Materialbergung: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | Selbstverständlich können alle unter „Kameradenbergung“ beschriebenen Methoden auch auf leblose Gegenstände angewandt werden. Man wird sich dafür meist im Voraus mit der nötigen Technik versehen, nicht gerade alleine gehen, idealerweise vorher noch mal in ein spezielles Buch zum Thema Rettung schauen und vorher über Tage durchprobieren. So verbindet man das Angenehme mit dem Nützlichen, wenn man irgendeinen mittelschweren Grubengegenstand vor dem Vergammeln rettet und dabei gleich die jährliche Rettungsübung durchzieht. Auch die Stufenschläger unter den Befahrern müßte so etwas doch reizen?! | |
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| + | Etwas wirklich Zerbrechliches bekommt man, in Anlehnung an Höhlenrettungsmethoden, ganz gut in einem starren Behälter heraus, dessen verbleibende Hohlräume man ausschäumt. Vom Fund wird der Schaum natürlich durch eine Plastefolie getrennt! | ||
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Aktuelle Version vom 9. Juli 2012, 09:24 Uhr
Selbstverständlich können alle unter „Kameradenbergung“ beschriebenen Methoden auch auf leblose Gegenstände angewandt werden. Man wird sich dafür meist im Voraus mit der nötigen Technik versehen, nicht gerade alleine gehen, idealerweise vorher noch mal in ein spezielles Buch zum Thema Rettung schauen und vorher über Tage durchprobieren. So verbindet man das Angenehme mit dem Nützlichen, wenn man irgendeinen mittelschweren Grubengegenstand vor dem Vergammeln rettet und dabei gleich die jährliche Rettungsübung durchzieht. Auch die Stufenschläger unter den Befahrern müßte so etwas doch reizen?!
Etwas wirklich Zerbrechliches bekommt man, in Anlehnung an Höhlenrettungsmethoden, ganz gut in einem starren Behälter heraus, dessen verbleibende Hohlräume man ausschäumt. Vom Fund wird der Schaum natürlich durch eine Plastefolie getrennt!