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[[Datei:Abb 001 3.jpg|thumb|left|„Einmal im Leben Bergmann sein“: das Bergmannsideal der Tourismusindustrie heute.]]
 
[[Datei:Abb 001 3.jpg|thumb|left|„Einmal im Leben Bergmann sein“: das Bergmannsideal der Tourismusindustrie heute.]]
  
Über etliche hundert Jahre war der Bergbau wirtschaftliche Grundlage des Lebens im Erzgebirge. Er trieb die technische Entwicklung Sachsens voran. Der Bergbau prägte die Kultur einer ganzen Region.  
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Über etliche hundert Jahre war der Bergbau die wirtschaftliche Grundlage des Lebens in vielen Regionen. Er trieb nicht nur die wissenschaftliche Forschung und technische Entwicklung voran, sondern prägte auch die Kultur von ganzen Regionen.  
  
Heute wird unter dem Motto „Ordnung und Sicherheit in Deutschland“ darauf hingearbeitet, daß vom erzgebirgischen Bergbau nur übrigbleibt, was sich kommerziell verwerten läßt. Alle anderen Sachzeugen sind formal unter Schutz gestellt und werden praktisch ohne große Umstände zerstört. Deutsche Männer in Uniform, die zur Blasmusik marschieren, sind erwünscht - die praktische Erforschung des Altbergbaus ist nur illegal möglich. Schaubergwerke mit rollstuhlgerechten Besucherwegen, statischem Licht, Spritzbeton auf Trockenmauern und TÜV-gerechtem Ausbau sind touristisch opportun, original erhaltene Bergbauanlagen des 15. Jahrhunderts dagegen werden diskussionslos verfüllt. Die „Silberstraße“ ist Reklamezeichen einer Region, aber Fördertürme, Schachtgebäude, Pingen und Halden werden reihenweise planiert. Die Medien sorgen für Resonanz: Da bunte Trachten beim „Bergbautraditionsverein“, dort Dunkelheit, Schrecken und Gefahr im finsteren Reich des Grauens.  
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Bis heute werden der Bergbau und dessen Hinterlassenschaften bei Teilen der Bevölkerung und leider auch bei einigen Mitmenschen an kleineren und größeren Schaltstellen der Macht als Gefahr angesehen und entsprechend behandelt. Die ist oft auf fehlende Kenntnisse und schlecht recherchierte journalistische Veröffentlichungen zurückzuführen.
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Inzwischen findet aber auch ein Umdenken statt. Man wird sich der historischen Bedeutung des Bergbaus bewusst und nimmt sich dessen Erbe an. Abseits von Bergparaden, Schaubergwerken und durchgestylten Tourismuskonzepten kämpfen zunehmend engagierte Bürger ehrenamtlich um die Erforschung und Erhaltung von über- und untertägigen Zeugnissen der Montanindustrie. Das ist nicht immer einfach und erfordert neben verständnisvollen Familienangehörigen auch einen großen zeitlichen und finanziellen Einsatz. Mancherorts ist dieser Prozess leider auch mit (unnötig) viel Bürokratie verbunden, weil die entsprechenden Gesetzgebungen der (Bundes)Länder es so wollen und teilweise ist es sogar verboten.  
  
Es gibt zum Glück Menschen, die sich diesem Prozeß entgegenstellen. Als Einzelpersonen oder als Verein versuchen sie Bergbaugeschichte zu bewahren und lebendig zu halten. Es ist keine einheitliche Gruppe, und im weiten Feld zwischen Archivarbeit, Feierabend-Bierverein in Bergbauuniform und Extrembefahrern sind genügend Reibungspunkte und Platz für gegensätzliche Ansichten.
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Aber auch hier ändern sich die Zeiten. Die zuständigen Ämter haben das Potential entdeckt, was in der Erforschung und Erhaltung der Bergbauzeugnisse steckt und die Bürger und Vereine ehrenamtlich liefern. Man geht aufeinander zu, redet miteinander und beseitigt so manche Vorurteile, was der Sache durchaus dienlich ist. Inzwischen gibt es auch gemeinsame Veranstaltungen und Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil – eine durchaus positive und sehr begrüßenswerte Entwicklung.  
  
Gerade bei den Befahrern scheiden sich die Geister. Die landläufige Meinung weiß über Befahrungen und Befahrer, daß sich bei Nacht und Nebel mehrere bekloppte Finsterlinge mit Rucksack, Handy und Taschenlampe im Wald treffen, irgendwo ein Mundloch aufsprengen, einfahren und ihre unstillbaren Gelüste nach Mineralien befriedigen, die dann teuer verkauft werden. Im Bergwerk ist es sehr gefährlich, ständig rieselt Gestein herunter und die Gruppe ist nach der Befahrung auch nicht mehr vollzählig, da Leute in [[Schacht|Schächte]] fallen, im Wasser ersaufen sowie von Steinen oder Konkurrenten erschlagen werden. Und dann ist da noch der Berggeist...! Der größte Unsinn wird von Michel Deutschmann gern geglaubt, wenn er nur unter einer fetten Schlagzeile in BILD steht.
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Die ehrenamtlichen Forscher versuchen als Einzelpersonen oder im Verein organisiert, die Bergbaugeschichte zu bewahren und diese lebendig zu halten. Es ist keine einheitliche Gruppe, und im weiten Feld zwischen Archivarbeit, Feierabend-Bierverein in Bergbauuniform und Befahrern sind genügend Reibungspunkte und Platz für gegensätzliche Ansichten.  
  
Wer denkt, daß so nur die Meinung unbedarfter Kleingeister aussieht, irrt. Auch der Frust sächsischer Befahrer über die Bevormundung durch sogenannte „Fachbehörden” hat zu diesem Heft beigetragen. Deren Mitarbeiter haben oft wenig Ahnung vom Altbergbau und von dessen Befahrung, verunglimpfen aber diejenigen, die sich mit ihm praktisch auseinandersetzen als Laien und Amateure, Kriminelle und Mineralienhaie. Solchem Denken und Gerede, verbunden mit sinnlosen Vorschriften ([HohlrV]), die unserer Meinung nach gegen das Recht auf Freizügigkeit und die Freiheit von Forschung und Lehre verstoßen, wollen wir ein streitbar entgegenhalten, was hoffentlich diese Leute ihre Unkenntnis der Dinge spüren läßt.  
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Gerade bei der Erkundung und Dokumentation von untertägigen Anlagen scheiden sich die Geister. Die landläufige Meinung über Befahrungen und Befahrer ist, dass sich bei Nacht und Nebel mehrere bekloppte Finsterlinge mit Rucksack und Taschenlampe im Wald treffen, irgendwo ein Mundloch aufgraben, einfahren und ihre unstillbaren Gelüste nach Mineralien befriedigen, die dann teuer verkauft werden. Im Bergwerk soll es auch sehr gefährlich, ständig rieselt Gestein herunter und die Gruppe ist nach der Befahrung oft nicht mehr vollzählig, da Leute in Schächte fallen, im Wasser ersaufen sowie von Steinen oder Konkurrenten erschlagen werden. Und dann ist da noch der Berggeist...! Der größte Unsinn wird gern geglaubt, wenn er nur unter einer fetten Schlagzeile in der Boulevardpresse steht.
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Dies ist mitnichten so, denn kein Befahrer geht wissentlich ein unnötiges und unkalkulierbares Risiko ein. Analog zu den speläologieschen Forschungen gelten auch bei der montanhistorischen Forschung Verhaltensregeln, die das Risiko minimieren und die Erfolge maximieren.  
  
Wir wollen mit unserem Befahrerhandbuch über unsere Arbeitsmethoden aufklären und neuen Interessenten die Möglichkeit zu geben, Kenntnisse, die bisher nur über Flüsterpropaganda verbreitet wurden, nachzulesen. Es enthält Basiswissen auf vielen Gebieten, die als Grundkenntnisse für jeden dienlich sein sollten, in welcher Form er sich auch mit dem Bergbau befaßt. Nach einigen eigenen Erfahrungen wird man schnell an die Grenzen des vermittelten Wissens stoßen. Dann hilft hoffentlich das umfangreiche Literaturverzeichnis (Kapitel 17.2) weiter.  
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Wir wollen mit diesem Befahrerhandbuch über die Arbeitsmethoden aufklären und neuen Interessenten die Möglichkeit zu geben, Kenntnisse, die bisher nur über Flüsterpropaganda verbreitet wurden, nachzulesen. Es enthält Basiswissen auf vielen Gebieten, die als Grundkenntnisse für jeden dienlich sein sollten, in welcher Form er sich auch mit dem Bergbau befasst.  
  
Weiterhin nennen wir Bezugsquellen für Material (Kapitel 17.5) und Anlaufadressen (Kapitel 17.6) und geben einen kleinen Rechtsexkurs (Kapitel 16). Die hier wiedergegebenen Erfahrungen sammelten wir vorrangig im Altbergbau Sachsens, Thüringens und in Böhmen, darum wird in der Regel von den Verhältnissen des Erzbergbaus ausgegangen. Selbstverständlich ist es uns nicht möglich, das Thema Altbergbaubefahrung erschöpfend abzuhandeln, darum sei jeder Leser aufgerufen, sich seine eigenen Gedanken zum hier Niedergeschriebenen zu machen und gegebene Hinweise an die speziellen Verhältnisse seines Arbeitsgebietes anzupassen. Nachdem über Höhlenforschung schon seit Jahren immer wieder in verschiedenen Ländern regelrechte Anleitungsbücher, neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen vor allem über Klettertechniken und Sicherheitsfragen, erscheinen, wird das auf dem Gebiet Altbergbauforschung auch langsam Zeit!
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Die hier wiedergegebenen Erfahrungen sammelten wir vorrangig im Altbergbau Sachsens, Thüringens, Böhmens und im Harz, darum wird in der Regel von den Verhältnissen des Erzbergbaus ausgegangen. Selbstverständlich ist es uns nicht möglich, das Thema Altbergbaubefahrung erschöpfend abzuhandeln, darum sei jeder Leser aufgerufen, sich seine eigenen Gedanken zum hier Niedergeschriebenen zu machen und gegebene Hinweise an die speziellen Verhältnisse seines Arbeitsgebietes anzupassen. Nachdem über Höhlenforschung schon seit vielen Jahren immer wieder in verschiedenen Ländern regelrechte Anleitungsbücher, neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen vor allem über Klettertechniken und Sicherheitsfragen, erscheinen, soll das Befahrerhandbuch auf dem Gebiet Altbergbauforschung ein entsprechendes Pendant darstellen.
  
Nicht zuletzt hoffen wir, durch die allgemeinverständliche Darstellung auch nicht unmittelbar mit dem Bergbau Befaßte zu erreichen, Verständnis für die Altbergbauforschung auch beim „Normalverbraucher“ zu wecken und so irgendwann einmal auch die starrsinnige Haltung der Behörden gegenüber diesen Fragen aufzuweichen. Was wir nicht wollen: mine-rumbling als neue Fun- und Trendsportart zu installieren. Aber zum Glück scheidet sich im zähen Schlamm schnell die Spreu vom Weizen, und den gibt’s gar oft unter Tage!
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Nicht zuletzt hoffen wir, durch die allgemeinverständliche Darstellung auch nicht unmittelbar mit dem Bergbau Befasste zu erreichen, Verständnis für die Altbergbauforschung beim „Normalbürger“ zu wecken und so auch die Haltung mancher zuständiger Behörden gegenüber diesen Fragen positiv zu verändern. Was wir nicht wollen ist, „mine-rumbling“ als neue Fun- und Trendsportart zu installieren oder Befahrungen mit mehr oder weniger kommerziellen Hintergründen fördern.
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Jedem „Neuling“ in der Untertageforschung möchten wir nicht nur die ausführliche Lektüre des Befahrerhandbuches nahelegen, sondern auch eine Kontaktaufnahme mit entsprechend Gleichgesinnten oder örtlichen Vereinen. Eine gute Möglichkeit dazu bietet auch das Forum auf http://www.untertage.com.
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GLÜCK AUF!
  
  
 
[[Kategorie:Befahrerhandbuch| ]]
 
[[Kategorie:Befahrerhandbuch| ]]

Version vom 15. Juni 2012, 08:20 Uhr

die „Hohe Esse“ von Halsbrücke
Das Bergmannsideal der Wismut.
Abbildung 1: Jahrhundertelang wurde Sachsen vom Bergbau geprägt
Herzog Albrecht speist 1477 an einer Silberstufe in der Fundgrube „St. Georg“
Adolf Hennecke bei seiner Hochleistungsschicht am 13.10.1948
„Einmal im Leben Bergmann sein“: das Bergmannsideal der Tourismusindustrie heute.

Über etliche hundert Jahre war der Bergbau die wirtschaftliche Grundlage des Lebens in vielen Regionen. Er trieb nicht nur die wissenschaftliche Forschung und technische Entwicklung voran, sondern prägte auch die Kultur von ganzen Regionen.

Bis heute werden der Bergbau und dessen Hinterlassenschaften bei Teilen der Bevölkerung und leider auch bei einigen Mitmenschen an kleineren und größeren Schaltstellen der Macht als Gefahr angesehen und entsprechend behandelt. Die ist oft auf fehlende Kenntnisse und schlecht recherchierte journalistische Veröffentlichungen zurückzuführen. Inzwischen findet aber auch ein Umdenken statt. Man wird sich der historischen Bedeutung des Bergbaus bewusst und nimmt sich dessen Erbe an. Abseits von Bergparaden, Schaubergwerken und durchgestylten Tourismuskonzepten kämpfen zunehmend engagierte Bürger ehrenamtlich um die Erforschung und Erhaltung von über- und untertägigen Zeugnissen der Montanindustrie. Das ist nicht immer einfach und erfordert neben verständnisvollen Familienangehörigen auch einen großen zeitlichen und finanziellen Einsatz. Mancherorts ist dieser Prozess leider auch mit (unnötig) viel Bürokratie verbunden, weil die entsprechenden Gesetzgebungen der (Bundes)Länder es so wollen und teilweise ist es sogar verboten.

Aber auch hier ändern sich die Zeiten. Die zuständigen Ämter haben das Potential entdeckt, was in der Erforschung und Erhaltung der Bergbauzeugnisse steckt und die Bürger und Vereine ehrenamtlich liefern. Man geht aufeinander zu, redet miteinander und beseitigt so manche Vorurteile, was der Sache durchaus dienlich ist. Inzwischen gibt es auch gemeinsame Veranstaltungen und Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil – eine durchaus positive und sehr begrüßenswerte Entwicklung.

Die ehrenamtlichen Forscher versuchen als Einzelpersonen oder im Verein organisiert, die Bergbaugeschichte zu bewahren und diese lebendig zu halten. Es ist keine einheitliche Gruppe, und im weiten Feld zwischen Archivarbeit, Feierabend-Bierverein in Bergbauuniform und Befahrern sind genügend Reibungspunkte und Platz für gegensätzliche Ansichten.

Gerade bei der Erkundung und Dokumentation von untertägigen Anlagen scheiden sich die Geister. Die landläufige Meinung über Befahrungen und Befahrer ist, dass sich bei Nacht und Nebel mehrere bekloppte Finsterlinge mit Rucksack und Taschenlampe im Wald treffen, irgendwo ein Mundloch aufgraben, einfahren und ihre unstillbaren Gelüste nach Mineralien befriedigen, die dann teuer verkauft werden. Im Bergwerk soll es auch sehr gefährlich, ständig rieselt Gestein herunter und die Gruppe ist nach der Befahrung oft nicht mehr vollzählig, da Leute in Schächte fallen, im Wasser ersaufen sowie von Steinen oder Konkurrenten erschlagen werden. Und dann ist da noch der Berggeist...! Der größte Unsinn wird gern geglaubt, wenn er nur unter einer fetten Schlagzeile in der Boulevardpresse steht. Dies ist mitnichten so, denn kein Befahrer geht wissentlich ein unnötiges und unkalkulierbares Risiko ein. Analog zu den speläologieschen Forschungen gelten auch bei der montanhistorischen Forschung Verhaltensregeln, die das Risiko minimieren und die Erfolge maximieren.

Wir wollen mit diesem Befahrerhandbuch über die Arbeitsmethoden aufklären und neuen Interessenten die Möglichkeit zu geben, Kenntnisse, die bisher nur über Flüsterpropaganda verbreitet wurden, nachzulesen. Es enthält Basiswissen auf vielen Gebieten, die als Grundkenntnisse für jeden dienlich sein sollten, in welcher Form er sich auch mit dem Bergbau befasst.

Die hier wiedergegebenen Erfahrungen sammelten wir vorrangig im Altbergbau Sachsens, Thüringens, Böhmens und im Harz, darum wird in der Regel von den Verhältnissen des Erzbergbaus ausgegangen. Selbstverständlich ist es uns nicht möglich, das Thema Altbergbaubefahrung erschöpfend abzuhandeln, darum sei jeder Leser aufgerufen, sich seine eigenen Gedanken zum hier Niedergeschriebenen zu machen und gegebene Hinweise an die speziellen Verhältnisse seines Arbeitsgebietes anzupassen. Nachdem über Höhlenforschung schon seit vielen Jahren immer wieder in verschiedenen Ländern regelrechte Anleitungsbücher, neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen vor allem über Klettertechniken und Sicherheitsfragen, erscheinen, soll das Befahrerhandbuch auf dem Gebiet Altbergbauforschung ein entsprechendes Pendant darstellen.

Nicht zuletzt hoffen wir, durch die allgemeinverständliche Darstellung auch nicht unmittelbar mit dem Bergbau Befasste zu erreichen, Verständnis für die Altbergbauforschung beim „Normalbürger“ zu wecken und so auch die Haltung mancher zuständiger Behörden gegenüber diesen Fragen positiv zu verändern. Was wir nicht wollen ist, „mine-rumbling“ als neue Fun- und Trendsportart zu installieren oder Befahrungen mit mehr oder weniger kommerziellen Hintergründen fördern.

Jedem „Neuling“ in der Untertageforschung möchten wir nicht nur die ausführliche Lektüre des Befahrerhandbuches nahelegen, sondern auch eine Kontaktaufnahme mit entsprechend Gleichgesinnten oder örtlichen Vereinen. Eine gute Möglichkeit dazu bietet auch das Forum auf http://www.untertage.com.

GLÜCK AUF!