandbuch-Artikel. --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:18, 26. Jun. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwörterbuch und sonstige Gedanken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja gerade fleißig dabei, den Inhalt des alten Befahrerhandbuches (BHB) erstmal 1:1 zu übernehmen. Je mehr ich dort mache umso mehr kommt mir der Gedanke, dass wir wohl erstmal das Bergwörterbuch (BWB) machen sollten, bevor wir mit der Überarbeitung anfangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum komme ich darauf? Die Autoren des BHB haben das ziemlich &amp;quot;gemischt&amp;quot;, weil es auch nicht anders ging. Sie mussten alles im BHB erklären. Wir haben jetzt andere Möglichkeiten. Also macht es für uns keinen Sinn, diese Passagen doppelt zu pflegen sondern eher ist sinnvoll, aus dem BHB auf das BWB zu verlinken. So können wir im Nachgang viele Sachen aus dem BHB rausschmeißen (nach Prüfung, welche Inhalte für das BWB sinnvoll sind) und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Im BHB selber sollten eher die praktischen Sachen, also unsere Erfahrungen als Anleitung und Tipps, stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Bergwörterbuch wollte denn Lutz eigentlich als Grundlage nehmen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 10:48, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::Es gibt nicht DAS Bergwörterbuch. Das hatte ich aber schon mal gesagt. Man kann vorhandene nur als Vorlage nehmen. Ich würde mich da auf historische Lexika stützen und nicht auf die Vielzahl der selbstverfassten Wörterbücher, oder Fachwortsammlungen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 14:28, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Habe doch nix anderes geschrieben. Lutz wollte ein historisches Bergwörterbuch nehmen (ggf. mal bei ihm direkt anfragen). Wirklich fertig und vollständig werden wir es wohl nie bekommen, aber wir sollten daran arbeiten. Unser Vorteil ist, dass wir vieles mit Bildern belegen können und auch &amp;quot;überregional&amp;quot; sind. Wenn wir richtig gut sind, dann gibt es ggf. einmal DAS Bergwörterbuch. :o) --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 15:19, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Hab mich schon seit längerer Zeit mit Kruenitz und Adelung beschäftigt, aber auch hier kann man sicher nicht jede Erklärung verwenden. Interessant ist hier die Erklärung der Entstehung des jeweiligen Begriffes und nicht nur was wir heute darunter verstehen. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 18:26, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::: Ich bin mir sicher, dass es zwar viel Arbeit wird, aber das es letztendlich auch sehr gut wird. Lass Dir von Björn eine entsprechende Kategorie einrichten (oder gibts die schon?), dazu einen Link im linken Menü und dann lege los. Ich weiß nicht, wie es für Dich besser ist aber ich finde die Kategorien &amp;quot;Leere Seiten&amp;quot; (also nur angelegt, damit man den Begriff hat) und &amp;quot;Unfertige Artikel&amp;quot; (man hat schon was geschrieben, aber es ist noch nicht fertig) gabz gut. Bilder beim BWB sind erstmal zweitrangig, weil wir noch die ganzen Urheberrechtssachen klären müssen ((c), Bildautorennennung, Wasserzeichen ...).--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 20:18, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
''Im BWB sollte groß und breit erklärt werden, was Schächte sind, welche Arten es gibt mit Allem, was so dazu gehört (Ausbau, Bereiche, Zweck usw.). Im BHB sollte dann eher stehen, woran ich Schächte UT erkenne, wenn sie z. B. Abgemauert sind, wie ich mich dort verhalten sollte, wie ich Schächte quere oder mich in ihnen vertikal bewege (Verlinkung zur Seiltechnik).'' Das sehe ich ganz genauso. Es spricht aber nichts dagegen, beide Baustellen voranzutreiben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Uran mit dem Bergwörterbuch starten würde. Ich stoße irgendwann dazu, mache erst am kopieren und erstellen der mir möglichen Überarbeitungen des BHB weiter.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 22:43, 4. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja, irgendjemand müßte die Seite einrichten. Da es ein Wörterbuch ist sollte man es alphabetisch ordnen. Wenn man den Buchstaben anklickt erscheinen in einer Liste alle Begriffe mit diesem Anfangsbuchstaben. Keine Ahnung wie man so etwas aufbaut.Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 16:43, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Lutz wollte das Bergwörterbuch von Heinrich Veith, Breslau 1870, als Vorlage nehmen. Ansonsten sollte es eine Kategorieseite geben, wo alle Begriffe unter den entsprechenden Buchstaben geordnet werden. Zusätzliches Klicken auf den Buchstaben finde ich nicht so gut. Andererseits können wir nicht abschätzen, wieviel Einträge irgendwann drinnen stehen werden ... --[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 18:51, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::: Macht das lieber sukzessive als jetzt lauter leere Seiten anzulegen. Das ist doch o.k., wenn die Anzahl der Begriffe und Artikel peau á peau wächst.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 19:39, 5. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Mit dem peau á peau sehe ich genauso. Hab gestern schon mal angefangen und wollte ausgehend von einem Begriff den Aufbau beginnen. Bei der Erklärung eines Begriffes tauchen ja automatisch die nächsten auf. Wir sollten uns nur schnell über die Gliederung einig werden. Alphabetisch ist für mich die sinnvollste Variante. Ich würde nicht fürchterlich viele Seiten aufbauen wo dann nur ein paar Zeilen stehen, sonder vielleicht je Buchstabe eine Seite und die Gliederung im Inhaltsverzeichnis. Glück Auf--[[Benutzer:Uran|Uran]] ([[Benutzer Diskussion:Uran|Diskussion]]) 10:46, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Wir schwatzen heute nach der Befahrung in Dipps beim Bierchen drüber. Die Kategorie [[:Kategorie:Bergwörterbuch | Bergwörterbuch]] gibt es ja schon. Das mit den leeren Seiten ist so eine Sache, wie man besser zurechtkommt. Ich würde sie analog dazu anlegen, wenn bei der Beschreibung die Begrifflichkeit auftaucht. Sonst vergisst man es ggf. wieder ...--[[Benutzer:Nobi|Glück Auf &amp;amp;#124; Nobi]] ([[Benutzer Diskussion:Nobi|Diskussion]]) 11:09, 6. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
Viel Spass UT Euch beiden. Gegen die Vergesslichkeit hilft die [http://handbuch.untertage.com/wiki/Spezial:Gew%C3%BCnschte_Seiten Spezialseite Gewünschte Seiten]. GA --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 14:09, 7. Jul. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bin mal weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namt, nicht dass Ihr denkt, ich habe kein Bock mehr: Ich bin ab Samstag für zwei Wochen im wohlverdienten Familienurlaub. Gruß und GA. --[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 23:52, 12. Jul. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Feuchteschutz&amp;diff=1316</id>
		<title>Feuchteschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Feuchteschutz&amp;diff=1316"/>
				<updated>2012-07-11T22:04:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: +Bild, Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ISi Lock Dose.JPG|miniatur|Wasserdichte Polypropylenbox aus dem Haushaltsbereich mit Silikondichtung.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb 053.jpg|miniatur|ALDI-Ortlieb: Das Einknoten in Plastebeutel als wasserdichte Aufbewahrung]]&lt;br /&gt;
Ist man selber wasserdicht verpackt, wünscht man selbiges auch für die Ausrüstung, vom Frühstück bis zum Blitzlichtgerät. Optimal geeignet sind ''Curver-Tonnen'', weiße Fässchen mit weiter Öffnung und rotem Schraubdeckel, im Speleohandel oder zum Beispiel im Globetrotter Ausrüstung zu erhalten. Es gibt verschiedene Größen, so dass man für jeden Zweck etwas passendes findet. Wenn man die Tonnen nicht gleich mit gediegen Silber füllt, sind sie auch vollgepackt schwimmfähig und durch die runden Kanten sind sie schleifsackschonend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewährt haben sich die in unterschiedlichen Größen und Formen erhältlichen Vorratsdosen der Marke ''Lock&amp;amp;Lock'' (Importeur iSi Deutschland GmbH, Solingen). Die für relativ kleines im Haushaltshandel zu findenden Kunststoffdosen haben eine wasser- und luftdichte Silikondichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet man nicht das richtige Format, oder läßt sich ein Ausrüstungsgegenstand nicht durch die Öffnung packen, kann man auch ''Munitionskisten'' verwenden. Diese sind über Army-shops oder zum Beispiel über den Räer Versand erhältlich. Schwer und eckig, sind sie beim Tragen unkomfortabel und wenn die Metallkanten am Stoß scheuern, bleibt kein Rucksack lange lebendig. Dafür sind sie garantiert wasserdicht und vertragen auch derbe Stöße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative hierzu und quasi als ''Mercedes-Lösung'' bieten sich die wasserdichten ''Peli-Cases'' an. Die sehr robusten Kunststoffkoffer eignen sich durch passend konfektionierbare Schaumstoffeinleger besonders zum stoßsicheren Transport empfindlicher Ausrüstungsgegenstände, wie Fotokameras oder Messinstrumente. An den Griffen können sie an Seile angeschlagen werden. Allerdings hat das ganze einen stolzen Preis: Von 60 € für das Handyformat geht es hoch bis an die 1000 €-Grenze. Ein Peli-Case für eine Kompaktkamera liegt schon bei 100 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoßunempfindliche, sperrige Sachen, zum Beispiel trockene Wechselklamotten oder das Frühstück, kann man in Plastiktüten wasserdicht einknoten (Abbildung ''ALDI-Ortlieb''). Zwei Lagen übereinander halten auch in extremen Situationen dicht. Zur Not läßt sich auf diese Weise auch mal der Koffer mit der Akkubohrmaschine durchs Wasser befördern. Auch ''Ortlieb-Säcke'' (siehe [[Rucksack]], wieder Globetrotter Ausrüstung) eignen sich, sind aber ganz schön teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man nach der Befahrung die zu schützenden Sachen '''schnellstens''' aus der wasserdichten Verpackung herausnimmt. Diese ist nämlich auch luftdicht und hält daher die feuchte Grubenatmosphäre auch im trockenen Keller aufrecht. Während ein verschimmelter Ersatzpullover noch zu verschmerzen ist, ist ein verrosteter Fotoapparat ein sehr trauriges Erlebnis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:ISi_Lock_Dose.JPG&amp;diff=1315</id>
		<title>Datei:ISi Lock Dose.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:ISi_Lock_Dose.JPG&amp;diff=1315"/>
				<updated>2012-07-11T21:57:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Urheber: Matthias Becker
Beschreibung: Wasserdichte Polypropylenbox aus dem Haushaltsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urheber: Matthias Becker&lt;br /&gt;
Beschreibung: Wasserdichte Polypropylenbox aus dem Haushaltsbereich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kleidung&amp;diff=1314</id>
		<title>Kleidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kleidung&amp;diff=1314"/>
				<updated>2012-07-11T21:51:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: feinschliff erstmal fertig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel geht es um geeignete '''Kleidung''' für den Befahrer im Altbergbau (und Höhlenforschung). Die Kleidung muss den Befahrer vor schädlichen Einflüssen untertage schützen, besonders gilt dieses für Unterkühlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Sachen, Kombi, Schlaz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Befahrerkleidung.JPG|miniatur|Befahrer mit Schlaz und Gummistiefeln.]]&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperatur liegt in unterirdischen Hohlräumen - Höhlen wie Bergbau - normalerweise bei der Jahresmitteltemperatur der Region. In Deutschland sind dies im Mittel etwa 7°C. Im Bereich einziehender [[Mundloch|Mundlöcher]] wird sie im Winter darunter liegen. Gegen diese Temperatur muß die Kleidung ausreichend Schutz bieten. Weiter ist mit Tropfwasser zu rechnen, ganz trocken kommt man eigentlich nie aus dem Bergwerk heraus. Auch das Einpacken in wasserdichte Sachen nützt da nichts - die kann man hinterher ebenso auswringen, die Feuchtigkeit kommt auch von innen. Es gilt, sich so einzupacken, dass man auch bei nassem Zeug einigermaßen warm bleibt, also lieber einen Pullover mehr drüber ziehen. Da auch durchfeuchtete Sachen einen Wärmewiderstand haben, bleibt man bei ausreichender Bewegung im allgemeinen warm. Problematisch wird es nur bei längerem Sitzen. Auch wenn man irgendwo Wasser geschöpft hat oder gar baden gegangen ist, sollte man die nassen Sachen auswringen und am Körper behalten, sofern keine trockenen Ersatzsachen verfügbar sind. Allerdings muß man dann zügig in Richtung Ausgang marschieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wärmeschutz sehr geeignet ist ''Polyestervlies'' (''Fleece''), welches nur sehr wenig Wasser aufnimmt, infolgedessen schnell trocknet und auch in nassem Zustand hervorragend wärmt. Aus diesem Material gibt es auch Overalls als Unterwäsche (''Unterschlaz'') – optimal. Generell ist Synthetik für die Befahrung Wolle oder Baumwolle vorzuziehen, bis auf die unterste Schicht - in der Badehose läuft man sich leicht einen bösen Wolf. Ansonsten ist nicht viel zur Kleidung zu sagen. Was einmal mit in der Grube war, ist für Hochzeiten und ähnliche Anlässe in der Folge ungeeignet - Grubensudel widersteht allen Waschversuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günstig für den Schutz der Unterkleidung und den Wärme- und Feuchteschutz ist ein ''Schlaz'', das heißt eine Arbeitskombi für Höfos, wie man ihn beim Höhlenausrüster (zum Beispiel ''Petzl Höhlenforschung Obendorf'',  ''Speleo Concepts'', ''Speleotek'' oder ''Cave Shop'') bekommen kann. Die Ausführungen in Polyesterstoff oder Polyamid (''Cordura''®) haben einen höheren Tragekomfort, ist leichter und reißfester, aber nicht wasserdicht. PVC ist wasserdicht, steif, schwer und nicht so reißfest. Wenn man wie im sächsischen Altbergbau üblich ohnehin etwas wasserdichtes drunter trägt, ist ein zusätzlicher PVC-Schlaz eher unsinnig, und man fährt mit der Kunstfasergewebe-Variante am besten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerer Baumwollstoff (Panzer- oder Schwarzkombis) tut es auch, allerdings werden die Nähte schnell brüchig und das gute Stück löst sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, und noch etwas: Schlipsträgern wird unter Tage leicht auf selbigen getreten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhe ==&lt;br /&gt;
''Handschuhe'' sind Geschmackssache. Vom Sicherheitsstandpunkt sind sie als Schutz gegen das Aufreißen der Hände an rostigem Eisen, scharfen Gesteinskanten, gegen das Einziehen von Holzsplittern und so weiter unbedingt sinnvoll. Allerdings muß man zugeben, daß die Hände mit der Zeit auch gut verhornen, so dass man seine persönlichen, nachwachsenden Handschuhe jederzeit dabei hat. Die Geister scheiden sich an der Frage, ob sich mit oder ohne Handschuhen besser zugreifen läßt. Das ist beim Fahrtensteigen und bei der Bedienung der Seiltechnik gar keine abwegige Frage, und während einer der Autoren ohne Handschuhe in Hinblick auf seine zarten Fingerchen nur ganz gefühlvoll zufasst, meinen manche alten Hasen, dass sie mit Handschuhen keinerlei Gefühl für den Untergrund mehr hätten. Wie es euch gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf den Schutz gegen Feuchtigkeit und Nässe werden Handschuhe vom Grubensudel ignoriert, das heißt feucht und dreckig wird man ebensogut mit wie ohne. Am ungeeignetsten sind die billigen Schweißerhandschuhe aus dünnem Leder. Sie lösen sich schnell auf, werden brüchig, wenn sie nach der Befahrung trocknen und bieten auch mechanisch den geringsten Schutz. PVC-beschichtete Handschuhe mit langen Stulpen eignen sich relativ gut, man hat aber relativ wenig Gefühl in den Fingern. Gut bewährt haben sich die mit orangem Latex beschichteten Baumwollhandschuhe, obwohl sich die Beschichtung mit der Zeit im Wasser ablöst und auch beim Abseilen schnell durchgescheuert ist. Angenehm und wärmend bei gutem Sitz sind Neoprene-Gummihandschuhe. Sie sind dünn und reißfest, es gibt sie in verschiedenen Größen. Was bei Neoprene-Handschuhen zum Wärmen im kalten Wasser gut ist, kann bei längeren Touren nachteilig und unangenehm sein: Die Haut an den Händen kann keine Flüssigkeit abgeben und somit weichen die Hände stark auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz gegen Wasser ==&lt;br /&gt;
=== Gummizeug ===&lt;br /&gt;
Wasser ist in der Grube allgegenwärtig. Es tritt in seinen zwei Aggregatzuständen flüssig und zähflüssig (als Schlamm jeder Couleur) auf, im Winter sind einziehende Mundlöcher nicht selten völlig dichtgefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne ''Gummistiefel'' wird man sich daher kaum an eine Befahrung machen. Auch diese stoßen schnell an ihre Grenzen, und man kann sich mit der nächsten Stufe, ''Watstiefeln'', weiter bewegen. Zuweilen erwischt man auf dem Trödelmarkt noch ein paar Restbestände von DDR-Strapsstiefeln und kann damit bis über die Knie durchs Wasser ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keine solchen stillen Reserven mehr hat, sollte man statt in Watstiefel (im Angler- und Jagdausstatter erhältlich) gleich in ''Wathosen'' investieren. Damit ist man eigentlich für alle Fälle gerüstet, wenn man nicht gleich die ganz harten Sachen probieren will. Wathosen gibt es unter anderen im Chemikalienhandel, im Globetrotter, beim Händler für Arbeitsschutzkleidung, manchmal beim Baumaschinenverleih und auch beim Jagd- und Angelausrüster. Die Globetrotter-Hosen haben sich im rauhen Einsatz ganz gut bewährt. Etwa 60 bis 80 € muß man für eine gute Wathose rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wasser bis zum Hals steht, bleiben nur zwei Möglichkeiten: nass werden (mit oder ohne Neoprene, ersteres ist angenehmer) oder trocken bleiben. Wer sich fürs Trockenbleiben entscheidet, wird nur von innen nass. Dafür gibt es die beliebten ''Vollkörperkondome'', in der DDR-Variante in Restbeständen noch existent als graue Chemiekampfanzüge mit anvulkanisierten Gummistiefeln. Sie werden über aller Kleidung getragen, zweckmäßig ist der Schutz des Anzugs durch Überhose und -jacke, eine Kombi oder einen Schlaz, da man sich sonst ganz schnell ein Loch reißt. Über die besonders gefährdeten Knie kann man sich abgeschnittene Stücke Autoschlauch ziehen. Die französische Variante ist als ''„Pontoniere“'' im Speleohandel erhältlich, kann aber nicht weiterempfohlen werden. Das Material ist noch empfindlicher als das der DDR-Kombis, es sollte also auf jeden Fall Überzeug getragen werden. Stiefel sind auch nicht angegossen, man braucht also noch ein paar feste Überschuhe. Da sich die meisten Klebungen von Schuhwerk im Wasser mit der Zeit auflösen, ist auch beim Einsatz des Pontoniere das Tragen von Gummistiefeln zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sehr kurze Wasserstrecken in sonst trockenen Gruben sind ''Überziehhosen'' (''Gammasocken'') geeignet, deren dünne Sohle aber Grubenbedingungen nicht lange standhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema ''Flicken'' wird ganz schnell akut. Als erste Nothilfe in der Grube kann man universell Isolierband verwenden. Bei Ost-Produkten (Gummibeschichtung) ist es natürlich eleganter, wenn man Vulkanisierflicken dabei hat, welche auch in der Grube problemlos aufzubringen sind und das jeweilige Problem endgültig lösen. Sogar besser als das Originalmaterial halten die schwarzen Fahrrad- oder Mopedflicken mit rotem Rand (Warenzeichen „Tip-Top“), die es leider nur in begrenzter Größe gibt. Die durchgängig rotgefärbten, etwas billigeren Flicken, die es als Meterware gibt, fallen nach drei, vier Touren wieder ab. Größere Flicken kann man sich aus alten Gummisachen oder zum Beispiel den nicht mehr benötigten Taschen für die Schutzanzüge schneiden. Die Verarbeitung ist immer gleich: zu flickende Stelle aufrauhen, trocknen (eventuell mittels des warmen [[Das Karbidgeleucht|Karbidentwicklers]]), Kleber auftragen und antrocknen lassen (bis er beim Drauftippen keine Fädenmehr zieht), dann den Flicken aufpressen, noch ein paar Minuten warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für PVC (alle Westprodukte, einschließlich Pontoniere) sind Fahrradflicken nicht verwendbar. Hier helfen nur spezielle Weich-PVC-Kleber, es gibt auch Flicksets für Weich-PVC (im Campingbedarf, für Schlauchboote und Luftmatrazen, und im Baumarkt für Gartenteiche). Erfahrungsgemäß ist aber alles nicht von ewiger Dauer. Richtig gelöst wird das Problem durch Schweißen, kann man beispielsweise bei Herstellern von PVC-Werbeplanen machen lassen, so man Beziehungen hat. Flickmaterial stellen viele Firmen kostenlos zur Verfügung, wer wirbt denn auch nicht gern im Bergwerk...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neoprene ==&lt;br /&gt;
In der Höhlenforschung gang und gäbe, sind ''Neopreneanzüge'' in der Altbergbauforschung bisher nicht so groß eingestiegen. Neoprene ist (im herkömmlichen Sinne, als ''Nassanzug'') ein Schaumstoff, der sich voll Wasser saugen kann und trotzdem ein hohes Wärmeisolationsvermögen besitzt. Daher kann man sich im Wasser bewegen, ohne dass man merklich friert. Mit einem guten Neopreneanzug ist man sogar besser im Wasser aufgehoben, als mit einem Vollschutz und dickem Unterzeug. Dennoch hat er einige Nachteile: im Trockenen verdunstet das im Neoprene gespeicherte Wasser an dessen Oberfläche. Dieser Vorgang benötigt große Wärmemengen, die letztlich dem Körper entzogen werden. Ohne Bewegung friert man daher im Neoprene außerhalb des Wassers sehr schnell. Auch wenn der Anzug noch trocken ist, hat man im Neoprene ohne Bewegung leicht ein Kältegefühl. Der umgekehrte Fall tritt ein, wenn man sich im nassen Neopreneanzug auf dem Trockenen bewegt: die hervorragende, auf Kaltwassereinsatz ausgelegte Wärmeisolation erzeugt einen Wärmestau und die Abkühlung durch Schweißverdunstung wird blockiert, so daß man schnell zu Pausen genötigt wird, wenn der Kreislauf nicht kollabieren soll. Auf alle Fälle äußerst unangenehm ist auch die stundenlange Bewegung im klatschnassen Zeug. Heute vollständig überwunden sind dagegen Scheuerstellen durch steife Nähte, wie sie von den alten Anzügen bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Griff zum Neoprene ist also, neben einer Geldfrage (etwa 200 € sind für einen brauchbaren Anzug zu rechnen) auch eine persönliche Geschmacksfrage. Er bietet Vorteile, ist aber zuweilen auch unangenehm. Ein Kompromiss ist zum Beispiel ein ''Halbanzug'' (''Long John'', nur lange Hose ohne Weste, der Wärmehaushalt kann zum Teil über die Arme reguliert werden). Mit einer Weste kann der Halbanzug auch zum Schutz des Oberkörpers ergänzt werden. Ansonsten sind die vom Tauchen oder Surfen bekannten einteiligen Anzüge für den ganzen Körper Standard. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass der Anzug überall gut am Körper anliegt, also eher eine Nummer kleiner gewählt wird. Steht der Neoprene ab, bilden sich an dieser Stelle Wasserreservoirs, die bei jeder Bewegung im feuchten Element ausgetauscht und somit immer neu aufgeheizt werden müssen, was zu lokalen Unterkühlungen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unschlagbar sind, weil auch die beste Wathose mit Sicherheit ein Loch hat, ''Neoprenesocken''. Als Materialstärke hat sich 3 bis 4 mm starkes Material bewährt - weniger ist zu kalt, mehr zu warm fürs Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Nassanzügen gibt es auch ''Trockenanzüge'', bei denen eine wasserdichte Außenhülle die Wasserzirkulation im Neoprene möglichst einschränkt (''halbtrocken'') oder ganz unterbindet (trocken). Bei Trockenanzügen dient der Neoprene nur noch als Isoliermaterial und für den Fall eines Lecks im Anzug. Reparieren kann man Neoprene-Sachen mit speziellen Reparatursets, die zum Beispiel im Speleohandel erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entscheidender Vorteil des Neoprene muß noch erwähnt werden: Man muß ihn nicht ablegen, wenn man mal muss - alles ist ganz einfach... (nur mit Nassanzügen testen!). Anmerkung des einen Autors: Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:Befahrerkleidung.JPG&amp;diff=1313</id>
		<title>Datei:Befahrerkleidung.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:Befahrerkleidung.JPG&amp;diff=1313"/>
				<updated>2012-07-11T20:54:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Urheber: Matthias Becker
Beschreibung: Beispiel für Befahrerkleidung: Schlaz und Gummistiefel.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urheber: Matthias Becker&lt;br /&gt;
Beschreibung: Beispiel für Befahrerkleidung: Schlaz und Gummistiefel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kleidung&amp;diff=1312</id>
		<title>Kleidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kleidung&amp;diff=1312"/>
				<updated>2012-07-11T18:13:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: feinschliff I&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel geht es um geeignete '''Kleidung''' für den Befahrer im Altbergbau (und Höhlenforschung). Die Kleidung muss den Befahrer vor schädlichen Einflüssen untertage schützen, besonders gilt dieses für Unterkühlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Sachen, Kombi, Schlaz ==&lt;br /&gt;
Die Durchschnittstemperatur liegt in unterirdischen Hohlräumen - Höhlen wie Bergbau - normalerweise bei der Jahresmitteltemperatur der Region. In Deutschland sind dies im Mittel etwa 7°C. Im Bereich einziehender [[Mundloch|Mundlöcher]] wird sie im Winter darunter liegen. Gegen diese Temperatur muß die Kleidung ausreichend Schutz bieten. Weiter ist mit Tropfwasser zu rechnen, ganz trocken kommt man eigentlich nie aus dem Bergwerk heraus. Auch das Einpacken in wasserdichte Sachen nützt da nichts - die kann man hinterher ebenso auswringen, die Feuchtigkeit kommt auch von innen. Es gilt, sich so einzupacken, dass man auch bei nassem Zeug einigermaßen warm bleibt, also lieber einen Pullover mehr drüber ziehen. Da auch durchfeuchtete Sachen einen Wärmewiderstand haben, bleibt man bei ausreichender Bewegung im allgemeinen warm. Problematisch wird es nur bei längerem Sitzen. Auch wenn man irgendwo Wasser geschöpft hat oder gar baden gegangen ist, sollte man die nassen Sachen auswringen und am Körper behalten, sofern keine trockenen Ersatzsachen verfügbar sind. Allerdings muß man dann zügig in Richtung Ausgang marschieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wärmeschutz sehr geeignet ist ''Polyestervlies'' (''Fleece''), welches nur sehr wenig Wasser aufnimmt, infolgedessen schnell trocknet und auch in nassem Zustand hervorragend wärmt. Aus diesem Material gibt es auch Overalls als Unterwäsche (''Unterschlaz'') – optimal. Generell ist Synthetik für die Befahrung Wolle oder Baumwolle vorzuziehen, bis auf die unterste Schicht - in der Badehose läuft man sich leicht einen bösen Wolf. Ansonsten ist nicht viel zur Kleidung zu sagen. Was einmal mit in der Grube war, ist für Hochzeiten und ähnliche Anlässe in der Folge ungeeignet - Grubensudel widersteht allen Waschversuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günstig für den Schutz der Unterkleidung und den Wärme- und Feuchteschutz ist ein ''Schlaz'', das heißt eine Arbeitskombi für Höfos, wie man ihn beim Höhlenausrüster (zum Beispiel ''Petzl Höhlenforschung Obendorf'',  ''Speleo Concepts'', ''Speleotek'' oder ''Cave Shop'') bekommen kann. Die Ausführung in Polyesterstoff hat einen höheren Tragekomfort, ist leichter und reißfester, aber nicht wasserdicht. PVC ist wasserdicht, steif, schwer und nicht so reißfest. Wenn man wie im sächsischen Altbergbau üblich ohnehin etwas wasserdichtes drunter trägt, ist ein zusätzlicher PVC-Schlaz eher unsinnig, und man fährt mit der Polyester-Variante am besten. Schwerer Baumwollstoff (Panzer- oder Schwarzkombis) tut es auch, allerdings werden die Nähte schnell brüchig und das gute Stück löst sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, und noch etwas: Schlipsträgern wird unter Tage leicht auf selbigen getreten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhe ==&lt;br /&gt;
''Handschuhe'' sind Geschmackssache. Vom Sicherheitsstandpunkt sind sie als Schutz gegen das Aufreißen der Hände an rostigem Eisen, scharfen Gesteinskanten, gegen das Einziehen von Holzsplittern und so weiter unbedingt sinnvoll. Allerdings muß man zugeben, daß die Hände mit der Zeit auch gut verhornen, so daß man seine persönlichen, nachwachsenden Handschuhe jederzeit dabei hat. Die Geister scheiden sich an der Frage, ob sich mit oder ohne Handschuhen besser zugreifen läßt. Das ist beim Fahrtensteigen und bei der Bedienung der Seiltechnik gar keine abwegige Frage, und während einer der Autoren ohne Handschuhe in Hinblick auf seine zarten Fingerchen nur ganz gefühlvoll zufasst, meinen manche alten Hasen, daß sie mit Handschuhen keinerlei Gefühl für den Untergrund mehr hätten. Wie es euch gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf den Schutz gegen Feuchtigkeit und Nässe werden Handschuhe vom Grubensudel ignoriert, das heißt feucht und dreckig wird man ebensogut mit wie ohne. Am ungeeignetsten sind die billigen Schweißerhandschuhe aus dünnem Leder. Sie lösen sich schnell auf, werden brüchig, wenn sie nach der Befahrung trocknen und bieten auch mechanisch den geringsten Schutz. PVC-beschichtete Handschuhe mit langen Stulpen eignen sich relativ gut, man hat aber relativ wenig Gefühl in den Fingern. Gut bewährt haben sich die mit orangem Latex beschichteten Baumwollhandschuhe, obwohl sich die Beschichtung mit der Zeit im Wasser ablöst und auch beim Abseilen schnell durchgescheuert ist. Angenehm und wärmend bei gutem Sitz sind Neoprene-Gummihandschuhe. Sie sind dünn und reißfest, es gibt sie in verschiedenen Größen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz gegen Wasser ==&lt;br /&gt;
=== Gummizeug ===&lt;br /&gt;
Wasser ist in der Grube allgegenwärtig. Es tritt in seinen zwei Aggregatzuständen flüssig und zähflüssig (als Schlamm jeder Couleur) auf, im Winter sind einziehende Mundlöcher nicht selten völlig dichtgefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne ''Gummistiefel'' wird man sich daher kaum an eine Befahrung machen. Auch diese stoßen schnell an ihre Grenzen, und man kann sich mit der nächsten Stufe, ''Watstiefeln'', weiter bewegen. Zuweilen erwischt man auf dem Trödelmarkt noch ein paar Restbestände von DDR-Strapsstiefeln und kann damit bis über die Knie durchs Wasser ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man keine solchen stillen Reserven mehr hat, sollte man statt in Watstiefel (im Angler- und Jagdausstatter erhältlich) gleich in ''Wathosen'' investieren. Damit ist man eigentlich für alle Fälle gerüstet, wenn man nicht gleich die ganz harten Sachen probieren will. Wathosen gibt es unter anderen im Chemikalienhandel, im Globetrotter, beim Händler für Arbeitsschutzkleidung, manchmal beim Baumaschinenverleih und auch beim Jagd- und Angelausrüster. Die Globetrotter-Hosen haben sich im rauhen Einsatz ganz gut bewährt. Etwa 60 bis 80 € muß man für eine gute Wathose rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wasser bis zum Hals steht, bleiben nur zwei Möglichkeiten: naß werden (mit oder ohne Neoprene, ersteres ist angenehmer) oder trocken bleiben. Wer sich fürs Trockenbleiben entscheidet, wird nur von innen naß. Dafür gibt es die beliebten ''Vollkörperkondome'', in der DDR-Variante in Restbeständen noch existent als graue Chemiekampfanzüge mit anvulkanisierten Gummistiefeln. Sie werden über aller Kleidung getragen, zweckmäßig ist der Schutz des Anzugs durch Überhose und -jacke, eine Kombi oder einen Schlaz, da man sich sonst ganz schnell ein Loch reißt. Über diebesonders gefährdeten Knie kann man sich abgeschnittene Stücke Autoschlauch ziehen. Die französische Variante ist als ''„Pontoniere“'' im Speleohandel erhältlich, kann aber nicht weiterempfohlen werden. Das Material ist noch empfindlicher als das der DDR-Kombis, es sollte also auf jeden Fall Überzeug getragen werden. Stiefel sind auch nicht angegossen, man braucht also noch ein paar feste Überschuhe. Da sich die meisten Klebungen von Schuhwerk im Wasser mit der Zeit auflösen, ist auch beim Einsatz des Pontoniere das Tragen von Gummistiefeln zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sehr kurze Wasserstrecken in sonst trockenen Gruben sind ''Überziehhosen'' (''Gammasocken'') geeignet, deren dünne Sohle aber Grubenbedingungen nicht lange standhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema ''Flicken'' wird ganz schnell akut. Als erste Nothilfe in der Grube kann man universell Isolierband verwenden. Bei Ost-Produkten (Gummibeschichtung) ist es natürlich eleganter, wenn man Vulkanisierflicken dabei hat, welche auch in der Grube problemlos aufzubringen sind und das jeweilige Problem endgültig lösen. Sogar besser als das Originalmaterial halten die schwarzen Fahrrad- oder Mopedflicken mit rotem Rand (Warenzeichen „Tip-Top“), die es leider nur in begrenzter Größe gibt. Die durchgängig rotgefärbten, etwas billigeren Flicken, die es als Meterware gibt, fallen nach drei, vier Touren wieder ab. Größere Flicken kann man sich aus alten Gummisachen oder zum Beispiel den nicht mehr benötigten Taschen für die Schutzanzüge schneiden. Die Verarbeitung ist immer gleich: zu flickende Stelle aufrauhen, trocknen (eventuell mittels des warmen Karbidentwicklers), Kleber auftragen und antrocknen lassen (bis er beim Drauftippen keine Fädenmehr zieht), dann den Flicken aufpressen, noch ein paar Minuten warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für PVC (alle Westprodukte, einschließlich Pontoniere) sind Fahrradflicken nicht verwendbar. Hier helfen nur spezielle Weich-PVC-Kleber, es gibt auch Flicksets für Weich-PVC (im Campingbedarf, für Schlauchboote und Luftmatrazen, und im Baumarkt für Gartenteiche). Erfahrungsgemäß ist aber alles nicht von ewiger Dauer. Richtig gelöst wird das Problem durch Schweißen, kann man beispielsweise bei Herstellern von PVC-Werbeplanen machen lassen, so man Beziehungen hat. Flickmaterial stellen viele Firmen kostenlos zur Verfügung, wer wirbt denn auch nicht gern im Bergwerk...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neoprene ==&lt;br /&gt;
In der Höhlenforschung gang und gäbe, sind ''Neopreneanzüge'' in der Altbergbauforschung bisher nicht so groß eingestiegen. Neoprene ist (im herkömmlichen Sinne, als ''Naßanzug'') ein Schaumstoff, der sich voll Wasser saugen kann und trotzdem ein hohes Wärmeisolationsvermögen besitzt. Daher kann man sich im Wasser bewegen, ohne daß man merklich friert. Mit einem guten Neopreneanzug ist man sogar besser im Wasser aufgehoben, als mit einem Vollschutz und dickem Unterzeug. Dennoch hat er einige Nachteile: im Trockenen verdunstet das im Neoprene gespeicherte Wasser an dessen Oberfläche. Dieser Vorgang benötigt große Wärmemengen, die letztlich dem Körper entzogen werden. Ohne Bewegung friert man daher im Neoprene außerhalb des Wassers sehr schnell. Auch wenn der Anzug noch trocken ist, hat man im Neoprene ohne Bewegung leicht ein Kältegefühl. Der umgekehrte Fall tritt ein, wenn man sich im nassen Neopreneanzug auf dem Trockenen bewegt: die hervorragende, auf Kaltwassereinsatz ausgelegte Wärmeisolation erzeugt einen Wärmestau und die Abkühlung durch Schweißverdunstung wird blockiert, so daß man schnell zu Pausen genötigt wird, wenn der Kreislauf nicht kollabieren soll. Auf alle Fälle äußerst unangenehm ist auch die stundenlange Bewegung im klatschnassen Zeug. Heute vollständig überwunden sind dagegen Scheuerstellen durch steife Nähte, wie sie von den alten Anzügen bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Griff zum Neoprene ist also, neben einer Geldfrage (etwa 200 € sind für einen brauchbaren Anzug zu rechnen) auch eine persönliche Geschmacksfrage. Er bietet Vorteile, ist aber zuweilen auch unangenehm. Ein Kompromiß ist zum Beispiel ein ''Halbanzug'' (''Long John'', nur lange Hose ohne Weste, der Wärmehaushalt kann zum Teil über die Arme reguliert werden). Mit einer Weste kann der Halbanzug auch zum Schutz des Oberkörpers ergänzt werden. Ansonsten sind die vom Tauchen oder Surfen bekannten einteiligen Anzüge für den ganzen Körper Standard. Beim Kauf ist darauf zu achten, daß der Anzug überall gut am Körper anliegt, also eher eine Nummer kleiner gewählt wird. Steht der Neoprene ab, bilden sich an dieser Stelle Wasserreservoirs, die bei jeder Bewegung im feuchten Element ausgetauscht und somit immer neu aufgeheizt werden müssen, was zu lokalen Unterkühlungen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unschlagbar sind, weil auch die beste Wathose mit Sicherheit ein Loch hat, ''Neoprenesocken''. Als Materialstärke hat sich 3 bis 4 mm starkes Material bewährt - weniger ist zu kalt, mehr zu warm fürs Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Naßanzügen gibt es auch ''Trockenanzüge'', bei denen eine wasserdichte Außenhülle die Wasserzirkulation im Neoprene möglichst einschränkt (''halbtrocken'') oder ganz unterbindet (trocken). Bei Trockenanzügen dient der Neoprene nur noch als Isoliermaterial und für den Fall eines Lecks im Anzug. Reparieren kann man Neoprene-Sachen mit speziellen Reparatursets, die zum Beispiel im Speleohandel erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entscheidender Vorteil des Neoprene muß noch erwähnt werden: Man muß ihn nicht ablegen, wenn man mal muß - alles ist ganz einfach... (nur mit Naßanzügen testen!). Anmerkung des einen Autors: Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichttaschenlampen&amp;diff=1307</id>
		<title>Starklichttaschenlampen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichttaschenlampen&amp;diff=1307"/>
				<updated>2012-07-11T13:44:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichttaschenlampe&amp;diff=1306</id>
		<title>Starklichttaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichttaschenlampe&amp;diff=1306"/>
				<updated>2012-07-11T13:44:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichtlampen&amp;diff=1305</id>
		<title>Starklichtlampen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichtlampen&amp;diff=1305"/>
				<updated>2012-07-11T13:44:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichtlampe&amp;diff=1304</id>
		<title>Starklichtlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Starklichtlampe&amp;diff=1304"/>
				<updated>2012-07-11T13:43:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Taschenlampen&amp;diff=1303</id>
		<title>Taschenlampen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Taschenlampen&amp;diff=1303"/>
				<updated>2012-07-11T13:43:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Taschenlampe&amp;diff=1302</id>
		<title>Taschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Taschenlampe&amp;diff=1302"/>
				<updated>2012-07-11T13:43:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Stablampen&amp;diff=1301</id>
		<title>Stablampen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Stablampen&amp;diff=1301"/>
				<updated>2012-07-11T13:42:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Stablampe&amp;diff=1300</id>
		<title>Stablampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Stablampe&amp;diff=1300"/>
				<updated>2012-07-11T13:42:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen) erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stablampen (Taschenlampen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Akkukopflampe&amp;diff=1299</id>
		<title>Akkukopflampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Akkukopflampe&amp;diff=1299"/>
				<updated>2012-07-11T13:39:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Elektrisches_Geleucht&amp;diff=1298</id>
		<title>Elektrisches Geleucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Elektrisches_Geleucht&amp;diff=1298"/>
				<updated>2012-07-11T13:38:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Beleuchtung_untertage&amp;diff=1297</id>
		<title>Beleuchtung untertage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Beleuchtung_untertage&amp;diff=1297"/>
				<updated>2012-07-11T13:37:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Geleucht erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Geleucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kopfschutz&amp;diff=1296</id>
		<title>Kopfschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kopfschutz&amp;diff=1296"/>
				<updated>2012-07-11T13:36:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Helm erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Helm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergsteigerhelm&amp;diff=1295</id>
		<title>Bergsteigerhelm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Bergsteigerhelm&amp;diff=1295"/>
				<updated>2012-07-11T13:36:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Helm erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Helm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kletterhelm&amp;diff=1294</id>
		<title>Kletterhelm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kletterhelm&amp;diff=1294"/>
				<updated>2012-07-11T13:36:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Helm erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Helm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Schutzhelm&amp;diff=1293</id>
		<title>Schutzhelm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Schutzhelm&amp;diff=1293"/>
				<updated>2012-07-11T13:35:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Helm erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Helm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kopflampe&amp;diff=1292</id>
		<title>Kopflampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Kopflampe&amp;diff=1292"/>
				<updated>2012-07-11T13:34:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Helm&amp;diff=1291</id>
		<title>Helm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Helm&amp;diff=1291"/>
				<updated>2012-07-11T13:34:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: fertig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Kopfschutz für Befahrer und Höhlenforscher. Zu Schutzhelmen im Bergbau siehe [[Helm (Bergbau)]], zum Helm als Teil eines bergmännischen [[Gezähe]]s siehe [[Helm (Gezähe)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:(Kletter-)Helm mit Stirnlampe.JPG|miniatur|Typischer Kletterhelm mit Mehrpunktbänderung und aufgesetzter [[Stirnlampe]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Helm''', besser gesagt '''Schutzhelm''' hat neben der Aufgabe, den Kopf des Befahrers formschön abzurunden und lichten Haarwuchs geschickt zu kaschieren, noch weitere Funktionen. Vornehmlich schützt er den Kopf- und Nackenbereich vor mechanischen Beschädigungen, zum Beispiel durch Steinschlag oder Anrennen an die [[Stoß|Streckenstöße]]. Daneben dient er zur Aufnahme des [[Geleucht]]s, zumindest dessen leuchtender Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Funktion ==&lt;br /&gt;
Die Dämpfung eines Stoßes oder Schlages auf den Helm funktioniert analog zur Seildämpfung. Ein starrer Helm, zum Beispiel aus glasfaserverstärktem Polyester wie früher im Bergbau üblich oder ein alter Baustellenhelm, gibt fast den gesamten Stoßimpuls an den Kopf weiter, was zu Stauchungen der Nackenwirbel führen kann. Diese Helme sind nur dazu gedacht, den Kopf vor Beschädigungen&lt;br /&gt;
durch Anstoßen zu schützen, nicht zum Abfangen von Steinschlag. Die Beschaffenheit von Industriehelmen regelt die Norm ''EN 397''. ''Bergsteigerhelme'' oder auch als ''Kletterhelme'' bezeichnet, die speziell zum Abfangen von Steinschlag und Sturzeinwirkungen entwickelt wurden, verformen sich im Fall eines Aufpralls. Dabei wird Energie verbraucht, der harte Stoß gedämpft und die auf Kopf und Helm wirkende Kraft wird geringer. Sie sind für den Einsatz im Altbergbau vorzuziehen und werden auch in der Höhlenforschung eingesetzt. Nach der Norm ''EN 12492'' werden die mechanischen Mindestanforderungen an solche Helme definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wichtig ist die Befestigung des Helms auf dem Kopf. Alle Helme sind mit mehr oder weniger verstellbaren Einsätzen zum Anpassen an die Kopfform versehen. Zweckmäßig ist eine Einstellung, die eine möglichst große Auflagefläche am Kopf erreicht und gleichzeitig einen etwas straffen Sitz des Helms garantiert - das gibt auch die geringsten Tragebeschwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Helm sollte auf jeden Fall durch solide Riemen unter dem Kinn oder besser durch eine Mehrpunktbänderung gesichert werden, sonst wirft ihn der erste Stein herunter – und der nächste locht dann ein. Genau hier scheiden sich die Geister, für Industriehelme wird eine Höchstkraft von 25 daN zum Öffnen des Verschlusses gefordert (wegen des möglichen Verfangens in Maschinen). Bei Kletternhelmen muss sie jedoch über 50 daN liegen, damit der Kopf optimal bei einem Aufprall als Folge eines Absturzes geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gängige Hersteller von geeigneten Helmen für die Verwendung in der Altbergbauforschung u.a. sind die Firmen ''Petzl'', ''Edelrid'' und ''Salewa''. Zu beziehen sind deren Produkte im einschlägigen Outdoor- und Bergsporthandel oder bei Ausrüstern für Höhlenforscher (''Speleotek'', ''Speleo Concepts'' oder ''Cave Shop''). Dabei sind Ladengeschäfte vorzuziehen, damit der optimale Sitz und Passform vorher ausprobiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzungshinweise ==&lt;br /&gt;
Dass die Befestigungen für die [[Stirnlampe|Stirn-]] oder [[Kopflampe]], Kabel- und Batteriehalter so ausgeführt werden, dass keine Schrauben nach innen Richtung Kopf überstehen – musste dem Verfasser auch erst erklärt werden! Gut geeignet sind Nieten. Schrauben sollte man, wenn schon, mit dem Kopf innen plazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbohren sollte man Helme generell nicht in Bereichen, die Steinschlag ausgesetzt sein können. Durch Bohrungen wird das Materialgefüge zerstört und es bilden sich an den Rändern der Bohrungen Haarrisse. Bei einer Verformung des Helmes entstehen Materialspannungen, die an den Enden dieser Haarrissen leicht die mehr als 20fache Stärke gegenüber dem unverletzten Material erreichen und so zur Zerstörung des Helms in Ernstfall führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel soll ein Helm nach 5 Jahren Verwendung ausgetauscht werden (auch wenn das Herz am Wismut-Erinnerungsstück so hängt - es gibt ja auch schöne Vitrinen für das Wohnzimmer). Dabei spielt aber der Zustand eine Rolle für die eigenverantwortliche Entscheidung, wie lange man diesen weiternutzen möchte. Nach einer starken Krafteinwirkung, wie Steinschlag oder Sturz sollte der Helm aus den oben beschriebenen Gründen aber auf jeden Fall nicht mehr benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Helm&amp;diff=1290</id>
		<title>Helm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Helm&amp;diff=1290"/>
				<updated>2012-07-11T13:19:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: grob fertig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Kopfschutz für Befahrer und Höhlenforscher. Zu Schutzhelmen im Bergbau siehe [[Helm (Bergbau)]], zum Helm als Teil eines bergmännischen [[Gezähe]]s siehe [[Helm (Gezähe)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:(Kletter-)Helm mit Stirnlampe.JPG|miniatur|Typischer Kletterhelm mit Mehrpunktbänderung und aufgesetzter [[Stirnlampe]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Helm''', besser gesagt '''Schutzhelm''' hat neben der Aufgabe, den Kopf des Befahrers formschön abzurunden und lichten Haarwuchs geschickt zu kaschieren, noch weitere Funktionen. Vornehmlich schützt er den Kopf- und Nackenbereich vor mechanischen Beschädigungen, zum Beispiel durch Steinschlag oder Anrennen an die [[Stoß|Streckenstöße]]. Daneben dient er zur Aufnahme des [[Geleucht]]s, zumindest dessen leuchtender Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Funktion ==&lt;br /&gt;
Die Dämpfung eines Stoßes oder Schlages auf den Helm funktioniert analog zur Seildämpfung. Ein starrer Helm, zum Beispiel aus glasfaserverstärktem Polyester wie früher im Bergbau üblich oder ein alter Baustellenhelm, gibt fast den gesamten Stoßimpuls an den Kopf weiter, was zu Stauchungen der Nackenwirbel führen kann. Diese Helme sind nur dazu gedacht, den Kopf vor Beschädigungen&lt;br /&gt;
durch Anstoßen zu schützen, nicht zum Abfangen von Steinschlag. Die Beschaffenheit von Industriehelmen regelt die Norm ''EN 397''. ''Bergsteigerhelme'' oder auch als ''Kletterhelme'' bezeichnet, die speziell zum Abfangen von Steinschlag entwickelt wurden, verformen sich im Fall eines Aufpralls. Dabei wird Energie verbraucht, der harte Stoß gedämpft und die auf Kopf und Helm wirkende Kraft wird geringer. Sie sind für den Einsatz im Altbergbau vorzuziehen und werden auch in der Höhlenforschung eingesetzt. Nach der Norm ''EN 12492'' werden die mechanischen Mindestanforderungen an solche Helme definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wichtig ist die Befestigung des Helms auf dem Kopf. Alle Helme sind mit mehr oder weniger verstellbaren Einsätzen zum Anpassen an die Kopfform versehen. Zweckmäßig ist eine Einstellung, die eine möglichst große Auflagefläche am Kopf erreicht und gleichzeitig einen etwas straffen Sitz des Helms garantiert - das gibt auch die geringsten Tragebeschwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Helm sollte auf jeden Fall durch solide Riemen unter dem Kinn oder besser durch eine Mehrpunktbänderung gesichert werden, sonst wirft ihn der erste Stein herunter – und der nächste locht dann ein. Genau hier scheiden sich die Geister, für Industriehelme wird eine Höchstkraft von 25 daN zum Öffnen des Verschlusses gefordert (wegen des möglichen Verfangens in Maschinen). Bei Kletternhelmen muss sie jedoch über 50 daN liegen, damit der Kopf optimal bei einem Aufprall als Folge eines Absturzes geschützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gängige Hersteller von geeigneten Helmen für die Verwendung in Altbergbauforschung u.a. sind die Firmen ''Petzl'', ''Edelrid'' und ''Salewa''. Zu beziehen sind deren Produkte im einschlägigen Outdoor- und Bergsporthandel oder bei Ausrüstern für Höhlenforscher (''Speleotek'', ''Speleo Concepts'' oder ''Cave Shop''). Dabei sind Ladengeschäfte vorzuziehen, damit der optimale Sitz und Passform vorher ausprobiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzungshinweise ==&lt;br /&gt;
Daß die Befestigungen für die Stirnlampe, Kabel- und Batteriehalter so ausgeführt werden, daß keine Schrauben nach innen Richtung Kopf überstehen – mußte dem Verfasser auch erst erklärt werden! Gut geeignet sind Nieten, Schrauben sollte man, wenn schon, mit dem Kopf innen plazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbohren sollte man Helme generell nicht in Bereichen, die Steinschlag ausgesetzt sein können. Durch Bohrungen wird das Materialgefüge zerstört und es bilden sich an den Rändern der Bohrungen Haarrisse. Bei einer Verformung des Helmes entstehen Materialspannungen, die an den Enden dieser Haarrissen leicht die mehr als 20fache Stärke gegenüber dem unverletzten Material erreichen und so zur Zerstörung des Helms in Ernstfall führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Helm&amp;diff=1289</id>
		<title>Helm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Helm&amp;diff=1289"/>
				<updated>2012-07-11T12:18:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: zwischenspeichern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Kopfschutz für Befahrer und Höhlenforscher. Zu Schutzhelmen im Bergbau siehe [[Helm (Bergbau), zum Helm als Teil eines bergmännischen [[Gezähe]]s siehe [[Helm (Gezähe)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:(Kletter-)Helm mit Stirnlampe.JPG|Typischer Kletterhelm mit Mehrpunktbänderung und aufgesetzter [[Stirnlampe]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Helm''', besser gesagt '''Schutzhelm''' hat neben der Aufgabe, den Kopf des Befahrers formschön abzurunden und lichten Haarwuchs geschickt zu kaschieren, noch weitere Funktionen. Vornehmlich schützt er den Kopf- und Nackenbereich vor mechanischen Beschädigungen, zum Beispiel durch Steinschlag oder Anrennen an die Streckenstöße. Daneben dient er zur Aufnahme des [[Geleucht]]s, zumindest dessen leuchtender Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Funktion ==&lt;br /&gt;
Die Dämpfung eines Stoßes oder Schlages auf den Helm funktioniert analog zur Seildämpfung. Ein starrer Helm, zum Beispiel aus glasfaserverstärktem Polyester wie früher im Bergbau üblich oder ein alter Baustellenhelm, gibt fast den gesamten Stoßimpuls an den Kopf weiter, was zu Stauchungen der Nackenwirbel führen kann. Diese Helme sind nur dazu gedacht, den Kopf vor Beschädigungen&lt;br /&gt;
durch Anstoßen zu schützen, nicht zum Abfangen von Steinschlag. Bergsteigerhelme, die speziell zum Abfangen von Steinschlag entwickelt wurden, verformen sich im Fall eines Aufpralls. Dabei wird Energie verbraucht, der harte Stoß gedämpft und die auf Kopf und Helm wirkende Kraft wird geringer. Sie sind für den Einsatz im Altbergbau vorzuziehen und werden auch in der Höhlenforschung eingesetzt, es gibt auch eine Norm, welche die mechanischen Mindestanforderungen an solche Helme definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wichtig ist die Befestigung des Helms auf dem Kopf. Alle Helme sind mit mehr oder weniger verstellbaren Einsätzen zum Anpassen an die Kopfform versehen. Zweckmäßig ist eine Einstellung, die eine möglichst große Auflagefläche am Kopf erreicht und gleichzeitig einen etwas straffen Sitz des Helms garantiert - das gibt auch die geringsten Tragebeschwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Helm sollte auf jeden Fall durch solide Riemen unter dem Kinn gesichert werden, sonst wirft ihn der erste Stein herunter – und der nächste locht dann ein. Daß die Befestigungen für die Stirnlampe, Kabel- und Batteriehalter so ausgeführt werden, daß keine Schrauben nach innen Richtung Kopf überstehen – mußte dem Verfasser auch erst erklärt werden! Gut geeignet sind Nieten, Schrauben sollte man, wenn schon, mit dem Kopf innen plazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbohren sollte man Helme generell nicht in Bereichen, die Steinschlag ausgesetzt sein können. Durch Bohrungen wird das Materialgefüge zerstört und es bilden sich an den Rändern der Bohrungen Haarrisse. Bei einer Verformung des Helmes entstehen Materialspannungen, die an den Enden dieser Haarrissen leicht die mehr als 20fache Stärke gegenüber dem unverletzten Material erreichen und so zur Zerstörung des Helms in Ernstfall führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfertige Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Stirnlampe&amp;diff=1288</id>
		<title>Stirnlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Stirnlampe&amp;diff=1288"/>
				<updated>2012-07-11T12:15:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Weiterleitung auf Das elektrische Geleucht#Stirnlampen mit LED-Technik erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirect [[Das elektrische Geleucht#Stirnlampen mit LED-Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1287</id>
		<title>Das elektrische Geleucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1287"/>
				<updated>2012-07-11T12:08:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* Stirnlampen mit LED-Technik */ + Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Einsatz elektrischer Geleuchte bei der Altbergbaubefahrung und Höhlenforschung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopflampe und Bergbauhelm.JPG|miniatur|Elektrisches Geleucht aus dem Bergbau.]]&lt;br /&gt;
'''Das elektrische Geleucht''' hat einige Vorteile gegenüber dem [[Karbidgeleucht]]. So natürlich in ''Ex-geschützter'' Ausführung bei der Befahrung von [[Methan|schlagwettergefährdeten]] Bauen (explosionsgeschützt, bei Benutzung des Geleuchts werden explosive Gas-Luft-Gemische nicht gezündet). Auch unter einem Wasserfall läuft mit Karbid nichts mehr. Die Fokussierung des Lichts läßt sich verändern, damit wird eine flächige Beleuchtung oder die Ausleuchtung langer Strecken oder von Schächten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblicherweise verwendeten Grubenleuchten und die in der Höhlenforschung verwendeten elektrischen Geleuchte sind spritzwassergeschützt (Schutzart IP 67), zum Tauchen jedoch ungeeignet. Üblich ist die Bestückung mit 2 Lampen (Haupt- und Sicherheitslicht) oder entsprechenden 2-Faden-Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrische Geleuchte lassen sich nach der ''Art des Leuchtmittels'' und nach der ''Bauart'' einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Art der Leuchtmittel ==&lt;br /&gt;
=== Normale Glühlampe mit Wolframfaden ===&lt;br /&gt;
Das Licht wird durch über den elektrischen Widerstand und die damit verbundene Wärmeentwicklung erzeugt. Die Betriebstemperatur beträgt etwa 2500°C. Damit der Faden nicht verbrennt, ist der Lampenkolben evakuiert. Die Glühlampe hat eine geringere Lichtleitung als Halogenlampen, ist aber nicht so stromfressend. Die konventionellen Glühfadenlampen wurden werksseitig bei den klassischen ''Akkukopflampen'' aus dem Bergbau (siehe weiter unten) sowohl für das Hauptlicht, als auch für das Nebenlicht (meist Zweifadenlampe) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halogenlampe ===&lt;br /&gt;
Eine spezielle Gasfüllung (Halogenoide) des Quarzglaskolbens ermöglicht eine höhere Betriebstemperatur und erhöht die Lebensdauer und Lichtausbeute der Lampe. Nachteilig ist der sehr hohe Stromverbrauch. Zum kurzzeitigen oder punktförmigen Ausleuchten ist die Halogenlampe aber unschlagbar. Verwendet wird diese Bauart als Hauptlicht in der ''Petzl Duo®'' (Stirnlampe), in diversen Akkuhandscheinwerfern älterer Bauart oder in Bergbau-Kopflampen des englischen Hersteller ''Hawker Oldham''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leuchtstofflampe === &lt;br /&gt;
Durch Gasentladungen wird das enthaltene Gas zur Strahlung im UV-Bereich angeregt, die weiße Innenbeschichtung der Leuchtstofflampen wandelt die UV-Strahlung in sichtbares Licht um. Sehr sparsam im Stromverbrauch, oder andersherum: viel mehr Licht bei gleichem Stromverbrauch. Da aber ein sehr räumliches Licht, kein Lichtkegel erzeugt wird, ist dennoch eine hohe Lichtleistung erforderlich, um einen Grubenbau auszuleuchten. Diese Lampen konnten sich trotz Versuchen bisher im Bereich Höhlen- und Altbergbaubefahrung nicht durchsetzen. Schwierigkeiten bereitet die hohe erforderliche Zündspannung (die Isolierung gegen die Grubenfeuchtigkeit ist problematisch) die Helligkeit und mechanische Probleme, da die Lampen sehr stoßempfindlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Leuchtmittel ===&lt;br /&gt;
Bei LED-Leuchtmitteln erzeugt ein Elektronenfluss durch einen Halbleiter (LED= light-emitting diode, Leuchtdiode) sichtbares Licht. Die eigentlich blaue Lichtfarbe wird durch eine spezielle Floureszenz-Schicht in weißes Licht umgewandelt. LED-Leuchtmittel haben eine hohe Lebensdauer und eine hohe spezifische Lichtausbeute (bis zu 250 lm/W). Deshalb haben sie heute die klassischen Glühlampen in akkubetriebenen Lampen fast völlig verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten elektrischer Geleuchte ==&lt;br /&gt;
=== Akkukopflampen aus dem Bergbau ===&lt;br /&gt;
Darunter versteht man die bereits klassischen elektrischen Geleuchte aus dem Bergbau, der bekannten Hersteller ''CEAG'', ''Friemann &amp;amp; Wolf'' oder auch ''Northern Lights''. Sie haben einen separat am Gürtel zu tragenden schweren Akku, der zwar äußerst robust, aber in Engstellen behindernd ist. Der Akku ist mit dem am [[Helm]] über einen Steckschuh angebrachten Kopfteil über eine Leitung verbunden. Die Leitung ist eine Fangstelle und das empfindlichste Bauteil der Konstruktion. Geladen wird dieser Lampentyp am Kopfteil über eine spezielle Vorrichtung, auf dem das Kopfteil durch Verdrehen aufgesetzt wird. Die Bauteile sind wegen des Explosionsschutzes nur mittels spezieller Werkzeuge (Dreikant, Magnet) zu öffnen. Der Vorteil dieser Lampen liegt darin, dass sie heute wegen großer noch vorhandener Stückzahlen für kleines Geld erworben werden können und zahlreiche Ersatzteile aus Zechenbeständen verfügbar sind. Weiterhin kann man mit etwas handwerklichen Geschick die Glühlampen auf LED-Leuchtmittel umbauen. Durch die vorhandene hohe Akkukapazität (siehe ''Stromquellen'') erhält man dann eine sehr lange Leuchtdauer. Anleitungen hierzu finden sich im [http://forum.untertage.com/index.php Forum der GAG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopflampen mit LED-Technik (Bergbau) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1269 (Mittel).JPG|miniatur|Moderne Kopflampe aus dem Bergbau mit LED-Technik]]&lt;br /&gt;
CEAG &amp;amp; Co. werden im aktiven Bergbau mehr und mehr von kompakten Kopflampen auf LED-Basis verdrängt, die ebenfalls eine Bergbauzulassung (Ex-Schutz) haben. Der Akku ist in den Lampenkopf integriert, das lästige Kabel und der Akkukasten entfallen. Im Unterschied zu den nachfolgenden Stirnlampen aus dem Outdoor-Bereich haben die Bergbaulampen einen Ladestecker für den Einsatz in Mehrfachladestationen und eine Aufnahme für den Helmschuh üblicher Bergbauhelme. Der Anschaffungspreis liegt mit Preisen um 200 € deutlich über den der meisten Stirnlampen, dieses liegt an den Kosten für die Bergbauzulassung bzw. nach ATEX (Ex-Schutz). Einige Hersteller bieten günstigere Versionen ohne Ex-Schutz für Höhlenforscher und den Outdoorbereich an. Die bekannsten Vertreiber sind: ''KSE Lights'' in Gevelsberg, ''KLT Lichttechnik'' in Hagen oder ''Durstmüller'' in Lambach (A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stirnlampen mit LED-Technik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:(Kletter-)Helm mit Stirnlampe.JPG|miniatur|left|Stirnlampe an einem (Kletter-)Helm.]]&lt;br /&gt;
Diese Lampen findet man in hoher Modellauswahl für Outdoor und Sport auf dem Markt. Halogenlampen spielen wegen der oben genannten Vorteile der LED-Technik nur noch bei wenigen Ausführungen eine Rolle. Das untere Preissegment beginnt bei No-Name-Produkten bereits bei unter 10 €, die dann aber nicht besonders gut verarbeitet und mitunter nicht wasserdicht sind. Als Notgeleucht taugen sie allemal. Dann folgt ein mittelpreisiges Segment von 20 bis zu 150 €, in dem sich auch viele bekanntere Modelle bewegen. Aber auch oberhalb 150 € gibt es noch deutlich Spielraum nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied dieser Stirnlampen zu ihren Bergbaupedanten besteht im fehlenden Ex-Schutz und nicht vorhandener Gruppenladefähigkeit, sowie in einer anderen Art der Befestigung: Die Anbringung am Kopf bzw. in unserem Fall am Helm erfolgt durch eine verstellbare, elastische Bänderung (''Helm- oder Kopfspinne''). Viele Bergsteigerhelme besitzen daher spezielle Kunststofflaschen zur Arretierung der Helmspinne. Es gibt Bauarten mit integrierten Akku als auch mit einzelnen Akkukästen, die aber auch am Kopf getragen werden. Zum Teil können Standardakkus und redundant Batterien (z.B. ''AA'') eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine generelle Kaufempfehlung auszusprechen, ist wegen der großen Auswahl schwierig und ein Stück weit Geschmackssache. Weiter hilft da auch das Forum der GAG. Eine gewisse Verbreitung in der Altbergbauszene haben Stirnlampen der Hersteller ''Petzl'', ''Princeton'' und ''Fenix'' aus der mittleren Preisklasse. Die besonders für die Anwendung in der Höhlenforschung konzipierten Lampen der schweizer Firma ''Scurion'' zeichnen sich durch eine exzellente Verarbeitung und sehr hohe Lichtausbeute aus. Allerdings wird hier je nach Modell die 1000-€-Grenze angekratzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stablampen (Taschenlampen) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1258.JPG|miniatur|Verschiedene LED-Stablampen: rechts kompakte Taschenlampe, ideal als Notlicht; mitte normale Taschenlampe; rechts Starklichttaschenlampe.]]&lt;br /&gt;
Die auch als Taschenlampen bekannten Stablampen sind in noch größerer Auswahl erhältlich. Als Befahrungsgeleucht wegen der Bindung der Tragehand ungeeignet, erfreuen sie sich großer Beliebtheit zum Ausleuchten großer Grubenbaue zum [[Fotodokumentation|Fotografieren]] und Filmen, speziell in der sogenannten &amp;quot;Wedeltechnik&amp;quot;. Durch die Verwendung leistungsfähiger ''Cree''-LED-Leuchtmittel haben sogenannte ''Starklichttaschenlampen'' hohe Lichtströme, die sie für die vorgenannte Anwendung prädestinieren. Allerdings ist zu beachten, dass die Angaben der Leuchtkraft der zumeist chinesischen Hersteller doch häufig übertrieben werden. Kompaktere Lampen eignen sich besonders als Notgeleucht, man kann sie auch mit Kabelbindern über die Lüftungsschlitze am Helm anbringen. Wer sich umfassend über dieses Thema informieren will, der sei an das [http://www.taschenlampen-forum.de/ Taschenlampen-Forum] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollständigkeit halber sollen noch elektrische Geleuchte aus dem Bergbau älterer Bauart erwähnt werden: Es sind die Handlampen, die sogenannten ''Bomben'' als Vorläufer der Kopflampen und die Brustlampen der Steiger (''Blitzer''). Diese sind aber nur für den Grubenlampensammler von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromquellen ==&lt;br /&gt;
Zum einen sind als Stromquellen für die Beleuchtung ''Trockenbatterien'' einsetzbar. Die früher üblichen ''Kohle-Zink-Batterien'' sind nicht mehr sinnvoll zur Befahrung einzusetzen, besser sind die unter den Namen Alkaline vertriebenen Alkali-Mangandioxid-Zellen mit einer wesentlich höheren Kapazität. Insgesamt geht aber die Verwendung von Batterien schnell ins Geld, so daß man außer für Not- oder Zusatzgeleuchte zu Akkus (''Akkumulatoren'') greift. Die speicherbare Strommenge und damit den Energieinhalt von Akkus und auch Batterien (''Kapazität'') gibt man in Amperestunden (Ah) an; einem Akku von 48 Ah können also 12 Stunden hindurch 4 A entnommen werden, bis er leer ist. Akkus entladen sich prinzipiell selbst, ein Nachladen vor der Befahrung ist daher angebracht, wenn der Akku ein halbes Jahr zuvor das letzte Mal geladen wurde. Die in der Praxis verwendeten Akkus sind der ''Blei-Akku'' und der NC-Akku (Nickel-Cadmium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bleiakkus ===&lt;br /&gt;
Im Blei-Akku läuft beim Entladen die folgende Gesamtreaktion ab (beim Laden entsprechend umgekehrt): PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + Pb + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&amp;gt; 2PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O [8]. Als Elektrolyt kommt Schwefelsäure zum Einsatz, die bei den üblichen Akkus die Platten frei umspült, in den Bleigelakkus in Gelform gebunden ist, was einmal die Auslauffestigkeit verbessert und zum anderen der Plattenlagerung zugute kommt, die dichter gepackt werden können und so eine höhere Speicherdichte erlauben. Die Zellenspannung beträgt etwa 2 V. Die anwendungsüblichen Spannungen von 6 V und 12 V werden durch Reihenschaltung mehrerer Zellen erreicht. Geladen werden Bleiakkus mit 1,2 facher Nennspannung (ein 6V-Akku also mit 7V), dabei brauchen wartungsfreie Akkus (zum Beispiel Bleigelakkus) nicht geöffnet werden, während übliche Bleiakkus zum Entgasen (Bildung von Wasserstoff) geöffnet sein müssen. In solchen Fällen kann auch ein Nachfüllen erforderlich werden, wenn die Platten nicht mehr mit Elektrolyt überdeckt sind, man verwendet ausschließlich destilliertes Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nickel-Cadmium-Akkus ===&lt;br /&gt;
Die Grubenlampen im deutschen Bergbau waren bis zur Einführung kompakter LED-Leuchten komplett mit NC-Akkus ausgerüstet, auch viele heute im Einsatz befindliche Gruben- und Höfolampen verwenden noch größtenteils NC-Akkus. Der NC-Akku basiert auf folgender Ladereaktion: Cd + 2NiOOH + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O ==&amp;gt; Cd(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2Ni(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Als Elektrolyt dient etwa 20%ige Kalilauge, die Entladespannung beträgt etwa 1,3 V je Zelle [8]. Geladen werden NC-Akkus stromgeführt etwa 12 Stunden mit 1/10 der Nennkapazität (also bei 13 Ah 12 Stunden mit 1,3 Ampere). Entgasungen treten bei Überladung auf. Generell müssen Tiefentladungen, erst recht die Lagerung im tiefentladenen Zustand, vermieden werden, die Lebensdauer des NC-Akkus sinkt sonst rapide. Ein Nachfüllen des Elektrolyts kann bei starker Entgasung des Akkus oder zur Regenerierung erforderlich werden, im letzteren Fall wird der Akku mehrmals im ungeladenen Zustand mit Kalilauge gespült, anschließend 5 bis 10 mal ge- und wieder entladen. Ein NC-Akku bricht nicht so schnell zusammen wie ein Bleiakku, das Nachlassen der Akkuladung kündigt sich sehr zeitig an, während ein Bleiakku vom ersten Schwächerwerden bis zu völliger Dunkelheit bisweilen nur eine Stunde braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenbau von Stromquellen ===&lt;br /&gt;
Kapazitäts- und Lichtstärkenproblemen bei Standardgeleuchten kann man durch Eigenbauten abhelfen. Man verwendet Laptop-Akkus (zum Beispiel erhältlich über Conrad Electronics), in denen die größtmöglichen Speicherdichten realisiert werden. Als Gehäuse dienen entweder Standardgehäuse oder - robust, paßgenau und billig - Einweg-Laminatgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür man wickelt die fertig verschalteten Akkus (Kontakte nochmal gut mit Polfett einfetten) zunächst in Plastik ein, um das Laminat später noch einmal abzubekommen. Dann wickelt man das Päckchen in Glasfasermatten (oder Mullbinden) ein und laminiert mehrere Schichten. Das dafür benötigte Material gibt es zum Ausbessern von Fahrzeugen im Baumarkt oder jedem Modellbaubedarf. Die Kabeldurchführungen werden zunächst mit Laminat als Tüllen angeformt und mit Elektriker-Kaltschweißband (auch im Baumarkt) sorgfältig abgedichtet. Die Laschen für den Lampenriemen werden gleich mit einlaminiert. Als Lampenkopf nutzt man am günstigsten einen normalen Grubenlampenkopf, den man im Fernlicht mit einer Halogenlampe bestückt. Man lädt die Lampen zweckmäßig ebenfalls über den Lampenkopf, am günstigsten werden im Kopf, also im wassergeschützten Bereich, Steckbuchsen zum Laden angebracht. So ein Gehäuse bekommt man im Falle eines Defektes nur wieder auf, indem man die Laminatschicht möglichst tief einschneidet (alte Dreikantfeile, Metallsäge oder Flex) und dann stückweise herausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladegeräte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ladegerät und Kopflampe.JPG|miniatur|Spezielles Tischladegerät für Akkukopflampen mit eingesetztem Geleucht.]]&lt;br /&gt;
Ist man mit elektrischem Hauptgeleucht unterwegs, empfiehlt es sich, ein dem Geleucht entsprechendes Ladegerät zuzulegen, mit Ladezustandsüberwachung, Überladeschutz und so weiter. Die Geräte sind nicht billig, und man kann den gleichen Effekt mit einem billigen Ladegerät, Stellwiderständen und einem Universalmeßgerät erreichen - das erfordert aber für ein stets optimal einsatzbereites elektrisches Geleucht erhebliche Sorgfalt und Zeitaufwand beim Laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[8] CD RÖMMP Chemie Lexikon, Version 1.0. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch|E]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:(Kletter-)Helm_mit_Stirnlampe.JPG&amp;diff=1286</id>
		<title>Datei:(Kletter-)Helm mit Stirnlampe.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:(Kletter-)Helm_mit_Stirnlampe.JPG&amp;diff=1286"/>
				<updated>2012-07-11T12:07:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Urheber: Matthias Becker
Beschreibung: Kletterhelm mit angebrachter Stirnlampe.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urheber: Matthias Becker&lt;br /&gt;
Beschreibung: Kletterhelm mit angebrachter Stirnlampe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1235</id>
		<title>Das elektrische Geleucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1235"/>
				<updated>2012-07-10T11:18:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: +Verweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Einsatz elektrischer Geleuchte bei der Altbergbaubefahrung und Höhlenforschung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopflampe und Bergbauhelm.JPG|miniatur|Elektrisches Geleucht aus dem Bergbau.]]&lt;br /&gt;
'''Das elektrische Geleucht''' hat einige Vorteile gegenüber dem [[Karbidgeleucht]]. So natürlich in ''Ex-geschützter'' Ausführung bei der Befahrung von [[Methan|schlagwettergefährdeten]] Bauen (explosionsgeschützt, bei Benutzung des Geleuchts werden explosive Gas-Luft-Gemische nicht gezündet). Auch unter einem Wasserfall läuft mit Karbid nichts mehr. Die Fokussierung des Lichts läßt sich verändern, damit wird eine flächige Beleuchtung oder die Ausleuchtung langer Strecken oder von Schächten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblicherweise verwendeten Grubenleuchten und die in der Höhlenforschung verwendeten elektrischen Geleuchte sind spritzwassergeschützt (Schutzart IP 67), zum Tauchen jedoch ungeeignet. Üblich ist die Bestückung mit 2 Lampen (Haupt- und Sicherheitslicht) oder entsprechenden 2-Faden-Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrische Geleuchte lassen sich nach der ''Art des Leuchtmittels'' und nach der ''Bauart'' einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Art der Leuchtmittel ==&lt;br /&gt;
=== Normale Glühlampe mit Wolframfaden ===&lt;br /&gt;
Das Licht wird durch über den elektrischen Widerstand und die damit verbundene Wärmeentwicklung erzeugt. Die Betriebstemperatur beträgt etwa 2500°C. Damit der Faden nicht verbrennt, ist der Lampenkolben evakuiert. Die Glühlampe hat eine geringere Lichtleitung als Halogenlampen, ist aber nicht so stromfressend. Die konventionellen Glühfadenlampen wurden werksseitig bei den klassischen ''Akkukopflampen'' aus dem Bergbau (siehe weiter unten) sowohl für das Hauptlicht, als auch für das Nebenlicht (meist Zweifadenlampe) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halogenlampe ===&lt;br /&gt;
Eine spezielle Gasfüllung (Halogenoide) des Quarzglaskolbens ermöglicht eine höhere Betriebstemperatur und erhöht die Lebensdauer und Lichtausbeute der Lampe. Nachteilig ist der sehr hohe Stromverbrauch. Zum kurzzeitigen oder punktförmigen Ausleuchten ist die Halogenlampe aber unschlagbar. Verwendet wird diese Bauart als Hauptlicht in der ''Petzl Duo®'' (Stirnlampe), in diversen Akkuhandscheinwerfern älterer Bauart oder in Bergbau-Kopflampen des englischen Hersteller ''Hawker Oldham''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leuchtstofflampe === &lt;br /&gt;
Durch Gasentladungen wird das enthaltene Gas zur Strahlung im UV-Bereich angeregt, die weiße Innenbeschichtung der Leuchtstofflampen wandelt die UV-Strahlung in sichtbares Licht um. Sehr sparsam im Stromverbrauch, oder andersherum: viel mehr Licht bei gleichem Stromverbrauch. Da aber ein sehr räumliches Licht, kein Lichtkegel erzeugt wird, ist dennoch eine hohe Lichtleistung erforderlich, um einen Grubenbau auszuleuchten. Diese Lampen konnten sich trotz Versuchen bisher im Bereich Höhlen- und Altbergbaubefahrung nicht durchsetzen. Schwierigkeiten bereitet die hohe erforderliche Zündspannung (die Isolierung gegen die Grubenfeuchtigkeit ist problematisch) die Helligkeit und mechanische Probleme, da die Lampen sehr stoßempfindlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Leuchtmittel ===&lt;br /&gt;
Bei LED-Leuchtmitteln erzeugt ein Elektronenfluss durch einen Halbleiter (LED= light-emitting diode, Leuchtdiode) sichtbares Licht. Die eigentlich blaue Lichtfarbe wird durch eine spezielle Floureszenz-Schicht in weißes Licht umgewandelt. LED-Leuchtmittel haben eine hohe Lebensdauer und eine hohe spezifische Lichtausbeute (bis zu 250 lm/W). Deshalb haben sie heute die klassischen Glühlampen in akkubetriebenen Lampen fast völlig verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten elektrischer Geleuchte ==&lt;br /&gt;
=== Akkukopflampen aus dem Bergbau ===&lt;br /&gt;
Darunter versteht man die bereits klassischen elektrischen Geleuchte aus dem Bergbau, der bekannten Hersteller ''CEAG'', ''Friemann &amp;amp; Wolf'' oder auch ''Northern Lights''. Sie haben einen separat am Gürtel zu tragenden schweren Akku, der zwar äußerst robust, aber in Engstellen behindernd ist. Der Akku ist mit dem am [[Helm]] über einen Steckschuh angebrachten Kopfteil über eine Leitung verbunden. Die Leitung ist eine Fangstelle und das empfindlichste Bauteil der Konstruktion. Geladen wird dieser Lampentyp am Kopfteil über eine spezielle Vorrichtung, auf dem das Kopfteil durch Verdrehen aufgesetzt wird. Die Bauteile sind wegen des Explosionsschutzes nur mittels spezieller Werkzeuge (Dreikant, Magnet) zu öffnen. Der Vorteil dieser Lampen liegt darin, dass sie heute wegen großer noch vorhandener Stückzahlen für kleines Geld erworben werden können und zahlreiche Ersatzteile aus Zechenbeständen verfügbar sind. Weiterhin kann man mit etwas handwerklichen Geschick die Glühlampen auf LED-Leuchtmittel umbauen. Durch die vorhandene hohe Akkukapazität (siehe ''Stromquellen'') erhält man dann eine sehr lange Leuchtdauer. Anleitungen hierzu finden sich im [http://forum.untertage.com/index.php Forum der GAG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopflampen mit LED-Technik (Bergbau) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1269 (Mittel).JPG|miniatur|Moderne Kopflampe aus dem Bergbau mit LED-Technik]]&lt;br /&gt;
CEAG &amp;amp; Co. werden im aktiven Bergbau mehr und mehr von kompakten Kopflampen auf LED-Basis verdrängt, die ebenfalls eine Bergbauzulassung (Ex-Schutz) haben. Der Akku ist in den Lampenkopf integriert, das lästige Kabel und der Akkukasten entfallen. Im Unterschied zu den nachfolgenden Stirnlampen aus dem Outdoor-Bereich haben die Bergbaulampen einen Ladestecker für den Einsatz in Mehrfachladestationen und eine Aufnahme für den Helmschuh üblicher Bergbauhelme. Der Anschaffungspreis liegt mit Preisen um 200 € deutlich über den der meisten Stirnlampen, dieses liegt an den Kosten für die Bergbauzulassung bzw. nach ATEX (Ex-Schutz). Einige Hersteller bieten günstigere Versionen ohne Ex-Schutz für Höhlenforscher und den Outdoorbereich an. Die bekannsten Vertreiber sind: ''KSE Lights'' in Gevelsberg, ''KLT Lichttechnik'' in Hagen oder ''Durstmüller'' in Lambach (A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stirnlampen mit LED-Technik ===&lt;br /&gt;
Diese Lampen findet man in hoher Modellauswahl für Outdoor und Sport auf dem Markt. Halogenlampen spielen wegen der oben genannten Vorteile der LED-Technik nur noch bei wenigen Ausführungen eine Rolle. Das untere Preissegment beginnt bei No-Name-Produkten bereits bei unter 10 €, die dann aber nicht besonders gut verarbeitet und mitunter nicht wasserdicht sind. Als Notgeleucht taugen sie allemal. Dann folgt ein mittelpreisiges Segment von 20 bis zu 150 €, in dem sich auch viele bekanntere Modelle bewegen. Aber auch oberhalb 150 € gibt es noch deutlich Spielraum nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied dieser Stirnlampen zu ihren Bergbaupedanten besteht im fehlenden Ex-Schutz und nicht vorhandener Gruppenladefähigkeit, sowie in einer anderen Art der Befestigung: Die Anbringung am Kopf bzw. in unserem Fall am Helm erfolgt durch eine verstellbare, elastische Bänderung (''Helm- oder Kopfspinne''). Viele Bergsteigerhelme besitzen daher spezielle Kunststofflaschen zur Arretierung der Helmspinne. Es gibt Bauarten mit integrierten Akku als auch mit einzelnen Akkukästen, die aber auch am Kopf getragen werden. Zum Teil können Standardakkus und redundant Batterien (z.B. ''AA'') eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine generelle Kaufempfehlung auszusprechen, ist wegen der großen Auswahl schwierig und ein Stück weit Geschmackssache. Weiter hilft da auch das Forum der GAG. Eine gewisse Verbreitung in der Altbergbauszene haben Stirnlampen der Hersteller ''Petzl'', ''Princeton'' und ''Fenix'' aus der mittleren Preisklasse. Die besonders für die Anwendung in der Höhlenforschung konzipierten Lampen der schweizer Firma ''Scurion'' zeichnen sich durch eine exzellente Verarbeitung und sehr hohe Lichtausbeute aus. Allerdings wird hier je nach Modell die 1000-€-Grenze angekratzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stablampen (Taschenlampen) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1258.JPG|miniatur|Verschiedene LED-Stablampen: rechts kompakte Taschenlampe, ideal als Notlicht; mitte normale Taschenlampe; rechts Starklichttaschenlampe.]]&lt;br /&gt;
Die auch als Taschenlampen bekannten Stablampen sind in noch größerer Auswahl erhältlich. Als Befahrungsgeleucht wegen der Bindung der Tragehand ungeeignet, erfreuen sie sich großer Beliebtheit zum Ausleuchten großer Grubenbaue zum [[Fotodokumentation|Fotografieren]] und Filmen, speziell in der sogenannten &amp;quot;Wedeltechnik&amp;quot;. Durch die Verwendung leistungsfähiger ''Cree''-LED-Leuchtmittel haben sogenannte ''Starklichttaschenlampen'' hohe Lichtströme, die sie für die vorgenannte Anwendung prädestinieren. Allerdings ist zu beachten, dass die Angaben der Leuchtkraft der zumeist chinesischen Hersteller doch häufig übertrieben werden. Kompaktere Lampen eignen sich besonders als Notgeleucht, man kann sie auch mit Kabelbindern über die Lüftungsschlitze am Helm anbringen. Wer sich umfassend über dieses Thema informieren will, der sei an das [http://www.taschenlampen-forum.de/ Taschenlampen-Forum] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollständigkeit halber sollen noch elektrische Geleuchte aus dem Bergbau älterer Bauart erwähnt werden: Es sind die Handlampen, die sogenannten ''Bomben'' als Vorläufer der Kopflampen und die Brustlampen der Steiger (''Blitzer''). Diese sind aber nur für den Grubenlampensammler von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromquellen ==&lt;br /&gt;
Zum einen sind als Stromquellen für die Beleuchtung ''Trockenbatterien'' einsetzbar. Die früher üblichen ''Kohle-Zink-Batterien'' sind nicht mehr sinnvoll zur Befahrung einzusetzen, besser sind die unter den Namen Alkaline vertriebenen Alkali-Mangandioxid-Zellen mit einer wesentlich höheren Kapazität. Insgesamt geht aber die Verwendung von Batterien schnell ins Geld, so daß man außer für Not- oder Zusatzgeleuchte zu Akkus (''Akkumulatoren'') greift. Die speicherbare Strommenge und damit den Energieinhalt von Akkus und auch Batterien (''Kapazität'') gibt man in Amperestunden (Ah) an; einem Akku von 48 Ah können also 12 Stunden hindurch 4 A entnommen werden, bis er leer ist. Akkus entladen sich prinzipiell selbst, ein Nachladen vor der Befahrung ist daher angebracht, wenn der Akku ein halbes Jahr zuvor das letzte Mal geladen wurde. Die in der Praxis verwendeten Akkus sind der ''Blei-Akku'' und der NC-Akku (Nickel-Cadmium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bleiakkus ===&lt;br /&gt;
Im Blei-Akku läuft beim Entladen die folgende Gesamtreaktion ab (beim Laden entsprechend umgekehrt): PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + Pb + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&amp;gt; 2PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O [8]. Als Elektrolyt kommt Schwefelsäure zum Einsatz, die bei den üblichen Akkus die Platten frei umspült, in den Bleigelakkus in Gelform gebunden ist, was einmal die Auslauffestigkeit verbessert und zum anderen der Plattenlagerung zugute kommt, die dichter gepackt werden können und so eine höhere Speicherdichte erlauben. Die Zellenspannung beträgt etwa 2 V. Die anwendungsüblichen Spannungen von 6 V und 12 V werden durch Reihenschaltung mehrerer Zellen erreicht. Geladen werden Bleiakkus mit 1,2 facher Nennspannung (ein 6V-Akku also mit 7V), dabei brauchen wartungsfreie Akkus (zum Beispiel Bleigelakkus) nicht geöffnet werden, während übliche Bleiakkus zum Entgasen (Bildung von Wasserstoff) geöffnet sein müssen. In solchen Fällen kann auch ein Nachfüllen erforderlich werden, wenn die Platten nicht mehr mit Elektrolyt überdeckt sind, man verwendet ausschließlich destilliertes Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nickel-Cadmium-Akkus ===&lt;br /&gt;
Die Grubenlampen im deutschen Bergbau waren bis zur Einführung kompakter LED-Leuchten komplett mit NC-Akkus ausgerüstet, auch viele heute im Einsatz befindliche Gruben- und Höfolampen verwenden noch größtenteils NC-Akkus. Der NC-Akku basiert auf folgender Ladereaktion: Cd + 2NiOOH + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O ==&amp;gt; Cd(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2Ni(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Als Elektrolyt dient etwa 20%ige Kalilauge, die Entladespannung beträgt etwa 1,3 V je Zelle [8]. Geladen werden NC-Akkus stromgeführt etwa 12 Stunden mit 1/10 der Nennkapazität (also bei 13 Ah 12 Stunden mit 1,3 Ampere). Entgasungen treten bei Überladung auf. Generell müssen Tiefentladungen, erst recht die Lagerung im tiefentladenen Zustand, vermieden werden, die Lebensdauer des NC-Akkus sinkt sonst rapide. Ein Nachfüllen des Elektrolyts kann bei starker Entgasung des Akkus oder zur Regenerierung erforderlich werden, im letzteren Fall wird der Akku mehrmals im ungeladenen Zustand mit Kalilauge gespült, anschließend 5 bis 10 mal ge- und wieder entladen. Ein NC-Akku bricht nicht so schnell zusammen wie ein Bleiakku, das Nachlassen der Akkuladung kündigt sich sehr zeitig an, während ein Bleiakku vom ersten Schwächerwerden bis zu völliger Dunkelheit bisweilen nur eine Stunde braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenbau von Stromquellen ===&lt;br /&gt;
Kapazitäts- und Lichtstärkenproblemen bei Standardgeleuchten kann man durch Eigenbauten abhelfen. Man verwendet Laptop-Akkus (zum Beispiel erhältlich über Conrad Electronics), in denen die größtmöglichen Speicherdichten realisiert werden. Als Gehäuse dienen entweder Standardgehäuse oder - robust, paßgenau und billig - Einweg-Laminatgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür man wickelt die fertig verschalteten Akkus (Kontakte nochmal gut mit Polfett einfetten) zunächst in Plastik ein, um das Laminat später noch einmal abzubekommen. Dann wickelt man das Päckchen in Glasfasermatten (oder Mullbinden) ein und laminiert mehrere Schichten. Das dafür benötigte Material gibt es zum Ausbessern von Fahrzeugen im Baumarkt oder jedem Modellbaubedarf. Die Kabeldurchführungen werden zunächst mit Laminat als Tüllen angeformt und mit Elektriker-Kaltschweißband (auch im Baumarkt) sorgfältig abgedichtet. Die Laschen für den Lampenriemen werden gleich mit einlaminiert. Als Lampenkopf nutzt man am günstigsten einen normalen Grubenlampenkopf, den man im Fernlicht mit einer Halogenlampe bestückt. Man lädt die Lampen zweckmäßig ebenfalls über den Lampenkopf, am günstigsten werden im Kopf, also im wassergeschützten Bereich, Steckbuchsen zum Laden angebracht. So ein Gehäuse bekommt man im Falle eines Defektes nur wieder auf, indem man die Laminatschicht möglichst tief einschneidet (alte Dreikantfeile, Metallsäge oder Flex) und dann stückweise herausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladegeräte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ladegerät und Kopflampe.JPG|miniatur|Spezielles Tischladegerät für Akkukopflampen mit eingesetztem Geleucht.]]&lt;br /&gt;
Ist man mit elektrischem Hauptgeleucht unterwegs, empfiehlt es sich, ein dem Geleucht entsprechendes Ladegerät zuzulegen, mit Ladezustandsüberwachung, Überladeschutz und so weiter. Die Geräte sind nicht billig, und man kann den gleichen Effekt mit einem billigen Ladegerät, Stellwiderständen und einem Universalmeßgerät erreichen - das erfordert aber für ein stets optimal einsatzbereites elektrisches Geleucht erhebliche Sorgfalt und Zeitaufwand beim Laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[8] CD RÖMMP Chemie Lexikon, Version 1.0. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch|E]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Diskussion:Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1234</id>
		<title>Diskussion:Das elektrische Geleucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Diskussion:Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1234"/>
				<updated>2012-07-10T11:15:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Bearbeitungshinweise''' == Stromquellen == Hier könnte jemand der Ahnung davon hat, noch etwas zu modernen NiMH- und Lithium-Akkus sagen. Trotzdem können …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bearbeitungshinweise'''&lt;br /&gt;
== Stromquellen ==&lt;br /&gt;
Hier könnte jemand der Ahnung davon hat, noch etwas zu modernen NiMH- und Lithium-Akkus sagen. Trotzdem können wir das erstmal so veröffentlichen, wir sind ja keine Elektronik-Kompetenz.--[[Benutzer:Matthias Becker|Matthias Becker]] ([[Benutzer Diskussion:Matthias Becker|Diskussion]]) 13:15, 10. Jul. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1233</id>
		<title>Das elektrische Geleucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1233"/>
				<updated>2012-07-10T11:13:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: fertig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Einsatz elektrischer Geleuchte bei der Altbergbaubefahrung und Höhlenforschung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopflampe und Bergbauhelm.JPG|miniatur|Elektrisches Geleucht aus dem Bergbau.]]&lt;br /&gt;
'''Das elektrische Geleucht''' hat einige Vorteile gegenüber dem [[Karbidgeleucht]]. So natürlich in ''Ex-geschützter'' Ausführung bei der Befahrung von [[Methan|schlagwettergefährdeten]] Bauen (explosionsgeschützt, bei Benutzung des Geleuchts werden explosive Gas-Luft-Gemische nicht gezündet). Auch unter einem Wasserfall läuft mit Karbid nichts mehr. Die Fokussierung des Lichts läßt sich verändern, damit wird eine flächige Beleuchtung oder die Ausleuchtung langer Strecken oder von Schächten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblicherweise verwendeten Grubenleuchten und die in der Höhlenforschung verwendeten elektrischen Geleuchte sind spritzwassergeschützt (Schutzart IP 67), zum Tauchen jedoch ungeeignet. Üblich ist die Bestückung mit 2 Lampen (Haupt- und Sicherheitslicht) oder entsprechenden 2-Faden-Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrische Geleuchte lassen sich nach der ''Art des Leuchtmittels'' und nach der ''Bauart'' einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Art der Leuchtmittel ==&lt;br /&gt;
=== Normale Glühlampe mit Wolframfaden ===&lt;br /&gt;
Das Licht wird durch über den elektrischen Widerstand und die damit verbundene Wärmeentwicklung erzeugt. Die Betriebstemperatur beträgt etwa 2500°C. Damit der Faden nicht verbrennt, ist der Lampenkolben evakuiert. Die Glühlampe hat eine geringere Lichtleitung als Halogenlampen, ist aber nicht so stromfressend. Die konventionellen Glühfadenlampen wurden werksseitig bei den klassischen ''Akkukopflampen'' aus dem Bergbau (siehe weiter unten) sowohl für das Hauptlicht, als auch für das Nebenlicht (meist Zweifadenlampe) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halogenlampe ===&lt;br /&gt;
Eine spezielle Gasfüllung (Halogenoide) des Quarzglaskolbens ermöglicht eine höhere Betriebstemperatur und erhöht die Lebensdauer und Lichtausbeute der Lampe. Nachteilig ist der sehr hohe Stromverbrauch. Zum kurzzeitigen oder punktförmigen Ausleuchten ist die Halogenlampe aber unschlagbar. Verwendet wird diese Bauart als Hauptlicht in der ''Petzl Duo®'' (Stirnlampe), in diversen Akkuhandscheinwerfern älterer Bauart oder in Bergbau-Kopflampen des englischen Hersteller ''Hawker Oldham''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leuchtstofflampe === &lt;br /&gt;
Durch Gasentladungen wird das enthaltene Gas zur Strahlung im UV-Bereich angeregt, die weiße Innenbeschichtung der Leuchtstofflampen wandelt die UV-Strahlung in sichtbares Licht um. Sehr sparsam im Stromverbrauch, oder andersherum: viel mehr Licht bei gleichem Stromverbrauch. Da aber ein sehr räumliches Licht, kein Lichtkegel erzeugt wird, ist dennoch eine hohe Lichtleistung erforderlich, um einen Grubenbau auszuleuchten. Diese Lampen konnten sich trotz Versuchen bisher im Bereich Höhlen- und Altbergbaubefahrung nicht durchsetzen. Schwierigkeiten bereitet die hohe erforderliche Zündspannung (die Isolierung gegen die Grubenfeuchtigkeit ist problematisch) die Helligkeit und mechanische Probleme, da die Lampen sehr stoßempfindlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Leuchtmittel ===&lt;br /&gt;
Bei LED-Leuchtmitteln erzeugt ein Elektronenfluss durch einen Halbleiter (LED= light-emitting diode, Leuchtdiode) sichtbares Licht. Die eigentlich blaue Lichtfarbe wird durch eine spezielle Floureszenz-Schicht in weißes Licht umgewandelt. LED-Leuchtmittel haben eine hohe Lebensdauer und eine hohe spezifische Lichtausbeute (bis zu 250 lm/W). Deshalb haben sie heute die klassischen Glühlampen in akkubetriebenen Lampen fast völlig verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten elektrischer Geleuchte ==&lt;br /&gt;
=== Akkukopflampen aus dem Bergbau ===&lt;br /&gt;
Darunter versteht man die bereits klassischen elektrischen Geleuchte aus dem Bergbau, der bekannten Hersteller ''CEAG'', ''Friemann &amp;amp; Wolf'' oder auch ''Northern Lights''. Sie haben einen separat am Gürtel zu tragenden schweren Akku, der zwar äußerst robust, aber in Engstellen behindernd ist. Der Akku ist mit dem am [[Helm]] über einen Steckschuh angebrachten Kopfteil über eine Leitung verbunden. Die Leitung ist eine Fangstelle und das empfindlichste Bauteil der Konstruktion. Geladen wird dieser Lampentyp am Kopfteil über eine spezielle Vorrichtung, auf dem das Kopfteil durch Verdrehen aufgesetzt wird. Die Bauteile sind wegen des Explosionsschutzes nur mittels spezieller Werkzeuge (Dreikant, Magnet) zu öffnen. Der Vorteil dieser Lampen liegt darin, dass sie heute wegen großer noch vorhandener Stückzahlen für kleines Geld erworben werden können und zahlreiche Ersatzteile aus Zechenbeständen verfügbar sind. Weiterhin kann man mit etwas handwerklichen Geschick die Glühlampen auf LED-Leuchtmittel umbauen. Durch die vorhandene hohe Akkukapazität (siehe ''Stromquellen'') erhält man dann eine sehr lange Leuchtdauer. Anleitungen hierzu finden sich im [http://forum.untertage.com/index.php Forum der GAG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopflampen mit LED-Technik (Bergbau) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1269 (Mittel).JPG|miniatur|Moderne Kopflampe aus dem Bergbau mit LED-Technik]]&lt;br /&gt;
CEAG &amp;amp; Co. werden im aktiven Bergbau mehr und mehr von kompakten Kopflampen auf LED-Basis verdrängt, die ebenfalls eine Bergbauzulassung (Ex-Schutz) haben. Der Akku ist in den Lampenkopf integriert, das lästige Kabel und der Akkukasten entfallen. Im Unterschied zu den nachfolgenden Stirnlampen aus dem Outdoor-Bereich haben die Bergbaulampen einen Ladestecker für den Einsatz in Mehrfachladestationen und eine Aufnahme für den Helmschuh üblicher Bergbauhelme. Der Anschaffungspreis liegt mit Preisen um 200 € deutlich über den der meisten Stirnlampen, dieses liegt an den Kosten für die Bergbauzulassung bzw. nach ATEX (Ex-Schutz). Einige Hersteller bieten günstigere Versionen ohne Ex-Schutz für Höhlenforscher und den Outdoorbereich an. Die bekannsten Vertreiber sind: ''KSE Lights'' in Gevelsberg, ''KLT Lichttechnik'' in Hagen oder ''Durstmüller'' in Lambach (A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stirnlampen mit LED-Technik ===&lt;br /&gt;
Diese Lampen findet man in hoher Modellauswahl für Outdoor und Sport auf dem Markt. Halogenlampen spielen wegen der oben genannten Vorteile der LED-Technik nur noch bei wenigen Ausführungen eine Rolle. Das untere Preissegment beginnt bei No-Name-Produkten bereits bei unter 10 €, die dann aber nicht besonders gut verarbeitet und mitunter nicht wasserdicht sind. Als Notgeleucht taugen sie allemal. Dann folgt ein mittelpreisiges Segment von 20 bis zu 150 €, in dem sich auch viele bekanntere Modelle bewegen. Aber auch oberhalb 150 € gibt es noch deutlich Spielraum nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied dieser Stirnlampen zu ihren Bergbaupedanten besteht im fehlenden Ex-Schutz und nicht vorhandener Gruppenladefähigkeit, sowie in einer anderen Art der Befestigung: Die Anbringung am Kopf bzw. in unserem Fall am Helm erfolgt durch eine verstellbare, elastische Bänderung (''Helm- oder Kopfspinne''). Viele Bergsteigerhelme besitzen daher spezielle Kunststofflaschen zur Arretierung der Helmspinne. Es gibt Bauarten mit integrierten Akku als auch mit einzelnen Akkukästen, die aber auch am Kopf getragen werden. Zum Teil können Standardakkus und redundant Batterien (z.B. ''AA'') eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine generelle Kaufempfehlung auszusprechen, ist wegen der großen Auswahl schwierig und ein Stück weit Geschmackssache. Weiter hilft da auch das Forum der GAG. Eine gewisse Verbreitung in der Altbergbauszene haben Stirnlampen der Hersteller ''Petzl'', ''Princeton'' und ''Fenix'' aus der mittleren Preisklasse. Die besonders für die Anwendung in der Höhlenforschung konzipierten Lampen der schweizer Firma ''Scurion'' zeichnen sich durch eine exzellente Verarbeitung und sehr hohe Lichtausbeute aus. Allerdings wird hier je nach Modell die 1000-€-Grenze angekratzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stablampen (Taschenlampen) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1258.JPG|miniatur|Verschiedene LED-Stablampen: rechts kompakte Taschenlampe, ideal als Notlicht; mitte normale Taschenlampe; rechts Starklichttaschenlampe.]]&lt;br /&gt;
Die auch als Taschenlampen bekannten Stablampen sind in noch größerer Auswahl erhältlich. Als Befahrungsgeleucht wegen der Bindung der Tragehand ungeeignet, erfreuen sie sich großer Beliebtheit zum Ausleuchten großer Grubenbaue zum [[Fotodokumentation|Fotografieren]] und Filmen, speziell in der sogenannten &amp;quot;Wedeltechnik&amp;quot;. Durch die Verwendung leistungsfähiger ''Cree''-LED-Leuchtmittel haben sogenannte ''Starklichttaschenlampen'' hohe Lichtströme, die sie für die vorgenannte Anwendung prädestinieren. Allerdings ist zu beachten, dass die Angaben der Leuchtkraft der zumeist chinesischen Hersteller doch häufig übertrieben werden. Kompaktere Lampen eignen sich besonders als Notgeleucht, man kann sie auch mit Kabelbindern über die Lüftungsschlitze am Helm anbringen. Wer sich umfassend über dieses Thema informieren will, der sei an das [http://www.taschenlampen-forum.de/ Taschenlampen-Forum] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollständigkeit halber sollen noch elektrische Geleuchte aus dem Bergbau älterer Bauart erwähnt werden: Es sind die Handlampen, die sogenannten ''Bomben'' als Vorläufer der Kopflampen und die Brustlampen der Steiger (''Blitzer''). Diese sind aber nur für den Grubenlampensammler von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromquellen ==&lt;br /&gt;
Zum einen sind als Stromquellen für die Beleuchtung ''Trockenbatterien'' einsetzbar. Die früher üblichen ''Kohle-Zink-Batterien'' sind nicht mehr sinnvoll zur Befahrung einzusetzen, besser sind die unter den Namen Alkaline vertriebenen Alkali-Mangandioxid-Zellen mit einer wesentlich höheren Kapazität. Insgesamt geht aber die Verwendung von Batterien schnell ins Geld, so daß man außer für Not- oder Zusatzgeleuchte zu Akkus (''Akkumulatoren'') greift. Die speicherbare Strommenge und damit den Energieinhalt von Akkus und auch Batterien (''Kapazität'') gibt man in Amperestunden (Ah) an; einem Akku von 48 Ah können also 12 Stunden hindurch 4 A entnommen werden, bis er leer ist. Akkus entladen sich prinzipiell selbst, ein Nachladen vor der Befahrung ist daher angebracht, wenn der Akku ein halbes Jahr zuvor das letzte Mal geladen wurde. Die in der Praxis verwendeten Akkus sind der ''Blei-Akku'' und der NC-Akku (Nickel-Cadmium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bleiakkus ===&lt;br /&gt;
Im Blei-Akku läuft beim Entladen die folgende Gesamtreaktion ab (beim Laden entsprechend umgekehrt): PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + Pb + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&amp;gt; 2PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O [8]. Als Elektrolyt kommt Schwefelsäure zum Einsatz, die bei den üblichen Akkus die Platten frei umspült, in den Bleigelakkus in Gelform gebunden ist, was einmal die Auslauffestigkeit verbessert und zum anderen der Plattenlagerung zugute kommt, die dichter gepackt werden können und so eine höhere Speicherdichte erlauben. Die Zellenspannung beträgt etwa 2 V. Die anwendungsüblichen Spannungen von 6 V und 12 V werden durch Reihenschaltung mehrerer Zellen erreicht. Geladen werden Bleiakkus mit 1,2 facher Nennspannung (ein 6V-Akku also mit 7V), dabei brauchen wartungsfreie Akkus (zum Beispiel Bleigelakkus) nicht geöffnet werden, während übliche Bleiakkus zum Entgasen (Bildung von Wasserstoff) geöffnet sein müssen. In solchen Fällen kann auch ein Nachfüllen erforderlich werden, wenn die Platten nicht mehr mit Elektrolyt überdeckt sind, man verwendet ausschließlich destilliertes Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nickel-Cadmium-Akkus ===&lt;br /&gt;
Die Grubenlampen im deutschen Bergbau waren bis zur Einführung kompakter LED-Leuchten komplett mit NC-Akkus ausgerüstet, auch viele heute im Einsatz befindliche Gruben- und Höfolampen verwenden noch größtenteils NC-Akkus. Der NC-Akku basiert auf folgender Ladereaktion: Cd + 2NiOOH + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O ==&amp;gt; Cd(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2Ni(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Als Elektrolyt dient etwa 20%ige Kalilauge, die Entladespannung beträgt etwa 1,3 V je Zelle [8]. Geladen werden NC-Akkus stromgeführt etwa 12 Stunden mit 1/10 der Nennkapazität (also bei 13 Ah 12 Stunden mit 1,3 Ampere). Entgasungen treten bei Überladung auf. Generell müssen Tiefentladungen, erst recht die Lagerung im tiefentladenen Zustand, vermieden werden, die Lebensdauer des NC-Akkus sinkt sonst rapide. Ein Nachfüllen des Elektrolyts kann bei starker Entgasung des Akkus oder zur Regenerierung erforderlich werden, im letzteren Fall wird der Akku mehrmals im ungeladenen Zustand mit Kalilauge gespült, anschließend 5 bis 10 mal ge- und wieder entladen. Ein NC-Akku bricht nicht so schnell zusammen wie ein Bleiakku, das Nachlassen der Akkuladung kündigt sich sehr zeitig an, während ein Bleiakku vom ersten Schwächerwerden bis zu völliger Dunkelheit bisweilen nur eine Stunde braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenbau von Stromquellen ===&lt;br /&gt;
Kapazitäts- und Lichtstärkenproblemen bei Standardgeleuchten kann man durch Eigenbauten abhelfen. Man verwendet Laptop-Akkus (zum Beispiel erhältlich über Conrad Electronics), in denen die größtmöglichen Speicherdichten realisiert werden. Als Gehäuse dienen entweder Standardgehäuse oder - robust, paßgenau und billig - Einweg-Laminatgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür man wickelt die fertig verschalteten Akkus (Kontakte nochmal gut mit Polfett einfetten) zunächst in Plastik ein, um das Laminat später noch einmal abzubekommen. Dann wickelt man das Päckchen in Glasfasermatten (oder Mullbinden) ein und laminiert mehrere Schichten. Das dafür benötigte Material gibt es zum Ausbessern von Fahrzeugen im Baumarkt oder jedem Modellbaubedarf. Die Kabeldurchführungen werden zunächst mit Laminat als Tüllen angeformt und mit Elektriker-Kaltschweißband (auch im Baumarkt) sorgfältig abgedichtet. Die Laschen für den Lampenriemen werden gleich mit einlaminiert. Als Lampenkopf nutzt man am günstigsten einen normalen Grubenlampenkopf, den man im Fernlicht mit einer Halogenlampe bestückt. Man lädt die Lampen zweckmäßig ebenfalls über den Lampenkopf, am günstigsten werden im Kopf, also im wassergeschützten Bereich, Steckbuchsen zum Laden angebracht. So ein Gehäuse bekommt man im Falle eines Defektes nur wieder auf, indem man die Laminatschicht möglichst tief einschneidet (alte Dreikantfeile, Metallsäge oder Flex) und dann stückweise herausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladegeräte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ladegerät und Kopflampe.JPG|miniatur|Spezielles Tischladegerät für Akkukopflampen mit eingesetztem Geleucht.]]&lt;br /&gt;
Ist man mit elektrischem Hauptgeleucht unterwegs, empfiehlt es sich, ein dem Geleucht entsprechendes Ladegerät zuzulegen, mit Ladezustandsüberwachung, Überladeschutz und so weiter. Die Geräte sind nicht billig, und man kann den gleichen Effekt mit einem billigen Ladegerät, Stellwiderständen und einem Universalmeßgerät erreichen - das erfordert aber für ein stets optimal einsatzbereites elektrisches Geleucht erhebliche Sorgfalt und Zeitaufwand beim Laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befahrerhandbuch|E]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:Kopflampe_und_Bergbauhelm.JPG&amp;diff=1232</id>
		<title>Datei:Kopflampe und Bergbauhelm.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Datei:Kopflampe_und_Bergbauhelm.JPG&amp;diff=1232"/>
				<updated>2012-07-10T11:10:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: Urheber: Matthias Becker
Beschreibung: Akkukopflampe und typischer Bergbauhelm (ehem. Erzbergwerk Grund).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Urheber: Matthias Becker&lt;br /&gt;
Beschreibung: Akkukopflampe und typischer Bergbauhelm (ehem. Erzbergwerk Grund).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1227</id>
		<title>Das elektrische Geleucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://handbuch.untertage.com/index.php?title=Das_elektrische_Geleucht&amp;diff=1227"/>
				<updated>2012-07-10T11:06:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Becker: /* Ladegräte */ +Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Einsatz elektrischer Geleuchte bei der Altbergbaubefahrung und Höhlenforschung}}&lt;br /&gt;
'''Das elektrische Geleucht''' hat einige Vorteile gegenüber dem [[Karbidgeleucht]]. So natürlich in ''Ex-geschützter'' Ausführung bei der Befahrung von [[Methan|schlagwettergefährdeten]] Bauen (explosionsgeschützt, bei Benutzung des Geleuchts werden explosive Gas-Luft-Gemische nicht gezündet). Auch unter einem Wasserfall läuft mit Karbid nichts mehr. Die Fokussierung des Lichts läßt sich verändern, damit wird eine flächige Beleuchtung oder die Ausleuchtung langer Strecken oder von Schächten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblicherweise verwendeten Grubenleuchten und die in der Höhlenforschung verwendeten elektrischen Geleuchte sind spritzwassergeschützt (Schutzart IP 67), zum Tauchen jedoch ungeeignet. Üblich ist die Bestückung mit 2 Lampen (Haupt- und Sicherheitslicht) oder entsprechenden 2-Faden-Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrische Geleuchte lassen sich nach der ''Art des Leuchtmittels'' und nach der ''Bauart'' einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Art der Leuchtmittel ==&lt;br /&gt;
=== Normale Glühlampe mit Wolframfaden ===&lt;br /&gt;
Das Licht wird durch über den elektrischen Widerstand und die damit verbundene Wärmeentwicklung erzeugt. Die Betriebstemperatur beträgt etwa 2500°C. Damit der Faden nicht verbrennt, ist der Lampenkolben evakuiert. Die Glühlampe hat eine geringere Lichtleitung als Halogenlampen, ist aber nicht so stromfressend. Die konventionellen Glühfadenlampen wurden werksseitig bei den klassischen ''Akkukopflampen'' aus dem Bergbau (siehe weiter unten) sowohl für das Hauptlicht, als auch für das Nebenlicht (meist Zweifadenlampe) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halogenlampe ===&lt;br /&gt;
Eine spezielle Gasfüllung (Halogenoide) des Quarzglaskolbens ermöglicht eine höhere Betriebstemperatur und erhöht die Lebensdauer und Lichtausbeute der Lampe. Nachteilig ist der sehr hohe Stromverbrauch. Zum kurzzeitigen oder punktförmigen Ausleuchten ist die Halogenlampe aber unschlagbar. Verwendet wird diese Bauart als Hauptlicht in der ''Petzl Duo®'' (Stirnlampe), in diversen Akkuhandscheinwerfern älterer Bauart oder in Bergbau-Kopflampen des englischen Hersteller ''Hawker Oldham''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leuchtstofflampe === &lt;br /&gt;
Durch Gasentladungen wird das enthaltene Gas zur Strahlung im UV-Bereich angeregt, die weiße Innenbeschichtung der Leuchtstofflampen wandelt die UV-Strahlung in sichtbares Licht um. Sehr sparsam im Stromverbrauch, oder andersherum: viel mehr Licht bei gleichem Stromverbrauch. Da aber ein sehr räumliches Licht, kein Lichtkegel erzeugt wird, ist dennoch eine hohe Lichtleistung erforderlich, um einen Grubenbau auszuleuchten. Diese Lampen konnten sich trotz Versuchen bisher im Bereich Höhlen- und Altbergbaubefahrung nicht durchsetzen. Schwierigkeiten bereitet die hohe erforderliche Zündspannung (die Isolierung gegen die Grubenfeuchtigkeit ist problematisch) die Helligkeit und mechanische Probleme, da die Lampen sehr stoßempfindlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Leuchtmittel ===&lt;br /&gt;
Bei LED-Leuchtmitteln erzeugt ein Elektronenfluss durch einen Halbleiter (LED= light-emitting diode, Leuchtdiode) sichtbares Licht. Die eigentlich blaue Lichtfarbe wird durch eine spezielle Floureszenz-Schicht in weißes Licht umgewandelt. LED-Leuchtmittel haben eine hohe Lebensdauer und eine hohe spezifische Lichtausbeute (bis zu 250 lm/W). Deshalb haben sie heute die klassischen Glühlampen in akkubetriebenen Lampen fast völlig verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten elektrischer Geleuchte ==&lt;br /&gt;
=== Akkukopflampen aus dem Bergbau ===&lt;br /&gt;
Darunter versteht man die bereits klassischen elektrischen Geleuchte aus dem Bergbau, der bekannten Hersteller ''CEAG'', ''Friemann &amp;amp; Wolf'' oder auch ''Northern Lights''. Sie haben einen separat am Gürtel zu tragenden schweren Akku, der zwar äußerst robust, aber in Engstellen behindernd ist. Der Akku ist mit dem am [[Helm]] über einen Steckschuh angebrachten Kopfteil über eine Leitung verbunden. Die Leitung ist eine Fangstelle und das empfindlichste Bauteil der Konstruktion. Geladen wird dieser Lampentyp am Kopfteil über eine spezielle Vorrichtung, auf dem das Kopfteil durch Verdrehen aufgesetzt wird. Die Bauteile sind wegen des Explosionsschutzes nur mittels spezieller Werkzeuge (Dreikant, Magnet) zu öffnen. Der Vorteil dieser Lampen liegt darin, dass sie heute wegen großer noch vorhandener Stückzahlen für kleines Geld erworben werden können und zahlreiche Ersatzteile aus Zechenbeständen verfügbar sind. Weiterhin kann man mit etwas handwerklichen Geschick die Glühlampen auf LED-Leuchtmittel umbauen. Durch die vorhandene hohe Akkukapazität (siehe ''Stromquellen'') erhält man dann eine sehr lange Leuchtdauer. Anleitungen hierzu finden sich im [http://forum.untertage.com/index.php Forum der GAG].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopflampen mit LED-Technik (Bergbau) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1269 (Mittel).JPG|miniatur|Moderne Kopflampe aus dem Bergbau mit LED-Technik]]&lt;br /&gt;
CEAG &amp;amp; Co. werden im aktiven Bergbau mehr und mehr von kompakten Kopflampen auf LED-Basis verdrängt, die ebenfalls eine Bergbauzulassung (Ex-Schutz) haben. Der Akku ist in den Lampenkopf integriert, das lästige Kabel und der Akkukasten entfallen. Im Unterschied zu den nachfolgenden Stirnlampen aus dem Outdoor-Bereich haben die Bergbaulampen einen Ladestecker für den Einsatz in Mehrfachladestationen und eine Aufnahme für den Helmschuh üblicher Bergbauhelme. Der Anschaffungspreis liegt mit Preisen um 200 € deutlich über den der meisten Stirnlampen, dieses liegt an den Kosten für die Bergbauzulassung bzw. nach ATEX (Ex-Schutz). Einige Hersteller bieten günstigere Versionen ohne Ex-Schutz für Höhlenforscher und den Outdoorbereich an. Die bekannsten Vertreiber sind: ''KSE Lights'' in Gevelsberg, ''KLT Lichttechnik'' in Hagen oder ''Durstmüller'' in Lambach (A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stirnlampen mit LED-Technik ===&lt;br /&gt;
Diese Lampen findet man in hoher Modellauswahl für Outdoor und Sport auf dem Markt. Halogenlampen spielen wegen der oben genannten Vorteile der LED-Technik nur noch bei wenigen Ausführungen eine Rolle. Das untere Preissegment beginnt bei No-Name-Produkten bereits bei unter 10 €, die dann aber nicht besonders gut verarbeitet und mitunter nicht wasserdicht sind. Als Notgeleucht taugen sie allemal. Dann folgt ein mittelpreisiges Segment von 20 bis zu 150 €, in dem sich auch viele bekanntere Modelle bewegen. Aber auch oberhalb 150 € gibt es noch deutlich Spielraum nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied dieser Stirnlampen zu ihren Bergbaupedanten besteht im fehlenden Ex-Schutz und nicht vorhandener Gruppenladefähigkeit, sowie in einer anderen Art der Befestigung: Die Anbringung am Kopf bzw. in unserem Fall am Helm erfolgt durch eine verstellbare, elastische Bänderung (''Helm- oder Kopfspinne''). Viele Bergsteigerhelme besitzen daher spezielle Kunststofflaschen zur Arretierung der Helmspinne. Es gibt Bauarten mit integrierten Akku als auch mit einzelnen Akkukästen, die aber auch am Kopf getragen werden. Zum Teil können Standardakkus und redundant Batterien (z.B. ''AA'') eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine generelle Kaufempfehlung auszusprechen, ist wegen der großen Auswahl schwierig und ein Stück weit Geschmackssache. Weiter hilft da auch das Forum der GAG. Eine gewisse Verbreitung in der Altbergbauszene haben Stirnlampen der Hersteller ''Petzl'', ''Princeton'' und ''Fenix'' aus der mittleren Preisklasse. Die besonders für die Anwendung in der Höhlenforschung konzipierten Lampen der schweizer Firma ''Scurion'' zeichnen sich durch eine exzellente Verarbeitung und sehr hohe Lichtausbeute aus. Allerdings wird hier je nach Modell die 1000-€-Grenze angekratzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stablampen (Taschenlampen) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GEDC1258.JPG|miniatur|Verschiedene LED-Stablampen: rechts kompakte Taschenlampe, ideal als Notlicht; mitte normale Taschenlampe; rechts Starklichttaschenlampe.]]&lt;br /&gt;
Die auch als Taschenlampen bekannten Stablampen sind in noch größerer Auswahl erhältlich. Als Befahrungsgeleucht wegen der Bindung der Tragehand ungeeignet, erfreuen sie sich großer Beliebtheit zum Ausleuchten großer Grubenbaue zum [[Fotodokumentation|Fotografieren]] und Filmen, speziell in der sogenannten &amp;quot;Wedeltechnik&amp;quot;. Durch die Verwendung leistungsfähiger ''Cree''-LED-Leuchtmittel haben sogenannte ''Starklichttaschenlampen'' hohe Lichtströme, die sie für die vorgenannte Anwendung prädestinieren. Allerdings ist zu beachten, dass die Angaben der Leuchtkraft der zumeist chinesischen Hersteller doch häufig übertrieben werden. Kompaktere Lampen eignen sich besonders als Notgeleucht, man kann sie auch mit Kabelbindern über die Lüftungsschlitze am Helm anbringen. Wer sich umfassend über dieses Thema informieren will, der sei an das [http://www.taschenlampen-forum.de/ Taschenlampen-Forum] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vollständigkeit halber sollen noch elektrische Geleuchte aus dem Bergbau älterer Bauart erwähnt werden: Es sind die Handlampen, die sogenannten ''Bomben'' als Vorläufer der Kopflampen und die Brustlampen der Steiger (''Blitzer''). Diese sind aber nur für den Grubenlampensammler von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromquellen ==&lt;br /&gt;
Zum einen sind als Stromquellen für die Beleuchtung ''Trockenbatterien'' einsetzbar. Die früher üblichen ''Kohle-Zink-Batterien'' sind nicht mehr sinnvoll zur Befahrung einzusetzen, besser sind die unter den Namen Alkaline vertriebenen Alkali-Mangandioxid-Zellen mit einer wesentlich höheren Kapazität. Insgesamt geht aber die Verwendung von Batterien schnell ins Geld, so daß man außer für Not- oder Zusatzgeleuchte zu Akkus (''Akkumulatoren'') greift. Die speicherbare Strommenge und damit den Energieinhalt von Akkus und auch Batterien (''Kapazität'') gibt man in Amperestunden (Ah) an; einem Akku von 48 Ah können also 12 Stunden hindurch 4 A entnommen werden, bis er leer ist. Akkus entladen sich prinzipiell selbst, ein Nachladen vor der Befahrung ist daher angebracht, wenn der Akku ein halbes Jahr zuvor das letzte Mal geladen wurde. Die in der Praxis verwendeten Akkus sind der ''Blei-Akku'' und der NC-Akku (Nickel-Cadmium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bleiakkus ===&lt;br /&gt;
Im Blei-Akku läuft beim Entladen die folgende Gesamtreaktion ab (beim Laden entsprechend umgekehrt): PbO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + Pb + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; ==&amp;gt; 2PbSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O [8]. Als Elektrolyt kommt Schwefelsäure zum Einsatz, die bei den üblichen Akkus die Platten frei umspült, in den Bleigelakkus in Gelform gebunden ist, was einmal die Auslauffestigkeit verbessert und zum anderen der Plattenlagerung zugute kommt, die dichter gepackt werden können und so eine höhere Speicherdichte erlauben. Die Zellenspannung beträgt etwa 2 V. Die anwendungsüblichen Spannungen von 6 V und 12 V werden durch Reihenschaltung mehrerer Zellen erreicht. Geladen werden Bleiakkus mit 1,2 facher Nennspannung (ein 6V-Akku also mit 7V), dabei brauchen wartungsfreie Akkus (zum Beispiel Bleigelakkus) nicht geöffnet werden, während übliche Bleiakkus zum Entgasen (Bildung von Wasserstoff) geöffnet sein müssen. In solchen Fällen kann auch ein Nachfüllen erforderlich werden, wenn die Platten nicht mehr mit Elektrolyt überdeckt sind, man verwendet ausschließlich destilliertes Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nickel-Cadmium-Akkus ===&lt;br /&gt;
Die Grubenlampen im deutschen Bergbau waren bis zur Einführung kompakter LED-Leuchten komplett mit NC-Akkus ausgerüstet, auch viele heute im Einsatz befindliche Gruben- und Höfolampen verwenden noch größtenteils NC-Akkus. Der NC-Akku basiert auf folgender Ladereaktion: Cd + 2NiOOH + 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O ==&amp;gt; Cd(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 2Ni(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Als Elektrolyt dient etwa 20%ige Kalilauge, die Entladespannung beträgt etwa 1,3 V je Zelle [8]. Geladen werden NC-Akkus stromgeführt etwa 12 Stunden mit 1/10 der Nennkapazität (also bei 13 Ah 12 Stunden mit 1,3 Ampere). Entgasungen treten bei Überladung auf. Generell müssen Tiefentladungen, erst recht die Lagerung im tiefentladenen Zustand, vermieden werden, die Lebensdauer des NC-Akkus sinkt sonst rapide. Ein Nachfüllen des Elektrolyts kann bei starker Entgasung des Akkus oder zur Regenerierung erforderlich werden, im letzteren Fall wird der Akku mehrmals im ungeladenen Zustand mit Kalilauge gespült, anschließend 5 bis 10 mal ge- und wieder entladen. Ein NC-Akku bricht nicht so schnell zusammen wie ein Bleiakku, das Nachlassen der Akkuladung kündigt sich sehr zeitig an, während ein Bleiakku vom ersten Schwächerwerden bis zu völliger Dunkelheit bisweilen nur eine Stunde braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenbau von Stromquellen ===&lt;br /&gt;
Kapazitäts- und Lichtstärkenproblemen bei Standardgeleuchten kann man durch Eigenbauten abhelfen. Man verwendet Laptop-Akkus (zum Beispiel erhältlich über Conrad Electronics), in denen die größtmöglichen Speicherdichten realisiert werden. Als Gehäuse dienen entweder Standardgehäuse oder - robust, paßgenau und billig - Einweg-Laminatgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür man wickelt die fertig verschalteten Akkus (Kontakte nochmal gut mit Polfett einfetten) zunächst in Plastik ein, um das Laminat später noch einmal abzubekommen. Dann wickelt man das Päckchen in Glasfasermatten (oder Mullbinden) ein und laminiert mehrere Schichten. Das dafür benötigte Material gibt es zum Ausbessern von Fahrzeugen im Baumarkt oder jedem Modellbaubedarf. Die Kabeldurchführungen werden zunächst mit Laminat als Tüllen angeformt und mit Elektriker-Kaltschweißband (auch im Baumarkt) sorgfältig abgedichtet. Die Laschen für den Lampenriemen werden gleich mit einlaminiert. Als Lampenkopf nutzt man am günstigsten einen normalen Grubenlampenkopf, den man im Fernlicht mit einer Halogenlampe bestückt. Man lädt die Lampen zweckmäßig ebenfalls über den Lampenkopf, am günstigsten werden im Kopf, also im wassergeschützten Bereich, Steckbuchsen zum Laden angebracht. So ein Gehäuse bekommt man im Falle eines Defektes nur wieder auf, indem man die Laminatschicht möglichst tief einschneidet (alte Dreikantfeile, Metallsäge oder Flex) und dann stückweise herausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladegeräte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ladegerät und Kopflampe.JPG|miniatur|Spezielles Tischladegerät für Akkukopflampen mit eingesetztem Geleucht.]]&lt;br /&gt;
Ist man mit elektrischem Hauptgeleucht unterwegs, empfiehlt es sich, ein dem Geleucht entsprechendes Ladegerät zuzulegen, mit Ladezustandsüberwachung, Überladeschutz und so weiter. Die Geräte sind nicht billig, und man kann den gleichen Effekt mit einem billigen Ladegerät, Stellwiderständen und einem Universalmeßgerät erreichen - das erfordert aber für ein stets optimal einsatzbereites elektrisches Geleucht erhebliche Sorgfalt und Zeitaufwand beim Laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfertige Artikel|E]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Becker</name></author>	</entry>

	</feed>